Rezension: Elena – Ein Leben für Pferde: Sommer der Entscheidung

Nele Neuhaus – Elena – Ein Leben für Pferde: Sommer der Entscheidung




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Kurzbeschreibung:
Ein Leben ohne Pferde kann sich Elena nicht vorstellen. Wenn sie reitet, vergisst sie alles um sich herum. Eigentlich könnte sie glücklich sein auf dem Pferdehof ihrer Eltern, wäre da nicht die erbitterte Feindschaft zwischen ihrer Familie und der von Tim. Noch immer zwingt ein dunkles Geheimnis die beiden, ihre Beziehung vor den anderen zu verbergen. Und dann werfen schlimme Ereignisse ihre Schatten über die Höfe der Gegend. Als Elenas Pferd Fritzi eines Nachts verschwindet, machen sie und Tim eine gefährliche Entdeckung und es stellt sich die Frage, was stärker ist: ihre Liebe oder der alte Hass?


Das Glück der Erde…


…liegt auf dem Rücken der Pferde.
Die tiefe Leidenschaft für die großen Vierbeiner ist auch im 2. Elena-Band deutlich zu spüren. Die Liebe sprüht Funken und springt auch auf den unmotiviertesten Leser über.


Man kann dieses Buch auch unabhängig lesen, da Nele Neuhaus alle relevanten Punkte nochmal erwähnt.
Aber es ist sicherlich schöner, sozusagen von Beginn an hautnah dabei zu sein!


Die Autorin hat ein spannendes Buch mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und Überraschungen geschaffen, mit denen die Protagonisten reifen und ihren inneren Zusammenhalt stärken.
Einen guten Krimianteil hat sie geschickt eingeflochten, der dem Buch eine besondere Würze verleiht.


Ich war restlos beglückt von diesem Buch. Alle offenen Fragen sind geklärt, aber dennoch würde ich mich freuen, wenn Nele Neuhaus noch ein paar neue Ideen für ihre Elena entwickeln würde!


Bewertung:

Deine Meinung ist mir wichtig und ich freue mich, wenn Du mir schreibst!

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