Rezension: Mondscheinblues

Katrin Koppold – Mondscheinblues


mondscheinblues koppelt

Kurzbeschreibung:

Nina ist ehrgeizig und perfektionistisch, und sie hasst es, die Kontrolle zu verlieren. Tom lebt in den Tag hinein und vertreibt sich die Zeit mit ausschweifenden Partys und Alkohol. Als die pflichtbewusste Redakteurin und der ehemalige Rockstar für eine Reportage gemeinsam nach Cornwall fliegen, sind Spannungen vorprogrammiert: Weil Tom angeblich seinen Führerschein abgeben musste, ist Nina gezwungen, sich dem britischen Linksfahrgebot zu stellen, Hotelbesitzer freuen sich über das vermeintlich erste Flitterwochenpaar der Saison, und es ist äußerst ungünstig, sich auf die Navigations-App des Handys zu verlassen, wenn Cornwall ein einziges Funkloch ist. Doch je länger die Reise dauert, desto mehr bemerken Nina und Tom, dass sie so verschieden nicht sind, wie sie anfangs geglaubt haben. Das sorgt für Herzklopfen – und Mondscheinblues, denn Tom hat etwas zu verbergen.

Wie ein Spaziergang im Mondschein…

Gerade sind meine Augen über die letzten Worte geflogenen schon bin ich traurig, dass es so schnell vorbei ist. Gerade hatte ich mich an unsere beiden Protagonisten gewöhnt.

Es war mein erstes Buch von Katrin Koppold.
Ehrlich gesagt bin ich ja nach einigen schlechten Erfahrungen mit Selfpublishern eher vorsichtig geworden, aber durch viele positive Stimmen, war ich sehr neugierig auf diese Autorin.
Was soll ich sagen?
Es hat sich mehr als nur ein bisschen gelohnt!
Ich bin absolut begeistert!

Der Schreibstil ist flüssig und blumig und man versinkt in den Welten, von denen die Autorin erzählt. Da ich derzeit in München wohne, war es lustig, sich in der funktionalen und in der realen Welt teilweise an den gleichen Orten zu befinden.

Die Geschichte ist kitschig, romantisch und einfach nur schön.
Man lässt sich fallen und möchte den Protagonisten manchmal einfach nur einen deftigen Tritt in den Allerwertesten geben. Aber das braucht eine gute Liebesgeschichte auch einfach…

Dieses Buch ist wie ein Spaziergang im Mondschein: manchmal hell, manchmal dunkel, zwischendurch wird einem flau im Magen und man weiß nicht, wie es weitergeht, aber letztlich ist man doch viel zu gefesselt vom großen Ganzen.
Bitte lest diese Geschichte! Wagt den Spaziergang!

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Format: Taschenbuch
ISBN: Bewertung:
Erscheinungstermin: Oktober 2015
Verlag: – – –
Übersetzer:


Trackbacks/ Pingbacks

  1. […] heran. Immerhin konnte mich die Autorin unter ihrem richtigen Namen zum Beispiel schon mit Mondscheinblues […]

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