Rezension: Renegades – Gefährlicher Freund

Buchtipp Rezension zum Buch Renegades - Gefährlicher Freund von Marissa Meyer

Marissa Meyer – Renegades: Gefährlicher Freund


Renegades Gefährlicher Freund von Marissa Meyer-Rezension

Kurzbeschreibung:

Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.
Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

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Rezension: Love Curse – Lieben verboten

Rebecca Sky – Love Curse: Lieben verboten


Rebecca Sky-Love Curse Lieben verboten

Kurzbeschreibung:

Stell dir vor, du kannst jeden Jungen, jeden Mann mit nur einem Kuss dazu bringen, sich Hals über Kopf in dich zu verlieben. Von der ersten Berührung an wird er alles für dich tun. Alles. Nur ein Traum? O nein, verborgen vor der Welt existiert seit Jahrhunderten eine Gruppe mächtiger Mädchen und Frauen, die als Nachfahrinnen des Liebesgottes Eros genau diese Gabe besitzen. Und sie nutzen, um die Geschicke der Menschen zu lenken. Eine von ihnen ist die 16-jährige Rachel. Gemeinsam mit ihrer schönen und skrupellosen Freundin Marissa bereitet sie sich auf das Leben als Eros-Nachfolgerin vor. Doch dann trifft sie Ben und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sie würde ihn so gerne küssen – aber dann wäre er ihr verfallen und könnte sie nicht mehr aus freiem Willen lieben. Als ein uralter Feind von Eros auftaucht und Marissa ausgerechnet Ben zu ihrem nächsten Opfer erwählt, muss Rachel eine schreckliche Entscheidung treffen…

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Rezension: Brixton Hill

Zoë Beck – Brixton Hill


zoe beck-brixton hill

Kurzbeschreibung:

London, in einem der Luxushochhäuser von Canary Wharf: Erst fällt die Klimaanlage aus, dann der Rauch. Sämtliche Ausgänge sind verriegelt und Rauch strömt aus den Belüftungsschächten. Em muss hilflos zusehen, wie ihre Freundin im 15. Stock ein Fenster zertrümmert und panisch hinausspringt. Kurz darauf wird Em verhaftet. Sie soll sich in die Gebäudetechnik eingehackt und die Katastrophe ausgelöst haben. Ein falsches Spiel um Macht und düstere Geheimnisse beginnt. Ebenso die Jagd auf Em – im Netz und in der Realität …

Ein Pageturner mit Überraschungen!

Zu Beginn konnte ich ja nichtmal im Ansatz erahnen, wo die Geschichte im weiteren Verlauf hinführen würde! Die gesamten Vernetzungen sind von einem beinahe unglaublichen Ausmaß!
Die Verwicklungen, die Zoë Beck in Brixton Hill geknüpft hat, sind spannend und vielfältig und immer wieder schafft sie es, die Lösungsansätze des Lesers in Bezug auf einen möglichen Täter über den Haufen zu werfen und die Richtung der gesamten Handlung neu zu orientieren.

Sie nimmt in ihrer Geschichte brisante Themen wie das Stalking, den Einfluss von Social Media, Gentrifizierung und Macht und Politik an. Es ist spannend und stimmt nachdenklich.
Immer wieder wird die eigentliche Handlung von einem neuen Blickwinkel unterbrochen. Andere Personen rücken ins Bild und man erfährt kurz etwas aus dessen Sicht heraus, was die Autorin wirklich geschickt eingeflochten hat! So geht das Interesse nach neuen Informationen nie verloren, denn sie weiß ihre Leser geschickt anzufüttern und dann an einem spannenden Moment (beinahe) am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen… Aber auch einige Kapitel sind dabei, die ich wie einen sachlichen Kommentar zu einem jeweiligen Thema erklären kann. Zum Beispiel widmet sie sich in einem Kapitel dem Hacker:

„Jemand sagte mal: Ein Hacker versucht herauszufinden, wie man einer Kaffeemaschine einen Toaster machen kann. Selbst wenn ein Toaster danebensteht.“
S. 145, „Brixton Hill“(Zoë Beck)

Die Themenbereiche, die in dieses Buch eingeflochten sind, sind alle sehr interessant und zu allen hat die Autorin etwas zu sagen, ohne dabei eine Bewertung einfließen zu lassen.
Sie schreibt außerdem sehr angenehm mit dem Puls der Zeit. Es gefällt mir immer, wenn ich etwas aus der heutigen Zeit lese und auch merke, dass es gerade JETZT spielt. Dazu gehören der Umgang mit dem Internet, mit den bekannten sozialen Netzwerken und Smartphones. Das klingt vielleicht oberflächlich, aber es ist eben etwas, was man in älteren Romanen aus anderen Zeiten nicht findet.

Zoë Beck hat mit Brixton Hill einen Pageturner mit vielen Überraschungsmomenten geschrieben, mit einer Protagonistin, die nicht immer sehr liebenswert erscheint und sehr viele Ecken und Kanten hat. Es ist nicht arg blutrünstig, aber für Spannung muss es das auch nicht sein.
Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter!

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Format:Taschenbuch
ISBN:9783453410428Bewertung:
Erscheinungstermin:Dezember 2013
Verlag:Heyne
Übersetzung:


Rezension: Der Weg der gefallenen Sterne

Caragh O’Brien – Der Weg der gefallenen Sterne


Der Weg der gefallenen Sterne

Kurzbeschreibung:

Gerade hat Gaia in der Siedlung Sylum eine neue Heimat gefunden, da steht sie schon wieder vor großen Veränderungen. Denn die Menschen von Sylum leiden an einer sonderbaren Krankheit: Sie können den Ort nur um wenige Meilen verlassen, bevor sie lebensgefährliche Schwächeanfälle erleiden. Ein Hinweis in den Aufzeichnungen ihrer Großmutter zeigt Gaia jedoch, wie sie dieser großen Gefahr entfliehen können. Und so begibt sie sich mit einer Gruppe Siedler auf die gefährliche Reise zurück zu dem Ort, dem sie einst entflohen ist – der Enklave, der Stadt hinter der Mauer. Weder die junge Gaia noch ihre Gefährten wissen, was sie dort erwartet…

Abschlussband, von dem ich mehr erwartet hätte…

Nachdem „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ und „Das Land der verlorenen Träume“ so sehr begeistert hatten, ist der letzte Teil dieser Trilogie um Gaia Stone etwas weniger stark als erwartet ausgefallen.

Die gewohnte Spannung und die gewohnt schnelle Entwicklung der Ereignisse haben mir etwas gefehlt.
Der Schreibstil von Caragh O’Brien lässt sich unverändert leicht lesen, doch es fehlte ihrer Geschichte an Substanz. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll.
Das Buch ist nicht sehr dick und doch gibt es einige Szenen, die die Handlung einfach nicht weiterbringen. Überraschende Momente gibt es nur selten.
Auch Gaias schwierige Beziehung zu verschiedenen jungen Männern wird wieder aufgegriffen. Auch wenn sie sich letztlich für Leon entschieden hat, so kommt doch zwischen den beiden keine Romantik zustande. Gaia blockt alles ab, was ich sehr schade finde, denn es lässt sie sehr unnahbar wirken. Sie kann sich nicht mehr weiterentwickeln.

Was mir auch etwas gefehlt hat, war die Aufarbeitung der ersten beiden Bücher. Bei einer Reihe oder Trilogie wird meist zu Beginn das Vorwissen aus den anderen Büchern geschickt mit der laufenden Handlung aufgefrischt. Da das Lesen von Teil 1 und 2 bei mir schon etwas zurückliegt, habe ich mich mit dem Einstieg sehr schwergetan. Figuren waren mir nicht mehr vertraut und ich war auch sonst sehr unwissend.

Insgesamt plätschert die Geschichte so vor sich hin. Sie ist ganz nett und es ist auch gut, dass ich die Trilogie mit diesem Buch für mich abgeschlossen habe.
Aber alles in allem hat das Buch für mich keine großen Überraschungen bereitgehalten.
Wie gesagt, ich habe die Reihe für mich abgeschlossen und das ist auch gut so. Begonnene Geschichten ohne Ende sind nicht schön.

Kaufen:amazon.de (Werbung)
Format:Hardcover
ISBN:9783453534544Bewertung:
Erscheinungstermin:k.A.
Verlag:Heyne
Übersetzung:Oliver Plaschka


Rezension: Kuss des Tigers

Colleen Houck – Kuss des Tigers


colleen houck-kuss des tigers

Kurzbeschreibung:

Nie im Leben hätte die achtzehnjährige Kelsey Hayes gedacht, dass sie einmal nach Indien reisen würde. Und schon gar nicht mit einem Tiger als Reisegefährten! Doch ihr Ferienjob im Zirkus Maurizio verändert ihr Leben ein für alle Mal, denn dort begegnet sie Ren, dem majestätischen weißen Tiger. Sofort spürt Kelsey, dass zwischen ihr und dem Tiger eine ganz besondere Verbindung besteht.
Als sie gebeten wird, Ren nach Indien zu bringen, um ihn dort auszuwildern, zögert sie keine Sekunde, ihren Schützling zu begleiten. In dem fremden Land angekommen, erfährt sie, dass Ren ein tragisches Geheimnis verbirgt: Er ist ein verwunschener indischer Prinz, der einst von einem mächtigen Magier dazu verdammt wurde, sein Leben als Tiger zu verbringen. Im Laufe der Zeit hat er die Hoffnung aufgegeben, jemals Erlösung zu finden – bis er in Kelsey das Mädchen kennenlernt, das hinter die Fassade der wilden Bestie zu blicken vermag. Doch finstere Mächte wollen Rens Befreiung verhindern. Wird die Liebe Kelseys zu ihrem Tigerprinzen ausreichen, um Ren zu helfen?

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Rezension: Kein Kind ist auch (k)eine Lösung

Tina Wolf – Kein Kind ist auch (k)eine Lösung




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Kurzbeschreibung:
Charly ist Mitte 30 und völlig genervt. Eine Freundin nach der anderen wird schwanger, und alle scheinen den Verstand verloren zu haben. Während sogar die Karrierefrau Birgit ihr Leben nach dem Eisprung ausrichtet, ist sich Charly sicher: Sie will niemals zum Muttertier mutieren. Doch dann lernt sie Michael kennen, und es ist die große Liebe. Bis Michael damit herausrückt, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als Kinder. Gibt es denn kein Entrinnen vor diesem ganzen Wahnsinn?


Einfach nur witzig!


Diese Story ist mit einer guten Portion Herz und Humor ausgestattet!
Ich bin nun wirklich meilenweit vom Kinderwunsch entfernt und ich habe mich unglaublich amüsiert.
Schon auf den ersten Seiten fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich hatte einen spontanen Lachanfall. Pikierte Seitenblicke inklusive… 😉
Charly ist eine herrlich selbstironische Protagonistin, die wahrlich zu kämpfen hat. Keine frau kann nachvollziehen, dass ihr biologischer Wecker keinen hormonellen Daueralarm ausgelöst hat. Gerade das findet Charly gut, denn sie hat gar kein Bedürfnis nach einem kleinen Krabbler. Oder vielleicht doch?
Jedenfalls ist ihr Leben natürlich leicht chaotisch und etwas durch den Wind, aber gerade das macht es so lesenswert und authentisch.
Leider hat mir teilweise ein wenig das Tempo gefehlt. Die Handlung braucht sehr lange, um nur allein die Kurzbeschreibung zu erfüllen und manchmal dachte ich schon, irgendwer hätte sich mit dem Klappentext geirrt. Das war manchmal etwas ermüdend, weil einerseits Charlys Gedanken nur auf der Stelle treten und natürlich in ihrer Entwicklung alles still stehen bleibt.
Auch als es dann endlich eine Wendung gibt, braucht alles sehr, sehr lange und Charly wird mitunter zu einer sehr anstrengenden Protagonistin. Sie ist überaus stur und teilweise wahrlich begriffsstutzig.


Nichtsdestotrotz hat mir der Stil sehr gut gefallen.
Die Autorin trifft die Mundart ihrer Protagonistin so wunderbar, dass man ihr alles abnimmt. Ihre Witze haben eine Pointe und man muss wirklich oft lachen.
Aber auch ernstere Gedanken werden angesprochen. Dieser Zwiespalt zwischen der Entscheidung für oder gegen ein Kind. Dabei positioniert sich die Autorin jedoch nicht und erklärt auch keine Meinung für unzureichend, was mir sehr gut gefallen hat.


„Kein Kind ist auch (k)eine Lösung“ hat mich kurzweilig unterhalten, wenn ich auch kleine Abstriche mache.


Bewertung:

Rezension: Timeless

Alexandra Monir – Timeless




„Timeless“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Nacht für Nacht hat die 17-jährige Michele denselben Traum: In einem Spiegelsaal steht sie einem jungen Mann mit saphirblauen Augen, rabenschwarzen Haaren und einem geheimnisvollen Lächeln gegenüber. Kurz bevor sie erwacht, sagt der Fremde stets: »Ich warte auf dich.« Aber als ein furchtbares Unglück Micheles Leben für immer verändert, begegnet sie dem Mann ihrer Träume plötzlich in der Wirklichkeit…


Eine Reise zum eigenen Ich…


„Timeless“ macht neugierig durch die Kurzbeschreibung und verführt mit dem geheimnisvollen Cover.


Alexandra Monir hat einen angenehmen Schreibstil, der nüchtern aber detailreich Empfindungen und […] beschreibt. Sie schafft eine Atmospäre, in der man gerne verweilt und die man gerne noch llange über das Lesen hinaus aufrecht erhalten würde.


Die Liebesgeschichte ist sehr „traditionell“ gehalten und wird nicht auf das rein sexuelle Niveau herabgesetzt. Hier geht es mehr um das gegenseitige Halten und Unterstützen in schwierigen Zeiten. Es geht darum, dass man seine Liebe vielleicht erst loslassen muss, um zu ihr zu finden.
Manchmal rückt die Liebesgeschichte aber auch in den Hintergrund und macht der eigentlichen Leidenschaft der Autorin platz. Der Wandlung von New York. Diese wird in äußerst anschaulicher Weise beschrieben und gibt dem Leser einen guten Überblick über Vergangenheit und Gegenwart. Hierbei wird es allerdings niemals langweilig, man wird eher unheimlich neugierig gemacht und möchte am liebsten sofort mit einer eigenen Erkundung der Schauplätze beginnen.


Ein Manko ist das Ende.
Also es ist vielleicht kein allgemeines, konkretes Manko, aber für mich hätte es auf jeden Fall noch weitergehen können. Ein ausgemachter Cliffhanger lässt mich einfach furchtbar unbefriedigt zurück.


Allgemein hat mir das Buch gut gefallen, es hat mir angenehme Lesestunden beschert. Ich würde das Buch keinem reinen Liebesromanleser empfehlen, auch ein geschichtlich interessierter Leser kommt hier auf seine Kosten.


Bewertung:

Rezension: Winterwunder

Nora Roberts – Winterwunder


Nora Roberts–Winterwunder

Kurzbeschreibung:

Die vier Freundinnen Emma, Mac, Laurel und Parker leiten zusammen eine florierende Hochzeitsagentur. Und bis auf eine haben sie alle die Liebe ihres Lebens gefunden. Nur Parker, das Organisationstalent der Gruppe und eine echte Powerfrau, ist anscheinend mit ihrem Beruf verheiratet – bis Malcom in ihr Leben tritt. Aber wie soll sie mit ihm eine Beziehung führen, wenn er sich weigert, über seine Vergangenheit zu sprechen?

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Rezension: Herbstmagie

Nora Roberts – Herbstmagie


Nora Roberts–Herbstmagie

Kurzbeschreibung:

Gemeinsam mit ihren drei besten Freundinnen betreibt die hübsche Konditorin Laurel die erfolgreiche Hochzeitsagentur Vows. Tag für Tag hilft sie glücklichen Paaren, ihre Liebe mit einem rauschenden Fest zu krönen, in ihrem eigenen Privatleben sieht es aber alles andere als rosig aus. Sie ist zwar in den smarten Startanwalt Del verliebt, er ist die Liebe ihres Lebens, doch sieht der heißbegehrte Junggeselle das ebenso?

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Rezension: Sommersehnsucht

Nora Roberts – Sommersehnsucht


Nora Roberts–Sommersehnsucht

Kurzbeschreibung:

Emma ist entsetzt, dass sie sich in ihren langjährigen Freund Jack verliebt hat. Es gab zwar eine gemeinsame Nacht, doch die war nur ein Ausrutscher, den sie schnell wieder zu vergessen beabsichtigte. Aber genau das will ihr partout nicht gelingen. Nun steckt die Floristin der erfolgreichen Hochzeitsagentur Vows in der Klemme: Freundschaft und Liebe gehen nicht zusammen. Und sie weiß, wie sehr Jack ans seiner Freiheit hängt. Soll sie alles aufs Spiel setzen und Jack ihre Liebe gestehen?

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