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Rezension: Das geheime Tagebuch der Miss Miranda


Julia Quinn – Das geheime Tagebuch der Miss Miranda




“Das geheime Tagebuch der Miss Miranda” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
„2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“
Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Mirandas Gefühle für Viscount Turner genauso unsterblich wie damals – mit wenig Aussicht auf Erfolg: Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn bitter gemacht. Aber immerhin ist er wieder frei. Auch wenn schöne Worte ihm kaum den Glauben an die Liebe wiedergeben werden, vermutet Miranda. Eher süße Taten! Und da ihre erste Saison unmittelbar bevorsteht, scheint es ein Leichtes, sich wenigstens einen Teil ihres Jungmädchentraums zu erfüllen: Mit dem zu tanzen – und ihm dabei zu gestehen, dass sie ihn liebt und immer lieben wird…


1. Januar 2012: Heute habe ich mich verliebt…


…und zwar in dieses unglaubliche Buch!
Es ist ein Wunder, dass ich so lange ohne die bezaubernden Worte von Julia Quinn leben konnte. Schließlich habe ich mein Herz schon lange an historische Romane und fast ebenso lange auch an Liebesgeschichten verschenkt. Wie viel überzeugender ist dann gleich diese exzellente Kombination beider Genres?


Man muss sagen, es ist weniger die Umgebung, welche die Handlung trägt, es sind die Figuren und ihre (Inter-)Aktionen.
Die Dialoge sind witzig und tiefgründig, pointiert und facettenreich.
Mit wahrer Begeisterung las ich mich durch die Seiten, immer wieder in der Hoffnung auf ein spritziges Debakel zwischen den Protagonisten.
Es ist ein Spiel mit dem Feuer – welches beide aber perfekt beherrschen.
Aber nicht nur, dass ich immer wieder lachen musste, dass Buch berührte mich auch tief in meinem Herzen.
Es rührte mich zu Tränen.
Nicht nur allein die Handlung, auch die Wandlung machte dies möglich.
So viel Gefühlsduselei hätte ich bei diesem Buch nicht erwartet.


Ich bin unheimlich glücklich, diese, meine erste, Geschichte von Julia Quinn entdeckt haben zu dürfen und freue mich unbändig auf jede, die noch kommen mag!


Bewertung:

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[Blogtour] Ally Condie – “Die Flucht” Tag 12

Ein Tag im Leben einer Autorin (unterwegs)




Ich schreibe dies vor meiner Lesereise, es ist also ein Bericht über meine letzte Tour am 12. Oktober 2011.

8:00 Uhr: Erwache in Providence, Rhode Island, wohin mich mein amerikanischer Verlag zu einer Buchhändlertagung geschickt hat. Zu Hause ist es erst 6:00 Uhr, deswegen bin ich ziemlich müde. Überlege, laufen zu gehen, entscheide mich aber für die Arbeit. Wann habe ich schon mal einen ganzen Tag zum Schreiben?

8:00-9:00 Uhr: Duschen, frühstücken.

9:00-12:00 Uhr: Schreiben, unterbrochen von Telefonaten mit daheim. Beantworte Fragen meines Mannes, erinnere ihn an dies und das, vereinbare einen Arzttermin für meinen Jüngsten, spreche mit den Kindern, bevor sie zur Schule gehen.

12:00-13:00 Uhr: Mittagessen, mache mich ein bisschen zurecht.

13:00-15:30 Uhr: Schreibe und arbeite an meiner Präsentation. Rufe zu Hause an und erinnere an den Termin für einen der Jungs sowie einen Ausflug, für den eine besondere Erlaubnis unterschrieben werden muss. Erfahre von meinem Mann, dass die Versicherung den kleinen Schaden an meinem Auto bezahlt, den meine Mutter heute beim Herumkutschieren der Jungs verursacht hat. Auch sind die Laborergebnisse für einen der Jungs angekommen, auf die wir gespannt gewartet hatten. Alles in Ordnung! Tiefer Seufzer der Erleichterung.

15:30-16:30 Uhr: Gehe runter in den Ballsaal des Hotels und signiere 150 Bücher, die die Konferenzteilnehmer als Geschenk erhalten. Überprüfe, ob die Präsentation auf dem Computer und dem Beamer läuft. Alles klappt. Hurra!

Ally Condie mit anderen Autoren auf der NECBA

16:30-17:30 Uhr: Wieder im Hotelzimmer, schreibe ein bisschen, bin nervös.

17:30-18:30 Uhr: Gesellige Cocktailstunde vor dem Abendessen. Lerne viele nette Buchhändler und Bibliothekarinnen kennen.

18:30-22:00 Uhr: Abendessen des NECBA. Halte meine Rede zwischen anderen Autoren, die begabt, charmant und supernett sind und sich mit Leib und Seele für das Erzählen, die Kunst und Kinder engagieren. Manches in ihren Reden bewegt mich zutiefst und weckt Dankbarkeit in mir, dass ich Schriftstellerin bin und in diesem Moment zusammen mit ihnen in einem Raum sein kann. Die Unterhaltungen mit den Buchhändlern haben denselben Effekt – sie alle möchten die Gesellschaft positiv beeinflussen und Kinder zum Lesen animieren.

22:00-22:45 Uhr: Packe und lege mich schlafen, denn um 4:00 Uhr werde ich schon wieder geweckt (mein Verlag hat netterweise auf meine Bitte hin den ersten Flug für mich gebucht, damit ich so früh wie möglich wieder zu Hause bei meinen Kindern sein kann).

Das war wirklich ein sehr angenehmer Reisetag. Normalerweise verbringe ich unterwegs die Vor- und Nachmittage mit Besuchen in Schulen, signiere abends Bücher und fliege spätabends oder frühmorgens weiter zum nächsten Ort. Das ist auch sehr schön, aber wesentlich hektischer als es dieser Tag war!


Auch bei mir gibt es wieder 3 Exemplare von “Die Flucht” zu gewinnen!!
Wer gerne in den Lostopf möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar. Vielleicht habt ihr ja Lust zu erzählen, warum ihr gerne gewinnen möchtet… ;)
Das Gewinnspiel endet am 04. Februar 2012. Nach der Auslosung werde ich die Gewinner dann benachrichtigen. Wer sich nicht innerhalb von 3 Tagen meldet, hat leider keinen Anspruch mehr auf den Gewinn, sodass ich neu verlosen werde.



Hier endet die Blogtour nun.
Wer nochmal alles nachlesen will, der kann den entsprechenden Verlinkungen folgen!
Tag 1: Über die Arbeit mit Lektoren = Bellaswonderworld.de
Tag 2: Cassias Name = Loveletter-Magazin.de
Tag 3: Mein Weg zum veröffentlichten Buch, Teil 1 = Claudias-buecherregal.blogspot.com
Tag 4: Mein Weg zum veröffentlichten Buch, Teil 2 = Buecherchaos.wordpress.com
Tag 5: Wie Ky und Xander ihre Namen bekamen = Leselustleseliebe.wordpress.com
Tag 6: Roadtrip durch Utah = lesetraeume.net
Tag7: Neue Charaktere in „Die Flucht“ = Buecher-fans.blogspot.com
Tag 8: „Die Flucht“ und die Malerei, Teil 1 = Kattiesbooks.wordpress.com
Tag 9: „Die Flucht“ und die Malerei, Teil 2 = the-dreamerland.blogspot.com
Tag 10: Ally Condie verrät ein paar Geheimnisse im Interview = Parallelewelten.wordpress.com
Tag 11: Ein Tag im Leben eines Autors zuhause = lesen-befluegelt.org
Tag 12: Ein Tag im Leben eines Autors auf Reisen = kielfeder-blog.de

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[Ich lese gerade] Bartimäus 1

ich lese jetzt das Buch, welches mir mein Bruder zu Weihnachten schenkte. ich bin schon sehr gespannt!! :)


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Dieser Junge, Nathanael, ist Zauberergehilfe eines unfähigen, aber umso strengeren Zauberers, der einen kleinen Posten in der britischen Regierung innehat. Nathanael bildet sich heimlich in den magischen Künsten weiter. Als der bösartige Zauberer Simon Lovelace ihn demütigt, beschwört Nathanael Bartimäus, um sich an Lovelace zu rächen. Hier beginnt die Geschichte, die sich sofort in rasantem Tempo entwickelt: Bartimäus stiehlt Lovelace ein mächtiges Amulett, und schon bald sind jede Menge Zauberer und Dämonen hinter dem Dieb her. Was als Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer folgenschweren Angelegenheit. Es geht um eine Verschwörung in höchsten Regierungskreisen, um den geheimen Widerstand der “Gewöhnlichen” (wie die Menschen im magischen Großbritannien genannt werden) — und nicht zuletzt um den Machtkampf zwischen Nathanael und seinem unfreiwilligen Helfer Bartimäus. Denn obwohl Bartimäus Nathanael dienen muss, hat der Jahrtausende alte Dschinn doch eine ganze Menge Tricks im Ärmel. Und da die gesamte Macht der Zauberer auf den Dämonen basiert, ist Nathanael auf seinen neuen Gefährten angewiesen.

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Aus dem Alltag einer (computerlosen) Bibliophilen ;)

Heute ist mir gerade irgendwie danach, diesen Artikel unter einer neuen “Sammelüberschrift” zu verfassen.
Ich finde, bisher gleicht mein Blog eher einem Reziindex und einer Bücherschaustätte zugleich. Es ist weniger ein Tagebuch, als eigentlich mal vorgesehen.

Anlass ist auch irgendwie, dass ich momentan auf dem Trockenen sitze.
Das heißt im Klattext: Diesen Text schreibe ich nicht an meiner eigenen, abgenutzten Tastatur, sondern an einer fremden. Derzeitig meine einzige möglichkeit, mit der “Außenwelt” in Kontakt zu treten, da mein eigener PC leider nach gerade mal ca. 3 Monaten Laufzeit erneut den Geist aufgegeben hat.
Zuvor war die Festplatte im Eimer, jetzt liegt ein bislang noch unbekanntes Problem vor.
Für einen Internetsuchtie und Schreibfreak irgendwie blöde.
Zumal ich am Tag vor dem Absturz noch Rezensionen tippte – die ich leider natürlich noch nicht in einem Blogeintrag irgendwie gesichert hatte.
Nun kann ich also nur hoffen, dass man noch etwas retten kann.

Zum schöneren Teil:
Heute war ich mal wieder bei Thalia. Dort habe ich mir ein bestelltes Buch abgeholt und gleich noch zu einem anderen Titel gegriffen, den ich beim letzten Mal shon anschmachtete.
im Moment bin ich ja der erfolreichen Autorin nora Roberts rettungslos verfallen, was wohl auch meinen Drang erklärt, möglichst viel von ihr zu lesen.

Dann ist aber leider noch eine kleine schlechte Nachricht in Bezug aufs Lesen zu verzeichnen.
Vor nunmehr 3 Tagen begann ich “Die Alchemie der Nacht”.
ich habe mich ssehr auf das Buch gefreut, da ich die Autorin sehr schätze und ihre Bücher einen hohen Stellenwert in meinem Regal haben.
Leider ist es doch aber irgendwie so, als wollte ich auch nach mehr als 100 Seiten keinen Zugang finden wollen.
Auch ein Tag Pause hat die Situation nicht gebessert.
Das ist unheimlich schade und ich bedauere das sehr.
Doch ich habe mich vorhin schweren Herzens entschlossen, das Buch wohl erstmal für längere Zeit beiseitezulegen und mich ihm dann in einem Monat noch mal zu widmen.
ich möchte es auf keinen Fall mit einem negativen Eindruck beenden. Das brächte ich nichts übers Herz..

ja, ich bin gespannt, wer meinen Monolog denn bis hierhin gelesen hat… ;)
Der kann sich ja mal melden :)

So, ich hoffe, dass meine Kopfschmerzen, der dicke Hals und die Ohrenschmerzen bis morgen durch ein Wunder verschwinden und ich mit klarem Kopf zur Schule gehen kann… :)

Bis dahin, auf ein hoffentlich baldiges, computererfülltes Wiedersehen.
Ramona ♥

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Rezension: Whisper Island. Sturmwarnung


Elizabeth George – Whisper Island. Sturmwarnung




“Whisper Island. Sturmwarnung” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Becca King kann die Gedanken anderer Menschen hören. Sie umgeben sie wie ein ständiges Flüstern, dem sie nicht entrinnen kann. Ihr Stiefvater Jeff nutzt Beccas Fähigkeiten skrupellos aus – und ermordet dann seinen Geschäftspartner. Jetzt ist er hinter Becca her. Auf einer geheimnisvollen, abgeschiedenen Insel soll sie sich bei einer Freundin ihrer Mutter verstecken. Bei ihrer Ankunft erfährt Becca, dass die Freundin gestorben ist. Verzweifelt versucht sie, ihre Mutter anzurufen. Ohne Erfolg – das Handy ist tot…


Interessante Idee – Umsetzung lässt zu wünschen übrig…


Durch die Kurzbeschreibung, die Werbung seitens des Verlags und schließlich auch den Roadtrip im Internet ging ich mit sehr großen Erwartungen an das Buch heran.
Leider wurden fast alle meine Erwartungen zerstört.


Zu Beginn geht alles recht schnell und es dreht sich auch noch um die Eckpunkte der eigentlichen Erzählrichtung, was aber mit der Zeit immer mehr verloren geht.
Becca reagiert für mich unverständlich, für ein Mädchen ihres Alters.
Ihre Gabe, das Hören fremder Gedanken, stellt sich als weniger spektakulär als gedacht heraus.


Die eigentliche Handlung bricht mit Voranschreiten der Seitenzahlen immer mehr aus dem Rahmen und verliert sich im Nirgendwo. Jede Menge neue Erzählstränge werden begonnen, neue mögliche Probleme aufgetan, dann irgendwann einfach wieder vergessen.
Es ist anstrengend, überhaupt noch einen Sinn hinter dem Geschriebenen zu erkennen.
Die Hoffnung auf baldige Spannung zerstreute sich bei mir recht bald und nach – großzügig gesagt – der Hälfte des Buches, fragte ich mich immer öfter, wo denn das hier eigentlich noch hinführen sollte.


Die Liebesgeschichte bleibt ebenso blass und nichtssagend wie der Rest.
Erst zum Ende, wirklich auf den allerletzten Seiten, gelingt es Elizabeth George plötzlich, soetwas wie Neugier aufzubauen. Leider verliert sich das und lässt einen unbefriedigten Leser zurück – viel Spaß beim Warten auf Band zwei, heißt es nun…


Ganz nett, was Frau George aus ihrer Idee zu machen versucht hat, doch leider vollkommen unzureichend.
Schade!


Bewertung:

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Jahresrückblick 2011




Nun geht ein Jahr zur Neige, in dem viel passiert ist – privat und überhaupt. 2012 steht mit gepackten Koffern vor der Tür und ich freue mich schon auf den Beginn!
Einige Dinge sind in heißer Planungphase und ich bin schon gespannt, wie sich das alles so entwickelt.

Bleiben wir aber vorerst noch im alten Jahr.
Das möchte ich, wie letztes Jahr mit ein bisschen Statistik und Buchkrams abschließen, aber auch mit einem Dankeschön.
Aber alles nacheinander.


Was ich in diesem Jahr alles gelesen habe, kann man in dieser Liste nachlesen:

..::Gelesen im Jahr 2011::..



Mein SuB ist in diesem Jahr auf einige bisherige Höchststände geklettert, doch glücklicherweise konnte ich das durch Ablesen und Aussortieren nochmal reduzieren.
Trotzdem gehe ich mit 12 Büchern mehr als im Vorjahr auf dem SuB ins Jahr 2012.

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Bedanken möchte ich mich nun bei all den lieben Menschen, die in ihren Verlagshäusern sitzen und mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben.
Auch in diesem Jahr sind einige sehr nette Kontakte entstanden.

Ein weiteres Dankeschön verdienen all die lieben Menschen, die mir hier Kommentare schreiben.
Ob nun bereits mehrmals oder vielleicht auch erst einmalig – sie alle unterstützen “mein Baby” beim fortwährenden Wachsen.
Besonders aufgefallen sind mir da in den letzten Monaten mehrere Personen.

Rebecca, von der ich nur den Vornamen habe und die immer mal wieder sehr liebe Zeilen tippt. Danke dir!

Anne, die nun schon so lange eine treue Begleiterin meines Blogs ist und die ich auch so nicht mehr missen möchte. *knuddel*

Sabine, die zwar sehr weit weg wohnt, die mir aber mit ihren lieben Kommentaren immer viel Nähe vermittelt. :)

Es gab noch jede Menge andere liebe Kommentarschreiber, aber diese drei sind mir besonders ins Auge gefallen…


Dann noch einige Bücher, die mir das Jahr versüßt haben (vielleicht kennt ihr das ja – die Auswahl ist nicht einfach…):









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Rezension: Winterwunder


Nora Roberts – Winterwunder




“Winterwunder” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Die vier Freundinnen Emma, Mac, Laurel und Parker leiten zusammen eine florierende Hochzeitsagentur. Und bis auf eine haben sie alle die Liebe ihres Lebens gefunden. Nur Parker, das Organisationstalent der Gruppe und eine echte Powerfrau, ist anscheinend mit ihrem Beruf verheiratet – bis Malcom in ihr Leben tritt. Aber wie soll sie mit ihm eine Beziehung führen, wenn er sich weigert, über seine Vergangenheit zu sprechen?


Wunderschön!


Mit „Winterwunder“ ist der Zyklus nun komplett.
Er kennzeichnet das Ende von träumerischen und romantischen Tagen, die ich im Kreise der vier Freundinnen verleben durfte.


Im diesem Buch bekommt Parker ihren großen Auftritt. Parker war bisher mehr eine Gestalt im Hintergrund, auch wenn sie in „Herbstmagie“ schon einige Male zum Zuge kam. Dort wurde auch der Grundstein für eine sehr interessante Verwicklung mit Malcom gelegt.
Es ist amüsant. Beide benehmen sie sich wie Katz‘ und Maus, aber natürlich möchte keiner der beiden Sturköpfe die Maus sein.
Das führt nicht zu wenigen unterhaltsamen Dialogen.
Auch war ich erfreut, dass Malcolm von der Autorin sehr viel Raum erhielt, seine Gedanken zu teilen. Es sind nicht nur kleine Abschnitte, sondern manchmal mehrere Seiten. Dadurch hat man einen sehr eingehenden Blick auf sein Ich werfen dürfen.


Nora Roberts hat mit den Protagonisten des Jahreszeitenzyklus vollkommen unterschiedliche Charaktere erschaffen, die mir aber alle auf ihre Weise ans Herz gewachsen sind. Sie haben alle ihre Macken und Schwächen, doch auch ebenso viele gute Seiten.
Vorteilhaft dabei ist natürlich, dass jede Figur einen Partner hat, der durch die rosarote Brille nur all die positiven Seiten sieht…


Es ist herzergreifend, komisch und zu Tränen rührend.
Das Ende hat mich sehr bewegt und der steigende Druck hinter meinen Augen bestätigte mir, dass der Abschied für mich nicht einfach war.
Ich hätte auch einfach noch vier Bücher dranhängen können!


Der Jahreszeitenzyklus von Nora Roberts ist eine DER Entdeckungen für mich in diesem Jahr und die Autorin werde ich im kommenden Jahr auf jeden Fall weiter verfolgen.
Sie hat bei mir genau eine Saite angeschlagen und ich möchte nicht, dass diese so schnell wieder verstummt.


Bewertung:

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[Neu im Regal] am 23./24.12.

Am 23. und 24.12. habe ich nochmal sehr viele Bücher bekommen.
Also so im Verhältnis zu den eher ruhigen, letzten Wochen…


Diese drei Bücher flatterten am 23. noch auf den letzten Drücker sozusagen ins Regal.
Wahnsinnspost, auf die ich auch schon sehr gespannt bin.
Allerdings sehe ich gerade, dass ein Buch auf dem Foto fehlt (Der Gesang des Maori von Emma Temple!)

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Von meiner Freundin bekam ich dieses Buch und ein wunderschönes Lesezeichen. Das LZ ist schon fleißig in Benutzung und das Buch werde ich dann demnächst auch lesen!

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Dann schenkte mir meine Mama die beiden noch fehlenden Bände des Jahreszeitenzyklus!
Wie man aber an den Rezensionen der letzten Tage sehen kann, habe ich mich quasi wie ein ausgehungerter Berglöwe über die Bücher hergemacht und die fehlenden 3 (Frühlingsträume las ich schon vor einiger Zeit) in sehr kurzer Zeit verschlungen.

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Ganz zum Schluss kommt dann noch das Geschenk meines sehr verrückten Bruders.
Er hat mir ein Hardcover geschenkt.
Nachdem ich vor einiger Zeit den 3 (!!) Teil als ME erstand, fehlte mir natürlich noch der rest. Hiermit ist ein Anfang gemacht.

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Zum schluss kommt jetzt noch der Hammer des Weihnachtsabends (also eigentlich einer von vielen… ;) )
Schon sehr lange lag ich JEMANDEM immer wieder in den Ohren, wie schön und wie praktisch und ach überhaupt DAS wäre…
Ewig und drei Tage bin ich drumherumgeschlichen.
Und ich hätte wirklich nicht damit gerechnet!
Doch jetzt kann ich mich auch stolzer Besitzer dieses dunkelblauen Schmuckstücks nennen!!!
Vielen Dank, liebe Mama, dass du diesen Wunsch über 2(!!) nicht vergessen hast und mich nun damit so glücklich gemacht hast!! :)

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Rezension: Herbstmagie


Nora Roberts – Herbstmagie




“Herbstmagie” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Gemeinsam mit ihren drei besten Freundinnen betreibt die hübsche Konditorin Laurel die erfolgreiche Hochzeitsagentur Vows. Tag für Tag hilft sie glücklichen Paaren, ihre Liebe mit einem rauschenden Fest zu krönen, in ihrem eigenen Privatleben sieht es aber alles andere als rosig aus. Sie ist zwar in den smarten Startanwalt Del verliebt, er ist die Liebe ihres Lebens, doch sieht der heißbegehrte Junggeselle das ebenso?


Magischer 3. Teil


Laurel blieb in den beiden vorangegangenen Büchern immer etwas blass. Sie war zwar anwesend, aber als Leser hat man sie nicht richtig kennengelernt. Deshalb habe ich mich sehr darauf gefreut, endlich eingehend in ihre Gefühlswelt abtauchen zu können.
„Herbstmagie“ ist ihre Bühne!
Die sie wirklich hervorragend genutzt hat…


Auch Laurel bekommt von Nora Roberts nun einen Charakter mit Stärken und Schwächen, Wünschen und Träumen verpasst.
Was man in „Frühlingsträume“ oder „Sommersehnsucht“ eventuell nicht mitbekommen hat, wird aufgearbeitet. Ein Einstieg fällt also nicht schwer, selbst wenn man sich nicht auf einen Schlag gleich alle Bücher hintereinander genehmigt.


Etwas gefehlt hat mir in „Herbstmagie“ der Umgang mit Dels Innenleben.
Er wurde zwar von Laurel und ihren Freunden charakterisiert, doch die eigene Note fehlte.
Was Nora Roberts vorher bei Carter und Jack ganz wunderbar beherrschte, kommt hier leider zu kurz.
Zwar reißt Del manchmal auch das Wort an sich, doch meist hat jemand anders die Zügel in der Hand.
Auch bemerkt man in diesem Buch schon die Grundsteinlegung einer eventuellen anderen Beziehung. Das macht mich sehr neugierig auf „Winterwunder“!


Mit dem traumhaften Cover, der Geschichte zum Verlieben und der Aussicht auf das letzte Buch kann ich nur nochmal betonen, wie sehr mich die Geschichte um Laurel berührt und mitgenommen hat!


Bewertung:

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Rezension: Sommersehnsucht


Nora Roberts – Sommersehnsucht




“Sommersehnsucht” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Emma ist entsetzt, dass sie sich in ihren langjährigen Freund Jack verliebt hat. Es gab zwar eine gemeinsame Nacht, doch die war nur ein Ausrutscher, den sie schnell wieder zu vergessen beabsichtigte. Aber genau das will ihr partout nicht gelingen. Nun steckt die Floristin der erfolgreichen Hochzeitsagentur Vows in der Klemme: Freundschaft und Liebe gehen nicht zusammen. Und sie weiß, wie sehr Jack ans seiner Freiheit hängt. Soll sie alles aufs Spiel setzen und Jack ihre Liebe gestehen?


Sehnsuchtsfortsetzung!


Nachdem ich „Frühlingsträume“ geradezu verschlungen habe, konnte der Jahreszeitenzyklus natürlich nicht einfach so vergessen werden.
Machte ich mich also an den Sommer – nur um auch ihn innerhalb kürzester Zeit durchlebt zu haben!


Nora Roberts versteht es meisterhaft, Spannung, Liebe und Freundschaft so akkurat zu vermischen, dass von allem ein wenig dabei ist.
Zwar ist der Ausgang natürlich schon klar, ohne dass man auch nur eine einzige Zeile gelesen hat, doch was ist daran so verwerflich?
Zwischendurch packte mich immer wieder das nagend fragende Gefühl, wie die Autorin sich denn nun aus dieser verfahrenen Situation zu retten gedenke.
Wie und ob ihr das gelingt, muss jeder selbst lesen.


Der Einstieg selbst fiel mir sehr leicht.
Man kann die Bücher auch durcheinander lesen oder unabhängig voneinander – man versteht trotzdem alles. Aber es ist einfach auch schön, die einzelnen Figuren nacheinander in all ihren Einzelheiten kennenzulernen.
Sonst sind sie das rettende Netz, welches das Salz in der Suppe ausmacht.
In einem Buch des Jahreszeitenzyklus hat jede der vier Freundinnen ihren ganz privaten Auftritt.


Sehr gut gefallen hat mir in „Sommersehnsucht“ die Einbindung männlicher Gedanken.
Öfter kommt man als Leser in den Genuss von Jacks Gefühlen und Empfindungen.
So kann man den Zwiespalt und die Zweifel und Sehnsüchte besser nachvollziehen, wovon die Protagonisten sich immer wieder überfordert sehen.


Ich lasse diesmal keine noch so kleine Pause zwischen den Büchern und mache, noch im Rausch der Begeisterung, gleich weiter mit „Herbstmagie“, dem Folgeband!


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Rezension: Das Leonardo-Papier


Susanne Goga – Das Leonardo-Papier




“Das Leonardo-Papier” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
England 1821: Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potenzielle Ehemänner. Als sie eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch erbt, ist ihre Neugier geweckt. Mithilfe des Reiseschriftstellers Justus von Arnau begibt sie sich auf die Spurensuche. Rätsel gibt ihnen insbesondere eine einzelne Manuskriptseite auf. Sie ist in Spiegelschrift geschrieben wie die Werke Leonardo da Vincis – und hat einen brisanten Inhalt?


Ein berührend authentischer Roman mit einer facettenreichen Handlung.


Georgina Fielding ist anders. Sie zieht den Handarbeiten das Forschen vor, interessiert sich für geologische Entdeckungen und hinterfragt biblische Thesen. Ihre einzige Vertraute, ihre Großtante, unterstützt sie dabei. Nur beim Thema ihrer toten Eltern findet sie keine Antworten und stößt permanent auf geschlossene Türen. Durch einen Zufall wendet sich ihr Alltag und ihre Zukunft verändert sich drastisch. Und sie lernt, der Liebe zu vertrauen und dass diese jede Grenze überwinden kann…


Die Autorin erzählt gefühlvoll und authentisch Georginas Geschichte. Sie baut eine starke Atmosphäre auf, in der man die Protagonistin sofort ins Herz schließt und ihren Mut ausdrücklich bewundert und unterstützt.


Der Roman ist sehr gut recherchiert und gewährt dem Leser einen umfangreichen Einblick in die Geburtsstunde einer Epoche – womit auch dem Zitat von Rebecca Gablé auf dem Buchrücken nur beizupflichten ist.


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Rezension: Splitter


Sebastian Fitzek – Splitter




“Splitter” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür – und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht …


Der Einstieg ist zu Beginn vielleicht etwas verwirrend – hart und unerwartet.
Doch schnell ist man mitten drin!


Auf der Suche nach dem eigenen Ich irrt Marc durch Berlin. Er kann seinen Erinnerungen nicht mehr vertrauen, die Umwelt scheint ihn an der Nase herumzuführen. Andere scheinen mehr über ihn zu wissen, als er selbst in der derzeitigen Situation und lassen Marc zwischenzeitlich schon daran glauben, nun vollkommen wahnsinnig geworden zu sein. Lebt seine Frau möglicherweise noch, oder ist auch diese Annahme nur eine Vision? Warum sollte sie ihn auch belügen, es lief in ihrer Beziehung doch eigentlich immer alles glatt.


Mein erster Thriller von ihm, aber bereits Fitzeks 5. Bestsellerthriller. Die kurzen spannungsgeladenen Kapitel sind prägnant auf den Punkt gebracht. Man möchte immer wissen, wie es denn nun weitergeht und wie sich die ganze Sache am Ende dann löst. Es sieht nach einem allgemeinen Durcheinander aus, doch fast wie von allein, lässt Fitzek die Lösung dann heraustreten. Was eben noch so unklar schien, oder man in dem Glauben war es doch sowieso schon zu wissen, wird plötzlich über den Haufen geworfen.


Mit viel Fanfarengebrüll macht sich das Ende bemerkbar – das vermeintliche Ende. Auch hier wirft er wieder alle Erkenntnisse über den Haufen.
Viele Fragen tun sich auf und der Autor schafft es binnen kürzester Zeit, diese würzig und authentisch zu beantworten.


Ein spannungsgeladener Psychothriller der unbedingt die Lust auf mehr weckt!


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Rezension: Der Orchideenpalast


Laila El Omari – Der Orchideenpalast




“Der Orchideenpalast” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Kandy 1847: Nichts wünscht sich Melissa Tamasin mehr, als aus dem geregelten Leben auf Zhilan Palace, der Kaffeeplantage ihres Vaters, auszubrechen. Ihr Leben gerät in neue Bahnen, als ihr Cousin Hayden nach Ceylon kommt, um die Region zu kartographieren. Während der Zeit, die er auf der Plantage verbringt, kommen sich die beiden näher – eine Liebe, die keinen Bestand haben darf. Hayden nährt ihre Abenteuerlust und führt ihr nach und nach vor Augen, dass Zhilan Palace in seiner exotischen Pracht mehr einer Hölle auf Erden gleicht und dass ihr Vater nicht der Mann ist, der er vorgibt, zu sein …


Hinweis: Hier sind Spoiler möglich!

Die Geschichte hat mich überrascht, gefesselt, fasziniert und den Atem anhalten lassen.
Die Entwicklung der einzelnen Charaktere, letztendlich der Tod von zwei, für die Handlung bedeutenden, Figuren…
Melissa erschien mir naiv und neugierig – auf das Unbekannte. Sie konnte sich ein Leben mit Liebe und außerhalb der Gewaltausschreitungen ihres Vaters ja schon gar nicht vorstellen, also flüchtet sie sich so überstürzt in Haydens Arme.
Audrey blieb mir bis zum Ende etwas zu undurchschaubar. Diese Frage, wie sie Melissa im Buch auch konkret formuliert hat (“Warum hat sie mich nicht geliebt?”) wurde ja wenigstens von der Seite ihrer Mutter kurz zur Sprache gebracht. Vielleicht aber auch besser, so kann sich der Leser die Sache selbst weiterspinnen.
Es kam dann recht rapide Salz in das köchelnde Süppchen. Warum er aber seine Gewalt immer an seiner liebsten Melissa ausgelassen hat und dann auch immer mit so einer Wucht. Das war schon ziemlich hart.


Alles in allem eine gute Handlung, wenn auch der Mittelteil größtenteils so Unterhaltung ist, während zum Ende dann ein gewaltiges Finale über die Bühne geht. Im Vergleich zu der Mitte ist es vielleicht etwas zu kurz geraten.
Ich hätte gerne noch ein wenig konkreter gewusst, was denn nun mit Melissa und Hayden geschehen ist.


Es war mein erstes Buch aus Lailas Feder und ich habe große Lust, die anderen auch noch zu erforschen.


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Rezension: Smaragdvogel


Linda Holemann – Smaragdvogel




“Smaragdvogel” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Als die junge Linny Gow Mitte des 19. Jahrhunderts im indischen Kalkutta ankommt, hegt sie wie viele ihrer Reisegenossinnen einen sehnlichen Wunsch: einen der wohlsituierten britischen Kolonialbeamten zu heiraten. Doch vor allem will sie ihrer dunklen Vergangenheit als Kinderprostituierte in den Slums von Liverpool entfliehen. Tatsächlich findet sie einen Mann, den sie allerdings nicht liebt, und erfüllt fortan ihre Rolle als Ehefrau eines britischen Offiziers perfekt. Doch dann begegnet sie in den Bergen von Kaschmir einem Mann, der ihre wohlgeordnete Welt ins Wanken bringt …


Linda Holemanns Geschichte schockiert und bewegt!
Ihr ganzes Leben lang muss Linny um sich und einen Platz im Leben kämpfen. Kaum dem Kinderwagen entsprungen, wird sie von ihrem Stiefvater zur Prostitution gezwungen. Von diesem Tag an bewegt sie sich immer tiefer in den reißenden Strudel ihres Märtyriums, das sich bis in ihr Erwachsenenleben durch die Erinnerungen wach halten wird.


Ohne Beschönigung geht die Autorin auch auf die brutaleren Szenenabschnitte ein, die zu Tränen rühren. Sie hat eine authentische und bemerkenswerte Protagonistin erschaffen.
Linny hat gekämpft: Um Freiheit und ddas Lösen der Fesseln der höhergestellten Gesellschaftsetikette. Ihr Leben besteht fast ausschließlich aus Tiefen, doch die Entdeckung der wahren Liebe lässt sie das Leben aus einem anderen Blickwinkel betrachten.


Bewertung:

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Frohe Weihnachten!





Liebe Kielfeder-Leser!

heute ist der 24. Dezember 2011 und es ist Weihnachten! :)
Ich wünsche euch einen wunderbaren Festtag und erholsame Feiertage – hoffentlich ohne Pannen und mit ein paar schönen Erlebnissen…


Frohe Weihnachten
Merry Christmas
Feliz Navidad
Buon Natale
Joyeux Noël


:)

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