Rezension: Hot Shots – Firefighters: Gefährliche Begegnung

Bella Andre – Hot Shots – Firefighters: Gefährliche Begegnung




„Hot Shots – Firefighters: Gefährliche Begegnung“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Eigentlich wirft sich Brandermittlerin Maya Jackson fremden Männern nicht gleich an den Hals. Doch als sie dem attraktiven Logan Cain begegnet, sind alle guten Vorsätze vergessen. Sechs Monate später kreuzen sich ihre Wege erneut. Als Chef der Feuerwehr von Tahoe Pines ist er der Hauptverdächtige in einer Serie gefährlicher Waldbrände, die vermutlich auf Brandstiftung zurückgehen. Jetzt muss Maya gegen den Mann ermitteln, dessen Kuss sie nicht vergessen kann…


Toller Start einer neuen Serie!


Wenn man auf der Suche nach einem Thriller mit Leidenschaft ist, ist man wohl sehr gut bedient mit diesem Buch.


In wenigen Stunden habe ich dieses Buch gelesen, denn ich konnte es nicht mehr zur Seite legen.
Einerseits ist es die Suche nach dem Brandstifter, die hier fesselt, andererseits haben mich Logan und Maya nicht mehr losgelassen.
Ihre Beziehung ist schon von der ersten Seite durch Verlangen geprägt, allerdings dauert es ein bisschen, bis Leidenschaft daraus werden kann. Maya plagen alte Vorurteile und Ängste, ebenso wie Logan. Zuerst müssen sie sich gegenseitig befreien, ehe der Funke überspringen kann.


Der Thrilleraspekt des Buches gerät bei der restlichen Geschichte fast ein wenig in den Hintergrund.
Oftmals ist mir aufgefallen, dass sich die Autorin in ihren Formulierungen wiederholt. Vielleicht liegt das aber auch an der Übersetzung.
Hin und wieder hat sie eine kurze Passage aus der Sicht des Täters einfließen lassen, die meiner Meinung nach, aber nicht richtig wirken konnte, da sie wirklich auf wenige Sätze beschränkt war.
Zum Ende hin hat der Thrill aber immer mehr Bedeutung bekommen und es wurde wirklich spannend. Hier hat die Autorin nochmal alles aus sich herausgeholt, um den Schluss so fulminant wie nur möglich zu gestalten.


Der romantische Teil des Buches überwiegt hier, was aber nicht gestört hat. Man muss damit dann nur leben können, denn die Leidenschaft brennt letztlich so stark, wie die ausgedehnten Brände in der Geschichte von Bella Andre…
Ich werde mir auf jeden Fall auch den 2. Teil zulegen!


Meine Bewertung:


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Lyx!

Rezension: Engelsbrut

Andrea Gunschera – Engelsbrut



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„Engelsbrut“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen: Jede Nacht werden zwei Obdachlose brutal getötet. Die Reporterin Eve Hess wittert eine gute Story und stürzt sich kurzerhand in die Ermittlungen. Dabei trifft sie den attraktiven Maler Alan. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Alan birgt ein düsteres Geheimnis: Er ist ein Abkömmling eines gefallenen Engels! Und je stärker ihre Liebe wird, desto größer wird auch die Gefahr, in der Eve schwebt…


Temporeiche Mischung!


Die Aufmachung des Covers, der Titel und das Thema brachten mich dazu, das Buch zu lesen.


Mit ihrem rasanten Schreibstil konnte Andrea Gunschera mich schnell in ihren Bann ziehen. Die Seiten flogen nur so dahin. Der explosive Cocktail aus Leidenschaft, Mordlust und Fantasy machten eine längere Unterbrechung des Buches fast unmöglich.


Protagonistin Eve hat mich schnell begeistert. Mit ihrem sagenhaften Mut und der zur Schau gestellten Naivität ist sie leichte Beute. Wie gut, dass ihr Alan als starker Beschützer zur Seite gestellt wird. Für Nervenkitzel sorgt auch die ständige Verfolgung des Bösen. Es bekommt einen Namen, was die ganze Jagd noch spannender macht. Außerdem hat man zwischendurch immer wieder einen Einblick erhalten in das, was „die dunkle Seite“ macht und plant. Das war neu und auch gut, denn so hatte man die Chance, auch dahin eine Beziehung aufzubauen.


Gekonnt baute die Autorin kleine Atempausen ein, damit der Leser sich zwischendurch erholen kann und er auch mal wieder seine Gedanken sortieren kann.
Man wog sich in Sicherheit, wo es im nächsten Moment dann aber gleich wieder interessant wurde…


Ich erwarte Teil 2 mit Spannung in meinem Regal!


Bewertung:


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an Lyx!

Rezension: Aus Versehen Prinzessin

Mary Janice Davidson – Alaskan Royals: Aus Versehen Prinzessin



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„Alaskan Royals: Aus Versehen Prinzessin“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Als der König von Alaska der hübschen Christina begegnet, steht für ihn augenblicklich fest: Sie ist die ideale Frau für seinen Sohn David. Umgehend macht er sich daran, die beiden zu verkuppeln. Doch Christina ist sich nicht sicher, ob sie überhaupt Prinzessin werden möchte. Ganz zu schweigen davon, dass Prinz David zwar unbestritten gut aussieht, aber mal ehrlich: Der Mann ist besessen von Pinguinen!


Lustig, anders, direkt!


Christina ist in Alaska gestrandet.
Sie begegnet auf einem Boot dem König dieser trostlosen Gegend. Sie weiß nichts von der wahren Identität und ist offen und direkt wie eh und je. Als ihr der Fauxpas auffällt, hat der König sie schon längst in sein Herz geschlossen.
Er lädt Christina ins Schloss ein, verfolgt damit aber einen ganz bestimmten Plan.
Der Thronfolger, sein Sohn David, hat einfach kein Interesse für Frauen. Der König will seinen Sohn mit Christina verkuppeln, weil sie so anders als alle anderen weiblichen Geschöpfe ist.
Sie hält nicht hinter dem Berg mit ihrer Meinung, auch wenn diese sehr direkt sein kann…
Doch als der Prinz in die Hochzeit einwilligt, fühlt sich Christina überrumpelt.
David sieht ja wirklich nicht schlecht aus, aber er interessiert sich doch bloß für seine Pinguine!
Christina und David müssen sich erst mal über ihre Gefühle Gedanken machen, ehe sie auch nur in die Nähe des Traualters gelangen können!


Mit ihrem unbeschwerten Schreibstil und ihrer süßen Idee, hat sich Mary Janice Davidson mit diesem Buch in mein Herz geschrieben!
Zwar ist mir Christina als Protagonistin zu Beginn noch viel zu ruppig, aber irgendwann hat man sich daran gewöhnt.
Aber etwas weniger „frei nach Schnauze“ hätte ich mir zwischendurch doch gewünscht…
Doch David als ausgeglichener Gegenpol macht das wieder wett.


Alle Figuren haben einen eigenen Charakter und sind mit viel Liebe formuliert. Der persönliche Schatten der Königsfamilie ist zwar auf den ersten Blick zugeschnürt und vollkommen ohne Gefühle, zeigt jedoch auch Regungen…
Ein Nachfolger hat in späterer Zeit die ungewöhnliche Geschichte der Königsfamilie aufgeschrieben, wodurch man nochmal eine völlig andere Sichtweise auf die Personen und die Handlung gewinnt.


Das erotische Prickeln ist das ganze Buch über nicht wegzudenken. Die Liebe funkt überall zwischen…
Doch in diesem Buch wirkt es nicht schmutzig, sondern eher sehr reizvoll.
Außerdem geht Davidson nicht, wie in anderen Büchern, sehr ins Detail.


Mir hat das Buch bis auf die Art von Christina gut gefallen und ich werde sicherlich auch den nächsten Teil lesen!


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!
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Neu im Regal am 10.08.

Gerade eben kam Post!
JUHU!


„Aus Versehen Prinzessin“ – Mary Janice Davidson
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!
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Und gerade eben kam nochmal Bücherpost:
„Gleich hinter Wolke sieben“ – Melissa Hill
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Vielen dank für das Rezensionsexemplar an Droemer/Knaur!
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Rezension: Hexen mögen’s heiß

Annette Blair – Hexen mögen’s heiß



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„Hexen mögen’s heiß“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Der alleinerziehende Logan Kilgarven ist auf der Suche nach einer Babysitterin für seinen Sohn Shane. Da kommt die neue Nachbarin Melody Seabright gerade recht, auch wenn sie in dem Ruf steht, eine echte Hexe zu sein. In der Tat genügt ein einziger Blick, und Logan weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Ehe er sich’s versieht, hat er Melody einen Job bei einem TV-Sender versprochen – als Star der neuen Kochshow. Es gibt nur ein kleines Problem: Melody kann nicht kochen…


Viel Erotik – wenig Magie!


Logan Kilgarven arbeitet als Produzent bei einem TV-Sender, hat einen kleinen Sohn und jetzt auch eine neue Nachbarin. Nicht nur, dass Gerüchte kursieren, Melody Seabright sei eine Hexe, sie hat auch ihre Wohnungstür einer ungewöhnlichen Gestaltung unterzogen. Zudem sieht sie aus, wie der wahrgewordene Männertraum auf zwei wunderbar langen Beinen.
Logan weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht.
Über seinen Sohn Shane kommt er in Kontakt mit der wunderschönen Fremden. Vom ersten Blick an möchte er schon nichts anderes mehr, als ihr die Kleider vom Leibe reißen.
Durch Zufall vermittelt er Melody auch noch einen Job. Und zwar ist sie die neue Kitchen Witch. Diesem Job steht eigentlich nur die Tatsache im Wege, dass Melody keine Ahnung vom Kochen hat…


Die Idee des Buches hat mir gefallen.
Deshalb wollte ich es lesen.
In einer Zeit, wo Vampire und Werwölfe dominieren, wollte ich den Hexen eine Chance geben.
Leider kommt das Hexendasein in diesem Buch eindeutig zu kurz!
Bis zum Schluss ist nicht mal klar (mir jedenfalls nicht) ob Melody überhaupt eine Hexe ist. Es wird so viel um den heißen Brei herumgeredet und wirklich kaum auf diesen, nicht unbedeutenden, Aspekt eingegangen.


Logans Sohn Shane fand ich sehr süß. Wenn auch etwas altklug für sei Alter. Im Roman war er vier, von seinen Gedankengängen hätte er aber auch 10 sein können.


Mir hat außerdem nicht gefallen, dass in der Geschichte kaum ein anderer Sinn ist, als: ER ist scharf auf SIE, traut sich aber nicht, SIE ist scharf auf IHN, traut sich aber nicht.
Das war mit der Zeit sehr langatmig.
Auf den eigentlichen Inhalt kam es auch schon nicht mehr an. Die Handlung hat sich nur noch von einer erotischen Szene in die nächste gehangelt.
Außerdem liefen Logan und alle anderen Männer im dauererigierten Zustand umher…


Die Handlung der Nebenpersonen hat aber einiges wieder ein wenig ausgeglichen.
Das Ende hat etwas länger auf sich warten lassen, aber dem Roman wenigstens einen guten Schluss gegeben.


Tja, Unterhaltung…
Aber die Kurzbeschreibung lässt etwas anderes vermuten, als wirklich hinter dem Roman steckt…
Umgehauen hat mich das Buch nicht und ich denke, jeder potenzielle Leser muss sich seine Meinung selbst bilden.


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Lyx!

Rezension: Unter Wasser liebt sich’s besser

Mary Janice Davidson – Unter Wasser liebt sich’s besser



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„Unter Wasser liebt sich’s besser“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Nachdem der Meeresbiologe Dr. Thomas Pearson sie für eine reinblütige Meerjungfrau sitzen gelassen hat, gibt Fred dem Werben von Artur, dem Prinzen des Unterwasservolkes, nach. Da steht überraschend Freds leiblicher Vater vor der Tür, den sie nie kennengelernt hat. Doch der Meermann scheint nichts Gutes im Schilde zu führen…


Das Ende einer ungewöhnlichen, turbulenten Geschichte…


Der Meeresbiologe und heimlicher Liebesromanautor Thomas hat seine vorher Angebetete Fred für eine andere Meerjungfrau verlassen.
Schweren Herzens gibt Fred dem Werben vom attraktiven Prinzen Artur nach und ist sich sicher, mit ihm bis ans Ende ihrer Tage zusammen bleiben zu wollen.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Fred hat sich gerade ein Haus geleistet (welches ihr neu Angetrauter als nicht standesgemäß empfindet) und muss ihre vier Gästezimmer sogleich reihum verteilen.
Das letzte bekommt ausgerechnet ihr verbannter und unbeliebter Vater. Der, der sich vor vielen Jahren selbst in sein Unglück manövriert hat, möchte Zeit mit Fred verbringen und sie kennen lernen.
Das löst in Fred die widersprüchlichsten Gefühle aus, auch weil das Unterwasservolk die Taten ihres Vaters noch nicht vergessen hat.
Wohin wird diese Spannung führen?
Wird man ihm seine schlechten Absichten verzeihen können?
Wird Freds und Arturs Hochzeit das Gelbe vom Ei werden?


Auch der letzte Band hält wieder eine interessante Mischung aus Gefühl, Spannung, Zwist und Zank für uns bereit.
Freds zynische Art hat sich nicht geändert und gerade jetzt, wo sie sich und ihre Gefühle so sehr in Frage stellt, wird die Situation nicht entspannter.


Die vielen kurzen Kapitel straffen die Handlung unheimlich stark und man ist regelrecht gezwungen, weiter zu lesen! Nur noch eins, nur noch eins… Und dann ist die Geschichte zu Ende!


Meine Meinung allerdings ist, dass – rein vom sprachlichen Teil – der dritte Band das beste Buch ist. Es wirkt nicht mehr ganz so lapidar hingeschrieben und auch nicht mehr so durcheinander.
Allerdings bedauere ich dieses schnelle Ende sehr!
Wie stark würde ich mir jetzt noch einen nächsten Teil lesen, denn das Ende verspricht noch viele Probleme und Konfliktsituationen, die zu lösen wären.


Wer die vorigen Teile gelesen hat, muss diesen auch noch haben! Sonst würden auch zu viele Fragen ungeklärt bleiben!


Lesespaß, wer es mag, für einige Stunden zu haben!


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!

Rezension: Mehr Mann für’s Herz

Mary Janice Davidson – Mehr Mann fürs Herz



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„Mehr Mann für’s Herz“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Bei Fred geht es in Liebesangelegenheiten drunter und drüber. Ihr bester Freund versucht unermüdlich, den passenden Mann für die Halb-Meerjungfrau zu finden, doch sie kann sich weder Artur, den charmanten Prinzen des Unterwasservolkes, noch den gutaussehenden Meeresbiologen Thomas aus dem Kopf schlagen. Da erreicht Fred die Einladung zu einer Versammlung aller Meermenschen.


Locker und leicht im Sinne des Vorgängerbandes!


Fred hat ihre beiden Verehrer Artur und Thomas jetzt schon ein Jahr nicht mehr gesehen. An beide muss sie aber jeden Tag denken. Und jeden Tag beschäftigt sie sich aufs neue mit der Fragen, wem sie denn nun ihre Zuneigung schenken soll, nachdem beide ihr eine Liebeserklärung gemacht hatten.
Die Sache mit der Liebe muss aber erst mal einen Stopp einlegen: Fred wird zu einer Versammlung des gesamten Unterwasservolkes eingeladen. Eine wichtige Entscheidung muss getroffen werden und Fred soll bei der Findung einer Lösung behilflich sein.
Dass sie dabei auf Artur trifft, der ihr weiterhin den Hof macht und auch wieder Thomas begegnet, macht die Sache für sie nicht leichter.
Außerdem weiß sie sich die offensichtliche Abneigung des Unterwasservolkes nicht zu erklären, die irgendwie mit ihrem Vater in Zusammenhang steht.
Fred hat wieder einen Sack voll Probleme zu lösen, wobei sie tatkräftig von den unterschiedlichsten Männern unterstützt wird.


Chaos, Verwicklungen, Geständnisse, Dramatik… Mit ein bisschen von allem hat die Autorin auch diesmal wieder ihre Geschichte gewürzt.
Nicht nur, dass Fred wichtige Entscheidungen treffen muss und neben dem Verstand nicht ihr Herz vergessen darf, trudeln auch ihr bester Freund Jonas und seine Geliebte wieder durch die Geschichte.


Wer das erste Buch nicht gelesen haben sollte, oder das Buch schon einige Zeit zurückliegt, der muss hier nicht verzweifeln. In immer wieder geschickt eingebundenen Rückblenden erfährt man alles, was man eventuell verpasst haben könnte.


Die Autorin erzählt auch hier wieder mit einem ganz eigenen Humor und gibt allen Charakteren mit ihrer Sprache eine andere Art.
Das Buch ist auch hier wieder nicht tiefgründig oder nachdenklich stimmend, sondern genau der richtige Stoff für einen Regentag oder einen ungenutzten Nachmittag.


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!

Rezension: Traummann an der Angel

Mary Janice Davidson – Traummann an der Angel



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„Traummann an der Angel“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Meerjungfrau Dr. Frederika Bimm hat Angst vor dem offenen Meer. Doch auch wenn sie am liebsten in einem Aquarium schwimmt, findet sie es empörend, dass jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Bei der Suche nach dem Schuldigen wird Fred von zwei attraktiven Männern unterstützt: dem Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinzen des Unterwasservolkes, Artur. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch, denn beide Männer wollen Freds Herz erobern…


Erfrischend, lustig, anders!


Frederika Bimm, genannt Fred, ist Meeresbiologin. Sie kann ohne ihren Schwanz nicht schwimmen. Richtig, Schwanz. Fred ist eine Meerjungfrau.
Von diesem Umstand wissen nur ihre Eltern und ihr bester Freund Jonas.
Als eines Tages an Freds Arbeitsplatz ein neuer, sehr attraktiver Kollege auftaucht und sie gleichzeitig vom charmanten Prinz Artur um Hilfe gebeten wird, gerät Freds vorher so geordnete Welt aus den Fugen.
Sie muss mit den offensichtlichen Zudringlichkeiten zweier Männern fertig werden und noch dazu Probleme lösen.
Einerseits ist da die Verschmutzung des Hafens, andererseits wollen die Fische aus dem großen Becken schon wieder nicht fressen.
Mit mehr Witz als Verstand macht sich Fred daran, beide Probleme zu lösen und ihre Gefühle wieder unter Kontrolle zu bringen.


Turbulent und witzig ist dieses Buch ein wunderbarer Alleinunterhalter für einige schöne Stunden.
Fred ist ein sarkastischer, zickiger, missmutiger Charakter. Doch die Autorin hat für sie die richtigen Worte gefunden.
Das Gerangel zweier Männer um eine Frau war amüsant zu lesen. Und der Gedanke, die Protagonistin in eine Meerjungfrau zu verwandeln, hat mir gut gefallen. Schon als kleines Kind habe ich die Geschichte „Die kleine Meerjungfrau“ sehr gerne gelesen oder gesehen.


Teilweise erschienen mir die Dialoge zu durcheinander. Ein Hinweis, hier und dort, wer denn nun gerade denkt oder spricht, hätten die Sache für mich einfacher gemacht.


Das Ende hat mich unzufrieden zurückgelassen. Das war mir nicht rund genug abgeschlossen.
Aber die offenen Fragen werden mit dem sehr offensichtlichen Cliffhanger dann wohl im zweiten Teil wieder aufgegriffen.


Alles in allem schnell zu lesen, nichts Tiefgründiges und ohne großen Anspruch, sondern eine seichte romantische Komödie.


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!