Rezension: Das Leonardo-Papier

Susanne Goga – Das Leonardo-Papier




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Kurzbeschreibung:
England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt?


Ein berührend authentischer Roman mit einer facettenreichen Handlung.


Georgina Fielding ist anders. Sie zieht den Handarbeiten das Forschen vor, interessiert sich für geologische Entdeckungen und hinterfragt biblische Thesen. Ihre einzige Vertraute, ihre Großtante, unterstützt sie dabei. Nur beim Thema ihrer toten Eltern findet sie keine Antworten und stößt permanent auf geschlossene Türen. Durch einen Zufall wendet sich ihr Alltag und ihre Zukunft verändert sich drastisch. Und sie lernt, der Liebe zu vertrauen und dass diese jede Grenze überwinden kann…


Die Autorin erzählt gefühlvoll und authentisch Georginas Geschichte. Sie baut eine starke Atmosphäre auf, in der man die Protagonistin sofort ins Herz schließt und ihren Mut ausdrücklich bewundert und unterstützt.


Der Roman ist sehr gut recherchiert und gewährt dem Leser einen umfangreichen Einblick in die Geburtsstunde einer Epoche – womit auch dem Zitat von Rebecca Gablé auf dem Buchrücken nur beizupflichten ist.


Bewertung:

Kommentare

  1. Hoerbuch Ecke meint:

    klingt nicht übel, könnte etwas für meine Mutter sein 😉
    Danke für deinen Bericht.

Deine Meinung ist mir wichtig und ich freue mich, wenn Du mir schreibst!

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