Rezension: Die Stadt der Regenfresser


Thomas Thiemeyer – Die Stadt der Regenfresser




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Kurzbeschreibung:
Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht. Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.

Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Thomas Thiemeyer verwebt atemraubende Schauplätze und verwegene Charaktere zu einer klassischen Abenteuergeschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln wird.


Abenteuer pur!


Warum wurde so ein Wirbel um die „Chroniken der Weltensucher“ gemacht?
Keine Ahnung – bisher!
Nun bin ich wohl selbst in den Bann gezogen worden – von einem wirklich außergewöhnlichen Buch!


Zuallererst möchte ich das überaus gelungene Cover loben. Die Aufmachung ist sehr einladend und anschaulich, sodass ich immer wieder zwischendurch das Bedürfnis verspürte, es mir genauer anzusehen. Die vielen kleinen Details, die man entdecken kann, sind erstaunlich und machen das Buch auch nach dem Lesen noch zu einem besonderen Schmuckstück.


Die Geschichte ist eine geschickte Verflechtung von Realität und Fiktion. Sie wartet mit spannenden historischen Details, ebenso wie mit sagenhaften Kuriositäten wie zum Beispiel dem Linguaphon auf. Alles äußerst interessant!
Man lernt sehr unterschiedliche Abenteurer kennen, die alle auf ihre Art sehr sympathisch sind. Mir sind Oskar und die anderen sehr ans Herz gewachsen.


Der liebevoll detaillierte Schreibstil des Autors macht das Lesen zu einem Hochgenuss, denn man wähnt sich als Leser direkt im Abenteuer. Man geht gefährliche Wege, kämpft mit urzeitlich anmutenden Monstern und entdeckt sagenhafte neue Welten.


Eine wundersame und auch sehr einprägsame Mischung, die in mir die unbedingte Leselust auf das nächste Buch weckt!


Bewertung:

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