[Mediacampus Frankfurt] Gestresste Schüler abseits des Lernens

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Einerseits quälen wir armen Schüler uns natürlich durch tonnenweise Stoff zum Lernen, anderseits suchen wir uns Möglichkeiten, um dem Stress wenigstens zeitweilig zu entkommen.
Würde unsere gesamte Zeit nur für die Schule draufgehen, hätten wir schon lange keine so gute Laune mehr.
Gegenseitig halten wir uns hoch und reißen uns mit.
Niemand bleibt zurück, niemandem wird erlaubt, sich unter zu viel Lernen zu begraben.

Main Tower

So führte uns unser Erkundungseifer schon früh auf den Main Tower.
Das Wetter hat gepasst und der Weg nach oben hat sich richtig gelohnt.
Es ergab sich uns ein unglaublicher Blick über Frankfurt, den wir sehr genossen haben.

main tower main tower


Chinesischer Garten und Buchhandlung Ypsilon

An einem Samstag begaben wir uns mit unserem persönlichen Frankfurt-Beauftragten zu einer Buchhandlungsempfehlung von seiner Seite.
Solche Tipps mag ich ja immer sehr.
Immerhin kenne ich mich hier nicht aus und möchte aber auch nicht nur mit den typischen Touri-Punkten gefüttert werden. Klar, ist das irgendwie Pflichtprogramm, aber trotzdem ist Persönlichkeit für einen intensiveren Ausflug unerlässlich.
So ging es in die kleine, aber sehr fein sortierte Buchhandlung Ypsilon.

Buchhandlung ypsilon

Anschließend spazierten wir mit Staunen durch den chinesischen Garten. Wirklich sehr hübsch und sehenswert und ein sehr idyllisches Fleckchen Erde!

chinesischer garten chinesischer garten

chinesischer garten chinesischer garten


Monet im Städel-Museum

An einem anderen Vormittag stürmte ich mit einer kulturbegeisterten Begleitung das Städel Museum. Dort residiert momentan nämlich die Monet-Ausstellung, welche Wirkung unbedingt angucken wollten.
Immerhin hat man nicht oft die Gelegenheit, einen Monet zu Gesicht zu bekommen.
Es war wirklich wahnsinnig schön!
Nicht alle Bilder haben mich persönlich berührt, aber von einigen Werken waren wir wirklich nachhaltig beeindruckt.
Eine absolut lohnenswerte Ausstellung.

städel museum städel museum

Mal sehen, was wir vielleicht noch alles erkunden.
Ein paar Pläne haben wir noch… 🙂

[Mediacampus Frankfurt] Lesung mit André Herzberg am 27.05.15

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Während des Aufenthaltes am mediacampus kommt man als Schüler jede Woche in den Genuss von verschiedenen Abendveranstaltungen. Immer wieder lesen Autoren, oder Verlage stellen sich vor, oder es werden Themen erläutert.

So hatten wir am 27.05.15 die Ehre, André Herzberg auf dem Campus erleben zu dürfen.
Sein Roman „Alle Nähe fern“ erschien bei Ullstein.

Herzberg alle nähe fern

Der Autor sang und las sehr unterhaltsam, sodass man ihm gerne lauschte.
Die Zeit verging wie im Flug. Leider zog es sich am Ende ein wenig, aber insgesamt war die Resonanz sehr positiv.
Der Verlag hatte kostenlose Bücher mitgebracht, die sich die Zuhörer gerne signieren ließen.

andre herzberg

Ich habe Herrn Herzberg bisher zwar schon mehrmals getroffen, aber ihn noch nicht so vollständig in Aktion erlebt.
Es hat sich gelohnt!
Wenn dieser Mann in eurer Nähe auftritt, solltet ihr die Gelegenheit unbedingt nutzen.
..::Alle Termine auf einen Blick::..

andre herzberg

Danke, an den mediacampus, für die Organisation dieses schönen Abends!

Mein Weg bei Ullstein #4 | Eine Woche in einer Buchhandlung

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Während meiner Zeit im Vertrieb war es auch eine Woche angedacht, in einen Austausch mit einer Berliner Buchhandlung zu gehen. In den vorigen Jahren war das standardmäßig immer Hugendubel, doch in diesem Jahr wurde ich zur Tegeler Bücherstube geschickt.

Tegeler Bücherstube

Ich muss sagen, das war eine der schönsten Erfahrungen, die ich je machen durfte.
Dem lieben Team des Buchladens bin ich unglaublich dankbar, dass ich so eine schöne und lehrreiche Zeit erleben durfte.

Tegeler Bücherstube

Schon am zweiten Tag wies man mich in die Kasse ein.
Ich betreute telefonische Anfragen und natürlich auch Fragen von Kunden.
Außerdem kümmerte ich mich um den Wareneingang und man zeigte mir, wie man Titel remittiert.
Wahrscheinlich gelingt es mir gar nicht, alles aufzuzählen, was ich in dieser Woche erlebt habe, aber es war wirklich eine gefühlt große Menge.

Tegeler Bücherstube

Sogar das Schaufenster habe ich mit der Kollegin Maren zusammen neu gestaltet und dekoriert. Das hat viel Spaß gemacht und es war auch schön zu sehen, wie es entsteht. Und schön war auch, danach dann erste Komplimente dafür zu bekommen.

Tegeler Bücherstube

Ein weiteres Highlight war am Donnerstag der Vorlesewettbewerb des Bezirks Reinickendorf. Ich habe daran weder selbst teilgenommen noch sonst irgendeine Aufgabe gehabt. Einfach nur zugehört habe ich und es war interessant, wie unterschiedlich die Kinder ihre jeweiligen Titel gewählt hatten und auch wie gut sie im Gesamteindruck zu überzeugen wussten. Schade, dass ich diese Möglichkeit nie hatte. Das wäre auch in meiner Kindheit ein Highlight gewesen, was ich gerne wahrgenommen hätte.

Tegeler Bücherstube

So ging meine Woche viel zu schnell vorbei und sehr, sehr wehmütig verließ ich den Buchladen dann am Freitag. Ich hätte da sofort weitergemacht, denn einerseits war es die freundliche Atmosphäre, andererseits aber auch die stetige Bereitschaft, meine unzähligen Fragen zu beantworten, die mir meine Zeit dort so positiv in Erinnerung bleiben lassen.

Mittlerweile war ich schon einige Male wieder dort (ich armer Mensch besitze ja schließlich kein einziges Buch…) und es war immer wieder schön.

Wer die Gelegenheit hat, mal dort vorbeizuschauen, sollte es unbedingt nutzen. Es lohnt sich definitiv!

Mein Weg bei Ullstein #3 | Auf der Leipziger Buchmesse

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Das erste Mal war ich mehrere Tage am Stück auf der Leipziger Buchmesse.
Und das auch nicht privat, sondern hauptsächlich im Rahmen meiner Arbeit.


Freitag, 13.03.2015


leipziger buchmesse

Kurz nach 8 Uhr ging mein Zug nach Leipzig. Ich war wahnsinnig aufgeregt, ist es doch mein erster, mehrtägiger Besuch der Messe.
Um kurz vor 10 Uhr bin ich dann völlig fertig in die Halle gestürzt und war zum Glück vor der offiziellen Öffnung am Stand.
Die Bahnen zur Messe waren so wahnsinnig voll, dass ich lange einfach stand und nichts ging vor oder zurück.

leipziger buchmesse
Dann verging der Tag wie im Flug. Es war gerammelt voll am Stand.
Presse- und Vertriebstermine waren äußerst eng getaktet, sodass den Kollegen kaum Zeit für Verschnaufpausen blieb.
Ich habe den Infostand mit reichlich Unterstützung besetzt, doch manchmal konnten wir dennoch nicht verhindern, dass sich die Besucher arg auf die Füße getreten sind. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben, jedem Besucher schnell gerecht zu werden.

Menschen wie André Herzberg, Oskar Roehler, Westbam und Paul Bühre stromerten so am Ullstein-Stand umher und man hatte trotzdem nur kurz Zeit, einen Blick aus der Ferne auf diese faszinierenden Personen zu werfen.

leipziger buchmesse
Abends ging es dann schnurstracks mit Stephie von nobody knows und Celina von Bookeauty zur Lesung von Jenny-Mai Nuyen. Deren erst kürzlich bei dtv erschienenes Buch habe ich nämlich schon gelesen.
Es wurde ein wunderbarer Abend, denn die Autorin ist ein einzigartiger Mensch, ein intensiver Denker und mit sehr viel Klugheit und einem Sinn für die Feinheiten zwischen den Zeilen gesegnet.
So habe ich das Buch noch mal auf eine ganz andere Weise sehr intensiv durchlebt.
Es war ein toller, großartiger und außergewöhnlicher Abend!


Samstag, 14.03.2015


leipziger buchmesse

Heute war ich pünktlich.
Superpünktlich!
leipziger buchmesse
Mir blieb sogar ein wenig Zeit, um vor der offiziellen Öffnung einen Blick auf die Besucher hinter der Absperrung zu warten. Ich bin mit ein paar Kollegen zu einer Röhre gelaufen und wir haben uns das angeschaut. War cool mal auf der anderen Seite zu stehen. 😉
Es war überhaupt richtig cool, einfach durchgehen zu dürfen…

Samstag war in Bezug auf arbeitstechnische Termine fast nichts mehr los.
Und es waren sehr, sehr, sehr viele Privatbesucher da.
Ich habe unzählige Fragen beantwortet und durfte sogar meine ersten Buchempfehlungen aussprechen.

Brav habe ich auf alle Fragen á la:
„Ich suche ein Buch für den Urlaub/ mit einer dramatischen Familiengeschichte/ mit einem spannenden Kriminalfall/ etc. beantwortet.“

Zwar wurden nicht viele solcher Anfragen gestellt, doch diese wenigen haben mich trotzdem jedes Mal begeistert, weil sie mich herausgefordert haben.
Anders als die unzähligen Anfragen:
„Ich bin Buchhändler/ Azubi/ Blogger/ irgendjemand. Haben Sie Leseexemplare?“

Beliebt war auch:
„Ich habe eine Buch geschrieben.“

Manchmal wurde ich an diesem Tag aber auch von ganz kuriosen Gesprächen/ Anfragen überrascht.

Zwei ältere Damen haben es sich in den Sesseln vor unserem Taschenbuchregal gemütlich gemacht.
Ich bin erst noch in ein Kundengespräch verwickelt.
Nachdem dieses beendet ist, erhebt sich die eine Dame irgendwann und kommt auf mich zu.
Erwartungsvoll hält sie die Griffe ihrer Handtasche mit beiden Händen umklammert und fragt:
„Wann kommt denn hier der Kaffee?“

Darüber konnte ich noch lachen, das folgende Gespräch hat mich dann erst mal sprachlos gemacht:

In üblich-freundlicher „Ich-kann-alle-Ihre-Fragen-ganz-bestimmt-beantworten-bitte-fragen-Sie-mich-nichts-kompliziertes“-Manier trat ich auf einen etwas korpulenteren, älteren Herren zu, der eine von diesen gigantischen, bunten Werbetaschen über der Schulter zu baumeln hatte.
„Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen?“
Als Antwort wurde mir entgegengeschmttert: „Ich will mit einem Mann sprechen.“
Ich habe nur „ok“ herausgequetscht und mich zu einem Kollegen umgedreht, der sich ebenfalls gerade im Gespräch befand. Ich war etwas von der Rolle, als ich ihn entschuldigend unterbrach und auf den Besucher mit der besonderen Vorliebe für eine männliche, sachkundliche Beratung hinwies.
Als ich mich umdrehte, um ihn an ebenjenen Besucher zu verweisen, hatte dieser sich aber stillschweigend mit seiner riesigen Tüte aus dem Staub gemacht.

Tja, was man nicht so alles erlebt.
Aber es gab auch zahlreiche positive Beispiele für diesen Tag.

Ganz lange unterhielt ich mich mit einer Buchhändlerin über die neuesten Modetrends Bücher und wir entdeckten unglaublich viele Gemeinsamkeiten.
Außerdem natürlich die vielen Besucher, denen ich Bücher empfahl und die daraufhin ein Gespräch mit mir über die unterschiedlichsten Titel begannen.

leipziger buchmesse

leipziger buchmesse
Um 14 Uhr habe ich mich dann kurz vom Acker gemacht, um am Lovelybooks Lesertreffen teilzunehmen.
Ich Dussel hatte zwar vergessen, meine Eintrittskarte auszudrucken, aber glücklicherweise war man darauf vorbereitet und ich war nicht die Einzige… 😉
Es war interessant und sehr lecker.
Und außerdem voller interessanter Menschen, von denen ich einige schon kannte und auch andere neue Bekanntschaften geschlossen habe.
Wie die tollen Goodie-Bags aussahen, dürften die meisten wohl mittlerweile gesehen haben.

Das hat mir insgesamt alles einen unglaublich riesigen Spaß gemacht!

leipziger buchmesse

Nicht unerwähnt bleiben sollen übrigens all die netten Menschen, die sich an diesem Samstag zu mir durchgekämpft haben.
Denn das waren nicht wenige.
Lotta hat mich mit Evelyn und einer anderen Bloggerin besucht, deren Name mir leider entfallen ist. Es tut mir ganz furchtbar leid, das ist absolut nicht absichtlich!!
Außerdem stand plötzlich der Chris ein wenig versteckt hinter dem Taschenbuchregal und ich habe ihn sofort erkannt.
leipziger buchmesse
Das mit uns ist eine sehr lustige und lange Geschichte, denn virtuell kennen wir uns ewig, real hat ein Treffen bisher aber nie geklappt. Darüber könnte ich einen ganzen Beitrag schreiben. 🙂
Nach einem Rundgang saß plätzlich Emma an einem der Tische! Emma, die ich virtuell kennen- und lieben gelernt habe. Sie ist einfach wunderbar! ♥



Sonntag, 15.03.2015


leipziger buchmesse

Wenn Pünktlichkeit einen Namen hätte, dann wohl meinen.
Heute war ich sogar vor 9 Uhr in der Halle und der Security-Mann hat gar keinen Blick mehr auf meinen Ausweis geworfen. Einfach lächeln und nicken, schon war ich durch.
Es waren noch nicht viele Mitarbeiter an den anderen Ständen da und trotzdem habe ich mir mal ausgiebig Zeit genommen und einen privaten Messerundgang geplant. Immerhin war ich dazu noch gar nicht richtig gekommen.
Also habe ich mir alle Verlage notiert, die ich mir unbedingt ansehen wollte und dazu meine „Tour“ geplant. Denn immerhin musste ich ja nebenher auch arbeiten, da will die Zeit ordentich eingeteilt sein.

Also habe ich den Tag über andere Stände angeschaut und den Infostand von Ullstein betreut. Am Sonntag gab es merklich weniger zu tun, als die beiden Tage zuvor.
Sehr lange habe ich mich auch „mit dem Mann im gelben T-Shirt“ unterhalten (sorry, Insider 😉 ) und es ist interessant, wenn ein Büchernerd auf einen nicht-Büchernerd trifft.
Interessant natürlich auch dann, wenn der eine den anderen nicht verurteilt.

Irgendwann ist dann leider auch die schöne Buchmesse zu Ende und ich musste den Heimweg antreten.
Im Gepäck hatte ich Erinnerungen an die schönste Messe, die ich jemals erlebt habe.
Es war der absolute Wahnsinn.

leipziger buchmesse
Danke übrigens auch an Bini, Brösel, Sandy und SABRINA ♥, die ich ebenfalls kennenlernen durfte.
Es war wunderbar, denn ihr seid alle ganz großartige Mädels und sollten wir uns wieder über den Weg laufen, dann quatschen wir hoffentlich wieder so toll über unsere Lieblingsthemen.
Danke! ♥

leipziger buchmesse

Mein Weg bei Ullstein #2 | Die Herstellung

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Am 31. Oktober endete meine Zeit in der Herstellung.
Zwei Monate sind rum.
Sie sind so wahnsinnig schnell vergangen…
Und ich hatte eine so, so, so schöne Zeit!


Meine Aufgaben


Ich habe eine Einführung in verschiedene Themenbereiche bekommen.
In die Typografie, in alles rund um den Satz und natürlich auch zum Papier.
Mir wurde gezeigt, wie man kalkuliert, wie man die einzelnen Arbeitsschritte für einen Titel in einen ordentlichen Zeitplan verpackt, wie die eizelnen Organe (Druckerei, Hersteller, Rest des Verlags, Setzerei) miteinander kommunizieren und natürlich auch, wie das mit den E-Books funktioniert.
Außerdem habe ich jede Menge Nachauflagen bearbeitet.

nachauflagen herstellung



Meine Projekte


Während meiner Zeit hat es sich außerdem ergeben, dass ich verschiedene Buchprojekte betreuen durfte.
Einige Male ist es vorgekommen, dass ich mir diese selbst ausgesucht habe, weil ich die Autoren kenne und andererseits war es natürlich auch eine Grundübung, mal selbst den Satz eines Titels und dessen Ausstattung festzulegen.

Das war unglaublich spannend!
Die Hardcover, die ich betreut habe, sind alle mit sehr großem Vorlauf bearbeitet worden, bei den Taschenbüchern ist das dann schon absehbarer.
Ich sage ja nur so, Dezember. 🙂

Es hat mich riesig stolz gemacht, als ich „meine“ beiden Taschenbücher wirklich vollkommen allein bearbeiten durfte. Wobei es echt nicht leicht war… Das hat mich wirklich Arbeit gekostet, die passende Schrift zu finden, den Satzspiegel ansprechend zu gestalten und dann auch noch ungefähr die geplante Sitenzahl einzuhalten. Ich habe während dieser Zeit sehr intensiven Kontakt mit einer netten Frau in der Setzerei gehabt und das hat mir viel Spaß gemacht.
Als ich dann die fertigen, sogar noch druckwarmen Fahnen in der Hand hielt, hat mich das wahnsinnig stolz gemacht. Denn das war ja quasi ganz allein mein Verdienst.

Und ich habe mir sagen lassen, egal wie oft das einige Hersteller schon erlebt haben, dieser Moment ist immer wieder unbeschreiblich. Aufgeregt sind alte Hasen auch noch immer wieder aufs neue, wenn sie „ihr“ Buch dann das erste Mal fertig in den Händen halten. Da glänzen auch nach Jahren noch die Augen, das könnt ihr mir glauben! 🙂

herstellung farben



Zusammenfassend…


Wie man vielleicht schon ein wenig aus meiner Beschreibung herausliest, hat mir die Zeit in der Herstellung wahnsinnig viel Freude bereitet.
Meine Kollegen waren alle unglaublich freundlich und haben mir meine unzähligen Fragen mit einer immerwährenden Engelsgeduld beantwortet.
Ich hatte das Gefühl, jederzeit zu ihnen gehen zu können. Ihre Türen standen immer offen.
Die Zeit in der Herstellung war viel zu kurz, aber richtig toll!

archiv ullstein taschenbuch herstellung

Mein Weg bei Ullstein #1

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Ihr Lieben,

die meisten wissen, dass ich vor kurzem eine Ausbildung beim

Ullstein Buchverlag

begonnen habe.
Ich mache eine 2jährige Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print.

Die meisten haben davon keine richtige Vorstellung, deshalb füge ich hier einfach mal die Beschreibung von der Verlagswebsite ein.

Jeweils zum 1. September eines Jahres können Sie bei uns eine Ausbildung zur/zum Medienkauffrau/Medienkaufmann Digital und Print beginnen.

Während Ihrer zweijährigen kaufmännischen Ausbildungszeit durchlaufen Sie sämtliche Abteilungen des Ullstein Verlages (Verkauf, Herstellung, Lektorat, Werbung, Presse, Buchhaltung sowie die Rechte-und Lizenzabteilung). Zusätzlich ermöglichen wir Ihnen zusätzlich Einblicke in den Produktionsprozess unserer Bücher durch die Hospitanz in einer Druckerei. Auch Stationen im stationären Buchhandel sowie auf der Buchmesse in Frankfurt sind Teil Ihrer Ausbildungszeit. Der Berufsschulunterricht findet blockweise in Zusammenarbeit mit dem Mediencampus Frankfurt statt.

Was Sie mitbringen sollten:
• Hochschulreife
• gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift
• kaufmännisches Grundverständnis
• gute Kenntnisse der englischen Sprache
• Kommunikationsfreude, Teamfähigkeit und Freundlichkeit
• anwendungsbereite EDV- und Internet-Kenntnisse (Windows, MS Office)

Unsere Bewerbungsphase startet im Herbst des Vorjahres. Die Auswahlgespräche finden zum Jahresende im Jahr vor Ausbildungsbeginn statt.

Freie Ausbildungsplätze finden Sie in unseren Stellenangeboten. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur zwischen September und Dezember Ihre Bewerbungen entgegennehmen. Initiativ zugesandte Unterlagen können wir leider nicht berücksichtigen.



Das sind jetzt mehr allgemein gehaltene Informationen von Ullstein.
Hättet ihr Lust, ein bisschen mehr zu erfahren?
Ein wenig von dem, was ich mache, wie genau das hier abläuft?


Einfach einen kurzen Kommentar hinterlassen:
JA oder NEIN?