Rezension: Engelsbrut

Andrea Gunschera – Engelsbrut



cover
„Engelsbrut“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen: Jede Nacht werden zwei Obdachlose brutal getötet. Die Reporterin Eve Hess wittert eine gute Story und stürzt sich kurzerhand in die Ermittlungen. Dabei trifft sie den attraktiven Maler Alan. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Alan birgt ein düsteres Geheimnis: Er ist ein Abkömmling eines gefallenen Engels! Und je stärker ihre Liebe wird, desto größer wird auch die Gefahr, in der Eve schwebt…


Temporeiche Mischung!


Die Aufmachung des Covers, der Titel und das Thema brachten mich dazu, das Buch zu lesen.


Mit ihrem rasanten Schreibstil konnte Andrea Gunschera mich schnell in ihren Bann ziehen. Die Seiten flogen nur so dahin. Der explosive Cocktail aus Leidenschaft, Mordlust und Fantasy machten eine längere Unterbrechung des Buches fast unmöglich.


Protagonistin Eve hat mich schnell begeistert. Mit ihrem sagenhaften Mut und der zur Schau gestellten Naivität ist sie leichte Beute. Wie gut, dass ihr Alan als starker Beschützer zur Seite gestellt wird. Für Nervenkitzel sorgt auch die ständige Verfolgung des Bösen. Es bekommt einen Namen, was die ganze Jagd noch spannender macht. Außerdem hat man zwischendurch immer wieder einen Einblick erhalten in das, was „die dunkle Seite“ macht und plant. Das war neu und auch gut, denn so hatte man die Chance, auch dahin eine Beziehung aufzubauen.


Gekonnt baute die Autorin kleine Atempausen ein, damit der Leser sich zwischendurch erholen kann und er auch mal wieder seine Gedanken sortieren kann.
Man wog sich in Sicherheit, wo es im nächsten Moment dann aber gleich wieder interessant wurde…


Ich erwarte Teil 2 mit Spannung in meinem Regal!


Bewertung:


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Lyx!

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