Lesung mit Corina Bomann am 12.02.13

Zur ersten Lesung in diesem Jahr führte mich mein Weg am Dienstag ins DDR-Museum in Berlin.
Corina Bomann stellte dort ihr aktuelles Buch „Und morgen am Meer“ vor, was ich ja auch erst kürzlich als Neuzugang vorgestellt hatte.
Ein bisschen wurde vorher natürlich auch reingelesen, um nicht ganz unwissend dazusitzen. 😉


Der Abend wurde von einer Mitarbeiterin des Museums eingeläutet, das Buch und seine Autorin ein bisschen vorgestellt und dann ging es auch schon los.
Den Anfang machte Corina mit einem kleinen Gewinnspiel.





Sie spielte 5 Titel aus der Playlist des Buches vor und wer den Titel schnell im Kopf hatte, der gewann eine Freikarte fürs Museum. Eine sehr nette Idee und ein guter Beginn, um die kleine Runde etwas aufzulockern.





Anschließend ging es ans Lesen.
Corina wählte, meines Erachtens, genau die richtigen Stellen aus, um einerseits die Protagonisten angemessen vorzustellen, aber dem Leser auch genug Raum für Neugierde zu geben. Es war nicht zu lang, sondern eben genau richtig.
Zeitweise wurde es dann auch sehr interaktiv! 🙂





Corina hatte einige Dinge mitgebracht, die im Roman Erwähnung finden und die man sich vielleicht nicht so direkt vorstellen kann.
Ich zum Beispiel habe diese blauen Hemden noch nie gesehen, da war das schon interessant.
Lustig war ja auch die Geschichte mit den Dederon-Beuteln, dem Stoff und den Hemden. 😉
Ja, man muss es eigentlich erlebt haben, um es zu verstehen.





Auf jeden Fall fielen Corina auch immer wieder eigene Anekdoten ein, die sie auf charmante Weise mit dem Buch verknüpfte.
Ob es das Überlebenstraining im Sportunterricht war, oder der Umgang mit ausgemusterten Handgranaten.
Ungefährer Kommentar meiner Begleitung: Da kämpft man dann im Unterricht wortwörtlich ums Überleben. 😉
Also natürlich nur im übertragenen Sinne gemeint, so aus Schülersicht.

Anschließend kam der gefürchtete Moment, in dem ein jeder Autor auf Fragen wartet…
Es verlief ein bisschen schleppend, aber schon bald hatten wir zahlreiche Detailinformationen über Themen wie Geisterbahnhöfe, den Tränenpalast und spektakuläre Fluchten. Es wurde eifrig und sehr leidenschaftlich vonseiten Corinas Auskunft über den Zerfall der DDR gegeben und man hatte als Zuhörer Bilder vor Augen. Einfach nur, weil sie so mitreißend erzählen kann.
Das ist es auch, was mich immer wieder an ihren Büchern fasziniert, nur es so life und in Farbe zu erleben, ist natürlich noch viel, viel schöner. 🙂

Fehlen dürfen nicht die obligatorischen Signierungen und natürlich auch DAS Foto.
Mittlerweile ist man ja als regelmäßiger Lesungsbesucher schon Profi. Auch darin, andere zum Fotografieren zu verpflichten.





Es war auf jeden Fall ein schöner Abend, die Stühle waren bequem (muss erwähnt werden!^^) und ich habe mich natürlich auch ganz besonders gefreut, Corina mal wiederzusehen. 🙂


Lesung mit Martin Krist am 25.09.12

Am Dienstag ging es mal wieder in die kleine Krimibuchhandlung Totsicher, die immer wieder sehr schöne Lesungen im kleineren Kreis anbietet.
Nun war Martin Krist zu Gast, den die meisten aber wohl auch unter dem Namen Marcel Feige kennen dürften.
Ich habe bisher noch nichts von ihm gelesen.
Ich wollte mich von ihm überzeugen lassen, oder den Laden am Ende ohne Buch verlassen…
Große Überraschung. Wie mag es wohl ausgegangen sein…? 😉


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Der Autor hat sehr lustig gelesen. Unterhaltsam und immer versucht, seinen Charakteren eine eigene Stimme zu geben.
Außerdem hat er das Schnellsprechen scheinbar professionell geübt…
Die richtig spannenden Stellen wurden in atemlosem Tempo vorgtragen, sodass man als Zuhörer richtig ins Mitfiebern kam!


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Leider war es insgesamt nur eine sehr kurze Lesung und Martin Krist hat nur wenig zu seinem Roman erzählt.
Ein bisschen mehr Verbundenheit zum Persönlichen hat mir ein wenig gefehlt.
Lesen werde ich das Buch nämlich bald selber – ich habe es mir gestern Abend zugelegt.
Natürlich mit dem Hintergedanken, es so auch gleich firsch signiert bekommen zu können…
Ich bin sehr gespannt, habe ich doch bis jetzt nur Positives gehört.


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Und wer weiß, vielleicht habt ihr ja auch Lust bekommen und besucht bald mal die Krimibuchhandlung Totsicher, Winsstraße 16, in Berlin!

Lesung mit Andreas Winkelmann am 22.09.12

Ihr habt gerantiert noch keine solche Lesung erlebt, wie ich am Samstag…
Und hier gehören nicht die Worte aufregend oder publikumswirksam an die allererste Stelle, sondern spannend und neu und … anstrengend :D!

Warum ich das sage?
Weil ich zu einer 10 1/2 köpfigen Gruppe gehörte, die sich am Samstag um kurz nach 9 auf den Weg zum Brocken machte.
Und das jetzt nicht bequem mit der Bahn, einem Schlemmerpaket auf den Beinen und freundlichem Getute im Ohr…
Das müsst ihr euch ganz anders vorstellen.

Wer war schonmal zu Fuß auf dem Brocken?
Also so richtig. Mit hoch und wieder runter…
Die ganze Strecke. Bis zum bitteren Ende.
Runde 22km, wenn ich mich recht erinnere.
Ich sage euch, nur die Harten, kommen in den Garten. Oder eben auf den Brocken 😉


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Die Strecke von Ilsenburg war lanschaftlich sehr schön, hielt aber die letzten 3km eine wahrliche Herausforderung bereit. Es ging durchgehend steil bergauf, was sich im Nachhinein in meinen Beinen durchaus bemerkbar machte…


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Nach dem Überschreiten der 900m-Marke wandelte sich das Wetter dann beinahe schlagartig. Erst waren es nur einige Nebelschwaden, die an uns vorüberwaberten, plötzlich dann waren wir vollkommen in dieser geisterhaften, unbekannten Welt gefangen. Man konnte nicht sehr weit sehen und alles wirkte fremd und anders.


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Nebel ist mir nicht unbekannt, natürlich nicht, aber dieser Nebel war so viel intensiver, als das, was man sonst erlebt.
100%ige Luftfeuchtigkeit durchnässte die Haare und überzog die Gesichter mit einem feuchten Film.


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Dann tauchte plötzlich vor unseren Augen der einzige Hinweis auf, dass wir uns nun auf dem Brocken befanden.
Alles andere lag für uns unsichtbar im dichten Nebel verborgen.


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Wir hatten es geschafft!! 🙂
Große Freude machte sich in der kleinen Gruppe breit und wir alle freuten uns auf das warme Innere des Brockenhauses und natürlich auf die unzähligen Möglichkeiten, die sich mit dem Vorhandensein einer (Damen-)Toilette eröffneten… 😉


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Neben Frischmachen, kleiner Stärkung und Erkunden des Brockenhauses dann plötzlich die überraschende Frage:
Wo ist der Nebel hin verschwunden?


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Als wäre nichts gewesen…
Aber so ist der Brocken, oder der Harz.
Unglaublich wandelbar und kaum fassbar…

Nachdem sich nun eine allgemeine Entspannung über der Gruppe ausbreitete, die Glieder langsam wieder nach Luft schnappen konnten, hatte Andreas seinen eigentlichen, großen Auftritt!

Es war eine spannende Lesung, die einen unvoreingenommenen Zuhörer zum Lesen des Buches anregte.
Meine Begleitung, eher von der Sorte eines Nicht-Bücherwurms, fand nur lobende Worte und äußerte sogar vorsichtig den Gedanken, eventuell mal in das Buch hineinzulesen. Und das will bei besagter Begleitung wirklich und wahrlich etwas heißen! Du, lieber Andreas, hast ihn total begeistert und dafür möchte ich dir an dieser Stelle danken! Das hast du toll hinbekommen! 🙂


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Aber jede Lesung hat irgendwann ein Ende und jeder Leser muss irgendwann wieder hinunter…
Also machte sich die Gruppe, um 2 Wanderer kleiner geworden, wieder auf den Rückweg.
Dieser ging erstaunlich flott vonstatten, bei bestem Wetter und sehr guter Stimmung!
Ich war erstaunt, wie frohgemut unsere kleine Gesellschaft nach diesen vielen Kilometern noch immer voranschritt!!


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Es war ein toller Tag, ein tolles Erlebnis, eine freundliche und gutgelaunte, hochmotivierte Gruppe!
Eine Mischung aus so vielen kleinen Einzelheiten, dass ich kaum in der Lage bin, alle aufzuzählen!
Ich kann mich nur beim Andreas bedanken, was er da für eine tolle Sache auf die Beine gestellt hat!
Sie war bereichernd und spannend und absolut wiederholenswürdig. Wenn auch vielleicht nicht gleich morgen… 😉
Es war großartig und ich habe noch lange an diesem Abend den schönen Tag reflektieren müssen. Es war einfach wunderbar!!
Was für eine Lesung!

Lesung mit Anna Koschka am 09.09.12

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Anna Koschka ist das Pseudonym von Claudia Toman – wem dieser Name ein besserer Begriff sein sollte.
Da ich „Naschmarkt“ gerade so begeistert verschlungen habe, stand es außer frage, dass ich ihre Lesung auf jeden Fall besuchen würde!


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Was soll ich sagen, es war ein einmaliger Abend!
Hätte ich das Buch noch nicht gelesen, ich würde es jetzt auf jeden Fall tun!
Am allerschönsten wäre es allerdings, wenn die Autorin das Buch persönlich lesen könnte… 😉
Sie hat die Seiten einfach nur perfekt zum Leben erweckt!!
Es war so unglaublich lustig und so unterhaltsam, dass man von der Lebenslust und Heiterkeit angesteckt werden musste.


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Anna, oder Claudia, hat eine so wunderbare Art zu lesen – das ist einfach toll!
Es war ein so schöner Abend und ich würde es so gerne wiederholen!
Gerne länger und gerne mehr!!


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Lesung mit Micaela Jary am 05.09.12

Im Heimathafen fand im Zuge der Neuköllner Sprachwoche eine Lesung mit Micaela Jary statt.
Ihr Buch „Sehnsucht nach Sansibar“ habe ich verschlungen, aber nicht rezensiert und war deshalb völlig aus dem Häuschen, als ich kurzfristig von ihrer Lesung erfuhr.
Es war eine Lesung im ganz kleinen Kreis, was dem den Reiz aber nicht genommen hat.
Erst hat die Autorin einige wohldosierte Ausschnitte aus dem Buch gelesen, wunderbar geplaudert und kleine Anekdoten eingeflochten, ehe sie noch ein wenig aus dem bald erscheinenden „Die Bucht des blauen Feuers“ las.
Ich kann nur sagen, dass ich schon jetzt wahnsinnig gespannt darauf bin! 🙂

Nun noch ein paar kleine Bildimpressionen des Abends:


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Lesung mit Zoë Beck und Wiebke Lorenz am 31.08.12

Am letzten Tag des schönen Monats August ging es in die Alte Kantine Wedding.
Hier lasen Zoë Beck und Wiebke Lorenz aus ihren aktuellen Büchern.
Ein Erlebnis, was man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!
Diese Thrillernacht war einfach wunderbar!


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Markus Knüfken als Moderator war die ideale Besetzung, denn er verstand es, den Abend wunderbar zu begleiten.
Seine Kommentare, seine Fragen lockten Publikum sowie auch die zwei Hauptpersonen schnell aus ihren Löchern und es war eine vergnügliche und erheiternde Runde.


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Zoë Beck hat eine wunderbare Vorleserstimme, die mich sehr schnell gebannt zuhören ließ.
Unglaublich, wie das wirkte!
Kann man sich nicht das ganze Buch gemütlich zu Hause vorlesen lassen? 😉


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Mehrmals hatte ich nun schon die Ehre, Wiebke Lorenz zu begegnen und auch wenn sich mit diesem Buch die fröhlichkeit verständlicherweise etwas in Grenzen hielt, so ist sie doch noch immer ein unglaublich lebensfroher und unterhaltsamer Charakter!
Ich freue mich jedes Mal aufs neue, sie wieder erleben zu dürfen.
Es macht einfach unglaublich viel Spaß!
Und sie hat mich wahnsinnig neugierig auf ihr Buch gemacht was (ich gestehe) nun schon knapp zwei Wochen ungelesen auf meinem SuB verharren musste… *schäm*
Aber ich gelobe Besserung.


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Dieser Abend war einfach wunderbar, zumal sich auch ein prominenter Gast in trauter Runde einfand… 😉


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Von meiner Seite gerne wieder!! 😀
Bei der nächsten Thrillernacht bin ich auf jeden Fall dabei…

Lesung mit Karla Schmidt am 22.05.12

Am Dienstag gings zur Lesung mit Karla Schmidt in die Buchhandlung „totsicher“.
Wer da noch nicht gewesen ist, sollte den Laden unbedingt mal aufsuchen!!
Wo man auch hinsieht – Krimis, Thriller – Spannungsliteratur!
Es gibt einen zweiten Raum, da wackeln sogar die Regale unter dem Gewicht… 😉
Da stehen dann nur Second-Hand-Bücher, die aber zu 99% handverlesen wirken. Da muss ich definitiv nochmal hingehen und mein eigenes Bücherregal zu Hause füllen. Habe beim ausgiebigen Stöbern vor der Lesung eine Menge entdeckt, was mir gefallen hat.


Ach ja, dann kam auch noch eine Autorin vorbei… 😉
Karla Schmidt kannte ich vorher nur vom Namen – Bücher habe ich noch nicht gelesen.
Leider hat sich meine Bestellung auch total verspätet – gabs keinen Kringel, aber ein Foto.
So war alles Neuland, bei dieser Lesung, was mir sonst ja so noch nicht passiert ist.
Aber ohne Vorinfo zu einer Lesung zu gehen, ist auch mal ganz interessant.


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Die Geschichte und die Hintergrundinfos fesselten mich schon bald an Karla und ich war froh, dass der Raum an diesem heißen Tag so gut gekühlt war…
Sonst hätte ich diese Spannung kaum auszuhalten vermocht.


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Ein ganz kurzer Bericht nur, aber mehr über Karla und ihre Bücher könnt ihr spätestens dann lesen, wenn es meine Rezension zu „Die rote Halle“ gibt.
Die kam nämlich heute an… :/


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Lesung mit Nicholas Sparks am 26.04.

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Schon ziemlich lange lagen die Karten zur Lesung bei mir.
Seit ich das erste Mal las, dass Herr Sparks bald in Berlin lesen würde, war ich völlig aus dem Häuschen!
Und gestern Abend war es nun endlich so weit!!
Schon zu Beginn des Tages war ich leicht durch den Wind und konnte es gar nicht erwarten, bis wir endlich, endlich losgefahren sind.
Meine Begleitung war nicht minder aufgeregt… Sie war es doch, die mich mit ihrer Sparks-Leidenschaft erst infizierte! 🙂


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Nicholas Sparks ist so ein angenehmer Mensch und er konnte wunderbar erzählen. Ich kann unmöglich wiedergeben, wie der Abend sich gestern anfühlte, aber es war einfach großartig.


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Der Erfolgsautor entpuppte sich schnell als Komiker und er schaffte es immer wieder, sein Publikum zum Lachen zu bringen.
Es war erfrischend, ihn so „nah“ zu erleben und zu sehen, dass eine Menge von ihm auch in seine Bücher transportiert wird. Man fragt sich schließlich hin und wieder doch mal, wie ein Mann es schafft, so wundervolle Bücher zu schreiben. Diese außerordentliche Liebe zum Detail wurde auch gestern beim Lesen wieder absolut deutlich.


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Ich möchte gar nicht viel Erzählen, ich kann euch ja doch nur einen klitzekleinen Teil von meinen Empfindungen näherbringen.
Jedenfalls dachte ich bis zu einem bestimmten Punkt, ich wäre total gelassen. Als sich die lange Signierschlange aber langsam, langsam immer näher an seinen Tisch heranschob, begann auch mein Magen zu rumoren.


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Dann war ich schließlich so aufgeregt, dass ich nur mit Mühe ein Wort herausbrachte…
Peinlich, aber ich habe es sogar noch geschafft, ein Foto halbwegs zu überstehen. Gott, war ich aufgeregt!! Das passiert aber auch wohl nur ein einziges Mal im Leben… 😉


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Lesung mit Cassandra Clare am 19.03.

Gestern war Cassandra Clare in der sympathischen Buchhandlung Otherland anwesend, die sich auf Fantasy Romane u.ä. spezialiert hat.
Es war keine „richtige“ Lesung, mehr ein heimliges Treffen einiger Fans, die gebannt an Cassandras Lippen hingen.
Denn sie las ein kurzes Stück aus einem bisher unveröffentlichten Manuskript vor, mit dem sie sich unser aller Aufmerksamkeit sicherte.
Ich bin sehr froh, die lebenslustige Autorin und ihre unterhaltsamen Anekdoten kennengelernt zu haben!

Die dumme Flasche im Bild war leider eine Art Fluch… 😉

Durch die kleine, aber feine Runde sind auch keine Unmengen Bilder entstanden – hier ein klitzekleiner Eindruck.


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Lesung mit Arno Strobel am 18.02.

Gestern ging es auf zum Vitadeum Glienicke.
Dort sollte um 20:30 Uhr Arno Strobel lesen – ein Autor, dessen Werdegang ich quasi schon von den schreiberischen Kinderschuhen an mitverfolgte..
Das ist natürlich dann ein ganz besonderes Erlebnis und ich bin stolz, Arno endlich auch mal kennengelernt zu haben!


Er selbst stellte sich als total lockerer, entspannter Mann heraus, der mit viel Witz und Charme schnell sein Publikum in den Bann zog.
Es war keine steife Lesung, die nach einem streng gestalteten Programm ablief – Arno entschied vieles aus dem Bauch heraus.
Auch weil das Publikum viele Fragen stellte, lies sich gut mit ihm interagieren.

Nicht nur aus „Das Script“ hat er gelesen, nein, er beglückte uns auch mit zwei seiner Kurzgeschichten.
Ein wahrer Genuss, über den ich jetzt noch immer schmunzeln muss.
Ich hätte ihm den ganzen Abend lang zuhören können!
Wirklich unterhaltsam und garantiert niemals langweilig.


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Man kann gar nicht so eindringlich wiedergeben, wie schön und toll diese Lesung war, wie einzigartig auch wieder im Vergleich zu all meinen anderen, bisher besuchten Lesungen.
Das muss man einfach selbst erlebt haben!!


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Ein Gespräch bildete den Abschluss und war für mich ein gelungenes Ende von einem rundum gelungenen Abend!
Lieber Arno, gerne wieder! 🙂