Rezension: Das geheime Abendmahl

Javier Sierra – Das geheime Abendmahl




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Kurzbeschreibung:
Italien, 1497. Ein anonymer Absender spielt dem Vatikan eine ungeheuerliche Information zu: Der berühmte Maler Leonardo da Vinci soll ketzerische Botschaften in seinem neuesten Gemälde „Das letzte Abendmahl“ verstecken. Zudem häufen sich mysteriöse Todesfälle im Kloster Santa Maria delle Grazie, wo Leonardo an seinem Fresko malt. Im Auftrag des Vatikans reist der Dominikanermönch Augustin Leyre unverzüglich nach Mailand, um Licht in die Angelegenheit zu bringen.


Wird er das Geheimnis des Gemäldes entschlüsseln und Leonardo da Vinci der Ketzerei überführen?


Zu Beginn der Handlung fällt der Einstieg schwer, doch kaum hat der Autor seine Schiene gefunden, kann man gut folgen.


Sehr unterstützend wirken die kleinen Erklärungen am Rande, die Unwissende über Begebenheiten informieren.


Manchmal sprunghaft, aber unheimlich interessant und informativ von der Handlung her, kann ich dieses Buch Historienlesern empfehlen.


Man wird auf viele Details aufmerksam gemacht und findet eine Menge Denkanstöße und kann sich einiges neue Wissen aneignen.


Viele Verknüpfungen hat Sierra verwoben, die sich im Laufe logisch aufklären. Altes Wissen vermischt mit moderner Spurensuche ist eine empfehlenswerte Zusammenkunft.


Bewertung:

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