Rezension: Du erinnerst mich an morgen

Katie Marsh – Du erinnerst mich an morgen


Katie Marsh-Du erinnerst mich an morgen

Kurzbeschreibung:

Zoe will gerade die Zukunft mit ihrer großen Liebe Jamie beginnen, als sie ihre Vergangenheit einholt. Kurz vor der Trauung erreicht sie der Hilferuf ihrer Mutter, mit der sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Ohne nachzudenken verlässt Zoe die eigene Hochzeit und findet eine veränderte Mutter. Die Neuigkeit trifft sie mit voller Wucht: Gina ist mit gerade mal Anfang fünfzig an Alzheimer erkrankt. Der Alltag wird bedrohlicher, die Versöhnung mit ihrer Tochter immer dringlicher. Zoe will Gina beistehen, ist aber auch damit konfrontiert, dass Jamie sie nach der geplatzten Hochzeit verlassen hat. Ist er bereit, ihr eine zweite Chance zu geben? Und können Mutter und Tochter die Vergangenheit überwinden, jetzt da Gina ihre Erinnerung langsam, aber unaufhaltsam verliert?

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Rezension: Nicht die Bohne!

Kristina Steffan – Nicht die Bohne!


steffan-nicht die bohne

Kurzbeschreibung:

Paula Schmidt mag keine Kinder. Klein, laut, dreckig, muss nicht sein. Karriere dagegen unbedingt! Gerade hat sie sich von Olaf und seinem Dauerthema Familienplanung getrennt, da ist Paula plötzlich schwanger. Ungewollt, versteht sich. Dass das bohnenförmige Wesen auf dem Ultraschall ihr das Herz stehlen könnte, damit hat sie nicht gerechnet. Ebenso wenig mit dem Chaos, das nun über ihr Leben hereinbricht: in Form einer Kreißsaaltour mit Duftlämpchen und Walgesängen, einer neuen beruflichen Laufbahn auf dem Ökohof und eines schweigsamen, aber sehr attraktiven Tischlers namens Simon…

Unterhaltsam und so schön fürs Herz ♥

Kristina Steffan ist mit „Nicht die Bohne!“ ein wunderbar locker-leichter Wohlfühlroman gelungen.
Paula ist eine sehr sympathische Protagonistin. Wobei sich diese Sympathie auch erst im Laufe des Romans aufbaute. Denn sie verändert sich und zeigt echtes Potenzial in ihrer Wandlungsfähigkeit. Genau das hat mir an ihr so gut gefallen. Dass sie sich weiterentwickeln kann.
Es dauert einige Zeit, bis Simon eingeführt wird.
Wobei Kristina Steffan vorher auch einige sehr gute Ideen bezüglich ihrer Personen verarbeitet hat. Da ist zum Beispiel Hannes, den Paula durch Zufall kennenlernt und den sie in ihre gesamte Lebensgeschichte einweiht. Sie sind wie Seelenverwandte. Schade ist nur, dass es leider bei einem einzigen Auftritt von Hannes bleibt. Ich fand ihn wirklich originell, wie er so in Paulas Leben gestolpert ist.

Zu Beginn kam mir die Geschichte einen Tick zu langsam in Schwung. Aber als Kristina Steffan es das erste Mal mit ihrem herrlichen Humor geschafft hatte, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, war ich vollends glücklich.
Größtenteils blieb es auch nicht bei einem leisen Lächeln, denn die Autorin hat teilweise wirklich herrliche Vergleiche gezogen. Wenn ich da zum Beispiel auf die Szene mit den Männern in der Küche verweise, die alle wie die Hühner kurz vorm Eierlegen schauen… Das war wirklich einfach nur herrlich!

Ich hoffe, Kristina Steffan schreibt auch weiterhin so wunderbare Nachmittagsunterhaltung, denn das ist ihr wirklich gut gelungen!
Ich kann „Nicht die Bohne!“ nur weiterempfehlen und vergebe 4,5 Punkte!

Kaufen:amazon.de (Werbung)
Format:Taschenbuch
ISBN:9783453357426Bewertung:
Erscheinungstermin:April 2013 ,5
Verlag:Diana
Übersetzung:


Rezension: Das Limonenhaus

Stefanie Gerstenberger – Das Limonenhaus


Stefanie Gerstenberger-Das Limonenhaus

Kurzbeschreibung:

Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau will Lella deren Tochter Matilde zu sich nach Köln holen. Doch der sizilianische Clan ihrer Schwägerin verweigert ihr das Mädchen, denn eine alte Fehde steht zwischen den beiden Familien. Verzweifelt versucht Lella, die Hintergründe dieses Streits aufzudecken, immer in der Hoffnung, ihren Anspruch auf Matilde doch noch durchsetzen zu können. Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Mutter, findet sie in einer alten Familienbibel einige lose Tagebuchseiten. Sie ahnt zunächst nicht, dass diese der Schlüssel sind zu jenem Ereignis, das seine dunklen Schatten bis in die Gegenwart wirft…

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Rezension: Goldprinz

Claudia Toman – Goldprinz



cover
„Goldprinz“ bei amazon.de (Werbung)


Kurzbeschreibung:
Als ihr Traummann von einem Tag auf den anderen verschwindet, setzt Olivia alles daran, ihn zu finden. Eine mysteriöse Spur führt sie in das Asialokal „Zum alten Brunnen“, wo sie feststellt, dass absolut nichts so ist, wie es scheint, und Glückskekse jede Menge heiße Informationen enthalten könne. Sie stolpert mitten in eine geheime Verschwörung und ahnt nicht, dass die Mächte, mit denen sie sich anlegt, sehr viel dunkler sind als gedacht…


Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll…


Einerseits sind es die lustigen, naiven Momente die meine Lachmuskeln angesprochen haben, andererseits ist es diese furchtbar große Verwirrung, die ich nach dem Lesen des Buches spüre.
Gerade vom letzten Teil habe ich kaum mehr die Zusammenhänge verstanden und ich weiß eigentlich auch nicht richtig, was ich da gelesen habe.
Das sind meine Eindrücke, nachdem ich das Buch jetzt gerade erst beendet habe…


Der Beginn und der Mittelteil waren ja sehr unterhaltsam und es ist auch nicht schlecht, wie Krimi, Fantasy und Humor da miteinander verschmelzen.
Aber wo es dann auf den Höhepunkt zugeht…
Da kann ich die Fäden irgendwie nicht mehr sortieren.


Claudia Tomans Figuren waren wieder sehr liebevoll gestaltet – gerade Kater Marley habe ich sehr ins Herz geschlossen. Nur schade; das Ende… (Das habe ich verstanden…)


Ansonsten weiß ich nicht so richtig, was ich von dem Buch halten soll. 2/3 haben mir gefallen und der Rest konnte mich leider nicht überzeugen. Deshalb muss ich ein paar Sterne abziehen.
Wenn man dieses Buch lesen möchte, sollte man sich aber auch zuerst an „Hexendreimaldrei“ und „Jagdzeit“ wagen, denn dann versteht man einige Zusammenhänge einfach besser!


Bewertung:


Für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke ich mich beim Diana Verlag!

[Neu im Regal] am 13./14.05.

Gestern habe ich es leider nicht mehr geschafft zu berichten, was mich erreichte.
Aber das hole ich nun hier nach.


Mein erstes Buch von Meg Cabot durfte gestern hier einziehen! 😀
Sieht süß aus das Cover, nur schade, dass es eine Rezi-Ausgabe ist…
Aber der Hund hat doch was??!! 🙂


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Und gerade eben brachte mir der Postbote dann dieses niedliche Schätzchen:
Goldprinz!!

„Jagdzeit“ habe ich sehr gerne gelesen und nachdem schon wieder alle Welt von Claudia Tomans neuestem Buch geredet hat, muss ich es nun auch lesen.
Na mal schauen – Wer kanns empfehlen??


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Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an den Diana Verlag!

Rezension: Magdalenas Garten

Stefanie Gerstenberger – Magdalenas Garten


Stefanie Gerstenberger-Magdalenas Garten

Kurzbeschreibung:

Magdalena weiß fast nichts über ihren Vater. Nur dass er aus Elba stammt und ihre Mutter damals allein nach Deutschland zurückfahren ließ. Dreißig Jahre später reist nun Magdalena auf die Insel, wo ihre Suche schon bald ein erfolgreiches Ende zu nehmen scheint. Bis ein Zitronengarten und zwei Männer ihre Pläne durcheinanderbringen…

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