Warum ich nur noch gute Bücher lese

Schon öfter ist mir jetzt der Vorwurf begegnet, dass ich ja nur noch gute Bücher lesen würde.
Wie das denn käme?
Warum ich nie negative Rezensionen schreiben würde?

Versteht das nicht falsch, das soll keine Rechtfertigung sein. Ich möchte einfach nur das Phänomen erklären, warum man bei mehr positive, als negative Rezensionen findet. So vom Gefühl her…

warum ich nur noch gute Bücher lese-Kielfeder

Eine kleine Statistik:



In diesem Jahr habe ich jetzt (Stand 27.02.18) schon sechs Rezensionen veröffentlicht.
Zweimal zwei Federn, einmal drei Federn, beziehungsweise dreieinhalb Federn, einmal vier Federn und einmal fünf Federn.
Macht im Schnitt also 3,25 Federn.
Das mag jetzt nicht repräsentativ sein, aber so ausgesprochen positiv finde ich das gar nicht.

Sechs Rezensionen also in diesem Jahr, die nicht durchgehend positiv ist, aber vom Gefühl her sieht der Rückblick auf das letzte Jahr da anders aus.

Doch woher kommen die vielen positiven Stimmen auf meinem Blog?
Bewerte ich generell Rezensionsexemplare immer gut? Schreibe ich gute Bewertungen, wenn ich den Autor oder die Autorin mag? Werde ich bezahlt, damit ich nur gute Rezensionen schreibe?

Butter bei die Fische!



Klar, ich kriege von den Verlagen extraviele Bücher, weil sie wissen, dass ich immer nur positiv darüber schreibe. Aber sicher, wenn ich den Autor, oder die Autorin des Buches kenne, dann ist klar, das ich eine gute Bewertung schreibe. Da muss ich gar nicht erst das Buch lesen. Das ist Ehrensache. Und Bezahlung? Hallo, ich bin reich, seit ich nur noch positive Bewertungen schreibe. Besser als jeder Lottogewinn!

Wahrscheinlich merkt ihr selbst, wie absurd das alles klingt, oder?
Und ich kann euch beruhigen: Nichts davon stimmt. Ich werde weder bezahlt, noch schreibe ich aus Nettigkeit schöne Worte ins Internet, die ich nicht so meine.

Ich schreibe über Bücher, die mir gefallen haben, eben weil sie mir gefallen haben.
Ohne Hintergedanken.

Ich lese so viele gute Bücher, weil



Ich bin bei der Auswahl meiner Bücher sehr streng. Das Angebot auf dem Markt ist groß und ich habe nichtmal annähernd die Zeit, in auch nur einen Bruchteil aller veröffentlichten Bücher einen Blick zu werfen. Also stecke ich schon vor dem Lesen ab, ob das Buch mir wohl gefallen könnte. Passt es in mein Schema? Mag ich ähnliche Bücher? Mochte ich vorige Bücher des Autors? Solche Fragen stelle ich mir. Cover und Kurzbeschreibung spielen natürlich auch eine Rolle.

Wenn ich mit Büchern nicht warm werde, lege ich zur Seite. Früher habe ich konsequent jedes Buch beendet. Aber, soll ich ehrlich sein? Dazu ist mir meine Zeit zu schade. Ich habe akzeptiert, dass mir einfach nicht jedes Buch gefallen kann. Das geht nicht. Und das sehe ich ein und dann lege ich es weg. Bücher, die ich nicht beendet habe, zu denen möchte ich dann auch keine Rezension schreiben. Wer wie, auf welche wichtigen Aspekte der Geschichte ich dadurch dann nicht eingehen kann.

Entdecke ich neue, interessante Bücher, vertraue ich auf andere Leser. Das sind Blogger, die einen sehr ähnlichen Lesegeschmack haben, wie ich. Wenn sie mir schon sagen, dass ich dies und das eher nicht anfassen muss, dann vertraue ich darauf. Und dann nehme ich eben ein anderes Buch. Wenn sie davon allerdings überzeugt sind, dann muss ich es natürlich auch lesen! Die Chance, dann enttäuscht zu werden, ist dann nur noch sehr gering.

Es gibt auch ein Aber



Natürlich kann ich durch meine Vorauswahl auch durchaus mal ein Buch verpassen, was ich eigentlich unbedingt hätte lesen müssen. Aber es ist ok. Man kann einfach nicht jedes einzelne Buch lesen. Wie auch? Der Tag hat einfach nicht mehr als 24 Stunden und einen Großteil davon verbringe ich mit Arbeiten und Schlafen.
Ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist, aber mein Schlaf ist mir sehr wichtig…
Gut, das ein oder andere Buch hat mich tatsächlich schon vom Schlafen abgehalten, aber für immer darauf verzichten möchte ich trotzdem nicht.

Außerdem ist es sehr pauschal gesagt, dass ich nur noch gute Bücher lesen würde. Schaut euch meine Rezensionen an, da seht ihr ja selbst, dass dem nicht so ist… Bevor man solche Aussagen trifft, sollte man vielleicht auch nochmal das Gesamtbild auf sich wirken lassen und nicht einfach irgendeine Aussage in die Weltgeschichte hinaustragen.

Was ist mit Rezensionsexemplaren?



Es kam die Frage auf, was ich bei Rezensionsexemplaren mache, die mir nicht gefallen. Soll ich ehrlich sein? Früher habe ich mich durch diese Bücher durchgequält, aber was soll das bringen? Wenn es nicht allzu schlimm ist, dann lese ich es auch heute noch zu Ende. Ist es aber wirklich kaum erträglich, dann lege ich es weg. Der Verlagsmitarbeiter bekommt von mir eine Mail, in der ich meine Gründe erkläre und auch sage, dass ich deswegen keine Rezension schreiben möchte. Und wisst ihr was? Das war bisher noch nie ein Problem! Natürlich passiert es auch nicht ständig, dass ich Bücher abbreche, aber wenn es dann doch mal soweit ist, dann geht einfach ehrlich damit um.

Der Verlag beißt euch deshalb nicht. Ihr werdet auch in Zukunft Bücher zur Rezension bekommen. Ihr schreibt auch bloß mit einem menschlichen Wesen, mit Gefühlen und einem großen SuB. Also macht euch darum keinen Kopf. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Buchblogger Bammel davor haben, eine Mail an Verlage zu schreiben, in der sie erklären, warum sie in einem Ausnahmefall mal keine Rezension schreiben wollen. Aber Leute, Bücher, die euch nicht gefallen, sind menschlich! Auch Verlagsmitarbeiter lesen mal Zeug, was sie überhaupt nicht überzeugen kann. Sie können sich in eure Situation hineinversetzen und werden euch nicht in der Luft zerreißen.

Wenn ihr denkt, ich sei zu unkritisch, dann sagt mir das gerne.
Ich denke aber, dass ich nicht durchgehend nur die volle Anzahl Punkte für jedes Buch vergebe. Das sieht man ja auch an dem Miniausschnitt aus diesem Jahr.
Natürlich könnt ihr euch davon gerne auch selbst überzeugen.

Somit schließe ich also: Ich bewerte nicht alle Bücher durchgehend nur positiv.
Die trotzdem hohe Anzahl an guten Bewertungen und guten Büchern auf meinem Blog kommt durch verschiedene Faktoren zustande und ja, das ist ok für mich.
Da gilt dann eben auch: Lesen und lesen lassen.

Was mich aber trotzdem interessieren würde:


Wie empfindet ihr das? Ist euch bei mir auf dem Blog alles zu positiv? Zu wenig kritisch?
Seid ihr auch so sorgfältig in der Auswahl, was ihr als nächstes lesen werdet?
Und würdet ihr in Zukunft vielleicht auch Beiträge lesen, in denen ich mehrere Bücher vorstelle, die ich aus diversen Gründen nicht ausführlich rezensiert habe? Vielleicht eben auch, weil ich sie abgebrochen habe?

Kommentare

  1. Ich habe mich in den letzten Tagen auch verstärkt mit dem Thema beschäftigt. Irgendwie hatte ich gerade ein Händchen für Bücher, mit denen ich nicht klar gekommen bin. Eines nach dem anderen hätte ich am liebsten abgebrochen. Aber gerade bei Rezensionsexemplaren fühle ich mich immer verpflichtet, zu Ende zu lesen. Dabei selektiere ich schon genau, wenn ich eines angeboten bekomme.

    Wie machst Du es in solchen Fällen? Meldest Du Dich bei Autor/Verlag und sagst, dass Du mit dem Buch nicht klar kommst und es deswegen abbricht? Wie sind die Reaktionen darauf?

    Ich habe schon darüber nachgedacht, diese Rezi-Exemplare über meinen Blog weiter zu geben. Aber viele meiner Stammleser teilen im Großen und Ganzen meinen Geschmack und denken dann vermutlich, dass das Buch auch nichts für sie ist.

    Ich habe Zeiten mit wirklichem Glücksgriffen, da kommen auch gerne mal fünf Rezensionen mit 4 oder 5 Sternen hintereinander. Aber das ist für mich ok. Es ist schließlich meine ehrliche Meinung.

    LG Daggi

    • Liebe Daggi,

      ich habe oben einen kleinen Abschnitt ergänzt, in dem ich auf meinen Umgang mit Rezensionsexemplaren eingehe.
      Wenn es wirklich nicht mehr anders geht, dann schreibe ich an den Verlag. Und das ist auch überhaupt kein Problem.
      Die Reaktionen waren darauf bisher immer freundlich und verständnisvoll.

      Liebe Grüße
      Ramona

  2. Liebe Ramona,

    Danke für deinen tollen Beitrag. Ich mache es bisher auch so, dass ich Bücher weglege, die mich nicht begeistern können. Allerdings tatsächlich nur bei Nicht-Rezensionsexemplaren. Bei Rezensionsexemplaren habe ich mich das bisher nicht getraut und irgendwie quäle ich mich dann tatsächlich so durch, was man dann auch an der Bewertung sieht. 🙁

    Wie sieht es denn bei dir mit Rezensionsexemplaren aus? Wie gehst du vor, wenn es ein Rezensionsexemplar ist, das dich nicht anspricht? Ich bin auf deine Antwort sehr gespannt

    Liebst,
    Jule

    • Liebe Jule,

      ich habe oben mal einen Absatz ergänzt, in dem ich mein Handeln bei Rezensionsexemplaren erkläre.
      Wenn es wirklich schlecht ist, dann lege ich das Buch weg und erkläre, warum ich dazu nichts schreiben möchte.
      Dir reißt ehrlich niemand im Verlag den Kopf ab! Also auf jeden Fall habe ich das noch nicht erlebt und ich bin jetzt seit 8 Jahren dabei…
      Lass dich nicht verunsichern! Ehrlichkeit ist gut und wichtig! 🙂

      Liebe Grüße
      Ramona

  3. Hi Ramona,

    danke für diesen schönen Beitrag. Ich denke, einer Menge junger BloggerInnen wird ein Stein vom Herzen fallen, wenn sie lesen, wie einfach es im Grunde ist (im Ausnahmefall) mal keine Bewertung zu einem Rezensionsexemplar zu schreiben, indem man sich einfach kurz mit dem Verlag in Verbindung setzt und seine Gründe erklärt.

    Ich habe Rezensionsexemplare bisher immer fleißig zu Ende gelesen und auch bei extrem schlechten Büchern eine Meinung veröffentlicht. Vor kurzem kam ich dann bei einem Buch an meine Grenze und ich habe hin und her überlegt, ob ich schreiben soll, dass ich es abgebrochen habe, ob das überhaupt jemanden interessiert oder eben nicht. Ich selbst finde es eigentlich schon spannend, auch von solchen Büchern zu erfahren. Im Grunde ist es ja nichts anderes, als wenn man sich unter Bloggern austauscht, nur eben öffentlich, so dass man mehr Menschen erreicht. Wenn es dir hilft von befreundeten Bloggern zu erfahren, welche Bücher sie nicht so gut fanden, dann hilft diese Information sicher auch vielen anderen. Ich jedenfalls wäre neugierig.

    Liebe Grüße
    Alex

    • Liebe Alex,

      ja, das stimmt. Es ist auch gut zu wissen, warum den Leuten manche Bücher eben nicht gefallen haben.
      Vielleicht sammle ich solche Kandidaten in Zukunft einfach mal.
      Dann fallen sie nicht komplett unter den Tisch, aber ich muss mir auch nicht eine komplette Rezension aus den Rippen leiern.

      Danke dir, für deine Worte!

      Liebe Grüße
      Ramona

  4. Liebe Ramona,

    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Du gibst damit ganz viele meiner Gedanken wider. Mein Leseverhalten hat sich in den letzten Jahren auch stark verändert, weil man einfach irgendwann an den Punkt kommt, an dem man merkt, das man eben nicht alles lesen kann. Ich suche mir deshalb meine Bücher auch gut aus. Besonders seit letztem Jahr, seit sich meine Zeit zum Lesen durch andere Dinge, aber auch durch den Job minimiert hat. Da hat man einfach keine Zeit mehr für Bücher die nicht fesseln und da man ja mittlerweile weiß was man mag und was man eher nicht mag, entscheidet man sich doch bewusst für Bücher die eben nach Beuteschema klingen. Heißt ja dann noch lange nicht, das es einem dann auch gefällt, hierfür gibts nämlich einfach keine Garantie. Aber es sorgt natürlich definitiv dafür, das man Bücher öfter positiv gestimmt beendet und das spiegelt sich dann in den Rezensionen wider.

    Macht jemand der kein Blogger ist, sondern „nur“ Leser doch eigentlich auch nicht anders. Da find ich einen VORWURF, das du viele positive Rezensionen postest ja fast schon frech.

    Behalte dir das bloß so bei, denn das ist der richtige Weg der vor allem auch entschleunigt… lieber fünf gute Bücher gelesen, als mit zehn Mittelmäßigen sinnlos Lebenszeit vergeudet.

    Alles Liebe Ina

    • Liebe Ina,

      ganz richtig, eine Garantie für ein gutes Buch hat man nie. Egal, wie gut man aussucht und selektiert, es kann trotzdem auch mal ein Fehlgriff dabei sein. Und das ist ja auch ok. Wäre ja sonst sehr langweilig… 😉

      Selbst wenn ich nicht bloggen würde, dann würde ich meine Bücher gut aussuchen.
      Man muss ja nicht alles lesen.
      Manchmal finde ich diesen Vorwurf auch nicht sehr nett, manchmal gehe ich damit ganz gelassen um. Je nach Stimmung. 😉
      Und wenn das nochmal vorkommt, dann schicke ich demjenigen einfach diesen Artikel. 🙂

      Sehr schön gesagt!
      Liebe Grüße
      Ramona

  5. Hach, meine liebe Ramona. Du schreibst immer so passende Beiträge.
    Ich hatte erst Anfang der Woche die gleichen Gedanken, als ich in meine bisherige Statistik für dieses Jahr geschaut hatte, Aber ganz ehrlich? Warum soll man nicht zu den Büchern greifen, die einen begeistern? Wenn ich weiß, dass der Autor/die Autorin mich immer überzeuge konnte, warum sollte ich dann nicht weitere Bücher lesen? Warum soll ich nicht immer wieder zu dem Genre greifen, dass mich interessiert? Und vor allem warum sollte ich krampfhaft negative Punkte suchen, nur um die Bewertung vielleicht schlechter zu stellen? Ganz ehrlich – das ist alles Schwachsinn. Wenn man mir das Buch gefallen hat, sehe ich gar nicht ein, da ein großes Aber zu suchen, wo gar kein ist.

    Ich finde, du hast sehr recht. Mit der Zeit wird man kritischer was die Buchauswahl angeht. Aber das ist für mich persönlich auch okay. Es ist du sagst, der Tag hat nur 24 Stunden und man kann nicht mal annähernd alles das lesen, was man vielleicht möchte.

    Von daher lass dich bitte nicht so sehr „runterziehen“ von diesen Vorwürfen. Ich finde, du machst alles richtig und ich handhabe es ebenfalls so.

    Hab ein schönes Wochenende!
    Alles Liebe, Ela

    P.S. Auf der LBM ist hoffentlich wieder umarmen angesagt 😉

    • Ach liebe Ela, wie süß du bist! 🙂
      Es freut mich, dass uns da ähnliche Gedanken umtreiben und dass unsere Gedanken noch dazu so sehr übereinstimmen.

      Ach, von diesen Worten lasse ich mich auch nicht runterziehen. Sie haben mir nur zu denken gegeben und dem wollte ich auf den Grund gehen. 🙂

      Ich hoffe, du hattest einen schönen Wochenstart!
      Liebe Grüße
      Ramona

      PS: Oh, in Leipzig ist eine richtig dicke Umarmung fällig! <3

  6. LIebe Ramona,
    ich sehe das ähnlich wie du. Ich rezensiere Bücher, die mir gefallen haben. Das kann von 3 bis 5 Sternen gehen, denn auch Bücher mit 3 Sternen fand ich nicht schlecht, sie waren aber auch nur okay, daher rezensiere ich sie seltener, aber auch mal. Bei Büchern mit weniger Sternen tue ich mir schwer, da ich sie ja nicht zerreißen will. Es wird immer Leser geben, denen es gefällt und das schreibe ich dann auch immer noch in meine Rezension rein, damit es keiner falsch verstehen kann oder will.

    Ich bin auch, vor allem seit dem letzten Jahr, noch wählerischer bei meinen Bücher geworden. Nein, da habe ich nicht viele schlechte gelesen, aber viele, die meine Erwartung nicht erfüllt haben. Und wie du sagst, es gibt einfach so viele Bücher da draußen, dass man wählerisch sein sollte und leider hat man eben auch nicht unbegrenzt viel Zeit zum Lesen. Da sollte es ja auch Spaß machen. Leider schaffe ich es noch nicht, ein Buch wegzulegen, wenn es mir nicht gefällt. So habe ich mich im Sommer durch ca. 600 Seiten gequält, nur weil ich mir so viel von dem Buch und Autor versprochen hatte, aber es war schrecklich. Ich glaube, am Ende habe ich zwei Sterne gegeben, weil es doch die eine oder andere nette Stelle gab, aber rückblickend hätte ich es abbrechen sollen, ich hätte nichts verloren. Aber ich habe immer die Angst, dass es doch noch gut wird und ich das dann verpasse… na ja, vielleicht muss ich daran was ändern.

    Viele Grüße,
    Sandra

  7. Hey,
    danke für den tollen Beitrag! Habe die Tage erst selber überlegt einen Beitrag in die Richtung zu schreiben.. denn ja, der Vorwurf man bewerte „zu gut“, kenne ich nur zu gut. Und ich denke auch, dass man mit der Zeit ja weiß welche Autoren man gerne liest, welche Art Bücher man mag und so oft eher mal zu Büchern greift, die einen dann auch begeistern können. Zumal es doch auch viel mehr Spaß macht, als wenn man am laufenden Band nur negative Rezensionen / Bewertungen schreibt.

    Finde die Aussage immer sehr… *hust*… denke jeder sollte so bewerten / rezensieren wie er oder sie es für richtig hält. Und wenn jemand oft positiv bewertet oder eben negativ, dann ist das eben so. Es geht ja nun mal um die eigene Meinung und wenn diese eben positiv ist, dann ist das so!

    Und die Frage wegen den Reziexemplaren kenne ich nur zu gut aus meinem Freundeskreis. Denke da ist Ehrlichkeit, wie du sagst, einfach wichtig. Nicht jedes Buch passt zu jedem Leser.

    Alles Liebe,
    Sinah

  8. Liebe Ramona,

    Es tut mir leid. Es hat sich doch eigentlich alles so fantastisch angehört, super viele geschenkte Bücher, etliche Freundschaften mit Autoren und ein prall gefülltes Bankkonto.
    Aber vielleicht wird das irgendwann ja nochmal was 😉

    Ich finde solche pauschalen Aussagen einfach schwachsinnig. Ich gehe niemals rein nach den Bewertungspunkten, sondern schaue mir die entsprechenden Aspekte dazu an. Und sollte ich irgendwann der Meinung sein, dass ein Blog einfach nicht meinen Geschmack trifft, dann gebe ich halt mehr auf die Meinung eines anderen, von dem ich weiß, dass der lesegeschmack sich mehr ähnelt.
    Ich finde es klasse, wenn jemand bei einer Vorauswahl die Geschichte so gut einschätzen kann, bei mir sind immer noch Fehlgriffe mit dabei 😉
    Auf deinem Blog ist mir allerdings auch noch nicht aufgefallen, dass du alles auffällig positiv in den Himmel loben würdest 😀
    Ich fände einen Beitrag über abgebrochene Bücher super interessant! (Habe da auch schon mal mit dem Gednaken gespielt)

    Also, nicht ärgern lassen und mach weiter wie bisher!
    Liebste Grüße ❤ Jill

    • Liebe Jill,

      gerade dem gut gefüllten Bankkonto wäre ich auf jeden Fall nicht abgeneigt… 😉

      Mir passieren auch Fehlgriffe. Eine gute Auswahl ist ja noch immer keine Garantie, dass zum Beispiel auch ein liebgewonnener Autor mal schwächelt. Da mache ich mir jetzt auch keinen Kopf. Das kommt vor und ohne schwache Bücher zwischendurch wäre das Lesen doch auch irgendwie nicht mehr interessant, oder?

      Ach Quatsch, ich lasse mich nicht ärgern!
      Danke dir! <3

      Liebe Grüße
      Ramona

  9. Hallo,

    ich kann dir nur zustimmen, ich treffe auch immer eine genaue Vorauswahl und lese deshalb auch nicht so oft Bücher die mir nicht gefallen. Wenn ich mal ein Buch weglegen, dann ist es häufig eins, was schon ewig auf meiner Lesenliste steht und mein Lesegeschmack sich in der Zeit verändert hat. Aber ansonsten achte ich bei Rezensionsexemplaren immer darauf, dass es auch Bücher sind, die mir dann auch hoffentlich gefallen werden. Klar habe ich mich auch mal getäuscht, aber das passiert einfach mal.
    Danke für deinen Beitrag, mir spricht er aus der Seele und ich kann ihn nur so unterschreiben. 🙂

    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    • Liebe Diana,

      wie lieb, danke dir, für deinen Zuspruch! 🙂
      Stimmt, ich hab auch schon mal Bücher vom SuB geholt, die mir nach der langen Wartezeit dann gar nicht mehr zugesagt haben. Schon interessant, wie sich das Geschmack mit der Zeit verändert…

      Liebe Grüße
      Ramona

  10. ein wahnsinnig gutes Beispiel bist du! eigentlich sollte man es generell so machen beim Bücher lesen – das mag vl oberflächlich klingen, aber in unserem Alltagsstress kommt das Lesen bei vielen eh viel zu kurz (ich bin eine Paradebeispiel – leider 😉 ) … warum sollte man sich also mit „schlechten“ Büchern abmühen?!

    inzwischen lege ich Büche auch beiseite, wenn ich keinen Zugang finde 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • Liebe Tina,

      danke dir, das ist lieb. 🙂
      Und es stimmt, im gesamten Alltag ist es sowieso schon nicht leicht, Bücher einzubinden.
      Warum sollte man diese Zeit dann mit Büchern verbringen, zu denen man keinen Zugang findet?

      Liebe Grüße
      Ramona

  11. Ein sehr interessanter Beitrag und er spricht mir fast aus der Seele. Aber eben nur fast.
    Meine Reziexemplare suche ich mir auch aus, und lese nur das, was ich gerne lese.
    Bis jetzt habe ich zwei Bücher abgebrochen, aber diese auch entsprechend bewertet.
    Dazu sollte ich erwähnen, dass ich ein etwas anderes Punktesystem habe, beim Bewerten und meine Meinung eher weniger mit einfließt..
    Allerdings ist sie überall relevant auch bei den Kleinigkeiten. Ich selbst bin der Meinung ,dass wenn ich ein Buch nicht gut finde, dann kann es immer noch jemand anders gut finden, aber… das schreibe ich dann auch so und führe auch detailliert auf warum es mir nicht gefallen hat.
    Ich finde, jeder hat auch ein Anrecht darauf zu wissen, wenn ich ein Buch mal nicht so toll finde. Vielleicht regt es andere gerade deshalb zum Kauf an. Wer weiß das schon?
    LG Sabana

    • Liebe Sabana,

      das stimmt, auch negative Rezensionen können ein guter Anreiz sein.
      Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass ich nicht alles abbreche, sondern das wirklich nur selten vorkommt.
      Deshalb sind ja in der letzten Zeit bei mir auch einige durchwachsene Rezensionen erschienen.
      Das kann anderen Lesern ja auch die Entscheidung erleichtern.

      Liebe Grüße
      Ramona

  12. Ich seh das wie du… wenn ich mit einem Buch nicht warm werde, lege ich es auch auf die Seite – das Leben ist einfach viel zu kurz um schlechte Geschichten zu lesen!
    Außerdem: Wieso solltest du dich für andere (= uns Leser) durch schlechte Bücher quälen? Das steht echt nicht dafür 🙂

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

  13. Danke für den Beitrag! ich hatte nicht den Eindruck das du nur positiv berichtest, zumindest was ich so hier gelesen habe. Das mit der Vorauswahl verstehe ich gut, der Tag hat nun mal wirklich nur 24 Stunden. Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Rezensionen von dir.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

    • Liebe Ina,

      danke dir, für die Rückmeldung und es freut mich, dass es hier nicht als unangenehm positiv empfindest. 😉

      Liebe Grüße
      Ramona

  14. Ich finde es gut so wie du es löst. Man sollte eben nur das lesen was einem auch Spaß macht. Nur weil du ein Buch angefangen hast, musst du es doch nicht fertig lesen wenn es dir nicht gefällt. Mach so weiter wie du es bisher gehandhabt hast.

    Alles Liebe,
    Julia
    http://www.missfinnland.at

  15. Hey 🙂 Ich finde nicht, dass es nur zu positiv ist. Ich denke, du kannst ja auch selbst entscheiden, über was du schreibst, was du liest, wie du rezensierst etc. Ich selbst schreibe ja auch fast nur über Positives und nur in meinen Wochenrückblicken binde ich mal etwas ein, was mir vielleicht nicht gefällt.

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

  16. Liebe Ramona,
    ich lese auch hauptsächlich Bücher, die mir gut gefallen, aus den gleichen Gründen, wie die die du genannt hast.
    Im Laufe des Lebens liest man suuuper viele Bücher und ich würde behaupten, dass ich meinen Geschmack mittlerweile ganz gut kenne. Und ich weiß, welche Blogger einen ähnlichen Geschmack haben, sodass ich die Bücher quasi blind kaufen kann.

    Ich quäle mich auch nicht mehr durch Bücher und zum Glück habe ich mit Verlagen dahingehend immer gute Erfahrungen gemacht 🙂
    Es hieß dann zB „negative Rezensionen bekommt ein Buch auch so“, dementsprechend bräuchte ich keine schreiben.
    Auch finde ich es nicht fair, eine negative Rezi zu schreiben, wenn ich das Buch gar nicht komplett gelesen habe ODER aber emotional nicht in der Lage bin, es sachlich zu bewerten, weil ich zB total genervt bin beim Lesen oder sogar wütend und eigentlich null Bock habe weiter zu lesen.

    Und ich glaube, Menschen werten recht schnell anhand von kleinen Aspekten. Kaum ist ein und dasselbe Buch an 3 Tagen regelmäßig im Netz zu sehen wird es gehyped. Kaum bewertet ein Blogger 3 Bücher hintereinander super gut schreibt er NUR noch gute Rezensionen. Das Internet ist schnelllebig und Menschen in ihren Wertungen mittlerweile auch.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Liebe Nicci,

      wie schön, dass du in der Richtung bisher auch nur gute Erfahrungen mit Verlagen gemacht hast.
      Und auch ansonsten mit mir übereinstimmst. 🙂

      Und das stimmt, das Netz ist sehr schnelllebig. Es wird rasant geurteilt, aufgrund von sehr kleinen Momentaufnahmen.
      Ich kann mich dir da einfach nur anschließen. Das hatte ich oben gar nicht bedacht, aber so ist es ja leider oft…
      Schade irgendwie, da wären wir ja bei den berühmten Schubladen. Wahrscheinlich nehmen sich viele Menschen aber im Netz noch viel weniger Zeit, als im richtigen Leben.

      Liebe Grüße
      Ramona

  17. Ein sehr schöner und offener Beitrag. Ich finde es vor allem für dich selbst gut, dass du so eine strenge Vorauswahl triffst, schließlich kostet dich das Bücher lesen ja auch Zeit und die sollst du gut nützen und im Idealfall einen persönlichen Mehrwert daraus mitnehmen.
    Ich finde deine Einstellung gut, immer weiter so 🙂
    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcats.com

  18. Du hast absolut Recht.. besonders bei den Rezensionen… was haben denn auch Autoren oder Verlage davon wenn man denen irgendwelchen Schmarn erzählt. Vor allem sollte man sich selbst ja auch treu bleiben. Ich habe in letzter Zeit besonders neue Genres gelesen und wurde immer positiv überrascht… hätte aber auch anders sein können 😉

  19. Hi Ramona,
    ich habe bei mir auch festgestellt, dass ich die meisten Bücher, die ich lese ziemlich gut bewerte. Bei mir liegt das vor allem daran, dass ich meinen Lesegeschmack einfach gut genug kenne, um von vorneherein sagen zu können, dass mich eine Geschichte wahrscheinlich nicht anspricht. Von daher lese ich eigentlich nicht außerhalb meiner „typischen“ Genres, beziehungsweise orientiere mich auch an Lesern, die einen ähnlichen Buchgeschmack haben wie ich.
    Es ist doch irgendwie auch klar, dass man eher mehr Bücher liest, die man gut findet, oder?
    Viele liebe Grüße,
    Katja

  20. Danke für diesen Einblick in dein Rezensions-Verhalten 😀 Echt toll mal zu lesen, wie das andere Blogger sehen.
    Ich muss sagen, dass ich mir…wenn ich ein Rezi-Exemplar anfrage, immer 10 mal überlege, ob ich später dazu etwas schreiben will. Lieber weniger Rezensionsexemplare, als zu viele.

    Für mich ist es klar, dass ich nur Bücher auf meinem Blog bespreche, die ich interessant fand. Wieso sollte ich meine Zeit damit vergeuden, mich durch uninteressante Bücher zu lesen? Es wird den Bloggern ja oft vorgeworfen, dass sie zu positiv sind- im Gegensatz zum Feuilleton. Aber ehrlich: Wenn ich bei der Zeitung arbeiten würde, und dafür bezahlt werde, Bücher zu lesen, dann ist es wohl klar, dass man der Sache mehr Zeit widmen kann und dann auch mal ein schlechtes Buch verkraftet.

    Ansonsten muss ich aber sagen, dass interessanterweise die negativen Besprechungen bei mir viel eher dazu führen, dass ich mir ein Buch kaufe. Denn oft denke ich gerade bei diesen Rezensionen, wo nur gemeckert wird- Hey, genau das, was da bemängelt wird, könnte mir wirklich gut gefallen.
    Demnach bin ich absolut dafür, mehr negative Besprechungen zu schreiben, ich denke da muss man gar keine Angst vor haben. Auch negative Presse ist eine gute Presse.
    Naja ich selbst bin dann aber leider meist zu unmotiviert, mich durch ein schlechtes Buch zu kämpfen.

    Liebe Grüße, Anja

  21. Huhu!

    Bei mir sind es im Durchschnitt meist so zwischen 3,5 und 4 Sterne. Ich schreibe zwar durchaus auch negative Rezensionen, wenn mich ein Buch gar nicht überzeugen kann, aber ich treffe inzwischen auch eine recht strenge Vorauswahl. Und ich habe auch ein Auge darauf, wie Blogger mit einem ählichen Lesegeschmack das Buch bewerten.

    Das Abbrechen übe ich noch, ich quäle mich manchmal viel zu lange durch ein Buch, obwohl wenig Hoffnung besteht, dass es mich doch noch überzeugen kann.

    Ich halte dich auf keinen Fall für zu unkritisch.

    LG,
    Mikka
    Mikka liest von A bis Z

  22. Hallo Ramona,

    ein toller Post, der im Wesentlichen die Erkenntnis zusammenfasst, zu der ich vor einiger Zeit auch gekommen bin.

    Irgendwann zwischendurch habe ich angefangen, darüber nachzudenken, dass meine Bewertungen ja im Durchschnitt in erster Linie positiv sind. Dass ich noch nie nur einen Stern vergeben habe. Und mich gefragt, ob ich einfach nur nicht kritisch genug bin.
    Bis mir klar wurde, dass ich ja mit der Intention lese, Spaß daran zu haben. Und solange ich ein Buch wirklich gerne lese, trotz möglicher Kritikpunkte, will ich gar keine schlechte Bewertung geben, denn meine Bewertungen sind schließlich subjektiv, selbst wenn ich in der Rezension selbst objektive Kriterien anführe.
    Abgesehen davon – und das hast du ja auch gelungen auf den Punkt gebracht – lese ich nur die Bücher, bei denen ich mir relativ sicher bin, dass sie mir gefallen würden. Alles andere wäre, wenn man mal näher darüber nachdenkt, auch schwachsinnig. Wozu sollte ich denn bitte Bücher lesen, von denen ich weiß, dass ich mich damit nur quälen würde? Bei der Masse an Büchern und dem Mangel an Zeit?
    Hinzu kommt, dass ich trotz Kritikpunkte an einem Buch, das vielleicht dann mal nicht so gut war, wie erwartet, oft auch positive Aspekte finde. Und deshalb noch kein Buch gefunden habe, dass ich so schlecht fand, dass ich nur einen Stern vergeben hätte.

    Man kann mich dafür unkritisch nennen. Aber ich denke sowieso, dass die Rezension wichtiger und aussagekräftiger ist als jede Bewertung. Und dass ich trotzdem nur die Bücher lese, von denen ich denke, dass sie mir gefallen würden – und auch an jedes Buch mit dem Wunsch herangehe, es möge gut sein.

    Vielen Dank also für diesen tollen Post, der zeigt, dass ich mit den Gedanken nicht alleine bin. 😉

    Liebe Grüße,
    Dana

  23. Hallöchen! 🙂
    Ich bin erst durch diesen Beitrag auf deinen Blog gestoßen, kann also (noch) nichts zu deinen durchschnittlichen Bewertungen sagen, aber ich finde es gerade so absurd, dass dir vorgeworfen wird, zu positiv zu bewerten. Ist doch dein Bier, oder? Und mir geht es da ganz genauso wie dir. Früher habe ich immer auch immer durch JEDES Buch gequält, egal wie schlimm es war. Inzwischen habe ich mich aber auch damit abgefunden, dass mir meine Zeit einfach viel zu kostbar für Bücher ist, die mir nicht gefallen. [Selbe Geschichte bei Serien, oder Filmen, oder grundsätzlich allem, was ich in meiner Freizeit tue]Und dann gibt es eben auch keine Rezensionen dazu und fertig. Außer natürlich, ich habe ich besonders darüber aufgeregt, dann kann es auch Spaß machen, mal die ganze Wut abzutippen, haha. 😀
    Lage Rede, kurzer Sinn: Ich finde es super, dass du dich von solchen Stimmen nicht unterkriegen lässt. Mach so weiter. 🙂

  24. Liebe Ramona,
    ich kann bisher noch nicht bewerten, ob du zu unkritisch bist, weil ich erst wenige deiner Rezensionen gelesen habe, aber deine genannten Punkte hier kann ich so absolut unterschreiben. Daher würde ich auch nicht davon ausgehen, dass es etwas mit „zu unkritisch“ oder Ähnlichem zu tun hat, wenn du viele positive Rezensionen schreibst. Ich finde es verständlich, dass man eher über ein Buch schreibt, das einen wirklich bewegt hat und zu dem man unbedingt etwas loswerden will und in meinem Fall, habe ich das nunmal bevorzugt bei Büchern, die mir gut gefallen haben. Aber auch da schreibe ich bei manchen keine Rezension, wenn mir einfach die Worte dazu fehlen – das bringt dann einfach nichts. Außerdem lesen die meisten von uns ja auch nicht erst seit gestern und mit der Zeit lernt man seinen Geschmack besser kennen und kann auch gezielter Bücher kaufen/anfragen. Fehlgriffe können trotz allem immer dabei sein, aber ich merke auch bei mir, dass sie doch immer seltener werden. Der Buchmarkt ist einfach viel zu groß und die Zeit viel zu kurz, um sich mit Büchern zu beschäftigen, die einen auf den ersten Blick eher mäßig überzeugen können.
    Ein toller und wichtiger Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Angie

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