Rezension: Cinder & Ella

Buchtipp Rezension zum Buch Cinder & Ella von Kelly Oram

Kelly Oram – Cinder & Ella


Cinder und Ella von Kelly Oram-Rezension

Kurzbeschreibung:

Nach einem schweren Autounfall hat Ella ein Jahr voller OPs und Rehas hinter sich. Und nun muss sie auch noch zu ihrem Vater und dessen neuer Familie ziehen, die sie überhaupt nicht kennt. Ella will nur eins: ihr altes Leben zurück. Deshalb beschließt sie, sich nach langer Zeit wieder bei ihrem Chatfreund Cinder zu melden. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht, und obwohl sie ihn noch nie getroffen hat, ist Ella ist schon eine halbe Ewigkeit heimlich in ihn verliebt. Was sie nicht weiß: Auch Cinder hat Gefühle für sie. Und er ist der angesagteste Schauspieler in ganz Hollywood.

[Read more…]

Rezension: Totenweg

Romy Fölck – Totenweg


Totenweg von Romy Fölck-Rezension

Kurzbeschreibung:

In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, wo sie auf Kriminalhauptkommissar Haverkorn trifft. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte …

[Read more…]

Rezension: Der Kuss der Lüge

Rezension zum Jugendbuch Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson

Mary E. Pearson – Der Kuss der Lüge


Mary E. Pearson-Der Kuss der Lüge

Kurzbeschreibung:

Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen…

[Read more…]

Packt euren Koffer, wir gehen auf Zeitreisen! Blogtour zu Auf ewig dein

Zeitreisen sind ein spannendes Thema.
Wie funktionieren sie, wie oft kann man in der Zeit springen, kann man das Reisen kontrollieren?
Und natürlich: Wohin solls denn eigentlich gehen?
Darum geht es auch am heutigen der Blogtour zum Buch von Eva Völler Auf ewig dein.

blogtour-zeitreisen-eva völler-auf ewig dein

Wer würde wohin verreisen? Eine spannende Frage, der sich die Autorin Eva Völler und natürlich auch die Bloggerinnen gestellt haben.
Aber auch ein paar weitere Zeitreise-Fans konnte ich gewinnen.
Macht euch also alle gemeinsam auf den Weg in andere Zeiten!

[Read more…]

Rezension: Taste of Love. Geheimzutat Liebe

Poppy J. Anderson – Taste of Love. Geheimzutat Liebe


Poppy J. Anderson - Taste of Love Geheimzutat Liebe

Kurzbeschreibung:

Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?

Liebe geht durch den Magen

[Read more…]

Rezension: Glück ist, wenn man trotzdem liebt

Petra Hülsmann – Glück ist, wenn man trotzdem liebt


hülsmann-glück ist wenn man trotzdem liebt

Kurzbeschreibung:

Es gibt Dinge, die Isabelle absolut heilig sind: ihre Daily Soap. Ihre Arbeit in einem schönen Blumenladen. Und das tägliche Mittagessen im Restaurant gegenüber. Überraschungen in ihrem geregelten Leben kann sie gar nicht leiden. Doch dann wird „ihr“ Restaurant von dem ambitionierten Koch Jens übernommen – und der weigert sich nicht nur, ihr Lieblingsgericht zuzubereiten, sondern sorgt auch sonst für Chaos in Isabelles wohlgeordneter Welt. Während sie alles wieder in ruhige Bahnen zu lenken versucht, ahnt sie aber schon bald, dass es vielleicht gerade die Überraschungen sind, die ihr Leben reicher machen…

Humorvoll und liebenswert

[Read more…]

Rezension: Das Mädchen aus Mantua

Charlotte Thomas – Das Mädchen aus Mantua



das mädchen aus mantua
„Das Mädchen aus Mantua“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Padua, 1601: Celestina wird der Schicklichkeit halber von ihrer Mutter zu Verwandten nach Padua gesandt. Die eigensinnige junge Witwe, die ihr selbstständiges Leben in Mantua nur ungern aufgibt, macht aus der Not eine Tugend, denn sie hat sich Unmögliches in den Kopf gesetzt: Celestina will an der berühmten Universität von Padua Medizin studieren! Ein ebenso waghalsiges wie aussichtsloses Unterfangen, denn Frauen haben in den Hörsälen nichts verloren. Das Streben nach akademischen Würden ist allein den Herren der Schöpfung vorbehalten. Doch Celestin hat nicht nur stapelweise Anatomiebücher ihres verstorbenen Gatten im Gepäck, sondern auch eine Auswahl an passender Männerkleidung…


Eine mutige Frau und ein gefährlicher Plan…


Ich habe nur das Cover gesehen, da wusste ich schon: Dieses Buch muss ich ganz, ganz dringend lesen!
Eine wunderschöne Gestaltung macht es fast unmöglich, an diesem Buch einfach vorbeizugehen. Dann sind da noch meine Assoziationen an das letzte Leseerlebnis bei einem Buch von Charlotte Thomas, was mich sprachlos zurückließ und schon war es um mich geschehen.


Natürlich dreht sich in dieser Geschichte nicht alles nur um Celestina und ihren ungehörigen Plan. Wie sollte es anders sein, auch ein junger Mann tritt in ihr Leben. Doch es ist äußerst kompliziert, einen Mann zu mögen, der mit der eigenen Person auch nur spricht, während man wie ein Mann aussieht…
Doch Widrigkeiten gehören schließlich zum Leben hinzu.


Äußerst lebendig wird es in dieser Geschichte, wenn es in den Unterricht geht. Die Autorin gibt sich nicht mit oberflächlichen Beschreibungen zufrieden, nein, da geht’s erst richtig los. Selbst Leser ohne Medizinkenntnisse dürften den detailreichen Ausführungen von Charlotte Thomas folgen können. Also für Leser mit einem schwachen Magen vielleicht nicht so sehr zu empfehlen. Aber ich fand das überhaupt nicht schlimm – das machte die Geschichte irgendwie sogar noch reizvoller. Ich meine, diese Erzählungen sind ja auf den damaligen medizinischen Kenntnissen aufgebaut. Da wusste man noch nicht, dass das Blut in einem Kreislauf fließt. Das ist dann schon wirklich sehr interessant und zuweilen wirklich witzig!


Die Szenerie wurde von Charlotte Thomas aber auch mit sehr viel Liebe zum Detail geschaffen. Man war wieder mittendrin – „gefangen“ im damaligen Padua, mittendrin im medizinischen Lehrplan der Universität und voll eingebunden ins tägliche Leben der Menschen.
Dieser reizvolle Mix ist authentisch und spannend und ich weiß ganz genau: Charlotte Thomas ist eine unglaubliche gute Erzählerin historischer Romane!


Bewertung:


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Bastei Lübbe!

[Neu im Regal] am 06.05.

Ich bekam heute wundervolle Post!! 😀
Buchpost ist immer wundervoll – ich weiß – aber hier habe ich mich in einem Fall sogar ganz besonders gefreut…


Wer vor einiger Zeit meine Rezension zu „Der König der Komödianten“ von Charlotte Thomas gelesen hat, der wird meine große Freude verstehen, als ihr neuestes Buch „Das Mädchen aus Mantua“ hier einzog.


Photobucket

Photobucket




Dann bekam ich noch „Göttlich verdammt„. Irgendwie ist mir dieses Cover immer wieder begegnet – hat mich geradezu verfolgt! (hatte ich das Gefühl).
Da bin ich natürlich sehr gespannt, welchen Senf ich dazu abgeben kann.


Photobucket

Photobucket


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensiuonsexemplas bei Bastei Lübbe.

Rezension: Magic to go

Anne Marie Forrest – Magic to Go


„Magic to go“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Rosie, Dana und Caroline schweben auf Wolke Sieben. Jetzt wollen sie auch anderen Menschen zum großen Glück verhelfen und eröffnen kurz entschlossen ein Geschäft für Liebestränke. Eine grandiose Idee: Schließlich ist es die Liebe, nach der sich alle sehnen. Ob mittelalterlicher Myrtenzauber, Leidenschaft versprechende Muskat-Wässerchen oder beglückende Vanilleextrakte – bei Magic to Go findet jeder, was sein Herz begehrt…


Eine niedliche Geschichte!


Rosie, Dana und Caroline sind dick befreundet, aber grundverschieden. Die eine hängt in ihrem Studium fest, die andere findet einfach keinen Job und die nächste kann sich vor Arbeit kaum retten.
Doch eines Tages fällt ihnen auf, dass sie eigentlich nicht in dem Leben stecken, was sie sich erträumt hatten.
Selbstständigkeit wäre doch DIE Lösung!
Caroline hat die zündende Idee: Liebestränke!
Die gibt es schon seit Anbeginn der Menschheit und heute macht noch niemand Profit damit. Auch wenn dieser neuen Idee erst mal sehr negativ und skeptisch gegenüber stehen, schafft es Caroline, die anderen mit ihrem Eifer anzustecken.
Doch es ist nicht nur die berufliche Ebene, die im Moment ganz schön auf Trapp gehalten wird. Auch privat tut sich bei zwei Frauen eine Menge.
Die eine kann sich zwischen dem reichen Macho und dem armen Schauspieler nicht entscheiden und die andere muss sich endlich ihre Eifersucht auf die neue Bewohnerin in dem Zuhause ihres Freundes eingestehen.
Doch wie sagt man so schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!


Eine niedliche Geschichte, die man der Autorin abnimmt!
Anne Marie Forrest hat in diesem Buch so viele Ideen umgesetzt, das ich dieses Buch nicht einfach nur als Frauenroman bezeichnen kann.
Ja, es ist lustig und unterhaltsam!
Doch da ist auch noch die Sache mit den Liebestränken…
Es ist klar, dass sich an dieser Stelle die Gemeinschaft spaltet. Die einen stimmen zu, die anderen wiegen bedenklich den Kopf und wieder andere drehen sich entnervt weg.
Dieses Buch bezieht keine Stellung zum Thema Liebestränke. Es zeigt vielmehr Argumente für alle Parteien.
Doch ich denke, man kann daran glauben!


Vor jedem Kapitel wurde ein Rezept oder ein Mittel vorgestellt, welches irgendwann einmal für die Liebe eine Bedeutung hat(te). Da gibt bekannte Sachen wie Kartoffeln und Kleeblätter, aber auch den Hinweis auf die Wirkung von Hühnerbrühe.
Alle Vorschlänge sind von der Autorin liebevoll skurril kommentiert und heben die Mundwinkel!


Die Personen sind alltäglich, normal und haben Charakter. Es sind keine perfekten Figuren und die Handlung läuft auch nicht auf der altbekannten Schiene vieler Beziehungsromane.
Es ist meiner Meinung nach frisch und neu eingekleidet und die Sache mit den Liebestränken verleiht dem ganzen eine sehr gute Note!


Ein guter Roman für einige unterhaltsame Stunden!


Bewertung:


Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Bastei-Lübbe!
logo

Rezension: Die Teufelsbibel

Richard Dübell – Die Teufelsbibel



cover
„Die Teufelsbibel“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Böhmen 1572. In einem halb zerstörten Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads. Zehn Menschen, darunter seine Eltern, werden brutal ermordet. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am bestehen gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich: das Wissen um die Existenz des Codes Gigas – der Teufelsbibel. Ein Dokument, das drei Päpsten das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten. Sieben schwarz gekleidete Mönche haben geschworen, das Geheimnis der gefährlichen Handschrift zu behüten. Wer zu viel darüber weiß, muss sterben. Denn der Codex, so heißt es, stammt aus der Feder des Teufels…


Dieses Buch ist garantiert 1a recherchiert, hat mich aber große Strecken Überwindung gekostet…


So recht in den Roman hineingefunden habe ich sehr schwer. Dann ging es einige 100 Seiten gut und ich war auch richtig im Geschehen drin, dann war wieder alles weg. Ich konnte mich nur schwer auf die Handlung konzentrieren, viele, viele Namen haben für einige Verwirrung gesorgt und ich kam immer wieder durcheinander.
Ich habe das Buch wieder und wieder zur Seite gelegt, doch auch dann hat mich die Handlung nicht mehr fesseln können.
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich nach über der Hälfte abbrechen soll, habe es dann aber doch nicht getan. Besser hat es das auch nicht gemacht.
Es war einfach ZU viel von Geschichte und Hintergründen, von Handlung und Verwicklung. Mehrere Geschichten wurden gleichzeitig erzählt, alle auf einmal. Dann waren da noch die ganz persönlichen Gedankenstränge und Taten, dann haben die Personen wieder zueinander gefunden.


Es war keinesfalls langweilig. Ich empfand es einfach nur alles als sehr viel und durcheinander.


Nichtsdestotrotz hat mich das Thema an sich interessiert. Die Recherchearbeit weiß ich zu würdigen und ich werde auch wieder ein Buch von Richard Dübell lesen.
Vielleicht lag es auch an mir und ich muss das Buch einfach irgendwann nochmal lesen.


Aber ich kann nicht empfehlen, sich dieses Buch „mal eben“ vorzunehmen. Für „Die Teufelsbibel“ braucht man Zeit und Geduld. Allein schon um das ganze viele Wissen in sich aufzunehmen, welches der Autor vermitteln möchte.


Ich denke, man sollte das Buch gelesen haben. Empfehlen möchte ich es gerne.
Wer den Biss hat, bis zum Ende zu kommen, hat seine Zeit auch sicher nicht verschwendet.


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Lübbe!
logo