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Amazonrezensionen

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[Neu im Regal] KW 19/13

Einige werden vielleicht bei Facebook schon gesehen haben, welches tolle Buch mich in dieser Woche erreicht hat.
Und es war tatsächlich nur eines… ;)
Ich habe es beim “Welttag des Buches”-Gewinnspiel im Mayersche Blog gewonnen, worüber ich mich wirklich wahnsinnig gefreut habe!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green




———————————————————————–
Und dann möchte ich endlich noch mein eigenes Gewinnspiel auslosen.
Ihr habt ja vielleicht bemerkt, dass es hier in den letzten zwei Wochen schon sehr ruhig war, denn ich hatte einigen privaten Wirbel.
Da stand mir der Kopf woanders…

Ich habe mich gefreut über ganze 46 Teilnehmer!
Leider habe ich nur ein Buch zu verschenken…

Und gewonnen hat:
~~ Ivonne ~~

Herzlichen Glückwunsch!

:)

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Rezension: Kuss des Tigers


Colleen Houck – Kuss des Tigers




“Kuss des Tigers” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Nie im Leben hätte die achtzehnjährige Kelsey Hayes gedacht, dass sie einmal nach Indien reisen würde. Und schon gar nicht mit einem Tiger als Reisegefährten! Doch ihr Ferienjob im Zirkus Maurizio verändert ihr Leben ein für alle Mal, denn dort begegnet sie Ren, dem majestätischen weißen Tiger. Sofort spürt Kelsey, dass zwischen ihr und dem Tiger eine ganz besondere Verbindung besteht.
Als sie gebeten wird, Ren nach Indien zu bringen, um ihn dort auszuwildern, zögert sie keine Sekunde, ihren Schützling zu begleiten. In dem fremden Land angekommen, erfährt sie, dass Ren ein tragisches Geheimnis verbirgt: Er ist ein verwunschener indischer Prinz, der einst von einem mächtigen Magier dazu verdammt wurde, sein Leben als Tiger zu verbringen. Im Laufe der Zeit hat er die Hoffnung aufgegeben, jemals Erlösung zu finden – bis er in Kelsey das Mädchen kennenlernt, das hinter die Fassade der wilden Bestie zu blicken vermag. Doch finstere Mächte wollen Rens Befreiung verhindern. Wird die Liebe Kelseys zu ihrem Tigerprinzen ausreichen, um Ren zu helfen?


Märchenhaft!


Allein schon vom Anblick her ist das Buch ein Erlebnis. Der beeindruckende Tigerkopf fesselt den Betrachter im Nu.
Aber nicht nur das Cover hat mich auf den ersten Blick fasziniert, auch das Buch konnte mich von der ersten Seite an begeistern!


„Kuss des Tigers“ ist außergewöhnlich!
Es ist eine Mischung aus Exotik, Abenteuer und Bauchkribbeln, die einen so schnell nicht mehr loslässt. Die Liebe zwischen einem verfluchten Prinzen und einem Mädchen ist das Aufeinanderprallen zweier Welten und zweier außergewöhnlicher Menschen.
Teilweise ging mir Kelsey mit ihren ewigen Zweifeln etwas auf die Nerven. Entweder, sie lässt sich jetzt endlich fallen, oder sie lässt es bleiben! Das hat mich teilweise beinahe zur Weißglut getrieben, weil ich ihre Denkweise an diesen Stellen überhaupt nicht nachvollziehen konnte…
Nichtsdestotrotz haben mir die Protagonisten gefallen. Sie sind wie Feuer und Wasser, wie Tag und Nacht, könnten also unterschiedlicher nicht sein. Und das ist nicht nur so, weil Ren die meiste Zeit des Tages in einem fremden Körper gefangen ist.


Der gewählte Handlungsort ist genauso geheimnisvoll wie de Rest der Geschichte – von Colleen Houck aber sehr passend gewählt.
Die Autorin hat einen sehr malerischen Schreibstil, der sich auch stark mit den Einzelheiten beschäftigt, die man sonst vielleicht nicht so wahrnimmt. Die meiste Zeit über hat es gepasst, nur manchmal kam die Handlung dadurch ein wenig ins Stocken.


Ich bin total begeistert von diesem vielversprechenden Reihenauftakt und kann es gar nicht erwarten, baldmöglichst weiterzulesen.
Ich bin einfach nur fasziniert gewesen, gefangen in dieser fremden Welt, wollte aber auch überhaupt nicht mehr gehen…


Bewertung:

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Rezension: Kein Kind ist auch (k)eine Lösung


Tina Wolf – Kein Kind ist auch (k)eine Lösung




“Kein Kind ist auch (k)eine Lösung” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Charly ist Mitte 30 und völlig genervt. Eine Freundin nach der anderen wird schwanger, und alle scheinen den Verstand verloren zu haben. Während sogar die Karrierefrau Birgit ihr Leben nach dem Eisprung ausrichtet, ist sich Charly sicher: Sie will niemals zum Muttertier mutieren. Doch dann lernt sie Michael kennen, und es ist die große Liebe. Bis Michael damit herausrückt, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als Kinder. Gibt es denn kein Entrinnen vor diesem ganzen Wahnsinn?


Einfach nur witzig!


Diese Story ist mit einer guten Portion Herz und Humor ausgestattet!
Ich bin nun wirklich meilenweit vom Kinderwunsch entfernt und ich habe mich unglaublich amüsiert.
Schon auf den ersten Seiten fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich hatte einen spontanen Lachanfall. Pikierte Seitenblicke inklusive… ;-)
Charly ist eine herrlich selbstironische Protagonistin, die wahrlich zu kämpfen hat. Keine frau kann nachvollziehen, dass ihr biologischer Wecker keinen hormonellen Daueralarm ausgelöst hat. Gerade das findet Charly gut, denn sie hat gar kein Bedürfnis nach einem kleinen Krabbler. Oder vielleicht doch?
Jedenfalls ist ihr Leben natürlich leicht chaotisch und etwas durch den Wind, aber gerade das macht es so lesenswert und authentisch.
Leider hat mir teilweise ein wenig das Tempo gefehlt. Die Handlung braucht sehr lange, um nur allein die Kurzbeschreibung zu erfüllen und manchmal dachte ich schon, irgendwer hätte sich mit dem Klappentext geirrt. Das war manchmal etwas ermüdend, weil einerseits Charlys Gedanken nur auf der Stelle treten und natürlich in ihrer Entwicklung alles still stehen bleibt.
Auch als es dann endlich eine Wendung gibt, braucht alles sehr, sehr lange und Charly wird mitunter zu einer sehr anstrengenden Protagonistin. Sie ist überaus stur und teilweise wahrlich begriffsstutzig.


Nichtsdestotrotz hat mir der Stil sehr gut gefallen.
Die Autorin trifft die Mundart ihrer Protagonistin so wunderbar, dass man ihr alles abnimmt. Ihre Witze haben eine Pointe und man muss wirklich oft lachen.
Aber auch ernstere Gedanken werden angesprochen. Dieser Zwiespalt zwischen der Entscheidung für oder gegen ein Kind. Dabei positioniert sich die Autorin jedoch nicht und erklärt auch keine Meinung für unzureichend, was mir sehr gut gefallen hat.


„Kein Kind ist auch (k)eine Lösung“ hat mich kurzweilig unterhalten, wenn ich auch kleine Abstriche mache.


Bewertung:

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[Neu im Regal] KW 17 und 18/13

In der letzten Woche hab ich den Neuzugänge-Post nicht geschafft, deshalb gibts die Bücher dann auch noch heute.
Ich habe wirklich einige sehr schöne Bücher bekommen, über die ich mich sehr freue!


Erstmal kam letzte Woche mein erfüllter Dshini-Wunsch endlich, endlich an. Das hat wirklich gedauert.
Diese 60-Tage-Regel oder so, wurde hier nicht im entferntesten getroffen.
Aber ich freue mich trotzdem, weil es ein heiß ersehntes Wunschlisten-Buch war, worauf ich schon lange hingefiebert hatte.




Dann kam letzte Woche auch noch Bücherkinder-Post!
Yeah, endlich der letzte Teil!
Ein unbedingtes Must-Have, weil ich natürlich wissen will, wie es weitergeht und endet… :D




Nun zu den Büchern von dieser Woche:
Von Cherry Adair die Bücher sind einfach mal Pflichtlektüre! :)
Her damit!
Ist ja wohl klar… ;)




Dann habe ich Post von der lieben Andrea bekommen. ♥
Leider, leider hat sie so ziemlich den gleichen Lesegeschmack wie ich und ich sollte wirklich, wirklich nicht mehr bei ihr reinschauen.
Jedenfalls lief es dann darauf hinaus, dass sie mir ein Buch geliehen hat, worauf ich mich schon sehr freue.
Ich bin gespannt!




Und jetzt ein kleine Trommelwirbel bitte!
Hier ein Buch, über das ich mich mächtig gefreut habe, weil es momentan ja in aller Munde ist und es mir scheinbar überall begegnet.
Außerdem bin ich ein totaler Dystopie-Fan und da darf dieses Buch in meinem Regal nicht fehlen.




Die Bücher nochmal im Überblick:
Kuss des Tigers von Colleen Houck
Der Weg der gefallenen Sterne von Caragh O’Brien
Im Meer des Skorpions von Cherry Adair
Kein Kind ist auch (k)eine Lösung von Tina Wolf
Artikel 5 von Kristen Simmons

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[Monatsrückblick] April

Oh man, was für ein Monat…
Es ging alles drunter und drüber.
So viel…
Aber ich habe einige sehr schöne Bücher gelesen. Nicht viele, aber dafür viele schöne! :)

Und weil ich dazu eigentlich gar nicht mehr sagen kann, noch ein kleines Video von einer Gruppe, die ich kürzlich für mich entdeckt habe!



1. Nicci French – Eisiger Dienstag
2. Susan Andersen – Vor Schmetterlingen wird gewarnt
3. Alex Flinn – Beastly
4. Michelle Raven – Vertraute Gefahr
5. Michelle Raven – Gefährliche Vergangenheit
6. Antje Szillat – Asphaltspuren
7. Eva Völler – Zeitenzauber. Die goldene Brücke
8. Dan Wells – Aufbruch


Nun noch eine kleine Statistik bezüglich meines SuBs:
Anfang April: 68
Ende April: 75
Hinzugekommene Bücher: 14


Und zum Schluss noch ein Zwischenstand meiner Challenge:


In Love with Mira Taschenbuch” – Challenge

1. Hochzeitsglocken für Lady Lucy von Julia Quinn
2. Eine Marcelli gibt nicht nach von Susan Mallery
3. Sophies Melodie von Susanne Schomann
4. Vor Schmetterlingen wird gewarnt von Susan Andersen (Rezension folgt)

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[Gewinnspiel] Blogger schenken Lesefreude am Welttag des Buches




Ihr Lieben,

anlässlich zum Welttag des Buch ist die Aktion “Blogger schenken Lesefreude” entstanden.
Nicht nur bei mir gibt es ein Buch zu gewinnen… ;)
Schaut euch ruhig auch auf den unzähligen weiteren Blogs um, die sich an dieser schönen Aktion beteiligen!





Ihr möchtet dieses Buch gewinnen?
Bitte hinterlasst mir einen Kommentar und beantwortet mir folgende Frage:
Gibt es bei eurem Leseverhalten einen Unterschied zwischen Sommer und Winter?
In der kalten Jahreszeit vielleicht lieber die dicken Schinken und bei Sommer und Sonne bevorzugt ihr die locker-leichte Liebeslektüre?
Wie ist das bei euch? Ich bin neugierig! :)


Das Gewinnspiel läuft eine Woche, also bis zum 29.04.13.
Danach werde ich dann den Gewinner auslosen.

Viel Glück! ♥

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[Neu im Regal] KW 16/13

Auch in dieser Woche gab es wieder ein wenig Nachschub!
Ich habe beispielsweise noch einen Roman von SEP für meinen SuB bekommen – ebay sei Dank.
Jetzt ist aber erstmal Schluss. ;)
Das muss frau ja auch irgendwann nochmal alles lesen…^^




Dann gab es noch Infopost und ich bin sehr gespannt, denn bisher habe ich von dem Buch noch nichts gehört.
Wie stehts bei euch? :)




Und zu guter letzt:
Jetzt ist schon “Welpenküsse“, der 4. Teil von Frauke Scheunemanns bezaubernder Reihe um Herkules und Herrn Beck erschienen, da muss ich langsam echt mal aufholen!
Also gabs für mich in dieser Woche dieses Buch.




Die Bücher nochmal im Überblick:
Der schönste Fehler meines Lebens von SEP
Die Mondrose von Anna Helmin
Welpenalarm von Frauke Scheunemann

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Rezension: Zeitenzauber. Die goldene Brücke


Eva Völler – Zeitenzauber. Die goldene Brücke




“Zeitenzauber. Die goldene Brücke” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen – und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?


Gefangen zwischen den Zeiten!


Nachdem mir nun schon so oft der erste Teil von „Zeitenzauber“ empfohlen wurde, war ich neugierig, was die Autorin mir wohl zu bieten hatte. So bin ich nun nach dem Lesen von Teil zwei schon sehr gespannt auf das erste Buch!


„Zeitenzauber. Die goldene Brücke“ ist ein bezauberndes Buch.
Am meisten in den Bann gezogen wurde ich durch Eva Völlers bildgewaltige Sprache. Ich fühlte mich selbst in dieser so weit entfernten Zeit gefangen. Gefangen von Eindrücke und Sinneswahrnehmungen, die kein Geschichtsbuch bieten kann. Es fühlte sich alles unglaublich echt und authentisch an.
Es war nicht einfach nur das Lesen, es waren Hören und Riechen, was ebenfalls angesprochen wurde. Man war ein vollständiger Teil dieses Zaubers.


Ich bin überrascht, wie gut ich mich trotz Unkenntnis des ersten Buches in die Geschichte eingefunden habe. Natürlich gibt es einige Querverweise und Andeutungen, doch relevante Handlungselemente werden aufgegriffen und erklärt. So wurde man neugierig auf die erste Geschichte und die vorangegangenen Abenteuer gemacht, aber es blieben dennoch keine wichtigen Fragen der Handlung offen.


Mir war dieses Jugendbuch auf Anhieb sehr, sehr sympathisch und auch das Cover gefällt mir bis auf eine kleine Einzelheit sehr gut. Das Grün sticht hervor, aber es ist lebendig und ansprechend. Einzig und allein die recht leblos wirkenden Figuren, die eine Szene aus dem Buch nachempfinden, können mich nicht so recht ansprechen.


Ansonsten bekommt man mit „Zeitenzauber. Die goldene Brücke“ ein gutes Gesamtpaket geboten, sehr niedliche Unterhaltung für einen Tag, an dem man der eigenen Realität gerne entfliehen möchte.


Bewertung:

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Rezension: Puerta Oscura. Totenreise


David Lozano Garbala – Puerta Oscura. Totenreise




“Puerta Oscura. Totenreise” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Eigentlich ist Pascal nur wegen Michelle zu der Gothic-Party in die Pariser Wohnung der Familie Marceaux gekommen. Doch bei der Suche nach passenden Klamotten für seine Kostümierung findet er in einer alten Truhe die Puerta Oscura, den geheimen Zugang zum Reich der Toten. Nur alle 100 Jahre, in der Nacht zu Allerheiligen, wird die Pforte geöffnet und gestattet einem einzelnen Wanderer den Eintritt in die Unterwelt. Aber das Gleichgewicht zwischen dem Totenreich und unserer Welt ist fragil. Wann immer ein Lebender in das Totenreich geht, gelangt ein Wesen aus der Unterwelt in die Wirklichkeit. Pascal hat einen Vampir befreit, der nun Michelle entführt, und sie in den tiefsten Winkeln der Hölle verstecken lässt. Zögernd, und nur mit einem magischen Medaillon bewaffnet, begibt sich Pascal erneut in das Reich der Toten. Er hat nur sieben Tage Zeit. Und die vergehen schnell – in der Ewigkeit!


Spannung bis zur letzte Seite!


Lange Zeit bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, weil ich nicht so recht wusste, worauf ich mich einlassen würde.
Doch jetzt bin ich mehr als froh, dass ich dieses Buch gelesen habe.


Die Sprache ist einfach und der Zielgruppe angemessen, sodass man schnell in das Geschehen hineingezogen wird. Die Kapitel sind kurz und knackig und die Perspektive wird immer wieder gewechselt, was mich aber nicht gestört hat. Eher war es einer steigenden Spannungskurve sehr zuträglich, weil so keine Langweile aufkommen konnte. Am Ende eines jeden Kapitels hatte ich das Bedürfnis, unbedingt weiterlesen zu wollen.
So hatte ich das Buch leider schon nach sehr kurzer Zeit ausgelesen…


Die Charaktere sind nicht überraschend neu. Ein unsicherer Held, der sich mit der Zeit mausert. Sein Freund, der ihm natürlich bei allen Schandtaten treu zur Seite steht. Ein Mädchen, was diese Freundschaft auf eine harte Probe stellt.
Und dennoch hat es mir gereicht. Sie passten einfach in diese Handlung, zumal der Autor auf seine eigene Art versucht hat, ihnen jeweils noch etwas Besonderes zu geben.


Auch wenn ich sonst diversen Untoten und anderen Nachtgestalten eher abgeneigt bin, so hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Es war spannend und flüssig erzählt und am Ende wusste ich sehr genau, dass ich auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen möchte.
Ich bin froh, dass dieses Buch nach so langer Zeit ungelesen in meinem Regal nun doch noch von mir verschlungen wurde.


Bewertung:

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[Neu im Regal] KW 15/13

Diese Woche hatte ich einen unglaublichen Zuwachs…
So viele Bücher…
So viele wunderbare Bücher auf die ich mich schon unheimlich freue!


Zuerst kam von Antje Szillat “Asphaltspuren”. Hatte ich bei ihr gewonnen! :)
Ein sehr dünnes, aber sehr wichtiges Buch.
Ich habe es gestern schon gelesen und kann es nur weiterempfehlen!




Ich habe das Gefühl, alle haben es momentan auf dem SuB, oder vielleicht auch schon gelesen.
Jetzt ist es gestern auch endlich bei mir gelandet – amazon sei Dank! ;)




Und noch ein amazon-Buch, zu dem ich mal wieder nicht den ersten Teil kenne.
Aber auch hier gilt wieder, wenn es mir gefällt… ;)
Wer kennt das andere Buch schon?
Empfehlenswert??




Ich hatte es ja angekündigt, momentan bin ich viel bei ebay unterwegs…
Ich habe schon so oft Bücher von Susan Elizabeth Phillips empfohlen bekommen, dass ich mir jetzt mal zwei ihrer Bücher bestellt habe.
Eins kam gestern, auf das andere warte ich noch ungeduldig.




Und dann ein Kauf, der mich enttäuscht hat.
Ja, das Buch ist in gutem Zustand, aber eigentlich wollte ich die HC-Ausgabe!!
Der zweite Teil ist doch auch als HC in meinem Regal…

Wenn jemand das liest, der dieses Buch unbedingt haben möchte, der schreit mal ganz laut hier.
Ich möchte es gerne wieder abgeben…
Ich liefere auch gerne genauere Fotos und Angaben bei Anfrage!




Und die Bücher nochmal im Überblick:
Asphaltspuren von Antje Szillat
Aufbruch: Partials 1 von Dan Wells
BZRK Reloaded von Michael Grant
Aus Versehen verliebt von SEP
Die Stadt der verschwundenen Kinder (TB) von Caragh O’Brien

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Rezension: Dance of Shadows


Yelena Black – Dance of Shadows




“Dance of Shadows” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
„Tanze dein Leben“ lautet das Motto der New Yorker Ballettakademie. Doch wie soll Vanessa sich ausgerechnet an dem Ort auf ihre Karriere als Primaballerina konzentrieren, an dem ihre Schwester vor drei Jahren spurlos verschwand? Gemeinsam mit ihren Freunden Steffie, Blaine und TJ versucht Vanessa, dem Rätsel auf die Spur zu kommen, und gerät dabei in immer größere Gefahr. Denn beim Tanzen mit ihrem geheimnisvollen Partner ergreift etwas Dämonisches von ihr Besitz. Vanessa muss um ihr Leben tanzen…


Ein Tanz ohne Choreographie…


Die Kurzbeschreibung und das Cover haben mich sofort in ihren Bann gezogen.
Ebenso der Schreibstil der Autorin, der von einer großen Leidenschaft zeugt. Man ist ein Teil von Vanessas Tanz. Man fühlt mit ihr mit.
Diesen Ausdruck transportiert das Cover sehr gut.


Zu Beginn freute ich mich auf eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte. Irgendwann wurde ich ungeduldig, weil sich absolut nichts dämonenartiges blicken ließ. Keine Geister, keine merkwürdigen Phänomene, keine Gefahr. Alles normal. Hin und wieder gibt es eine Ausschläge in der Spannungskurve und wenn man als Leser denkt, jetzt würde es richtig losgehen, dann tritt die Autorin auf den nächsten Seiten gleich wieder kräftig auf die Bremse. Es wird alles, was man weiß, in einer endlosen Schleife immer wieder wiederholt, aber es kommen keine neuen Erkenntnissee hinzu.
Manchmal hatte ich das Gefühl, nicht nur auf der Stelle zu stehen, sondern auch noch rückwärts zu gehen. Das war teilweise sehr ermüdend, weil die Handlung dann mit Nebensächlichkeiten überbrückt wird.


Als die Handlung wirklich, endlich und wahrhaftig beginnt, an Fahrt aufzunehmen, ist es leider dann auch ganz fix schon wieder vorbei. Dann endet nämlich das Buch. Es ist frustrierend, dass die Handlung offensichtlich gleich auf mehrere Bücher zugeschnitten wurde. So war das ein netter Einstieg, mit einem sehr beeindruckenden und klangvollen Schreibstil, einem Haufen guter Ideen, aber einfach zu viel Füllmaterial.
Das an dieser Stelle so viel Potenzial verschenkt wurde, ist überaus schade.


Ob ich den zweiten Teil lesen möchte, werde ich spontan entscheiden.
Ich war zum Ende hin mehr verwirrt als neugierig.
Ich vergebe 3,5 Punkte.


Bewertung:

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Rezension: Ein ganzes halbes Jahr


Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr




“Ein ganzes halbes Jahr” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.


Eine unglaubliche Geschichte über die Liebe!


Ich hatte zu Beginn nur den Klappentext und keine weiteren Informationen zu dem Buch, sodass ich von der eigentlichen Thematik dann sehr überrascht wurde. Eventuell war das aber auch vorteilhaft, sodass ich keine Vorurteile oder andere Erstgedanken zu dem Buch entwickeln konnte.


Lou und Will sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Im normalen Alltag hätten sie sich wohl nie näher miteinander beschäftigt. Doch in dieser besonderen Situation sind sie gleichsam aufeinander angewiesen.
Lou muss Will mit ihrer unkonventionellen und unverblümten Art aus seinem Schneckenhaus locken. Der Humor, der ihre gemeinsamen Stunden trägt, ist wunderbar. Er lockert die Ernsthaftigkeit des Themas so wunderbar unverkrampft auf. Man bekommt einen Eindruck, von dem Menschen, der tief in Will verborgen liegt. Der sich nur nicht traut, aus seiner Einsamkeit hervorzukommen.
Lou wird von Will zum Nachdenken angeregt. Bis jetzt hat die junge Frau keine richtige Vorstellung von ihrem Leben. Sie ist unzufrieden, befreit sich aber auch nicht aus dem Trott, der sie gefangen hält. Will gibt ihr die Möglichkeit, zu Reflektieren. Er leitet sie an, das Leben entdecken zu wollen. Er versucht ihr ein Verständnis für die Möglichkeiten zu geben.


Ich habe Lous & Wills Geschichte an einem Tag gelebt.
Auf der einen Seite habe ich herzlich lachen müssen, auf der nächsten trieb es mir die Tränen in die Augen. Dieses Wechselbad der Gefühle war unglaublich und ich bin Jojo Moyes sehr dankbar für ihre besondere Geschichte. Zwar hat sie mich zu Beginn an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert, aber es gibt zahlreiche Unterschiede.
Die Liebe zwischen Lou und Will ist so zart und so wunderschön, ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll.


„Ein ganzes halbes Jahr“ war tränenreich, aber auch durch viele kleine Glücksmomente gekennzeichnet. Die Geschichte hat mich auf eine nicht beschreibbare Weise berührt, auf eine Weise, wie man es bei einem Buch nur selten erlebt. Die Geschichte von Lou und Will hat mein Herz berührt.


Bewertung:

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Rezension: Tote essen kein Fast Food


Karin Baron – Tote essen kein Fast Food




“Tote essen kein Fast Food” bei amazon.de


Kurzbeschreibung:
Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hatte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt, aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee – garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde.
Doch dann werden die Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem verschwundenen Mädchen…


Kurzweiliges Lesevergnügen.


Der eigenwillige Titel erregt Aufmerksamkeit!
Der Bezug zum Buch ist sehr, sehr klein, aber darüber kann man hinwegsehen.
Karin Baron kann damit auf jeden Fall für eine erste Verwirrung und auf jeden Fall für Neugierde sorgen, sodass man das Buch in die Hand nehmen muss.


Ich muss sagen, wer sich nicht mit „harten“ Krimis oder Thrillern anfreunden kann, ist mit diesem Buch gut beraten. Die Spannung beschränkt sich auf einige Seiten, blut- und leichentechnisch hält sich alles sehr in Grenzen. Man muss sich hier auf nichts gefasst machen.
Humor und frecher Witz überwiegen eindeutig und machen das Buch damit zur guten Nachmittagsunterhaltung.
Karin Baron hat einen flüssigen Stil, der sich schnell und leicht lesen lässt und sich im Ton und Denken ihren Protagonisten anpasst.


„Tote essen kein Fast Food“ war nett, mehr aber auch nicht. Vom Krimianteil hatte ich mir eindeutig mehr versprochen, dafür wurde mir der Konflikt einfach zu schnell und zu leicht aufgelöst. Zwar hat Karin Baron eine Menge Stränge gesponnen, damit sich auch Fragen entwickeln können, doch das hat sich einfach zu schnell aufgelöst.
Die Empfehlung für Leser ab 12 ist treffend.
Genau für diese Altersgruppe empfehle ich das Buch auch gerne weiter!


Bewertung:

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Gewinner vom Geburtstagsgewinnspiel

Ihr Lieben,

hier sind die (hoffentlich glücklichen) Gewinner meines Gewinnspiels, anlässlich des 3. Kielfedergeburtstags.

manuela lang

Christiane

Nancy Wilde



Herzlichen Glückwunsch und ganz viel Spaß mit euren jeweiligen Büchern!
Mails sind schon raus…
Ich bitte um eure schnelle Rückmeldung, ansonsten werde ich zu gegebenem Zeitpunkt auch neu verlosen.

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[Neu im Regal] KW 14/13

So viele neue Bücher in den Ferien… ;)
Nicht gut. War ich doch gerade soo fleißig am Abbauen.
Aber wenn man brav ganz lange abstinent ist, dann kann man sich zwischendurch auch ruhig mal etwas neues leisten, oder?^^


Zuerst habe ich spontan beschlossen, mir die Biss-Bücher jetzt mal ins Regal zu holen, allerdings in der Hardcover-Version.
Dazu bin ich jetzt regelmäßig ab ebay unterwegs und naja, nicht nur die Biss-Bücher wurden da ersteigert…
Zwei weitere Bücher sind auch schon ersteigert (aber waren echte Schnäppchen! :D )
Für 1€ plus Porto kann man hier wohl nichts falsch machen, zumal das Buch nagelneu war. Leider ist beim Versand der Schutzumschlag gerissen.
Sehr ärgerlich, aber bei dem Preis kann ich darüber gerade noch so, mit einem leicht tränenden Auge, hinwegsehen…




Dann habe ich wie gesagt, in den Ferien fleißig bei Weltbild in der Kiste mit den MEs gestöbert habe.
Ich hätte noch einige Bücher mehr mitnehmen können, aber ich habe mich auf 4 beschränkt ;)




Dann kam gestern noch ein Päckchen von amazon, was mich daran erinnert hat, dass ich mir auch unbedingt noch den ersten Teil zulegen muss, oder?
Ist es lohnenswert?

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