Rezension: Das Jadepferd

Steffanie Burow – Das Jadepferd




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Kurzbeschreibung:
Marion reist allein entlang der legendären Seidenstraße, als sie in eine Baugrube fällt und neben der Leiche eines jungen Mannes landet. Der Tote hält ein kleines Kästchen umklammert, das Marion an sich nimmt – doch dieses Kästchen hat noch jedem seiner Besitzer Unglück gebracht …
Kommissar Li Yandao wird zum Tatort gerufen und übernimmt die Ermittlungen. Schon während des ersten Verhörs knistert es zwischen ihm und der deutschen Touristin, aber er spürt auch, dass sie ihm etwas verheimlicht. Als Marion endlich in ihrem Hotel ankommt, öffnet sie das Kästchen und findet darin neben einer Reihe beschrifteter Bambustäfelchen die vordere Hälfte einer zerbrochenen, kunstvoll gearbeiteten Pferdefigur aus Jade. Die kleine Figur übt eine magische Wirkung auf sie aus, daher verschweigt sie weiterhin beharrlich deren Existenz gegenüber Li Yandao – selbst dann noch, als ihr Hotelzimmer durchwühlt und sie offenkundig verfolgt wird.


Das Jadepferd ist eine spannende Reise in die Geschichte Chinas. Geschickt eingebundenes Hintergrundwissen belebt die Handlung und weckt das Interesse des Lesers.
Das Buch weist eine große Bandbreite an Epochen auf und erklärt dem Leser im Schnelldurchlauf die rasante Verfolgung des Kästchens über Jahrtausende.
Mitreißend erzählt erlebt man mit der Handlung eine überaus individuelle Geschichte.
Es ist alles enthalten, was diesen Roman nur noch schöner macht: eine Liebesgeschichte, ein eindrucksvoller Reisebericht in ein mir unbekanntes Land und viel Spannung!


Mit voller Punktzahl zu empfehlen!


Bewertung:

Comments

  1. Dies ist eine “Alt”rezension, sprich, das Buch habe ich schon vor längerer Zeit gelesen, doch die Besprechung landete nicht auf meinem Blog.

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