Rezension: Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni – Der letzte erste Blick


Bianca Iosivoni-Der letzte erste Blick

Kurzbeschreibung:

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen…

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Rezension: Das Lied der Krähen

Leigh Bardugo – Das Lied der Krähen


Leigh Bardugo-Das Lied der Krähen

Kurzbeschreibung:

Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen…
Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej…

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Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Macht euch doch mal locker!

Mir geht viel zu wenig am Arsch vorbei.
Wir haben jetzt schon diskutiert wie man Bücher aussortiert, wie Minimalismus und Bücherliebe zusammenpassen und heute sage ich: Macht euch doch mal locker!

am arsch vorbei geht auch ein weg-Alexandra reinwarth

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Rezension: Und du kommst auch drin vor

Alina Bronsky – Und du kommst auch drin vor


Alina Bronsky-und du kommst auch drin vor

Kurzbeschreibung:

Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept …

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Less is more: Wie sortiere ich regelmäßig meine Bücher aus?

Weniger ist mehr, Minimalismus, Sammelwut.
Es gibt jede Menge Begriffe für die unterschiedlichsten Extreme.

less is more-bücher aussortieren-minimalismus

Bei der ausgeprägten Sammelwut und Hortung von Bücher häuft man einfach bloß an. Egal was und egal wie. Hauptsache möglichst viel.
Der Minimalist lebt im extremsten Fall mit einer fest definierten Anzahl an Dingen in seinem Leben, die er beständig zu reduzieren versucht.
Ich finde, das übermäßige Sammeln ist ebenso ungesund, wie der Fall, sich mit gar nichts mehr zu umgeben.
Ein gesundes Mittelmaß ist wohl der richtige Weg für mich.
In den vergangenen Monaten habe ich gemerkt, dass es sich für mich persönlich mit ein paar Büchern weniger besser lebt. Ich habe fleißig aussortiert und meine Regale erleichtert.
Einen Unterschied sieht man nur langsam, aber auf jeden Fall fühlt sich jedes aussortierte Buch gut an.
Es fühlt sich gut an, nicht mehr unter einem riesigen Haufen an Büchern begraben zu sitzen.

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