Rezension: Eine Marcelli gibt nicht nach

Susan Mallery – Eine Marcelli gibt nicht nach




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Kurzbeschreibung:
Dieser Zach Stryker ist aber auch ein … ein … Katie fehlen die Worte. Was zum einen daran liegt, dass der Stararchitekt so umwerfend aussieht, dass ihr jedes Mal der Atem stockt. Zum anderen daran, dass er vor nichts zurückschreckt, um die Hochzeit zwischen seinem achtzehnjährigen Sohn und Katies Schwester zu verhindern. Im Moment hat er gerade dafür gesorgt, dass Katies Firma pleitegeht, wenn die Partyplanerin nicht tut, was er sagt. Doch da hat er die Rechnung ohne das berühmte Marcelli-Temperament gemacht. Nur weil im Wein ein wenig Korken schwimmt, schüttet man nicht gleich die ganze Flasche weg. Und nur weil ein Mann sich ein wenig störrisch zeigt, wirft Katie nicht gleich die Flinte ins Korn.


Unverwechselbar, die Marcellis!


Mit den Marcellis hat sich eine weitere bezaubernde Großfamilie aus Mallerys Feder in mein Herz geschlichen!
Zwar ist jedem gewieften Leser ihrer Bücher mittlerweile das Muster vertraut, aber es ist doch immer wieder schön, den Alltag für einige Stunden hinter sich zu lassen und abschalten zu können.
Das geht mit ihren Büchern einfach wunderbar, denn sie sind wie geschaffen dafür, sich die eigene Geschichte ein bisschen umzuträumen…


Das italienische Temperament sprüht lebendig zwischen den Seiten und der Autorin ist es wunderbar gelungen, diesen Zauber ebenso wie die entfesselte Leidenschaft lesetauglich auf Papier zu bannen.


Zwischenzeitlich wird auch schon angekündigt, wie es in den Folgebänden weitergeht. Man bekommt erste Handlungsstränge, Konflikte und Personenkonstellationen zu sehen, aber eben zu kurz, um sich einen weiteren Gedanken daraus zu spinnen.
Das größte Geheimnis hat Mallery aber mit einem bisher namenlosen Geheimnis geschaffen. In Grundzügen ist es angedeutet, doch man weiß, dass dieser Konflikt sicherlich noch eine große Rolle im weiteren Leben der Marcellis einnehmen wird.
Auch ist bei Mallerys Marcellis nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Es kommt sogar zu einem Eklat und Gedanken über Hierarchien und Gesellschaftsordnungen, die ich so nicht erwartet hätte. Es versteckt sich also durchaus auch ein bisschen Ernsthaftigkeit zwischen den unbeschwerten Buchdeckeln vom neuesten Roman Susan Mallerys.


Ich werde das Leben der Marcellis mit viel Hunger nach weiteren Kostproben dieser unwiderstehlichen Mischung aus Seele, Herz und Verstand weiterverfolgen.


Bewertung:

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