14. Dienstagsdiskussion

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Und heute dieses Thema:



Hörbücher-Fans…
Auf auf!!
Was hört ihr, wann hört ihr, hört ihr überhaupt?
Was mögt ihr lieber?
Hörbücher oder die normalen Schinken??



Also, schreibt fleißig Kommentare… 🙂
Ich bin schon gespannt!

Kommentare

  1. Also ich bin auf jeden Fall eher für normale Bücher. Das ist klassisch, da hab ich was in dern Hand und bin „voll dabei“, da ich mich vertiefen kann.

    Bei Hörbüchern schweife ich gedanklich die ganze Zeit ab und es plätschert im Hintergrund dahin…

  2. Gehört habe ich in meinem ganzen Leben erst ein Hörbuch und zwar „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling. Aber auch erst nachdem ich das Buch 5 oder 6 Mal gelesen hatte. Während des hörens bin ich immer wieder eingeschlafen (es war spät und ich habe es zum einschlafen gehört :D) so das ich fast 5 Wochen jeden Abend etwas von dem Hörbuch hatte 😀
    Ansich fand ich es nicht schlecht die Geschichte zu hören, zuhause habe ich auch noch ein paar Hörbücher aber abends vergesse ich dann doch eine CD einzulegen und deswegen liegen die noch alle ungehört zuhause rum.
    Wie man merkt, ich bin einfach eine Leseratte und brauche das geschriebene Wort. Wenn man die Geschichte „nur“ hört ist es irgendwie nicht das Gleiche, finde ich.

    Liebe Grüße

    Ps. Wenn das hier jemand liest der zufälligerweise ein Hörbuch kennt das von Thomas Fritsch oder Männern mit ähnlich tiefen Stimmen gelesen wird, könntet ihr euch ja kurz bei mir melden (auf meinem Blog findet ihr die Mailadresse) ich suche nämlich schon seit längerem und ich liebe diese Stimme (Thomas Fritsch) einfach… *schwärm*

  3. Ich mag beides recht gerne.
    Ich höre eigentlich immer dann, wenn ich in dem Moment keine Lust auf lesen habe. Ab und zu ist das eine nette Abwechslung.

    Aber es kommt natürlich auf den Sprecher an. Wenn mir einer absolut nicht zusagt, dann höre ich das Buch auch nicht weiter, weil ich sonst zu voreingenommen bin, dann greif ich lieber zum Buch.

    „Theo“ von Daniel Glattauer habe ich zuletzt gelesen. Doch leider konnte mich das nicht komplett von sich überzeugen.

  4. Mein 1. Hörbuch überhaupt war “ Die Radleys „, hat mir gut gefallen, der Sprecher war toll.

    Deswegen gibt es in meinem Blog jetzt auch Hörbuchrezensionen.

  5. Ganz ehrlich! Ich habe lieber ein Buch in der Hand und lese die Geschichte selber. Aber so manchmal bei der Hausarbeit oder wenn ich am basteln bin, finde ich auch ein Hörbuch toll. Denn da kann man sich dann in die Geschichte denken und es wird beim Putzen einfach nicht so langweilig.

    Gruß
    Rebecca

  6. Hallo,

    ich mag beides. Wobei ich zugeben muss, dass ich Hörbücher erst vor kurzem für mich entdeckt habe. Ich höre sie beim Autofahren. Es kann dabei allerdings vorkommen, dass ich mit den Gedanken abschweife … besser gesagt, mehr auf den Verkehr achte (und ja, das ist ja auch richtig so *lach*). Aber beim Lesen passiert es mir auch, dass die Gedanken plötzlich wo ganz anders sind … dann muss ich die Stelle eben erneut lesen.

    Lieben Gruß,
    Svenja

  7. NieOhneBuch meint:

    Bei lustigen Büchern tendiere ich eher zum Hörbuch – meist kommt es schriftlich gar nicht so lustig rüber. HaPe Kerkeling war da ein gutes Beispiel von Tascha. Als Buch fand ich es gar nicht lustig, aber als Hörbuch war es gut.

    Mit Hörbüchern habe ich es sonst aber eher nicht. Konzentriert zuhören ist nicht meine Stärke und mache ich zu viel nebenbei, bekomme ich vom Hörbuch nicht genug mit. Oder ich schlafe blitzschnell ein… alles schon passiert 😉
    Mag aber auch am Sprecher liegen, da habe ich noch nicht viele Vergleichswerte

  8. Ich besitze ganze zwei Hörbücher. Beide habe ich geschenkt bekommen und ich wäre auch niemals auf die Idee gekommen, mir selber welche anzuschaffen. Es handelt sich jeweils um ein Kinderbuch.
    Zum einen besitze ich „Molly Moon“ von Georgia Byng und zum anderen „Der Herr der Diebe“ von Cornelia Funke. Ich habe sie zwar öfter als nur einmal gelesen (pardon, gehört) … aber auch das ist sicher Jahre her. Ich lese also lieber die „normalen Schinken“ als dass ich mich irgendeiner fremden Stimme hingebe und daüber hinaus vielleicht einschlafe. Denn eines ist mir im Gegensatz zu den Hörbüchern beim echten Leseprozess noch nie passiert: dass ich eingeschlafen bin.

    Liebe Grüße,

    die Jimmy

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