Rezension: Magic to go

Anne Marie Forrest – Magic to Go


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Kurzbeschreibung:
Rosie, Dana und Caroline schweben auf Wolke Sieben. Jetzt wollen sie auch anderen Menschen zum großen Glück verhelfen und eröffnen kurz entschlossen ein Geschäft für Liebestränke. Eine grandiose Idee: Schließlich ist es die Liebe, nach der sich alle sehnen. Ob mittelalterlicher Myrtenzauber, Leidenschaft versprechende Muskat-Wässerchen oder beglückende Vanilleextrakte – bei Magic to Go findet jeder, was sein Herz begehrt…


Eine niedliche Geschichte!


Rosie, Dana und Caroline sind dick befreundet, aber grundverschieden. Die eine hängt in ihrem Studium fest, die andere findet einfach keinen Job und die nächste kann sich vor Arbeit kaum retten.
Doch eines Tages fällt ihnen auf, dass sie eigentlich nicht in dem Leben stecken, was sie sich erträumt hatten.
Selbstständigkeit wäre doch DIE Lösung!
Caroline hat die zündende Idee: Liebestränke!
Die gibt es schon seit Anbeginn der Menschheit und heute macht noch niemand Profit damit. Auch wenn dieser neuen Idee erst mal sehr negativ und skeptisch gegenüber stehen, schafft es Caroline, die anderen mit ihrem Eifer anzustecken.
Doch es ist nicht nur die berufliche Ebene, die im Moment ganz schön auf Trapp gehalten wird. Auch privat tut sich bei zwei Frauen eine Menge.
Die eine kann sich zwischen dem reichen Macho und dem armen Schauspieler nicht entscheiden und die andere muss sich endlich ihre Eifersucht auf die neue Bewohnerin in dem Zuhause ihres Freundes eingestehen.
Doch wie sagt man so schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!


Eine niedliche Geschichte, die man der Autorin abnimmt!
Anne Marie Forrest hat in diesem Buch so viele Ideen umgesetzt, das ich dieses Buch nicht einfach nur als Frauenroman bezeichnen kann.
Ja, es ist lustig und unterhaltsam!
Doch da ist auch noch die Sache mit den Liebestränken…
Es ist klar, dass sich an dieser Stelle die Gemeinschaft spaltet. Die einen stimmen zu, die anderen wiegen bedenklich den Kopf und wieder andere drehen sich entnervt weg.
Dieses Buch bezieht keine Stellung zum Thema Liebestränke. Es zeigt vielmehr Argumente für alle Parteien.
Doch ich denke, man kann daran glauben!


Vor jedem Kapitel wurde ein Rezept oder ein Mittel vorgestellt, welches irgendwann einmal für die Liebe eine Bedeutung hat(te). Da gibt bekannte Sachen wie Kartoffeln und Kleeblätter, aber auch den Hinweis auf die Wirkung von Hühnerbrühe.
Alle Vorschlänge sind von der Autorin liebevoll skurril kommentiert und heben die Mundwinkel!


Die Personen sind alltäglich, normal und haben Charakter. Es sind keine perfekten Figuren und die Handlung läuft auch nicht auf der altbekannten Schiene vieler Beziehungsromane.
Es ist meiner Meinung nach frisch und neu eingekleidet und die Sache mit den Liebestränken verleiht dem ganzen eine sehr gute Note!


Ein guter Roman für einige unterhaltsame Stunden!


Bewertung:


Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Bastei-Lübbe!
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Rezension: Die Teufelsbibel

Richard Dübell – Die Teufelsbibel



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Kurzbeschreibung:
Böhmen 1572. In einem halb zerstörten Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads. Zehn Menschen, darunter seine Eltern, werden brutal ermordet. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am bestehen gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich: das Wissen um die Existenz des Codes Gigas – der Teufelsbibel. Ein Dokument, das drei Päpsten das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten. Sieben schwarz gekleidete Mönche haben geschworen, das Geheimnis der gefährlichen Handschrift zu behüten. Wer zu viel darüber weiß, muss sterben. Denn der Codex, so heißt es, stammt aus der Feder des Teufels…


Dieses Buch ist garantiert 1a recherchiert, hat mich aber große Strecken Überwindung gekostet…


So recht in den Roman hineingefunden habe ich sehr schwer. Dann ging es einige 100 Seiten gut und ich war auch richtig im Geschehen drin, dann war wieder alles weg. Ich konnte mich nur schwer auf die Handlung konzentrieren, viele, viele Namen haben für einige Verwirrung gesorgt und ich kam immer wieder durcheinander.
Ich habe das Buch wieder und wieder zur Seite gelegt, doch auch dann hat mich die Handlung nicht mehr fesseln können.
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich nach über der Hälfte abbrechen soll, habe es dann aber doch nicht getan. Besser hat es das auch nicht gemacht.
Es war einfach ZU viel von Geschichte und Hintergründen, von Handlung und Verwicklung. Mehrere Geschichten wurden gleichzeitig erzählt, alle auf einmal. Dann waren da noch die ganz persönlichen Gedankenstränge und Taten, dann haben die Personen wieder zueinander gefunden.


Es war keinesfalls langweilig. Ich empfand es einfach nur alles als sehr viel und durcheinander.


Nichtsdestotrotz hat mich das Thema an sich interessiert. Die Recherchearbeit weiß ich zu würdigen und ich werde auch wieder ein Buch von Richard Dübell lesen.
Vielleicht lag es auch an mir und ich muss das Buch einfach irgendwann nochmal lesen.


Aber ich kann nicht empfehlen, sich dieses Buch „mal eben“ vorzunehmen. Für „Die Teufelsbibel“ braucht man Zeit und Geduld. Allein schon um das ganze viele Wissen in sich aufzunehmen, welches der Autor vermitteln möchte.


Ich denke, man sollte das Buch gelesen haben. Empfehlen möchte ich es gerne.
Wer den Biss hat, bis zum Ende zu kommen, hat seine Zeit auch sicher nicht verschwendet.


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Lübbe!
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Rezension: Das alte Kind

Zoe Beck – Das alte Kind


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Kurzbeschreibung:

Carla: Es sind nur wenige Tage, die Carla von ihrem Kind getrennt im Krankenhaus verbringt – Tage, die alles verändern. Als die Krankenschwester ihr das Baby in die Arme legt, stellt Carla entsetzt fest: Das ist gar nicht ihr Kind! Doch niemand glaubt ihr…

Fiona: Fiona wacht in ihrer Badewanne auf. Kerzen stehen am Wannenrand, Blütenblätter schwimmen auf dem Wasser, das sich allmählich rot färbt – von ihrem Blut!
Mit letzter Kraft schleppt sie sich zum Telefon. Im Krankenhaus behauptet sie, jemand hätte versucht, sie zu töten. Doch niemand glaubt ihr…

Zwei Frauen auf der Suche nach der Wahrheit…

Carla liegt nur wenige Tage im Krankenhaus, isoliert von ihrem Kind. Als die Schwestern ihr dieses wieder übergeben möchten, bemerkt sie mit Schrecken: Das ist nicht ihre Tochter!
Niemand glaubt ihr und es gibt auch keinerlei Beweise.
Nachdem Carla ein wenig Wirbel veranstaltet hat und die Menschen sie für verrückt halten, setzt Carla die Suche nach ihrer richtigen Tochter fort.
Und eine schreckliche Diagnose scheint ihre Verschwörungstheorie zu bestätigen.
Fiona wacht in der Badewanne auf – in ihrem eigenen Blut. Die Ärzte glauben ihr nicht, dass sie nicht versucht hat, sich selbst umzubringen. Sie muss Medikamente nehmen und hat regelmäßige Therapiesitzungen. Doch durch Zufall kommt sie an Informationen, die sie so nie hätte haben sollen.

Zoe Beck hat mich mit diesem Thriller überzeugt!
Die zwei Zeitebenen sind allein optisch schon gut voneinander zu trennen, da sie beide in einer anderen Schrift formatiert wurden.
Doch auch gedanklich kann man sie auseinander halten.
Zwischendrin sind teilweise Briefe abgedruckt. Mir hat auch hier die optische Hervorhebung sehr zugesagt. Sie stechen sofort ins Auge und man freut sich schon darauf, diese kleine, andersartige Stelle zu lesen. So ist es mir jedenfalls gegangen.

Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Zoe Beck fast gänzlich ohne Blut und Dramatik und Gewalt auskommt.
Sie schafft es, keinen reinen brutalen Schocker zu konstruieren, sondern ihre Schwerpunkte auf anderer Ebene zu setzen. Das macht für mich diesen Thriller noch empfehlenswerter und er sticht durch seine Andersartigkeit aus der Masse heraus.
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem menschlichen Charakter und seinen Abgründen. Mit den Handlungsweisen und Reaktionen. Das gibt dem Leser über die Geschichte hinaus zu denken.

Die zwei unterschiedlichen Zeitebenen werden auf geschickte Weise umgangen, verknüpft und verbunden. Mir als Leser sind keine logischen Unstimmigkeiten aufgefallen – die Autorin hat die Zügel prima in der Hand gehabt.

Zudem hat mich die tolle Recherche zum eigentlichen Thema des Buches überrascht. Dafür, dass es „nur“ ein Thriller ist, meine ich…
Die vielen Details haben mir sehr geholfen, diese Seltenheit und die ganze Art dessen zu verinnerlichen.

Eine dicke Empfehlung meinerseits!

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Format:Taschenbuch
ISBN:9783404164431Bewertung:
Erscheinungstermin:Mai 2010
Verlag:Lübbe
Übersetzung:


Rezension: Unter dem Safranmond

Nicole C. Vosseler – Unter dem Safranmond



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Kurzbeschreibung:
Oxford, 1853. Maya Greenwood lauscht wie gebannt den Geschichten eines seltenen Gastes: Ralph Garrett, der in der britischen Armee in Indien dient. Als er ihr den hof macht, rückt ein abenteuerliches Leben in der Fremde für die junge Frau in greifbare Nähe. Ihre Familie ist gegen die Verbindung, und so brennt Maya kurzerhand mit Ralph durch. Als er nach Arabien entsandt wird, fällt Maya in die Hände von Beduinen. Dort erlebt sie den wahren Orient – und muss sich eingestehen, dass der Anführer der Wüstenkrieger, der charismatische Rashad al-Shaheen, auch ihr Herz gefangen hält…

Zwei wilde Seelen, vereint in der Unendlichkeit der Wüste


Maya hat einen lebendigen, wissenshungrigen Geist. Sie spricht verschiedene Sprachen und hat umfassendes Wissen zu den verschiedensten Themen.
Als ihr innig geliebter Bruder Jonathan seinen Freund Ralph Garrett mit ins Haus bringt, ebnet sich in Mayas Vorstellung ein neuer Weg zu Wissen und Abenteuern.
Mit stürmischer Verliebtheit hat sie schon bald das Herz des Soldaten erobert. Einer Heirat stünde nichts mehr im Wege, doch Mayas Eltern verweigern Ralph den Antrag.
Bei Nacht und Nebel flieht das junge Paar in der Hoffnung auf ein gutes, glückliches Leben.
Doch schon bald entzweien sich die beiden und Mayas strohfeuerartige Verliebtheit erlischt.
Ausgerechnet in der größten Krise wird Maya von einer Gruppe Wüstenkrieger entführt.
Doch dieser ungewollte Ausflug zeigt Maya mehr von dem bisher unbekannten Land, als sie zu träumen gewagt hätte.
Und dann ist da noch der charismatische, verwegene Anführer der Gruppe: In Rashad al-Shaheen scheint ihre Liebe und Leidenschaft eine zweite Chance zu bekommen.


Farbenprächtig und detailreich saugt der Leser die Wüste und den Geist Arabiens in sich auf.
Die Leidenschaft entbrennt stürmisch zwischen den Seiten – froh, vom Leser entfesselt zu werden.
Die Leidenschaft des fremden Landes, der Liebe und der Gier nach mehr.


Den ungesättigten Geist Mayas habe ich beim Lesen sehr liebgewonnen. Ich hätte ihr gerne die so oft fehlende Schulter zum Weinen ersetzt.


Ohne jemals langweilig zu sein, führt die Autorin den Leser über Oxford, nach Indien, Arabien und Kairo. Ein wohl wahrlich wunderbarer Kraftakt, ist er hier doch zweifellos gelungen.


Nicole C. Vosseler beeindruckt ein weiteres Mal mit ihrer Sprache, brilliert wie wohl kaum eine andere mit Eindrücken und Gefühlen.
Sie fängt für uns auch in diesem Buch den Zauber eines weit entfernten Landes und seiner Kultur ein.


Ein absolutes Leseerlebnis, welches ich gerne empfehle!


Bewertung:


Für dieses Rezensionsexemplar bedanke ich mich sehr herzlich bei Nicole C. Vosseler! 🙂

Rezension: Sterne über Sansibar

Nicole C. Vosseler – Sterne über Sansibar



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„Sterne über Sansibar“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Unbeschwert verlebt Sayyida Salima bint Said, die Tochter des Sultans, ihre Kindheit und Jugend auf der Gewürzinsel Sansibar. Ihr Halbbruder Majid bringt ihr Reiten und Schießen bei, und wissenshungrig wie sie ist, lässt sie sich heimlich im Schreiben unterrichten. Als die junge Frau dem wohlhabenden deutschen Kaufmann Heinrich begegnet, kommen sich zwei Welten näher. Die beiden verlieben sich, und schon bald erwartet Salima ein Kind. Für eine muslimische Prinzessin ist ein uneheliches Kind undenkbar. Eine Heirat mit einem Ungläubigen kommt allerdings auch nicht in Frage. Als Ausweg bleibt nur die Flucht: Sie muss ihr Leben aufgeben, ihren Namen, ihr Vermögen. In Heinrichs Heimatstadt Hamburg hofft das junge Paar glücklich zu werden. Doch was erwartet Salima in einem kalten, fremden Land, so weit entfernt von ihrer Heimat?


Eine wahrlich bewegende Geschichte wie aus Tausendundeiner Nacht…


Sayyida Salima, Prinzessin Salima, wächst behütet als Tochter des Sultans auf der Gewürzinsel Sansibar auf.
Sie führt ein gutes Leben inmitten vieler Geschwister, ihrer Mutter und vielen Stiefmüttern.
Doch sie ist von einem Tatendurst gepackt, einem Durst nach Leben und Freiheit, der Mädchen eigentlich gar nicht zusteht. Ihr geliebter Halbbruder Majid unternimmt wilde Reitausflüge mit seiner Schwester, bringt ihr das Schießen und Kämpfen bei. Sie weben ein starkes enges Band, was jedoch schon in naher Zukunft harten Prüfungen unterzogen werden soll.
Als ihr Vater, der Sultan, stirbt, tritt Majid an seine Stelle. Die einst so vertrauten Geschwister beginnen sich zu entfremden. Daran ändert auch nicht das dichte Netz aus Brüdern, Schwestern, Tanten, Nichten und anderen Verwandten nichts. Salima fühlt sich einsam.
Sie bekommt nach einem weiteren Schicksalsschlag ein kleines Anwesen mit drei Plantagen überschrieben. Sie führt es tüchtig und kann die Erträge stetig steigern.
Die einsamen Abende verbringt sie auf dem Dach. Dort beginnt sich schon bald ein zögerliches Gespräch mit dem Nachbarn auf der anderen Seite der Gasse anzubahnen. Abend für Abend sitzen die beiden und reden. Sie reden und kommen sich dabei immer näher. Dabei, wie sie ihrer beiden Seelenleben voreinander ausbreiten und dem anderen Einblick gewährend. Der fremde von gegenüber heißt Heinrich und ist ein wohlhabender deutscher Kaufmann.
Obwohl es als Unsitte gilt, treffen sich Salima und Heinrich auch schon bald außerhalb der schützenden vier Wände. Die Gerüchteküche kocht über und viele spitze Pfeile werden auf Salima abgesandt. Doch ihre Liebe siegt. Schon bald trägt Salima die Frucht dieser Liebe unter dem Herzen. Fortan muss sie um alles was ihr lieb und teuer ist kämpfen und sie entscheidet sich hierbei für Heinrich. Sie folgt ihm in die Fremde: Nach Hamburg.
Die stolze Prinzessin hat sich mit viel Mut in ein vollkommen unbekanntes Leben gestürzt.
Schon sehr schnell wird ihre noch so junge und unverdorbene Seele durch erste Züge von Trauer gezeichnet sein.
Sie muss um sich selbst kämpfen und hat dabei immer ihren treuen, sie innig liebenden Mann Heinrich an der Seite.
Er versucht ihr jeden Wunsch zu erfüllen und respektiert auch ihre größte Liebe: Sansibar.
Salima will eines Tages dorthin zurückkehren, koste es, was es wolle.
Doch zuvor wird sie durch harte Prüfungen geschickt, die ihr Leben von heute auf morgen noch einmal vollkommen umwälzen.


Sinnlich erzählt begibt sich der Leser mit all seinen Sinnen auf die Spuren einer dramatischen Liebesgeschichte.
Eindringlich und mit viel Liebe ins Detail erzählt, reißt Nicole C. Vosseler den Leser von seinem Stuhl zu Salima. Direkt an ihrer Seite darf er von fremden Gerüchen kosten und ferne Sehnsüchte spüren.


Die untrennbare Liebe zwischen Salima und Heinrich ist kostbar, zerbrechlich, aber doch wunderschön belebt unter den kundigen Händen der Autorin.
Frau Vosseler lässt uns weinen, lässt uns lachen und lässt uns zweifeln.
Die Gefühle Salimas und aller Protagonisten spülen über den Leser hinweg, wie ein reißender Wasserfall. Man will versinken in den fremden Eindrücken und der Kultur und schon wird man fortgerissen zum nächsten Ereignis.


Die Autorin macht die Geschichte zu einem Erlebnis, immer wieder darauf aus, den Leser zu überraschen oder zu verblüffen.


Nicole C. Vosseler hat mich mit diesem Buch restlos überzeugt und das sage ich nicht nur, weil meine Augenwinkel teils beim Lesen voller Tränen waren. Den vielen vergossenen Tränen von Sayyida Salima…


Bewertung:


Für das Rezensionsexemplar danke ich ganz herzlich Nicole C. Vosseler!