Rezension: Nichts ist gut. Ohne dich.

Lea Coplin – Nichts ist gut. Ohne dich.


Lea Coplin-Nichts ist gut Ohne dich

Kurzbeschreibung:

Sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nicht gesehen. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, als Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Leander fuhr den Wagen. Und verschwand danach aus Janas Leben. Kein Wort haben sie seitdem gewechselt, wissen nichts mehr voneinander. Und jetzt steht er plötzlich vor ihr. Mit seinen hellblauen Augen. Und die Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben will. Sechs Jahre hat sie versucht, ihn zu hassen. Und nun ist er da, aus einem wirklich guten Grund: Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht.

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5 New Adult-Romane, die mir sehr am Herzen liegen

Ich lese sehr gerne Bücher, die im New Adult Genre angesiedelt sind.
Momentan ist der Markt auch sehr voll mit Büchern aus diesem Genre, weshalb ich euch meine aktuellen fünf Buchtipps gerne vorstellen möchte.

New Adult Romane-Liebesromane-Buchtipps

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Rezension: Wonder Woman

Rezension zum Jugendroman Wonder Woman von Leigh Bardugo

Leigh Bardugo – Wonder Woman: Kriegerinnen der Amazonen


Leigh Bardugo-Wonder Woman-Kriegerinnen der Amazonen

Kurzbeschreibung:

Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York – und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte …

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Rezension: Und du kommst auch drin vor

Alina Bronsky – Und du kommst auch drin vor


Alina Bronsky-und du kommst auch drin vor

Kurzbeschreibung:

Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept …

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Rezension: Als ich Amanda wurde

Als ich Amanda wurde habe ich schon im Vorfeld sehnsüchtig erwartet, da ich das Thema für mich als Außenstehende sehr interessant finde. Ich war gespannt, welche Geschichte Meredith Russo wohl erzählen würde.

Meredith Russo – Als ich Amanda wurde


Meredith Russo-Als ich Amanda wurde

Kurzbeschreibung:

Amanda Hardy hieß nicht immer Amanda. Früher war sie Andrew. Jetzt hat sie endlich die Operationen hinter sich und ist auch biologisch ein Mädchen. Bei ihrem Vater in Tennessee, wo niemand sie kennt, möchte sie ein neues Leben beginnen. Zunächst scheint das auch zu klappen: Plötzlich gibt es Freundinnen statt Mobbing und bewundernde Blicke von Klassenkameraden. Doch dann verliebt sich Amanda. So richtig. Mit Grant erlebt sie eine wunderschöne Zeit. Er vertraut ihr und eigentlich will Amanda auch ihm vertrauen und ihm von ihrem früheren Leben erzählen. Nur wie? Amanda setzt auf Zeit – ein gefährliches Spiel…

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Rezension: Ich lebe, lebe, lebe

Alison McGhee – Ich lebe, lebe, lebe


Alison McGhee–Ich lebe lebe lebe

Kurzbeschreibung:

Eine Winternacht in den Bergen, eine vereiste Kurve, ein blauer Truck … immer und immer wieder durchlebt Rose den Unfall, bei dem ihre ältere Schwester Ivy schwer verletzt wurde und ins Koma fiel. Rose sucht nach Hilfe: bei ihrer verschlossenen Mutter, bei wechselnden Jungenbekanntschaften. Doch was sie wirklich braucht, ist etwas anderes, was nur sie selbst sich geben kann.

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Rezension: Die Tote von Charlottenburg

Susanne Goga – Die Tote von Charlottenburg


Susanne Goga–Die Tote von Charlottenburg

Kurzbeschreibung:

Berlin 1923. Eine engagierte Ärztin und Frauenrechtlerin wird tot in ihrer Charlottenburger Wohnung aufgefunden. Ihr Neffe will nicht an einen natürlichen Tod glauben. Und in der Tat hatte sich die Ärztin zu Lebzeiten viele Feinde gemacht. Kommissar Leo Wechsler ermittelt – es ist ein Fall, der ihr vor ganz neue Herausforderungen stellen wird…

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Rezension: Finding Sky

Joss Stirling – Finding Sky


Joss Stirling–Finding Sky

Kurzbeschreibung:

Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf … und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben – denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat …

Spannend, romantisch – mitreißend…

Das verspielte Cover deutet auf eine romantische Handlung hin.
Doch „Finding Sky“ ist so viel mehr als das.

Innerhalb weniger Stunden hatte ich das Buch durch. Der Schreibstil von Joss Stirling hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen, sodass icheinfach nichtmehr aufhören konnte. Es war wie eine Sucht, der man einfachnachgeben musste.
Die Charaktere, die die Autorin ersonnen hat, sind alle auf ihre Art liebeswert, sowie einzigartig.
Sky ist glücklicherweise nicht die durchgehend tollpatschige und hilflose Person. Sie ist sarkastisch, humorvoll, aber auch ein wenig kühl und scheu. Bei ihr muss man einige Schichten abkratzen, um das wahre Innere erahnen zu können.
Auch Zed hat es mir angetan. Er ist zwar zu Beginn das genaue Gegenteil es Helden, aber er macht sich.
Die Romantik, die Liebe zwischen den beiden, wird nicht allzusehr ausgeschmückt und dennoch ist dem Leser mit jeder Zeile das tiefe Gefühl zwischen den beiden bewusst. Es ist mehr eine subtile Ahnung, was sie wirklich füreinander empfinden.

Die Handlung hat immer wieder neue spannende Höhepunkte zu bieten. Es ist nicht so, dass alles auf einen einzigen, finalen Akt hinausläuft. Vorher passiert eine Menge und man stolpert von einem Ereignis zum nächsten. So kann an das Buch einfach nicht zur Seite legen.

Ich bin glücklich bei dem Gedanken, bald den zweiten Teil in den Händen halten zu können. Lange halte ich es nach dieser grandiosen Idee von einem Buch nämlich nicht mehr ohne eine Fortsetzung aus…
Joss Stirling hat ein großartiges Buch geschrieben und ich bin gespannt darauf, bald mehr von ihr lesen zu können.

Kaufen:amazon.de (Werbung)
Format:Taschenbuch
ISBN:9783423715881Bewertung:
Erscheinungstermin:Oktober 2014
Verlag:dtv
Übersetzung:


Rezension: Dead Beautiful

Yvonne Woon – Dead Beautiful. Deine Seele in mir




„Dead Beautiful. Deine Seele in mir“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Nur einen Kuss – nichts wünscht sich die 16-jährige Renée sehnlicher von ihrem schönen, doch seltsam unnahbaren Mitschüler Dante. Noch nie zuvor hat sie zu einem Jungen eine solch starke Seelenverwandtschaft empfunden. Aber obwohl die Anziehung zwischen ihnen spürbar ist, verweigert ihr Dante diesen Kuss. Warum? Und was hat es mit den ganzen seltsamen Fächern wie Bestattungskunde und Gartenbau an ihrer neuen Schule auf sich? Renée ist fasziniert von den alten Riten an ihrem Internat und gleichzeitig verunsichert. Denn es kommt immer wieder zu mysteriösen Todesfällen unter den Schülern…


Überzeugend!


Das Cover hat nicht gerade Lust auf mehr gemacht.
Das war es definitiv nicht, was mich zum Lesen des Buches verführt hat. Eher hat da die Kurzbeschreibung Schuld. Gedacht – erworben. Als es dann aber bei mir im Regal schlummerte, konnte ich mich erstmal gar nicht zum Lesen überreden. Das war mehr so eine Übersprunghandlung – die ich aber nicht bereut habe!


Zwar lässt der Titel schon vermuten, dass es sich irgendwie um den Tod dreht, aber das gesamte Ausmaß ließ sich nicht erahnen.
Das hat sich auch erst im Laufe der Geschichte vollständig gezeigt und ausgebreitet.
Ich meine, es gibt ja derzeitig recht viele Kreaturen, die auf dm Buchmarkt ihr Unwesen treiben und ich hätte mit allem gerechnet – doch nicht damit.
Spoilern möchte ich es nicht, da es doch ein sehr wesentlicher Einschnitt in die Handlung wäre.
Aber gegenüber IHNEN hätte ich eine Menge Vorurteile gehegt und wahrscheinlich nie zu dem Buch gegriffen, wenn vorher gleich alles glasklar gewesen wäre.
Hätte, wäre – nicht sehr konkret für eine Rezension.
Was ich damit aber ausdrücken möchte, ist die Überraschung und die Faszination, die ich mit diesem Buch aufgrund der Enthüllungen durchlebte.


Natürlich ist es auf der anderen Seite auch wieder eine stereotype Grundgeschichte á la gutaussehender Typ und Mädel verlieben sich ineinander. Liebe steht aber vor gewaltigen Hindernissen. Dann kommen gewisse Elemente, die kritische (oder aufmerksame) Leser an bestimmte Geschichten erinnern könnten. Doch ich möchte es abseits davon betrachten! Yvonne Woon hat es dennoch nämlich geschafft, dem Roman mit einer eigenen Idee zu eigener Größe zu verhelfen!


Mir hat der Schreibstil ebenfalls sehr zugesagt. Sie versteht es, Gefühle, Wünsche und Träume darin zu verpacken. Die Handlung und die Orte waren plastisch und so authentisch, wie nur irgend möglich.
Gerne würde ich noch viel, viel mehr schreiben, nur ich habe das unbestimmte Gefühl, dann zu viel zu verraten!
Nur so viel: Das Buch hat mich überzeugt!


Bewertung:

Rezension: Endzeit

Liz Jensen – Endzeit



cover
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Kurzbeschreibung:
Die Psychotherapeutin Gabrielle Fox bekommt es mit einer unheimlichen neuen Patientin zu tun: Die 16-jährige Bethany hat ihre Mutter auf grausame Weise ermordet. Und sie behauptet, sie könne Naturkatastrophen vorhersehen.


Langweilige und ziellose Story!


Das reißerische Cover mit unergründlich tiefem Auge und einer Momentaufnahme von tosendem Meer – dazwischen der vielversprechende Titel…
Die Aufmachung und auch die Kurzbeschreibung haben mich neugierig gemacht. Mit dem Ende der Welt beschäftigen sich zurzeit viele Bücher – doch was hatte diese Autorin für eine Sicht auf den Lauf der Zeit?


Interessante Fragen, die sich für mich jedoch bis zur Mitte des Buches nicht klären ließen. Dann fühlte ich mich nicht mehr im Stande, auch nur eine weitere Zeile dieser merkwürdigen Geschichte zu lesen.
Man stellt sich unweigerlich die Frage, wo die Geschichte denn eigentlich hinführen soll? Eine gute Story ist für mich auch zum Teil ganz klar am Aufbau zu erkennen. Doch bei diesem Buch habe ich den Höhepunkt oder überhaupt die Spannung bis zur Mitte hin vermissen müssen. Die Handlung verläuft planlos und vollkommen grundlos und ich weiß nicht, was das denn eigentlich noch werden soll.
Oft kam es mir auch so vor, dass erst mal einige Seelen gekittet werden müssten, bevor denn nun die eigentliche Handlung beginnen könnte.


Der Schreibstil hat mir jedoch auch nicht gerade zu Lesevergnügen verholfen. Holprige Sätze, überladen mit furchtbar vielen Adjektiven lassen den Lesefluss stoppen und ich kam einfach nicht in die Geschichte hinein.


Leider musste ich „Endzeit“ abbrechen. Für mich definitiv ein Flop und nicht zu empfehlen!


Bewertung: