[Der Leser von morgen] Die Leseprobe

Der Leser von morgen



Ihr Lieben,

ich habe im Zuge meiner Ausbildung ein paar Fragen an euch, die alle unter dem Thema „Der Leser von morgen“ stehen.
Es wäre schön, wenn ihr euch ein wenig beteiligen würdet, denn eure Antworten sind sehr wichtig für mich.
Ihr müsst auch gar nicht ausführlich werden, wenn ihr nicht möchtet, oder ihr beantwortet einfach nicht alle Fragen.
Es ist alles freiwillig.
Aber jede Antwort zählt!
Dieser Post ist jetzt der Anfang. Ich habe aber noch ein paar weitere Notizen, zu denen ich dann auch gerne die Meinungen „echter“ Leser hören würde.

Ihr kennt sie alle – die Leseprobe.
Manche lieben sie, manche ignorieren sie.
Jeder geht ein wenig anders damit um.

Lest ihr Leseproben?

Leseproben können ganz unterschiedliche Aufmachungen, Formate und Längen haben.
Weit verbreitet ist der Download im pdf-Format.


leseprobe_giulia_enders

Hier als Beispiel die Leseprobe zu Giulia Enders – Darm mit Charme.



Manchmal, wie bei carlsen, kann man auf der Website direkt im Buch blättern.

grischa leseprobe

Leseprobe zu Grischa, Band 3: Lodernde Schwingen



Also grundsätzlich weiß jeder, wie er zu einer solchen Leseprobe steht.
Doch ist das alles?

Was würdet ihr verändern, wenn ihr könntet?

Die Länge beispielsweise?!

Ihr könnt mir gerne aufzählen, was für euch eine perfekte Leseprobe wäre!

Und nun eine abschließende, für mich sehr wichtige Frage:

Wärt ihr bereit, für eine etwas längere Leseprobe (ca. 1/3 des Buches) Geld zu bezahlen?

Das würde mich wirklich, wirklich brennend interessieren und ich bin gespannt, wie ihr euch wohl äußern werdet!

Kommentare

  1. Hallo Ramona

    ich persönlich bin gar kein Freund von Leseproben. Zu 99,9 % lese ich sie nicht. Mir reicht die kurze Inhaltsangabe, die auf dem Buch oder im Innendeckel steht zum Entscheiden, ob das Buch was für mich ist oder nicht.
    Ich wäre auch nicht bereit, für ein „Stückchen“ Buch Geld zu bezahlen. Aber die Option steht bei mir ja nicht, da ich wie gesagt, diese eh nicht lese.

    LG
    Monika

    • Das ist auch eine Möglichkeit, liebe Monika.

      Manchmal kann ja auch schon sehr wenig Text ganz viel über ein Buch aussagen.

      LG
      Ramona

  2. Huhu!

    Also, ich finde es super, wenn ich kein extra Programm benötigen würde um eine Leseprobe zu lesen. Dann lese ich Leseproben generell auch nur, wenn sie tatsächlich am Anfang des Buches beginnen und kein Stück aus dem Inneren selbst sind. Mir reichen hierbei generell auch nur ca. 10-20 Seiten, je nachdem ob es einen Prolog gibt, denn ein wenig darüber hinaus würde ich schon gerne lesen.
    Und zuletzt würde ich kein Geld für eine Leseprobe ausgeben, auch nicht, wenn sie lang ist. Entweder entscheide ich mich bei einer Leseprobe ganz schnell dafür oder ich kaufe mir das Buch direkt.

    GlG,
    Nicole

  3. Hallo 🙂

    Also, ich bin ein Leseproben-Muffel. Ich lese sie nur, wenn ich ein Buch gewinnen kann, d.h. bei Vorablesen oder so. Denn wenn ich ehrlich bin: ich will keinen Teil eines Buches noch einmal lesen. Dabei komme ich mir immer etwas blöd vor. Außerdem haben manche Proben die Angewohnheit, an falschen Stellen einzusetzen, d.h. sie verraten zu viel oder sind langweilig.

    Ich würde auf keinen Fall für eine Leseprobe Geld bezahlen, da kann sie noch so lang oder kur sein. Da kaufe ich lieber gleich das Buch.

    Grundsätzlich liegt es also an mir, dass ich keine Lese bzw. manchmal verraten sie einfach zu viel 😉

    Lg Franzi

  4. Lest ihr Leseproben?
    In der Regel nicht, ich lese lieber gleich das ganze Buch. Es würde mich sehr frustrieren, wenn die Leseprobe an einer spannenden Stelle aufhört, ich dann aber nicht die Möglichkeit habe weiterzulesen. Zu Leseproben greife ich daher eigentlich nur, wenn vor allem der Schreibstil kritisiert oder als gewöhnungsbedürftig beschrieben wird und ich mir ein Bild davon machen möchte, wenn ich noch skeptisch bin, ob ich das Buch lesen möchte oder nicht.

    Was würdet ihr verändern, wenn ihr könntet? Die Länge beispielsweise?!
    Ich finde es generell nicht so schön, dass die meisten Leseproben einfach den Anfang des Buches enthalten. Viele Bücher brauchen etwas Zeit bis sie richtig in Fahrt kommen und zeigen, was in ihnen steckt. Mir wäre ein kurzer, aussagekräftiger, spannender oder interessanter Auszug daher lieber als bloß die ersten 20 Seiten lesen zu können.

    Wärt ihr bereit, für eine etwas längere Leseprobe (ca. 1/3 des Buches) Geld zu bezahlen?
    Nein! Definitiv nicht! Sofern mir der Preis für die Leseprobe nicht auf das Buch angerechnet werden würde, was praktisch nur schwer umsetzbar ist, ist das in meinen Augen pure Geldverschwendung. Wenn mir die Probe gefällt und ich das Buch daraufhin kaufe, würde ich ja dabei nur drauf zahlen und das wäre es mir nicht wert. Ich könnte ja jederzeit im Laden in das Buch reinlesen, wenn ich das möchte.

  5. Ich lese auch keine Leseproben. Meistens kaufe ich gleich das Buch oder nehme die Leseprobe nur als Erinnerung mit.

    Wenn mich ein Buch in Titel und Cover und dann auch noch Klappentext anspricht lese ich es eh komplett – warum also einen kurzen Abschnitt lesen?

    Bezahlen würde ich dafür auch nicht.

    Liebe Grüße,
    Sandra 🙂

  6. Ich lese Leseproben nur bei Büchern, bei denen ich zweifle, ob sie mir gefallen könnten. Da dann Geld zu bezahlen finde ich blöd.
    In der Buchhandlung kann ich ja theoretisch auch ins ganze Buch reinlesen ohne etwas zu bezahlen.

    Ich lese die meisten Leseproben gar nicht bis zum Ende. Nach 5-10 Seiten kann ich sagen, ob ich es mit dem Buch versuche oder nicht.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Ach ja: Ich will Leseproben vom ANFANG der Geschichte, nicht irgendwo mittendrin. Sonst gehe ich davon aus, dass das ganze „davor“ stinklangweilig und/oder schlecht ist.

  7. Ich interessiere mich kaum für Leseproben, meist verschenke ich sie weiter, denn ob ich ein Buch kaufe, hängt davon ab wie mir der Klappentext gefällt oder wie die Rezensionen zu einem Buch bei Amazon.de ausfallen. Deshalb würde ich für Leseproben nicht mal eine Kleinigkeit bezahlen wollen.
    LG Pascale

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