Rezension: Das Grab im Wald

Harlan Coben – Das Grab im Wald




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Kurzbeschreibung:
Zwanzig Jahre ist es her, dass vier Jugendliche nachts in einen Wald liefen. Zwei wurden kurz darauf brutal ermordet aufgefunden. Von den anderen beiden fehlt seither jede Spur: Gil Perez und Camille Copeland. Camille war die Schwester von Paul Copeland, mittlerweile ein angesehener Staatsanwalt und gerade mit seinem ersten Mordprozess konfrontiert. Da wird plötzlich die Leiche von Gil Perez gefunden, und über Nacht holt die Vergangenheit Paul wieder ein. Er versucht herauszufinden, was damals wirklich geschah, und gerät immer tiefer in einen wahren Albtraum …


Was als Verwirrspiel beginnt, entpuppt sich als spannungsgeladener Thriller bis zur letzten Seite.
Coben lässt uns so oft nach Luft schnappen und regt trotzdessen zum Weiterlesen an. Man fiebert mit und ist von den vielen Fakten in unterschiedlicher Weise berührt. Hier wundert man sich, dort nickt man zustimmend und danach muss man vor Überraschung die Luft anhalten.
Rasant und brillant erzählt gibt dieses Buch viele gute Gründe, unbedingt gelesen zu werden.


Was zu Beginn noch wie ein ungeordneter Haufen Wäsche erscheint, tut sich mit der Zeit als gut ausgeklüngeltes Versteckspiel auf.
Der Autor verknüpft mehrere Handlungen geschickt mit- und nebeneinander, sodass die Handlung einfach fesseln muss.
Gerade auf den letzten Seiten gewinnt die Handlung nochmal einen gewaltigen Schub an Ereignissen und überrascht den Leser auf eindrucksvolle Weise.


Bewertung:

Kommentare

  1. Ramona meint:

    Dies ist eine “Alt”rezension, sprich, das Buch habe ich schon vor längerer Zeit gelesen, doch die Besprechung landete nicht auf meinem Blog.

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