[Blogparade] Wie liest du eBooks?

blogparade ebook kielfeder

Auf dem Blog ABS-Lese-Ecke habe ich von der Blogparade zum Thema “Wie liest du eBooks” erfahren.
Da ich in letzter Zeit auch hin und wieder digital lese, möchte ich mich daran beteiligen.

1) Wie liest du eBooks – auf einem Reader, auf dem Tablet oder auf dem Smartphone?

Ich habe keinen Reader, nur ein Tablet. Darüber lese ich dann auch meine eBooks. Auf dem Smartphone ist mir das zu klein.

2) Liest du eBooks nur beruflich, nur privat oder beides?

Ich würde sagen, der berufliche Anteil überwiegt deutlich.
Aber mittlerweile lese ich auch privat eBooks.

3) Wie erfährst du von interessanten neuen eBooks?

Ich möchte mir nicht jedes Buch, das mich aus unserem Verlag interessiert, mit nach Hause nehmen. Manchmal lese ich ja Texte auch nur an. Da ist es praktischer, wenn das digital geschieht. Und erfahren tue ich natürlich durch unsere Programme von neuen Titeln, oder durch die direkte Arbeit damit.
Wenn es privat sein soll, dann müssen die Empfehlungen direkt von mir bekannten Menschen kommen. Ich bin da wirklich nicht einfach zu beeindrucken.

4) Beeinflusst das Cover deine Kaufentscheidung?

Definitiv! Da ist es nicht anders, als würde ich ein gedrucktes Buch lesen wollen!

5) Wie viel bezahlst du normalerweise für ein eBook?

Die meisten eBooks gibt es schon für kleines Geld. Aber ich habe schon 0.99€ bezahlt, sowie 3,99€. Oft gibt es ja Aktionen, die man nutzen kann.

6) Nutzt du eine Flatrate bei Amazon & Co zum Ausleihen von eBooks?

Nein.

7) Leihst du eBooks in der Bücherei aus?

Nein.
Ich leihe ja auch keine Printbücher mehr aus. Für eBooks kann ich mir das auch nicht mehr vorstellen.

Wie lest ihr eBooks? Habt ihr schon mal digitale Bücher ausgeliehen?


Comments

  1. Hallöchen liebe Ramona,
    das werde ich mir für das neue Jahr auch mal vornehmen bei der Blogparade mitzumachen. 😀 Ich bin ja ein total Ebook-Leser und liebe meinen Tolino abgöttisch! 😀
    Ich leihe mir bei Skoobe Bücher, was ja irgendwie auch eine Ebook Flatrate ist, wenn man es genau nimmt. Ich mag Skoobe ganz gerne, weil ich da auch mal in Bücher reinlese, die ich mir sonst vielleicht nicht unbedingt angesehen hätte. 🙂

    Ein wirklich schöner Beitrag! 🙂

    Liebst, Lotta

    • Guten Morgen liebe Lotta,

      wow, so überschwänglich! 🙂
      Mit Skoobe habe ich noch keinerlei Erfahrungen, aber stimmt, wenn man es so nutzen kann, dann ist das ja echt nicht schlecht…

      Danke 🙂

      Liebe Grüße,
      Ramona

  2. Guten Morgen Ramona,

    nun, ja ich lese natürlich auch eBooks, auch wenn der Anteil der gelesenen Bücher sehr viel kleiner ist als die von Printausgaben. Ich lese auf einem Tablet. Undwie du find ich das Handy zu klein um darauf zu lesen.

    Als ich Skoobe testen konnte hab ich das ein opder andere eBook darüber gelesen, seit die Testphase vorbei ist nicht mehr, mir sind die Abos zu teuer. Ich lese nicht so viel das sich das auszahlen würde.

    Liebe Grüsse und einen gute Woche!
    Alexandra

  3. Hallo Ramona,
    schön, dass du an meiner Blogparade teilnimmst.
    Ich kann auch nicht verstehen, wie jemand ein Buch auf dem Handy lesen kann. Das Display ist doch viel zu klein! Mit dem Tablet hast du natürlich, den Vorteil, dass du dir Apps für alle Formate darauf laden kannst. Dass ist eigentlich ideal. Nur dass das Teil eben ein bisschen unhandlich ist.
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Och, das kann man so nicht sagen, das Handy muss halt groß genug sein ;), außerdem lese ich auf dem Handy, wenn ich keinen Reader zur Hand habe. Ich habe selber einen Paperwhite, wobei wir in der Familie jetzt mittlerweile vier Reader haben. Auf einem Tablet mag ich nicht lesen, weil ich das als sehr anstrengend für die Augen empfinde. Mit dem PW ist das gar kein Problem. Ich lese extrem viel auf dem Reader, weil ich hier auch die Schriftgröße anpassen und so auch abends im Bett ohne Kontaktlinsen lesen kann.
      Außerdem lese ich sehr sehr viele Bücher im englischen Original und da sind die Preise für ebooks einfach deutlich günstiger. Wenn man wie ich mindestens eineinhalb Bücher pro Tag liest, macht sich das schon bemerkbar. Bei ebooks bin ich aber auch geiziger und nutze oft die Angebote, wobei ich meine Lieblinge auch alle noch als Print haben muss. Die Masse dessen, was ich lese, erklärt aber auch die Notwendigkeit von ebooks für mich, hier platzen nämlich alle Regale aus den Nähten – und es gibt viele Regale. 😉

      Auch wenn ich das Cover selten beim Lesen sehe, kaufe ich trotzdem nur ebooks, deren Cover mich ansprechen, unlogisch, aber wahr. Ausleihen tue ich mir nichts, weil ich letztlich irgendwie doch die meisten dann selber kaufe, weil ich sie immer wieder lesen möchte.

      Liebe Grüße,
      Ira

    • Liebe Ann-Bettina,

      das ist es auch, was mich letztlich sehr stört: Die Größe des Tablets.
      Wobei ich bei einer Freundin jetzt auch schon testen durfte, wie gut die Mini-Version sich doch eigentlich eignet. 🙂

      Liebe Grüße,
      Ramona

  4. Rebecca K. says:

    Hallo Ramona,

    meinen Kindle habe ich im März seit 4 Jahren und möchte ihn auch nicht mehr hergeben. Wobei ich immer noch “normale” Bücher lese und die momentan auch noch überwiegen.
    Denn solange die Ebooks im Preis nicht deutlich günstiger werden, sehe ich es nicht ein. Gut ich verstehe ja schon, dass die Verlage daran verdienen wollen, nur sollte da auch eins bedacht werden, sie haben weder Druck noch Lagerkosten und deshalb könnte man hier an der Preisschraube drehen.

    Allerdings habe ich seit November auch einen Tolino den ich geschenkt bekommen habe und mit diesem lese ich fast noch gerner als mit dem Kindle, was aber vielleicht auch an der Beleuchtung liegt die ich zwar nicht anhabe, aber sollte es dann dunkel werden muss ich hier nur auf einen Knopf drücken und kein Licht anbauen was den Reader dann wieder schwerer macht.
    Bei mir bzw. uns war es damals aber eine Entscheidung aus gesundheitlichen Gründen, denn bei mir wurde ewig an einer Erkrankung rumlaboriert und da man dann nicht wusste ob es vielleicht doch die Bandscheibe ist, wollten wir testen wie es ist wenn es kein schweres Buch mehr sondern eher ein leichter Reader ist und ja mit dem Reader ist es schon besser.
    Trotzdem werde ich nie ganz auf das gedruckte Buch verzichten, auch wenn ich die Vorzüge des Readers voll und ganz zu schätzen weiß.

    Viele Grüße
    Rebecca

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  1. […] vom kielfelder-blog liest eBooks hauptsächlich […]

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