Rezension: Liebe völlig ausgeschlossen

Melissa Hill – Liebe völlig ausgeschlossen


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Kurzbeschreibung:
Taras Leben scheint perfekt. Mit Anfang 30 hat sie eine großartige Karriere hingelegt und lebt glücklich mit Glenn zusammen in Dublin. Für ihre jüngere Schwester Emma stehen die Sterne nicht ganz so günstig: kein fester Job, die letzte Beziehung gerade in die Brüche gegangen – und nun, nach einem One-Night-Stand, die schockierende Nachricht: Sie ist schwanger. Und sie will die Identität des Vaters auf keinen Fall preisgeben. Tara hat einen bösen Verdacht.


Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge, was zu Beginn etwas verwirrend erscheinen mag. Doch schon nach kurzer Zeit hat die Autorin die Schicksale der Charaktere geschickt miteinander verwoben.
Das macht die Handlung zu einer aufwendigen, komplexen Idee.


Da sind Tara, Emma, Liz und Natalie und alle wollen sie das gleiche: die große Liebe finden und/oder mit ihr zurechtkommen. Da darf auf Dinge wie Intrigen und Eifersuchtsdramen natürlich nicht verzichtet werden.
Während die eine ihrem potentiellen Ex-Ehemann nachweint, muss die andere um die Treue ihres Gatten bangen.
An jeder Ecke lauern Gefahren in Form von weiblichen Rundungen, langen Beinen und schwingenden Löwenmähnen.


Und damit die ganzen Beziehungswünsche erfüllt werden können, sind auch schon mal ernste Standpauken nötig.


Turbulent, chaotisch und warmherzig ist Melissa Hills Geschichte, erzählt von spritzigen, erfrischenden Worten.
So viele Überraschungen im Ablauf hat man selten in einem Buch auf einmal.


Für alle herzergreifende-Bücher-Fans ein absolutes Lese-Muss!


Bewertung:

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