Rezension: Aus Versehen Prinzessin

Mary Janice Davidson – Alaskan Royals: Aus Versehen Prinzessin



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„Alaskan Royals: Aus Versehen Prinzessin“ bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Als der König von Alaska der hübschen Christina begegnet, steht für ihn augenblicklich fest: Sie ist die ideale Frau für seinen Sohn David. Umgehend macht er sich daran, die beiden zu verkuppeln. Doch Christina ist sich nicht sicher, ob sie überhaupt Prinzessin werden möchte. Ganz zu schweigen davon, dass Prinz David zwar unbestritten gut aussieht, aber mal ehrlich: Der Mann ist besessen von Pinguinen!


Lustig, anders, direkt!


Christina ist in Alaska gestrandet.
Sie begegnet auf einem Boot dem König dieser trostlosen Gegend. Sie weiß nichts von der wahren Identität und ist offen und direkt wie eh und je. Als ihr der Fauxpas auffällt, hat der König sie schon längst in sein Herz geschlossen.
Er lädt Christina ins Schloss ein, verfolgt damit aber einen ganz bestimmten Plan.
Der Thronfolger, sein Sohn David, hat einfach kein Interesse für Frauen. Der König will seinen Sohn mit Christina verkuppeln, weil sie so anders als alle anderen weiblichen Geschöpfe ist.
Sie hält nicht hinter dem Berg mit ihrer Meinung, auch wenn diese sehr direkt sein kann…
Doch als der Prinz in die Hochzeit einwilligt, fühlt sich Christina überrumpelt.
David sieht ja wirklich nicht schlecht aus, aber er interessiert sich doch bloß für seine Pinguine!
Christina und David müssen sich erst mal über ihre Gefühle Gedanken machen, ehe sie auch nur in die Nähe des Traualters gelangen können!


Mit ihrem unbeschwerten Schreibstil und ihrer süßen Idee, hat sich Mary Janice Davidson mit diesem Buch in mein Herz geschrieben!
Zwar ist mir Christina als Protagonistin zu Beginn noch viel zu ruppig, aber irgendwann hat man sich daran gewöhnt.
Aber etwas weniger „frei nach Schnauze“ hätte ich mir zwischendurch doch gewünscht…
Doch David als ausgeglichener Gegenpol macht das wieder wett.


Alle Figuren haben einen eigenen Charakter und sind mit viel Liebe formuliert. Der persönliche Schatten der Königsfamilie ist zwar auf den ersten Blick zugeschnürt und vollkommen ohne Gefühle, zeigt jedoch auch Regungen…
Ein Nachfolger hat in späterer Zeit die ungewöhnliche Geschichte der Königsfamilie aufgeschrieben, wodurch man nochmal eine völlig andere Sichtweise auf die Personen und die Handlung gewinnt.


Das erotische Prickeln ist das ganze Buch über nicht wegzudenken. Die Liebe funkt überall zwischen…
Doch in diesem Buch wirkt es nicht schmutzig, sondern eher sehr reizvoll.
Außerdem geht Davidson nicht, wie in anderen Büchern, sehr ins Detail.


Mir hat das Buch bis auf die Art von Christina gut gefallen und ich werde sicherlich auch den nächsten Teil lesen!


Bewertung:


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an Egmont-Lyx!
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