Rezension: Der Atem des Teufels

Thomas Thiemeyer – Der Atem des Teufels




„Der Atem des Teufels“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen. Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes. Betrogen und verraten holt es sich jetzt zurück, was ihm einst genommen wurde.


Unglaublich fesselnd!


Thomas Thiemeyer ist ein Stammautor in meinem Regal und mit seinen fantastischen Geschichten aus meinem Repertoire schon lange nicht mehr wegzudenken.
Was er erschafft, begeistert mich immer wieder neu und ich stehe bei jedem seiner Bücher sofort unter einer Art Bann, der mich erst wieder freigibt, wenn ich das gesamte Buch gierig verschlungen habe.
Es tut mir leid, dass ich dem Buch nur so kurz meine lesende Aufmerksamkeit schenken konnte, aber es waren einfach nicht genug Seiten für mehrere gefüllte Abende. So beschränkte sich unsere gemeinsame Zeit nur auf eine kurze Spanne.


Mit „Der Atem des Teufels“ ist Thomas Thiemeyer eine unglaublich fesselnde Fortsetzung seiner Reihe „Chroniken der Weltensucher“ gelungen. Er bewies bis jetzt mit jedem Buch einen unglaublichen Einfallsreichtum auf der abenteuerlichen Suche nach neuen, ungewöhnlichen Geschichten. Er hat eine gute Autorenspürnase dafür entwickelt, welcher Stil die Leser zu fesseln weiß. Er hat seine Linie gefunden und weiß dennoch mit jedem weiteren Buch erneut zu begeistern!
Die Idee ist unglaublich ausgefeilt und detailreich. Ein gewisser Grundstein an Feinheiten beglückt die Lesergemeinde, wie zum Beispiel Wilma. Ich liebe diesen kleinen, verrückten Vogel und möchte ihn in keiner Geschichte missen. Eine geniale Erfindung!


Ich brauche nicht viele Worte, denn mehr als begeisterte Sätze kann ich nicht formulieren.
Einzig und allein das wunderschöne Cover muss natürlich noch erwähnt werden. Man muss sich unbedingt die Mühe machen, alle Weltensucher-Bücher mal genau anzusehen. Details fallen meist erst nach dem dritten Blick auf. Und nach dem Lesen ist es ein wunderbarer Abschluss. Es ist wie der Blick in einen Reiseführer, auf einen Ort, den wir nie bereisen werden, aber wo wir trotzdem neugierig auf dessen Gestaltung sind.


Ich bin begeisterter Leser der Weltensucher-Chroniken und werde weitere Bücher des Autors auf keinen Fall verpassen. Das solltet ihr auch nicht…


Bewertung:

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