Rezension: Vier Taufen und drei Herzensbrecher

Amanda Brookfield – Vier Taufen und drei Herzensbrecher




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Kurzbeschreibung:
Schon wieder Taufpatin! Als Karrierefrau mit Stil und einem großen Herz ist Rachel Elliot gefragt wie nie zuvor. Und Nathan scheint der ideale Partner für sie zu sein: weltoffen, leidenschaftlich und unabhängig. Bis Rachel genug davon hat, immer nur die Patentante zu spielen. Warum nicht selbst Kinder haben, denkt sie – und auf einmal wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Voller Wärme und Humor erzählt Amanda Brookfield von einer der wichtigsten Entscheidungen im Leben jeder Frau.


Mit trockenem Humor und einigem Sarkasmus unterstützt die Autorin die Charaktere über den Schreibstil.
Manchmal etwas langgezogen, blubbert die Handlung ohne ersichtlichen Höhepunkt dem Ende entgegen. Einige Wandlungen sind vorhersehbar und wirken dadurch gestelzt, doch hat die Autorin auch einige gute Ideen eingebracht.
Der Stil ist unverkennbar eigen und kleine Lachsalven sind vorprogrammiert.
Im Großen und Ganzen eine nette Idee und mit den verschiedenen Erzählperspektiven sehr plastisch gestaltet. Trocken humorvoll geht Amanda Brookfield die Probleme einer end-vierzigjährigen an und lässt sie auch ein paar Mal auf die Nase fallen.
Alles gemixt mit einigen Zeilen, die zum Nachdenken anregen.


Bewertung:

Kommentare

  1. Ramona meint:

    Dies ist eine “Alt”rezension, sprich, das Buch habe ich schon vor längerer Zeit gelesen, doch die Besprechung landete nicht auf meinem Blog.

Deine Meinung ist mir wichtig und ich freue mich, wenn Du mir schreibst!

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