Berühmte Raben und das neue Buch von Antje Babendererde

blogtour_antje babendererde

Hallo,

in den vergangenen Tagen konntest du schon sehr viel rund um das neue Buch von Antje Babendererde erfahren.
Heute möchte ich ein bisschen über berühmte Raben erzählen.

rabe-raven-raben

Der Rabe gilt unter Wissenschaftlern als der intelligenteste Vogel weltweit und er genießt ein hohes Ansehen. Schon früher wurde er in vielen Kulturen als Göttertier, als Schöpfer der Welt, gepriesen.

Doch welche Rabenfiguren kennst du? Von welchen Raben wurdest du geprägt? Wo spielen sie eine wichtige Rolle?

Krabat


Du kennst bestimmt das berühmte Buch vom Kinderbuchautor Otfried Preußler.
In Krabat verwandeln sich die Hexen und Zauberer in Krähen.

Der Rabe Nimmermehr


Ich kannte diesen Raben bisher nicht, auch wenn er vom berühmte Edgar Allen Poe geschaffen wurde. Du etwa?
Wer sich für den Hintergrund zu dessen Gedicht und zum Motiv des Raben näher informieren möchte, tut dies am besten auf dem Rabenvogelblog.

Der Rabe Nico


Nico ist der Held des Bilderbuches „Eine Rabengeschichte“ von Dieter Schubert.
Wer mehr über ihn erfahren möchte, muss hier gucken.

Der kleine Rabe Socke


Von dem hast du bestimmt schon gehört! Er ist der wohl berühmteste Rabe – zumindest in unserem Kulturkreis.
Kinder werden mit ihm groß, lernen Zahlen, Bitte und Danke und andere wichtige Dinge fürs Leben.
Nele Moost schreibt die Texte und Annet Rudolph verleiht dem kleinen Kerl dann Leben.

rabe-raven-raben

Gewinnspiel:

Drei „Kuss des Raben“-Exemplare stellt der Arena Verlag als Gewinn für die Tour zur Verfügung, eines davon wird auch signiert sein. Beantworte mir dafür einfach diese Frage und hinterlasse mir einen Kommentar mit deiner Antwort:

Welche „berühmten Raben“ kennst du?

Für die Antwort per Kommentar hast du bis einschließlich 19. April 2016 Zeit.

Auf jedem Blog gilt es eine Frage zu beantworten. Pro Antwort erhältst du ein Los. Der Arena Verlag lost dann unter allen Gewinnern der verschiedenen Blog-Stationen die drei Gewinner aus.

Die anderen Stationen der Blogtour:


04.04.2016: https://catbooks.wordpress.com
05.04.2016: http://www.lilstar.de
06.04.2016: http://thrillertante.blogspot.de
07.04.2016: http://katja-welt-book.blogspot.de
08.04.2016: http://bookdiebluempf.blogspot.de
09.04.2016: http://marys-buecherwelten.blogspot.de
10.04.2016: http://www.bücherjunkie-sunnyle.de
11.04.2016: http://selectionbooks.blogspot.de
12.04.2016: http://www.beautybooks.at
13.04.2016: http://www.sarahs-buecherwelt.de
14.04.2016: http://kielfeder-blog.de
15.04.2016: http://literatouristin.org
16.04.2016: http://buecherzauber.blogspot.de
17.04.2016: http://themagicalworldofbooksgermany.blogspot.de
18.04.2016: http://schmoekereck.wordpress.com
19.04.2016: https://www.youtube.com/user/ReadingVanni


Die Gewinner


Teresa
Tanja Voosen
Wayland

[Blogtour Liebeskinder] Die Sprache der Blumen

Heute hält mal wieder eine Blogtour bei mir Einzug!
Eine schöne Abwechslung, zumal es um ein Buch geht, was mich sehr berührt hat.
Meine Rezension zu Liebeskinder folgt dann nach der Tour.


liebeskinder

Die Sprache der Blumen



Im Roman spielen Blumen und was man durch sie alles mitteilen kann, eine große Rolle.
Es steckt eine richtige Kommunikation dahinter.
Wenn man sich wörtlich nicht mehr richtig ausdrücken kann, dann macht man es mit Blumen.

Um euch ein bisschen neugierig zu machen, habe ich mal ein paar Beispiele zusammen getragen.

Jasmin

„Du bist einfach bezaubernd“!

jasmin liebeskinder

Schafgarbe

„Ich habe Geduld“

schafgarbe liebeskinder

Krokus

„Ich brauche noch Zeit, um mich zu entscheiden.“

krokus liebeskinder

Gerbera

„Durch dich wird alles schöner!“

gerbera

Flieder

„Wirst du mir auch treu sein?“

flieder liebeskinder


Welche ist eure Lieblingsblume?


Alle Stationen der Blogtour zu „Liebeskinder“:

13.2.
Sarah von Sarahs Bücherwelt

14.2.
Nicole von Cinema in my head

15.2.
Manja von Manjas Buchregal

16.2.
Jenny von Jemasija8

17.2.
Hier

18.2.
Bianca von Literatwo

Rezension: Dann fressen sie die Raben

Beatrix Gurian – Dann fressen sie die Raben




„Dann fressen sie die Raben“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Nach dem vermeintlichen Selbstmord ihrer Schwester fühlt sich Ruby permanent beobachtet und verfolgt. Jemand steckt ihr das Foto eines toten schwarzen Jungen zu. Warum? Was hat das mit den rätselhaften Andeutungen ihrer Schwester zu tun, die um ihr Leben kämpft? Die Polizei hält alles nur für einen schlechten, fremdenfeindlichen Scherz. Doch dann steht Ruby plötzlich ihrem Verfolger gegenüber. Und erst jetzt merkt sie: Das Netz ist viel weiter gespannt und bösartiger, als sie es für möglich gehalten hätte. Nur sie allein kann die Täter stoppen. Wenn sie nicht sofort handelt, wird es noch mehr Opfer geben…


Nicht völlig überzeugend!


Nach der spannenden Kurzbeschreibung war ich überzeugt, einen mitreißenden Thriller vor mir zu haben.
Leider habe ich mich die erste Hälfte der Seiten gefragt, warum ich mir das antun musste.
Fahrtwind in der Handlung lässt lange auf sich warten, an Hinweisen wird fleißig gespart und eine Geschichte möchte nicht so recht in Gang kommen.
Ruby ist vollkommen orientierungslos und auch als Leser wusste ich nicht, wo ich ansetzen sollte. Es gab einfach keinen Punkt zum Anknüpfen, aus dem eine vernünftige Handlung hätte entstehen können.
Doch ich las weiter, Seite um Seite und ganz plötzlich wandelte sich alles.


Es entstanden Spannung, mitreißende Gefühle und endlich ein Sinn hinter dem ganzen.
Man bekam endlich mögliche Täter und Motive geliefert und konnte beginnen, sich einen Reim auf die Ereignisse zu machen.
Zusammen mit dem Ende, den Hintergründen und letztlich auch den Charakteren, frage ich mich, was sich die Autorin bei der ersten Hälfte des Buches wohl gedacht hat. Denn davon hätte man getrost eine Menge wegstreichen können.
So hat es das Buch geschafft, sich von einer durchgehenden Negativbewertung noch auf ein überzeugendes Mittelmaß zu steigern.
Ich bin auch froh, dass sich meine Mühe zum Ende hin doch noch gelohnt hat.


Es werden interessante Themen aufgeworfen, mit denen sich Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen beschäftigen sollten.
Es ist wichtig, dass dieser Mittelweg existiert, damit sich Leser jede Altersklasse mit der Geschichte schlussendlich identifizieren können.


Wäre der Romane nicht in der ersten Hälfte so absolut unüberzeugend gewesen, so hätte er eine bessere Bewertung abstauben können. Doch ich muss das ganze Buch sehen und so wähle ich für meine Bewertung die goldene Punktemitte.


Bewertung:

Rezension: City of Fallen Angels

Cassandra Clare – City of Fallen Angels




„City of Fallen Angels“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Simon Lewis muss sich noch daran gewöhnen, ein Vampir zu sein. Da wird ihm von Camille, der mächtigen Chefin des Vampirclans von Manhattan, ein attraktives Angebot gemacht. Weiß er, wie hoch der Preis dafür ist? Clary, seine beste Freundin, hat kaum noch Zeit für ihn, Sie ist zu beschäftigt mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und ihrer großen Liebe Jace. Doch dann geschehen finstere Dinge in New York. Ist der Krieg, den Simon gewonnen glaubte, noch nicht vorbei?


Nervenzerreißend!


Mit seiner wunderschönen Aufmachung, die sich so gut an die anderen drei Teile anschließt, besticht „City of Fallen Angels“ schon allein nur das Auge.
Ein großer Liebhaber der Serie, wie ich es bin, wird das Buch allein schon deswegen genauso ins Herz schließen, wie die anderen Bücher.
Der Inhalt ist aber dann nochmal so phänomenal, dass man kaum mehr Worte dafür findet.


Dieses Buch sollte man auf jeden Fall nur lesen, wenn man auch die ganze Vorgeschichte kennt. Hier werden Kenntnisse vorausgesetzt, die man sich zu weiten Teilen nicht nur mal eben denken kann. Außerdem würde eine Menge Spannung flöten gehen.
Deshalb gehe ich jetzt auch hier nicht mehr auf die grobe Handlung ein.
Wie es mit der Geschichte weitergeht, kann man nur noch als nervenzerreißend beschreiben.
Man taumelt von einem Extrem ins nächste und verliert beinahe den Verstand bei so viel Spannung.
Cassandra Clare kann man nur als äußerst genial bezeichnen. Wie sie den Bogen zieht, Stränge verknüpft und andere Teile mit wenigen Worten klärt – hier wird ihre Begabung fürs Schreiben deutlich.


Ihr gelingt der wagemutige Tanz zwischen den Gedanken mehrerer Charaktere auf erstaunliche Weise, sodass der Leser eine fast einmalige Gelegenheit hat, mit allen Figuren eine emotionale Bindung einzugehen.


Es ist wahrlich spannend bis zum Schluss und ich bin nur so durch die Seiten geflogen – mit der traurigen Erkenntnis, dass das wohl ein großer Fehler war.
Ein Cliffhanger wartet geduldig darauf, vom Leser mit großem Unmut hingenommen zu werden.
Ein Jammer, dass der abschließende Teil noch nicht veröffentlicht ist, aber schon mit so großen Sehnsüchten und Vorstellungen von mir erwartet wird.


Bewertung:

Rezension: Cinderella undercover

Gabriella Engelmann – Cinderella undercover




„Cinderella undercover“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Kurz nachdem Cynthias Mutter gestorben ist, verliebt sich ihr Vater auch schon in eine andere Frau, die zwei nervige Töchter im Schlepptau hat. Zu allem Überfluss macht Stiefschwester Felicia dann auch noch Cyns Schwarm Daniel schöne Augen. Ob es Cynthia gelingt, den gutaussehenden Kunststudenten mit ihren neuen Street-Art-Bildern auf sich aufmerksam zu machen? Das große Kulturfestival ist die Gelegenheit sich Daniel erstmal undercover zu nähern.


Märchenhaft!


Vielleicht bin ich mittlerweile schon etwas voreingenommen, aber die Bücher von Gabriella Engelmann wissen mich jedes Mal neu zu begeistern.
Die Autorin überrascht mich mit ihren Ideen und ihrem Einfallsreichtum, die sie bei der „Neuschreibung“ der alten Märchen doch immer wieder unter Beweis stellt.
Auf die ganzen Ideen muss man schließlich erstmal kommen!
Märchen haben ja immer etwas Magisches. Doch es ist nicht leicht, diese Magie in die heutige Zeit einzubringen.
Doch das gelingt ihr – wieder und wieder.


Es ist zwar wahrhaftig kitschig, doch was bieten die originalen Märchen anderes?
Hier kommen außerdem noch Komponenten wie Teenager-Alltag und Freundschaft hinzu. Es ist allgemein etwas freundlicher gestaltet und Cynthia hat auch sicher ein besseres Leben, als Aschenputtel. Sie hat nämlich zum Beispiel keine beste Freundin.


Die Charaktere sind mit dem liebevollen Fingerspitzengefühl ausgearbeitet, welches Gabriella Engelmann auch schon in ihren anderen Märchen bewiesen hat. Besonders eingenommen war ich ja von GG. Wer neugierig ist und gerne mehr über ihn erfahren möchte, sollte unbedingt das Buch lesen…
Immer wieder amüsant und originell fallen auch die Personenbeschreibungen zu Beginn des Buches auf. So hat man schon das Gefühl, die einzelnen Personen zu kennen, ehe man ihnen überhaupt das erste Mal begegnet ist.


Die Bücher von Gabriella Engelmann haben Wiedererkennungswert und ich habe jedes Mal das Gefühl, nach Hause zu kommen.
Das macht sie für mich so einzigartig!


Bewertung:


Für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke ich mich bei Arena!

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