Über Neid und fehlende Entschuldigungen. So denkt eine Autorin über Plagiate

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„Jetzt lass es aber mal gut sein.“ Diese Rückmeldung bekam ich öfter als gedacht, nachdem ich meine Gedanken zu Plagiaten auf meinem Blog veröffentlichte.

Sobald es um Plagiate geht, kochen Emotionen hoch.
Das habe ich rund um meinen Artikel bemerken können.
Auch Autorinnen und Autoren haben Stellung bezogen, doch sobald sie dies öffentlich taten, wurden sie teilweise von einigen Seiten angefeindet. Wie genau sich das geäußert hat, darauf möchte ich hier nicht weiter eingehen.
So kam es, dass ich auch mit einigen von ihnen privat Kontakt hatte.

Eine Autorin, die aus diversen Gründen lieber anonym bleiben möchte, hat sich trotzdem zum Thema positionieren wollen.
Eben gerade WEIL sie das auf meinem Blog ohne ihren Namen tun kann und ohne Gefahr zu laufen, dass ihr dafür gemeine Dinge nachgesagt werden.
Die Autorin veröffentlichte bereits mehrere Kinder- und Jugendbücher, ebenso wie diverse Romane.
Sie hat Erfahrung mit kleineren und größeren Verlagen.

Mit ihren Worten möchte ich also weiter dazu anregen, dass ihr euch als Leser Gedanken über euren Umgang mit Plagiaten macht und auch über euren Umgang mit den Menschen, die Plagiate veröffentlicht haben!

Was denkt man als Autor*in über Kolleg*innen, die Plagiate veröffentlichten?
Ich glaube, jede Autorin und jeder Autor fühlt sich betrogen. Das ist so ähnlich, als würde man Schlange stehen wie viele andere Menschen, jeder gibt auf den anderen acht, dass er oder sie zu seinem/ihrem Recht kommt – und dann geht jemand einfach an der Schlange vorbei und drängelt sich vor. Und wenn man ihn oder sie darauf anspricht, kommt ein naseweißes „Ätsch, ihr seid selber doof, wenn ihr euch anstellt“ zurück. Nur, dass es hier um viel mehr geht, als nur darum, früher oder später an der Reihe zu sein.
Ich frage mich, warum ein/e Kolleg*in so dreist ist, so etwas zu machen. Wir sitzen doch letzten Endes alle im selben Boot. Der Buchmarkt ist extrem kompliziert und unübersichtlich geworden, und alle Autor*innen, die ich kenne, kämpfen – auf unterschiedlichen Niveaus und Bekanntheitsstufen – die gleichen Kämpfe. Niemandem wird der Erfolg in den Schoß gelegt, sondern wir arbeiten alle sehr hart, um uns ein Standing in der Welt der Bücher zu verdienen. Jemand, der bereits Erfolgreiches plagiiert, betrügt. Daran lässt sich nicht rütteln.

Was sagt man zu Entschuldigungen wie „Platzhalter“, „vergessen, dass es nicht der eigene Text war“?
Diese Entschuldigungen sind in keiner Weise nachvollziehbar. Ich kenne keine/n einzige/n Autor*in, die als Platzhalter fremden Text abtippt. Noch dazu so, dass er sich genau ins Manuskript einfügt. Und die wenigen „verschleiernden“ Umstellungen, Hinzufügungen oder Auslassungen von Wörtern, wie wären die denn in einem solchen Szenario erklärbar? Das sieht nach einer leicht zu entlarvenden Lüge aus.
Wenn Kolleg*innen und ich in unseren Texten hängen, benutzen wir manchmal tatsächlich Platzhalter. Beispielsweise XXX oder >>> Fantasiewörter. Also Zeichenfolgen, die man auf jeden Fall wiederfinden kann. Bereits erfolgreiche Romane von Kolleg*innen auf passende Platzhalterstellen zu untersuchen, um sie mal schnell einzufügen? Das ist so hanebüchen, dass man darüber lachen müsste.

Wie fühlt es sich an, wenn solche Menschen nach einiger Zeit einfach da weitermachen, wo sie aufgehört haben?
Wenn solche Menschen sich öffentlich zu den Plagiaten bekennen, ggf. gerichtlich verurteilt worden sind und sich bei den Urhebern persönlich entschuldigt haben, kann ich es akzeptieren, ihnen eine zweite Chance zu geben. Aber nur dann.
Wird hingegen die ganze Affäre lapidar ausgesessen und dann unter den Tisch gekehrt, fühlen alle Autor*innen, die ihre gesamten Manuskripte selbst schreiben, und ganz besonders die Plagiierten, sich erneut betrogen. Dann wird das Unrecht nochmal gesteigert. Es frustriert und macht sehr traurig. Man bekommt das Gefühl, dass es im Grunde dumm ist, „ehrlich“ zu arbeiten. Wenn Plagiator*innen unterm Strich doch mit Aufmerksamkeit, darauf folgend mehr Bekanntheit, darauf folgend mehr wirtschaftlichem Erfolg belohnt werden, scheint das ehrliche Schreiben nicht mehr sinnvoll. Getreu dem Motto „There ist no bad Publicity“ scheint es dann doch sinnvoll zu sein, sich mit Geklautem erstmal ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen, um danach gründlich abzukassieren.

Hat Kritik an Plagiaten mit Neid zu tun?
Neid worauf? Darauf, dass jemand nicht mal ein eigenes Manuskript nicht erfolgreich an die Leser*innen bringt und deshalb eben auf Gestohlenes vertraut? Darauf, dass dieser Mensch damit plötzlich wahrgenommen wird und gutes Geld verdient? Neid auf etwas komplett Unmoralisches und Illegales?
Uns Autor*innen wird tatsächlich oft Neid vorgeworfen, wenn wir es wagen, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, wenn ein/e Plagiator*in zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Wir sollten großmütig sein und den Mund halten. Das Gefühl dabei ist, zu der Ungerechtigkeit, dass andere mit Illegalem mehr verdienen, auch noch Beleidigungen akzeptieren zu sollen.
Ich beneide Plagiator*innen nicht, sondern sie tun mir insofern leid, als sie zu peinlichen Maßnahmen greifen müssen, um etwas zu erreichen, was echte Autor*innen mit ihrer eigenen Arbeit schaffen.
Wenn Plagiator*innen anschließend jedoch aufgrund ihrer Betrügereien das große Geld machen, fühlt es sich schlicht ungerecht an.

Neid? Nein.

Ich möchte anonym bleiben, um dem Vorwurf des Neids oder mangelnder Großmütigkeit zu entgehen. Ich möchte mir lange Diskussionen auf meinen Seiten ersparen, und ich möchte mir unsachliche und teils beleidigende Kommentare ersparen, in denen man mir nahelegt, nicht „rumzuheulen“, weil andere durch Betrug erfolgreicher geworden sind. Auch die in unseren Zeiten im Internet üblich gewordenen Schmähbezeichnungen möchte ich mir ersparen. Last but not least will ich nicht bei Verlagen durch eine Kritik am System (obwohl es die ja nicht einmal ist) wahrgenommen werden.
Insgesamt wünschte ich mir klare Kommunikation, wo immer Plagiate aufgedeckt werden. Es müsste angemessen damit umgegangen werden. Eine persönliche Entschuldigung bei den Plagiierten sollte Pflicht sein. Je nach wirtschaftlichem Gewinn, den das Plagiat den Beteiligten gebracht hat, wäre eine Strafzahlung meiner Ansicht das Mindeste. Wenn das alles geleistet wurde, steht meiner Ansicht nach dem/der Autor*in eine zweite Chance zu.

Vielen Dank, liebe Autorin, dass du den Mut hattest, dich zu äußern!

Liebe Bücherfreunde, liebe Leser:
An vielen Stellen wurde mir eine „Hexenjagd“ vorgeworfen, die ich auf einen bestimmten Menschen angezettelt hätte.
Das habe ich aber nicht getan.
Letztlich war bloß ein Ereignis auf der LoveLetter Convention der Auslöser dafür, dass ich mir über ein Thema genauer Gedanken gemacht habe.
Dass es dafür nicht nur Applaus gibt, ist sicherlich verständlich.
Ich würde mir aber wünschen, dass ihr euch mal abseits von bestimmten Personen mit dem Thema auseinandersetzt.

Bitte setzt euch mit dem Thema Plagiate auseinander!

Jetzt kennt ihr meine Meinung als Leser, die Meinung einer unbeteiligten Autorin, aber was ist mit euch? Wie möchtet ihr fortan auf Plagiatsfälle reagieren und wie möchtet ihr mit den beteiligten Personen umgehen?

Um eine Frage vorweg zu nehmen: Sehr gerne würde ich auch eine beteiligte Person in den Fokus stellen und ihre Sicht der Dinge erläutern. Nur habe ich in diesem konkreten Fall bisher keine Rückmeldung bekommen. (Stand: 31.05.17 16:20 Uhr) Ich denke, dann würde man sicherlich noch viel besser alle Positionen beleuchten und bewerten können.

Darf man über Plagiate sprechen? Ohne direkt an Personen zu denken? Oder das Gesagte an einem Fall festzunageln? Was denkt ihr?

Comments

  1. Beate Bertling says:

    Ganz lieben Dank das ihr zwei das Thema öffentlich gemacht habt , ich als Leserin sehe das auch so .
    Ein Plagiat ist Diebstahl an geistigen Eigentum und muss bestraft werden . Da gibt es für mich keine Diskussion . Bücher solcher Leute kommen mir nicht ins Regal oder auf den Kindle . Und das gleiche gilt auch für “Autoren “ die sich als Rassisten outen , solche Leute unterstütze ich nicht . Ich liebe jedes einzelne meiner Bücher und schmeisse nie ein Buch weg , aber Plagiate und rassistische Bücher / Bücher von rassistischen Autoren fliegen bei mir in die blaue Tonne , dass ist in meinen Augen Müll .
    Noch einmal ganz lieben Dank für deinen / euren Bericht . Ich wünsche euch ein schönes Pfingstwochenende und ganz viel Erfolg .
    Liebe Grüße Beate

  2. Huhu
    Ich fand schon dein ersten beitrag zu diesem Thema sehr gut. Sachlich, im höflichen Umgangston, aber eindringlich und ich finde, dass es durchaus berechtigt ist immer wieder auf diese Ungerechtigkeit hinzuweisen, da die Plagiate ja nicht verschwinden, nur weil man deren existenz totschweigt.
    Ich habe auch deinen ersten Beitrag direkt in meinem Monatsrückblik uner den Bloggerhighlights verlinkt.

    Dahr auch meinen größten Respekt und viel Zuspruch an dich und die Autorin, dass ihr euch nicht von den zahlreichen Hetztkommentaren habt abschrecken lassen und weiter eure Meinung sagt. Ich werd eauch diesen post ind er Juniausgabe der Bloggerhighlights verlinken.

    Mach einfach weiter so und lass dir niemals den Mund verbieten!
    Erst wenn man aufhört zu protestieren, haben die Diebe geistigen Eigentums wirklich gewonnen.

    LG Miss PageTurner

  3. Interessant, auch mal aus dieser Sicht zu lesen, auch wenn das genau die Antworten sind, die ich auch erwartet hätte. Ich finde es bescheuert, dass Kritik immer gleich als Neid aufgefasst wird. Man kann auch sehr gut etwas schlecht finden, ohne selbst an gleicher Stelle stehen zu wollen. Eigentlich ist das völliger Unsinn, denn das könnte man ja eigentlich tatsächlich, indem man die Handlungen nachahmt. Was man aber natürlich nicht tut, weil man es bescheuert findet. Eigentlich entkräftet sich dieser Vorwurf von alleine. Ich kann aber völlig verstehen, dass die Autorin da lieber anonym bleiben wollte.
    Deinen Beitrag zu dem Thema fand ich auch völlig in Ordnung. Ich finde es gut, wenn auf sowas aufmerksam gemacht wird, weil es ja wirklich an vielen vorbeigegangen ist, die die Autorin unter diesen Umständen vielleicht auch nicht mehr unterstützen wollen. Der Artikel war aber sehr sachlich und hatte für mich auch nichts mit einer Hexenjagd zu tun, sondern hat lediglich informiert und hinterfragt. Daran ist nichts falsch!

  4. Liebe Ramona,

    bisher habe ich mich noch nicht zu diesem Thema geäußert, habe aber im Social Web deinen Beitrag und die Kommentare dazu verfolgt. Ich finde es sehr gut, dass du dieses Thema angesprochen hast, auch wenn es sich um einen „alten Fall“ handelt.

    Einerseits denke ich: Jeder macht mal Fehler und wie lange sollte man diese einer Person nachtragen, andererseits gibt es auch Fehler, die so schwer wiegen, dass sie ein für allemal an der Glaubwürdigkeit von Personen kratzen. Wie ich das in Sachen Plagiate sehe, habe ich für mich noch nicht entschieden dass es aber nichts ist, über das man mit einem Händewischen hinweggeht, ist, finde ich klar.

    Hm, wie möchte ich mit den beteiligten Personen umgehen? Eigentlich ganz einfach, zumindest aus einer ersten Überlegung heraus: ignorieren. Im Sinne von, ich lese keine Bücher der entsprechenden Person, auch wenn danach Titel kommen, die komplett aus eigener Feder stammen. Denn wer weiß schon, ob das wirklich so ist. Wenn ich das nun so schreibe, hat es sich für mich eigentlich fast schon entschieden, dass ich eine solche Person als ernsthaften Autoren/in nicht mehr ganz ernst nehmen kann. Und danach? Ich bin unsicher, schließlich kenne ich die Person nicht und habe ansonsten auch nichts mit ihr zu tun.

    So das waren meine paar gerade gedachten Gedanken.

    Ich finde es mutig und gut, dass du das Thema wieder aufgeschnappt und in den Fokus gerückt hast.

    Viele Grüße, Ramona

  5. Hallo Ramona,

    Ich finde du hast zwei wirklich gute und interessante Arikelt geschrieben! Die Gedanken sind frei – wofür haben wir unsere Blogs, wenn wir nicht über unsere Gedanken und Vorfälle die uns beschäftigen schrieben dürfen? Du hast gut recherchiert und so neutral es zu dem Thema geht, deine Meinung geäußert. Super!! So offen sollten wir viel öfter sein 😉 Lg Momkki

  6. Liebe Ramona,

    Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum dieses Thema so hohe Wellen schlägt, wenn die Sachlage doch so einfach ist: Plagiate sind nicht richtig. Punkt.
    So sehe ich als Wissenschaftlerin das jedenfalls. Ich danke Dir – auch als Wissenschaftlerin – dafür, dass Du das Thema aufgenommen hast! Im nicht-wissenschaftlichen Bereich wird es zu selten thematisiert.

    Ich hab Dich bei mir in der Sonntagsleserin zu diesem Thema verlinkt 🙂

    Bleib so wie Du bist, Du machst das hier genau richtig!
    LG
    Sarah

  7. Dass es bei diesem Thema beleidigende Kommentare gibt und diskutiert wird, kann ich nicht nachvollziehen. Plagiate sind nicht erlaubt und strafbar. Dass die teuer werden können und in Extremfällen auch zu einer Freiheitsstrafe führen. Schon das zeigt ja, dass man eine Urheberrechtsverletzung begeht, die nicht richtig ist. Wir bekommen das an der Uni übrigens regelmäßig gesagt, welche Folge es haben kann, wenn man bei Hausarbeiten, Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten Plagiate abgibt. Das führt dann auch zum Auschluss als Student. Somit habe ich sowas persönlich auch immer vor Augen, frage mich aber immer, wer so dreißt kobiert und das dann als eigene Leistung ausgibt. Bei Autoren, die von ihrem Beruf ja auch leben müssen, ist das dann noch schlimmer. Das Interview finde ich übrigens sehr spannend zu lesen und kann verstehen, wieso die Autorin anonym bleiben möchte, aber ich stimme ihr auch in allen Ausagen zu. Gerade wenn sich jemand entschuldigt, sich dem eigenen Fehler bewusst ist, dann sollte man ihm auch eine zweite Chance geben.

    Lg Nicole
    #litnetzwerk

  8. Ich finde, damit ist alles gesagt. Es sollte auf jeden Fall möglich sein, über das Thema zu reden, ohne dass es gleich als Hexenjagd bezeichnet oder einem Neid unterstellt wird. Natürlich hat jeder Mensch eine zweite Chance verdient – unter den hier genannten Voraussetzungen (nämlich eine ehrlich gemeinte Entschuldigung).
    Beleidigende Kommentare gegen dich oder alle anderen, die Kritik an Plagiatoren äußern, sind absolut unter aller Sau. Es ist eine ernst zu nehmende Straftat, aber das wird da scheinbar einfach vergessen.

  9. Liebe Ramona,

    deine Beiträge zu dem Thema Plagiate gefallen mir sehr gut. Ich möchte mich auch dafür bedanken, dass du das Thema so verständlich aufgearbeitet hast. Ich kann Menschen nicht verstehen, die dir dann eine Hexenjagd vorwerfen. Ein sachlicher Beitrag, der auf ein Unrecht aufmerksam macht, ist in meinen Augen damit nicht zu vergleichen.

    Ja, man darf über Plagiate sprechen und man darf ebenfalls auch ein Beispiel dafür geben (meiner Meinung nach!). Diese Person hatte sich dazu entschieden andere Menschen zu beklauen und musste dafür bisher nicht gerade stehen.
    Das das überhaupt möglich ist, ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Ich schließe mich voll und ganz der Meinung der anonymem Autorin an, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, solange er für sein Vergehen zur Rechenschaft gezogen wurde. Aber auch nur dann.

    Liebe Ramona, ich ziehe da den Hut vor dir, dass du dich klar positionierst und den Vorfall auch nicht einfach in Vergessenheit geraten lassen hast. Ich wäre ohne deinen Beitrag, gar nicht auf den Vorfall aufmerksam geworden. Außerdem finde ich es Richtig, sich mit dem Thema ‚Plagiate‘ auseinanderzusetzen und dazu eine eigene Haltung zu entwickeln.

    Liebe Grüße
    Melli

  10. Liebe Ramona,

    danke für deine Gedanken zum Thema Plagiate. Ich habe die teils hitzige Diskussion auch verfolgt und finde es erschreckend, wie das stellenweise gegen dich persönlich ausgeartet ist. Ich finde, dass man offen über das Thema sprechen darf und sollte. Du hast keine Hetzjagd veranstaltet sondern lediglich ein aktuelles Beispiel aufgegriffen. Das finde ich völlig legitim.

    Liebe Grüße
    Desiree

  11. +1 für den guten Artikel!

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  2. Dembelo sagt:

    […] Über Neid und fehlende Entschuldigungen. So denkt eine Autorin über Plagiate […]

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