Rezension: Wunderkerzen

Anne Hertz – Wunderkerzen



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„Wunderkerzen“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Tessa, die chaotische Idealistin, und Philip, der smarte Karrieretyp, haben nichts gemeinsam – außer ihrer Vergangenheit: Die beiden waren mal ein Paar. Doch das ist lange her. Und wenn es nach Tessa ginge, würde es auch dabei bleiben. Dann aber sprengt sie versehentlich ihr Wohnhaus in die Luft. Jetzt gibt es nur noch einen, der ihr in dieser misslichen Lage helfen kann: Der beste Strafverteidiger der Stadt. Dummerweise ist das Philip. Und der bleibt nicht das einzige Problem…


Für entspannte Stunden…


Tessa wollte ihrem Nachbarn mit dem Kuchen und den Wunderkerzen eigentlich nur eine Freude machen – doch dann hat sie aus Versehen das Haus in die Luft gesprengt.
Ihr Retter kann sich allerdings sehen lassen: Der attraktive Polizist Alexander wäre noch viel interessanter, wenn er Tessa nicht des versuchten Mordes bezichtigen würde.
Und es gibt in dieser verzwickten Situation nur einen, der ihr helfen kann: Startanwalt Philip. Eigentlich kein Problem, wenn da nicht Tessas Gefühle für ihn wären. Denn diese sind, auch wenn sie schon vier Jahre getrenntsind, immer noch nicht verloschen.
Durch ihre Eitelkeit macht sie dann auch noch schnell ihren Nachbarn zu ihrem vermeintlichen Liebhaber, was die ganze Gefühlssituation nicht gerade einfacher gestaltet.
Tessa muss ein für alle Mal eine Entscheidung treffen und ihr eigenes Leben wieder in gere-gelte Bahnen lenken, aber auch noch einem Promi zu seinem Glück verhelfen.


Dieser Roman von Anne Hertz hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die anderen.


Die Autorin hat nichts von ihrer Leichtigkeit oder ihrer Situationskomik oder ihrem Einfalls-reichtum war verloren. Und dennoch war mir das Buch zwischenzeitlich etwas zu langatmig.
Deshalb habe ich das Buch auch hin und wieder zur Seite gelegt.
Doch dieser Makel hat mich nur in der Mitte gestört. Zum Ende hin – zum großen Finale, da war es wieder besser und ich konnte den Roman in einem Rutsch beenden.


„Wunderkerzen“ ist nicht ihr bestes Buch, aber es wurden auf jeden Fall schon schlechtere Bücher geschrieben.
Die Idee war gut, schon fast ein bisschen krimimäßig angehaucht…


Ich denke, der eingefleischte Anne-Hertz-Fan wird auch dieses Buch lesen (müssen), einfach um sich auch eine Meinung bilden zu können!


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Droemer/Knaur!
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