Was war denn im Januar so los? Das erzähle ich euch in meinem Monatsrückblick.
Meinen Monatsrückblick für den Januar habe ich in meine gelesenen Bücher, in die verbloggten Artikel und die veröffentlichten YouTube-Videos und ein paar private Schnappschüsse eingeteilt.
Gelesene Bücher
Ich habe im Januar 8 Bücher gelesen.
- Broken Prince von Anya Omah
- Die Nacht von Marc Raabe
- Tödliches Yoga von Katja Kleiber
- Chasing our Forever von Sofia Kus
- Larsson Legacy von Carolin Wahl
- Alle glücklich von Kira Mohn
- Alle kriegen Kinder, ich zweifle von Verena Kleinmann
- Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten von Anna Schneider
Monatsrückblick auf den Blog
Im Januar gingen keine weiteren Artikel auf dem Blog online, aber ich habe mich so langsam wieder bei YouTube eingefunden.
Ich habe euch meine 10 meistgespielten Brettspiele und Kartenspiele vorgestellt und natürlich auch die Tops und Flops meiner gelesenen Bücher 2025 mit euch geteilt.
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Mehr InformationenIm Leben von Kielfeder
Der Start ins neue Jahr war schön.
Mein Mann hatte noch ein wenig Urlaub, sodass wir ganz entspannt einige Tage gemeinsam verbracht haben.
Außerdem hab ich mich mit einer Freundin schon vor Monaten verabredet, dass wir mal ein Headspa ausprobieren wollten. Das sah in diversen Videos immer so interessant aus, dass wir das locker vor einem halben Jahr dann schon gebucht haben. Das ist nämlich immer echt lange im voraus ausgebucht.
Und es war dann irgendwie auch der perfekte Zeitpunkt. Die Entspannung hatte ich dringend nötig, es war ordentlich kalt draußen und so hat sich das mit Wärme, Massage und dem ganzen drumherum echt wundervoll angefühlt. Also die Zeit verging echt viel, viel zu schnell.
Wenn ihr sonst aufm Friseurstuhl schon immer genießt, dass euch jemand am Kopf herumfummelt, dann werdet ihr das wirklich lieben!
Außerdem waren mein Mann und ich im Januar direkt auch zu einem Geburtstag eingeladen. Alles ganz entspannt und einige Spiele kamen auch direkt wieder auf den Tisch.
Im Würfel und Zucker, einem Spielecafé hier in Hamburg, haben wir auch einen Besuch abgestattet,. Wir hatten mal wieder Lust eine Runde Blood on the Clocktower zu spielen und der Abend verging wie im Flug.
Dann stand im Januar leider auch noch ein eher trauriges Ereignis an. Schon im November war ja alles privat eher angespannt und nun hat das Thema einen Abschluss gefunden. Dafür sind wir nach Berlin gefahren, um uns auch endgültig zu verabschieden.
Da bin ich echt froh, meine Freund*innen auch so um mich zu haben. Das tat mir dann rund um diesen Termin auch sehr gut.
Was dann noch zwei kleine Highlights zum Ende des Monats waren, war einerseits mein erster Motto-Spieleabend. Bedeutet, wir hatten eigentlich mehr aus Spaß so gesagt, wie wäre es denn, wenn wir das mal machen? Da wurde dann draus: Machen wir! Und so haben wir uns alle dem Thema „Piraten“ entsprechend verkleidet und an dem Abend dann passende Spiele auf den Tisch gebracht. War wirklich lustig und ich freue mich, dass wir genau für solche Momente genau die richtigen Menschen kennen.
Außerdem war mein Bruder dann noch ein Wochenende zu Besuch. Wir haben (Überraschung!) ganz viel gespielt. Einerseits zu Hause, andererseits waren wir noch mal im Würfel und Zucker, denn das kannte er noch nicht und wollte aber auch unbedingt mal hin. Das Spielecafé ist für uns die perfekte Möglichkeit, neue Spiele anzuspielen. Nicht alles will man ja ungespielt kaufen. Immerhin sind Brettspiele auch nicht ganz günstig und sie nehmen auch recht viel Platz weg.
Und der Mann und ich haben eigentlich ausgemacht, in Q1 erst mal keine neuen Brettspiele zu kaufen.
Es wird euch vielleicht überraschen, aber dieses Ziel hat mein Mann zumindest schon nicht mehr gehalten. Er hat nämlich darauf bestanden, beim Flohmarkt vom Spielecafé ein Spiel mitzunehmen. Er hat spontan beschlossen, dass wir beide einen Joker für Q1 haben und das wäre dann seiner.
Ja, so kann man sich so eine Challenge auch zurechtbiegen…^^
Aber es ist ja ein Spiel, worauf ich auch geschielt habe, aber naja, ich wars nicht, die die Regeln umgestaltet hat. xD
Nun haben wir also mal wieder ein ungespieltes Spiel daheim. Mal sehen, wann wir das auf den Tisch bringen.
