Was ist eigentlich im Dezember passiert? Das erzähle ich euch in meinem Monatsrückblick.
Kommen wir nun also zu meinem Monatsrückblick für den Dezember, den ich in meine gelesenen Bücher, in die verbloggten Artikel und ein paar private Schnappschüsse eingeteilt habe.
Gelesene Bücher
Ich habe im Dezember 6 Bücher gelesen.
- Dunkle Künste und ein Daiquiri von Annette Marie
- Keep it like a Promise von Katharina Katz
- Play Along von Liz Tomforde
- Die Vermesserin der Welt von Katharina Seck
- The Penguin Paradox von Greta Milán
- Zwei Hexen und ein Whiskey von Annette Marie
Monatsrückblick auf den Blog
Im Dezember war so viel los, dass keine weiteren Artikel und auch keine Rezensionen auf meinem Blog online gingen.
Auch auf YouTube war eher wenig los, aber gut, das kann auch mal vorkommen.
Im Leben von Kielfeder
Nachdem der November sehr anstrengend und mit schlechten Nachrichten endete, hätte der Start in den Dezember irgendwie nicht schleppender sein können.
Es war eine Mischung aus Arbeit und viel zu tun, weshalb die Zeit im Endeffekt doch schneller verging, als angenommen.
Ich habe zum Beispiel viel Zeit mit Freund*innen verbracht. Ein Umzug stand noch an, woanders habe ich geholfen, Möbel aufzubauen und bei IKEA wagenweise Krams anzuhäufen. Das hat gut abgelenkt, war anstrengend, aber hat auch viel Spaß gemacht. Ich finds toll, die Projekte meiner Freund*innen zu unterstützen und wachsen zu sehen.
Dann stand im Dezember auch noch die jährliche Spa-Auszeit von meinem Mann und mir an. Immer in der Vorweihnachtszeit nehmen wir uns ein verlängertes Wochenende Zeit für uns. Pendeln zwischen Sauna, Liegestuhl, Restaurant und Bett. Lesen, quatschen, dösen und lassen einfach mal alle fünfe gerade sein. Das tat extrem gut, war aber auch viel zu schnell wieder vorbei. Supersüß war auch einfach, dass mein Mann mir spontan als Überraschung noch eine Massage organisiert hat. Eigentlich gehört irgendeine Behandlung auch immer zu unserer Auszeit dazu, allerdings hatten wir uns dieses Jahr aus kontotechnischen Gründen dagegen entschieden.
Wir haben privat aber auch jede Menge Spielezeit mit Freund*innen verbracht. Brettspielabende, -tage, einfach gemeinsame Zeit.
Und dann war auch schon Weihnachten! Wir haben es dieses Jahr mal komplett selbstbestimmt verbracht und zwar mit Freund*innen und das war so schön, ich sags euch. So entspannt, friedlich. Wir haben gemeinsam gekocht, gequatscht und gespielt. Außerdem gewichtelt und das war rundum schön.
Die letzten Tage des Jahres haben mein Mann und ich dann fast komplett zu zweit verbracht. Wir haben superviele Brettspiele gespielt. Immerhin wollten wir unseren Stapel ungespielter Brettspiele noch reduzieren und wir waren auch im Spielecafé, um mal ganz bewusst Spiele nur für zwei Personen auszuprobieren. Wir haben uns nämlich auch vorgenommen, weniger Spiele einfach auf den blauen Dunst zu kaufen und mehr vorher anzutesten, ob es uns überhaupt gefällt. Denn Spiele sind ja auch ein recht teures und platzintensives Hobby…
Zu Silvester gings nach alljährlicher Tradition noch an den Strand, wo wir unsere Pfannkuchen gegessen und ein wenig über das Jahr gesprochen haben. Dann noch ein kurzer Abstecher zu Freund*innen, um ein paar schnelle Runden gemeinsam zu spielen und anschließend wieder nach Hause. So sind wir dann entspannt mit Raclette und Brettspielen ins neue Jahr gerutscht.
So war das Ende zwar einerseits wehmütig, andererseits aber doch deutlich entspannter, als der Anfang des Monats.
