[Blogger-Alphabet] E wie E-Mails

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E wie E-Mails


E-Mails bekommt jeder jeden Tag.
Endlose Mengen werden verschickt.
Am Arbeitsplatz – unterwegs – daheim.
So ist es jedenfalls bei mir.
Wie es mit den Mails in Verbindung mit dem Blog aussieht, habe ich mithilfe einiger Fragen ein wenig näher beleuchtet.

Bekommst du über deinen Blog viele Mails?
Nein, ich bekomme wirklich nicht viele Mails.
Meine Newsletter, viel Spam, hin und wieder Kommunikation mit anderen Bloggern.
Außerdem natürlich noch die Anfragen zum “Jahr des Taschenbuchs”. Aber das war es dann auch schon.
Aber von einer Überarbeitung kann ich in der Hinsicht nicht sprechen.

Wie oft liest du deine E-Mails? Und wie schnell antwortest du im Schnitt?
Ich lese meine Mails täglich.
Allerdings kann es natürlich durch Arbeit und Privatleben dazu kommen, dass ich viele Dinge erst am Wochenende beantworte.
Dann habe ich einfach mehr Zeit, um mich in Ruhe mit allem auseinanderzusetzen.

Findest du E-Mails in Anbetracht von WhatsApp & Co. noch zeitgemäß?
Oh ja, definitiv!
WhatsApp ist für mich eher ein Kommunikationsmittel für Menschen, die mir mehr oder weniger vertraut sind. Eine Privatsache.
E-Mails sind für alles, was darüber hinausgeht und das finde ich auch wichtig, hier eine klare Grenze zu ziehen.
Bei WhatsApp möchte ich mich mit meinen Freunden und Bekannten nett austauschen. Dass dazu natürlich auch Bloggerbekannte zählen, ist ok.
Aber für manche Dinge ist die Mail einfach der geeignetere und angemessenere Weg.

Hast du eine Mail-Signatur für deinen Blog eingerichtet?
Ja, denn auch ich schätze das bei Menschen, mit denen ich kommuniziere.
Ich möchte auch wissen, wer hinter der elektronischen Post steckt.
Um anderen die gleiche Möglichkeit zu geben, steht unter meinen Mails auch ein kleiner Anhang.

Quillt euer Postfach täglich über, oder ist das ok?

Comments

  1. Thomas P. Bühner says:

    Gutes Thema, danke! 🙂 100% Zustimmung zur Email-Signatur für den Blog – ich will ja nicht, dass jemand erst Google bemühen muss.

    Ich höre seit ich denken kann, dass Email tot ist. Meistens nicke ich mit ernster Miene und hoffe, dass mein Grinsen nicht durchscheint.

    Vor zehn Jahren hatte ich keine Lust mehr darauf, jeden Tag alle möglichen Mailboxen zu checken. Deshalb laufen jetzt alle Emails aus allen meinen Email-Accounts in die GMail-Mailbox ein. Ob jemand an meine berufliche oder private Email-Adresse geschrieben hat, oder an meinen Gaming-Account, oder an meine Adresse beim einem der Web Service Provider.

    GMail ruft knapp zehn Mailboxen ab und klebt dann ein Tag drauf, damit ich sehe wo die Email angekommen ist. Ohne Rückstände beim Entfernen des Aufklebers! Das wünschte ich mir bei Karstadt auch.

    Wenn ich auf Emails antworte, passiert das automatisch mit dem richtigen Absender: Eine berufliche Email kommt rein? Dann geht die Antwort auch mit meinem beruflichen Absender raus – und mit der passenden Signatur (Umsatzsteuer etc.) Ich muss bloß höllisch aufpassen, dass ich ich die richtige Sprache verwende. Was beim Gaming Account “LOL” ist, heißt im beruflichen Account “Da hätte ich selbst draufkommen können!”

    Die Email kommen bei mir vorsortiert an – das funktioniert einfach durch Verschieben auf den passenden Reiter:
    “Richtige” Emails / Benachrichtigungen / Netzwerke / Foren / Werbung (die ich mir vielleicht ansehen will).
    Vollkommen unbrauchbaren Spam sortiert GMail ohnehin in einen extra Ordner. Was da reinkommt, sehe ich mir nur an, wenn ich so viel Langeweile habe, dass nicht mal YouTube hilft.

    Bei Emails von wichtigen Absendern lasse ich einen roten Stern dran kleben. Bei Themen, die ich nicht übersehen will (neuer Twitter Follower), kommt ein lila Aufkleber dazu. Ich bin ein Mann, also sehe ich besser als ich denken kann – deshalb die verschiedenen Farben.

    Die richtigen Emails sehe ich dreimal am Tag durch – wenn ich eine schreibe, versuche ich nicht in den Posteingang zu sehen. (Das funktioniert natürlich immmmer. Ich schwör’s.) Social Media sehe ich durch, wenn ich gerade einen Kaffee trinke, Benachrichtigungen (“Sie haben erfolgreich das Internet gelöscht” oder Emails vom Steuerberater) wenn ich mein feuerfestes T-Shirt an habe.

    Die Social Chats wie WhatsApp, SnapChat, Threema, Facebook, Pinterest, Skype sehe ich mir zusammen mit den Social Media Emails an, wenn noch Kaffee in der Tasse ist. Notfalls schenke ich nach. 🙂

    Welcher Social Chat ist deine Lieblings-App?

  2. Hallöchen liebe Ramona,
    ach ja Emails. Ich kriege meine Emails immer sofort auf meinem Handy angezeigt und da ich praktisch mit meinem Handy verwachsen bin, sind Emails oder Whatsapp-Nachrichten die schnellsten und einfachsten Wege um mich zu kontaktieren. Ich liebe es Emails zu bekommen und ich habe auch nach meinem Blogeintrag zum Bloggeralphabet gleich eine ganz nette Email von einer anderen Bloggerin und eine von meiner Omi bekommen. Das fand ich zauberhaft.
    Ich habe eine Signatur in meinen Emails, aber da steht nur “.. weil die Realität stört.. ” und darunter “www.lottasbuecher.de” und dann sind meine Social Medias verlinkt. Früher hatte ich meine Adresse noch mit drin stehen, die schreibe ich jetzt immer nur noch bei Bedarf rein, weil das dann irgendwie doch ein komisches Gefühl war.

    Liebst, Lotta

  3. Hey Ramona 🙂

    ich kriege schon sehr viele Mails am Tag, aber ich habe mich schon irgendwie daran gewöhnt 😀 Ich bekomme aber auch gerne Mails.

    Liebe Grüße,
    Tati

    • Liebe Tati,

      ich mag Mails auch 🙂
      Aber lieber die, wo richtig Text drin ist, als irgendwelche Werbung… 😉

      Liebe Grüße,
      Ramona

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