Rezension: Das Geheimnis der Hebamme

Sabine Ebert – Das Geheimnis der Hebamme




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Kurzbeschreibung:
Deutschland zur Zeit von Kaiser Barbarossa: Weil sein Sohn tot geboren wurde, will Burgherr Wulfhart der jungen Hebamme Marthe Hände und Füße abschlagen lassen. Nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus dem Dorf. Um zu überleben, schließt sich das Mädchen einer Gruppe Siedler an, die ostwärts ziehen, um sich in dem noch unerschlossenen Gebiet ein neues, freies Leben aufzubauen. Angeführt werden sie von dem edlen Ritter Christian, der sofort von Marthe fasziniert ist. Doch ihre Schönheit und ihre besondere heilende Gabe haben auch die Aufmerksamkeit von Randolf erregt, Christians erbittertstem Feind …


Ein eindrucksvoller Einstieg in die bisherige Trilogie, versetzt uns ins Sachsen des 12. Jahrhunderts.
Die Sprache ist einfach, die Handlung von Klischees und Brutalität durchzogen und doch zog mich etwas an der Geschichte an. Vielleicht war es die beispielhaft verlaufende Liebesgeschichte der beiden Protagonisten oder einfach nur das gewinnende Flair aus Freiheitskampf und gut recherchiertem Hintergrund.
Das Buch war schnell gelesen. Marthe ist offensichtlich Chiropraktiker, Hebamme, Hausarzt und Sportmediziner in einer Person und Christian verkörpert den unglücklichen Helden.
Alle lieben Marthe, alle wollen Marthe, aber nur einer bekommt Marthe.


Wem es gefällt, das ist Geschmackssache…


Bewertung:

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