Rezension: Pheromon 1: Sie riechen dich

Rezension zum Fantasybuch Pheromon von Rainer Wekwerth und Thariot

Rainer Wekwerth/ Thariot – Pheromon 1: Sie riechen dich


Rainer Wekwerth-Thariot-Pheromon

Kurzbeschreibung:

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf. Irgendwie cool. Irgendwie verstörend. Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.

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Rezension: Lost Land. Die erste Nacht

Jonathan Maberry – Lost Land. Die erste Nacht


Jonathan Maberry–Lost Land Die erste Nacht

Kurzbeschreibung:

Eine Katastrophe, deren Ursache niemand kennt.
Eine Enklave, in der sich die letzten Überlebenden verschanzt haben.
Ein riesiges Niemandsland, das von Untoten bevölkert wird.
Zwei Brüder, die einander Feind sind.
Ein junges Mädchen, das den einen bewundert und den anderen liebt.

Menschen, die von Freiheit und Zukunft träumen – in einer Welt, die zerstört ist.

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Rezension: Rafael 2.0 Reboot

Karl Olsberg – Rafael 2.0 Reboot




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Kurzbeschreibung:
Alle Handys klingeln zur selben Zeit. Humanoide Spielzeugroboter entwickeln ein seltsames Eigenleben. Navigationssysteme spielen verrückt. Modellflugzeuge attackieren eine Militärbasis. Wer steckt dahinter? Nur Michael Ogilvy und sein bester Freund, die künstliche Intelligenz Raf2, ahnen die Wahrheit. Doch ehe sie Beweise vorlegen können, wird Michael gekidnappt.


Interessante Idee!


Den ersten Teil „Rafael 2.0“ habe ich nicht gelesen, doch ich bin nicht der Meinung, dass mir großartig etwas gefehlt hätte. Es werden hier immer wieder kurz die Erlebnisse aus früheren Tagen aufgegriffen und erklärt, sodass man auch als Neueinsteiger die Geschichte verstehen kann.


Der Hintergrundgedanke, den Karl Olsberg hier ausgetüftelt hat, ist auf jeden Fall sehr interessant. Künstliche Intelligenz – ein Thema, was in unserer technisierten Welt immer mehr zur Sprache kommt. Dann stecken natürlich auch dementsprechend viele Fragen dahinter, wenn sich jetzt ein Autor traut, das Thema aufzugreifen.
Da es sich hier um einen Jugendroman handelt, sollte man aber als „erwachsener“ Leser nicht allzu viel Aufklärung erwarten. Es wird alles ein wenig verschleiert und mit ungenauen Angaben überbrückt der Autor viele, eventuell komplizierte Stellen.


Die Geschichte selbst kommt leider erst nach einiger Zeit in Fahrt.
Dann allerdings geht alles so rasant schnell und am Ende sind viele Fragen offen. Zu viele Fragen…
Es bleibt eine unbefriedigende Leere zurück, bei der ich mich fragte, ob hier wohl noch ein nächstes Buch folgt. Ansonsten ist die Geschichte für mich nicht abgeschlossen.


Vielleicht ist meine Wertung ein wenig zu anspruchsvoll, aber aufgrund meiner Kritikpunkte, kann ich leider nur 3,5 Punkte vergeben.


Bewertung: