Rezension: Arthur und die Stadt ohne Namen


Gerd Ruebenstrunk – Arthur und die Stadt ohne Namen



cover
“Arthur und die Stadt ohne Namen” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen…
Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen – denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher finden: das „Buch der Leere“. Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen – und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet…


Grandioses Ende!


Haben mich die ersten zwei Bücher völlig in den Bann gezogen, bin ich von Teil drei nun völlig begeistert!
Man begleitet Arthur und Larissa auf ihre letzte große Reise. Man erlebt, wie aus zwei naiven und abenteuerlustigen Kindern (halbwegs) erwachsene Teenager werden. Sie gehen ihre Expeditionen jetzt überlegter an und man hat das Gefühl, sie wären jetzt reifer geworden.
Es ist schön zu sehen, dass Gerd Ruebenstrunk diesen Reifungsprozess in Sprache und Überlegungen einfangen konnte, sodass die Charaktere immer authentisch bleiben und nichts verfälscht wird.


Es hat viel Spaß gemacht, aber ich bin dennoch ein wenig traurig, dass es nun vorbei ist.
Aber man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.
Fragen wurden alle restlos geklärt, dem Ende des Buches gehen bewegende Erlebnisse voran – ich bin restlos glücklich!


Nun kann ich nur noch sagen: Lest die Arthur-Trilogie!


Bewertung:


Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars an ars edition!

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