Rezension: Die Spur der Hebamme

Sabine Ebert – Die Spur der Hebamme




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Kurzbeschreibung:
Mark Meißen im Jahre 1173: Marthe und ihr Mann Christian könnten glücklich und zufrieden im durch den Silberbergbau erblühten Christiansdorf leben, doch da erreichen sie schlimme Neuigkeiten: Heinrich der Löwe ist von seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land zurückgekehrt, und mit ihm Christians ärgster Feind. Erneut ist der Meißner Markgraf Otto von Wettin in die Kämpfe gegen den mächtigen Herzog von Sachsen und Bayern verwickelt. Und er ernennt ausgerechnet Christians Feind zum Vogt des Silberdorfes. Christian will seine Frau in Sicherheit bringen. Doch sie wird von einem fanatischen Medicus denunziert und muss sich vor einem Kirchengericht verantworten. Verzweifelt sucht Christian nach ihr, aber sie scheint spurlos verschwunden …


Rasant hält uns der zweite Teil in Atem. Einiges wird umgestellt auf Eberts Spielbrett. Wichtige Figuren werden geopfert und finden ihren Weg später zurück ins Spiel.
Meiner Meinung nach hat sich die Sprache der Autorin eindeutig gebessert. Sie fügte in ihr Bild einiges hinzu, nur leider kann ich hier kein konkretes Beispiel nennen, um die Spannung nicht zu nehmen.


Ich fand den zweiten Teil von der Strukturierung und Sprache besser als den Vorgänger, auch wenn ich oft gerne in die Handlung eingegriffen hätte.


Bewertung:

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