Schmuckfedern vom 19.02.17 | #10

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Keine Woche vergeht, in der ich nicht empfehlenswerte Beiträge für meine neuen Schmuckfedern entdecke. Ich möchte euch einfach so viel zeigen, dass meine Liste immer, immer länger wird.
Ich danke den vielen grandiosen Schreiberlingen für ihren Fleiß und ihr Leidenschaft!

Wenn du Stöbern magst, so findest du hier die Schmuckfedern vom letzten Mal.


Bei der lieben Clara von Tastesheriff bin ich immer wieder unterwegs, um dort zu stöbern. Sie hat einen wirklich inspirierenden Blog. Nun hat sie sich für das Jahr 2017 eine persönliche Ordnungschallenge erstellt, die mich wiederum sehr motiviert. Das sind alles kleine und machbare Schritte und das ich momentan stark in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Ordnung“ und „Menge von Dingen“ stehe, das wisst ihr ja auch.


Autoren setzen sich ständig mit Lob und Kritik zu ihren Büchern und Texten auseinander. Dass das nicht immer einfach ist, haben wir als ihre Leser auch mitbekommen. Nun hat eine Autorin, Andrea Bottlinger, auf eine Rezension geantwortet. Das ist tatsächlich sehr unüblich, aber ich finde ihre Antwort so lesenswert, dass ich sie mit dir teilen möchte.


Kennst du die Studien darüber, dass es uns unglücklich macht, wenn wir die perfekte Welt unserer Freunde auf Facebook betrachten? Ich bin mir sicher, du hast schon davon gehört. Diese vielen Zusammenschnitte einer sehr unglücklichen Gruppe von Facebook-Nutzern hat das Makellosmag einen Beitrag gewidmet und dort über die Facebook-Freundin geschrieben. Sehr lesenswert, das darf nicht an dir vorbeigehen!


Bei Sandra von Piglet and her Books habe ich schon vor ein par Wochen eine sehr lesenswerte Gedankensammlung zu der Frage „Sollte man Bücher lesen, in denen schwierige Themen behandelt werden“ gelesen. Sie bezieht sich auf einen Artikel, in dem die Verfasserin die Leser auffordert, keine Bücher und Autoren zu unterstützen, die über Rassismus, oder Homophobie schreiben. Sandra hat sich dazu Gedanken gemacht, die ich so unterschreibe!


Bei Sophie von Literaturen hat sich schon vor ein paar Wochen Gedanken über die Angst vor dem Abgrund gemacht. Was genau sich dahinter verbirgt, solltet ihr unbedingt bei ihr nachlesen!


Das waren sie schon wieder, meine Schmuckfedern. Viel Spaß beim Stöbern!

Konntest du eine Entdeckung aus meinen Empfehlungen mitnehmen? Dann schreib mir das in die Kommentare.

Rezension: Ich wollte nur, dass du noch weißt

Emily Trunko – Ich wollte nur, dass du noch weißt


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Kurzbeschreibung:

Wer hat nicht schon einmal einen Brief geschrieben und darin die geheimsten Gedanken und Gefühle preisgegeben, sich dann aber doch nicht getraut, ihn abzuschicken?

Die Social Media-Sensation aus den USA! Bisher unveröffentlichte Beiträge des beliebten Tumblr-Blogs Dear My Blank werden in diesem einzigartigen Geschenkbuch vereint. Die liebevollen Illustrationen, das wunderschöne Handlettering und die zutiefst bewegenden Worte machen diese Sammlung zu einem ganz besonderen Jugendbuch, das lange im Gedächtnis bleiben wird.

In ihrem Tumblr-Blog Dear My Blank postet die 16-jährige Emily Trunko anonyme Briefe, Nachrichten und E-Mails der mehr als 35.000 Leser ihres Blogs, die eigentlich nie versendet werden sollten: herzzerreißende Liebesbriefe, zutiefst traurige Abschiedszeilen und auch Worte voller Hoffnung. Diese Texte zeigen, dass wir mit unseren Problemen nicht allein sind, und geben uns den Mut, unseren eigenen Brief vielleicht doch noch zu verschicken.

Ein perfektes Geschenk!

Ich wollte nur, dass du noch weißt…
Dieser Satz hat bei mir sofort einen Strom an Gedanken ausgelöst.
Wer hat denn nicht schon mal im Kopf Briefe an Menschen formuliert, aber dann doch nie mitgeteilt? Oder hat tatsächlich einen Brief geschrieben, aber dann in der Schublade verschwinden lassen? Ich habe das tatsächlich schon gemacht und durch diesen Satz, diesen eingehenden Titel, wurde ich sofort daran erinnert.

So viele ungefilterte Emotionen und Gefühle hat man selten!
Man wird davon überflutet und findet sich in einem riesigen Strudel aus Empfindungen wider, der nur schwer zu beschreiben ist.

Diese vielen Briefe, Gedanken, Momentaufnahmen aus dem Leben anonymer Menschen geht ans Herz!
Es ist einzigartig, was durch Emily Trunko und die Plattform, die sie allen Menschen gibt, geschaffen wurde.
Die Briefe sind traurig, liebevoll, wütend, hoffnungsvoll, mutig und vielfach sehr tiefgründig.
Hautnah und mittendrin im Leben – einfach ergreifend!

Außerdem sind die Briefe alle ganz wundervoll gelettert und gestaltet.
Das ganze Buch ist ein einziges großes Kunstwerk!
Es ist wirklich wunderschön, was aus den Texten im Internet für ein schönes Gesamtbild entstanden ist.
Dieses Buch lässt sich durch die schöne Anmutung und die hochwertige Ausstattung auch sehr gut verschenken.

Ich kann es nur unbedingt empfehlen, in dieses sehr besondere Werk hineinzulesen.
Man kann sich nur darin verlieren!

Kaufen: amazon.de | Verlag
Format: Hardcover
ISBN: 9783785586082 Bewertung:
Erscheinungstermin: Februar 2017
Verlag: Loewe
Übersetzung: Nadine Mannchen


Drüber nachgedacht: Ein Leben mit dem Stapel ungelesener Bücher

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Es ist wieder Zeit, um über ein Thema intensiv nachzudenken und heute schreiben wir über ein Leben mit dem Stapel ungelesener Bücher.

Hier findet ihr die Beiträge der anderen Mädels:
Tati von Bücherquatsch
Jess von primaballerina’s books
Nelly von Nellys Leseecke
Franzi von Lovelymix
Elli von Buchhaim
Maike von Kunterbunte Flaschenpost

Erstmal zur Erklärung: Der Stapel ungelesener Bücher wird auch meistens der Einfachheit halber als SuB abgekürzt. So nenne ich diese Bücher auch immer, denn das ist viel griffiger und kürzer.

Meine Anfänge ohne SuB

Die Anzahl der Bücher, welche bei den Leserinnen und Lesern daheim liegt, schwankt wirklich stark. es gibt Menschen, die haben Bücher um vierstelligen Bereich im Regal, die noch ungelesen sind. Andere bleiben immer brav unter der magischen Zehnergrenze. Wieder andere kaufen immer erst ein Buch, wenn sie das letzte beendet haben. Es gibt viele unterschiedliche Strategien.
Mein eigener Stapel ungelesener Bücher war vor meiner Bloggerzeit sehr klein. Eigentlich gar nicht vorhanden. Manchmal war die „Not“ so groß und das Taschengeld gerade so knapp, dass ich Bücher immer und immer wieder gelesen habe. Nicht nur zwei Mal, sondern wirklich unzählige Male. Meine Lieblingsbücher konnte ich beinahe auswendig.
Ich hatte einfach überhaupt kein ungelesenes Buch zu Hause. Dieses „Problem“ kannte ich gar nicht. Denn wurde mir der Luxus eines neuen Buches gegönnt, dann wurde dieses quasi umgehend „vernichtet“.
Die Titel aus den örtlichen Büchereien habe ich auch systematisch verschlungen.
Aber zu der Zeit schaffte kein Buch es, lange ungelesen zu bleiben. Ich habe mich wirklich auf alles gestürzt.

Die Folgen des Internets für meinen Stapel ungelesener Bücher

Dann habe ich das Internet entdeckt. Und kurz darauf auch die ersten Communities und natürlich ach das Bloggen.
Über die Jahre wurden es erst knapp 50 ungelesene Bücher und mittlerweile bewege ich mich immer um die 100. Es gab mal eine Zeit, da hat mich das sehr belastet. Wann soll ich diese Bücher denn bloß alle lesen?
Aber mittlerweile hat diese Zahl keinen so wichtigen Stellenwert mehr für mich.
Im Gegenteil: Ich freue mich, dass ich ein wenig Auswahl habe, wenn es darum geht, mir das nächste Buch zum Lesen auszusuchen. Natürlich kommt es auch vor, dass mich wirklich gar keines anspricht und dann hilft nur ein Besuch in der örtlichen Buchhandlung. Aber dieses Gefühl ist zum Glück nicht so oft vorhanden.

stapel ungelesener bücher-sub

Lass dich nicht stressen!

Aber weißt du, ich denke, die Höhe des SuBs sollte nicht über dein Wohlbefinden entscheiden.
Nur weil der eine 10 Bücher ungelesen im Regal hat und du 200, macht dich das nicht zu einem schlechteren Menschen.
Was man manchmal so liest, ist wirklich nicht schön. Du solltest dich niemals in einer Art Konkurrenz zu anderen Leuten sehen, wie hoch dein Stapel ungelesener Bücher ist. Das ist weder ein Statussymbol, noch sonst irgendeine wertende Kennzeichnung. Ob die Zahl nun hoch oder niedrig ist, sie bestimmt nicht dich als Mensch. Das beherzige bitte, wenn du das nächste Mal denkst, du müsstest deswegen verzweifeln.
Und wenn dich deine Bücher allgemein belasten, weil es viel zu viele sind, dann steht es dir jederzeit frei, dein Bücherregal von den Altlasten zu entrümpeln. Das ist dann aber wieder ein anderes Thema…

Ich bin neugierig: Wie hoch ist dein SuB?

Schmuckfedern vom 29.01.17 | #9

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Meine letzten Schmuckfedern sind glatt etwas zu knapp ausgefallen.
Das ändert sich diese Woche aber total!
Und eigentlich habe ich noch gefühlt drölfzig Links in der Pipeline, die ich dir zeigen könnte… Aber daran sieht man einfach nur, wie kreativ und umtriebig die Bloggerszene ist!

Wenn du Stöbern magst, so findest du hier die Schmuckfedern vom letzten Mal.


Anna von InkOfBooks hat sich vor kurzem zu den derzeitigen Covern im Jugendbuchbereich auf ihrem Blog geäußert. Der Carlsen Verlag hat dabei einiges abbekommen und daraus ist jetzt aber ein Interview zum Thema „Wie entsteht ein Buchcover?“ entstanden. Das finde ich sehr spannend, da wirklich tiefe Einblicke gewährt werden und man als reiner Leser so auch etwas über den Verlagsalltag erfahren kann! Außerdem liefert es auch einige Denkanstöße, warum und wieso welches Cover eventuell so aussieht.


Wie süß es sein kann, mit einem Bücherwurm zusammenzuleben, das hat Nana anhand eines Buchkaufs beschrieben. Ihr Freund kommt zwar nicht übermäßig viel zu Wort, aber zwischen den Zeilen muss man einfach nur schmunzeln. Wer sich da nicht wiedererkennt, da weiß ich auch nicht weiter…


Wie wird man zum Star bei Instagram? Eine Frage, die sich wohl auch schon so mancher Bookstagrammer gestellt haben dürfte… Zwei Mädels haben ein Experiment gemacht. Natürlich nicht mit Büchern, sondern mit Menschen. Und welch erschreckende Erkenntnis sie gezogen haben, solltest du unbedingt nachlesen. Man weiß, dass viele Mädchen heutzutage ein verschobenes Selbstbild haben. Aber selbst, wenn Manipulationen offensichtlich sind, wird darüber hinweggesehen…


Die liebe Simone von Leselurch feiert mit ihrem Blog schon den 6. Geburtstag! Alles, alles Liebe und mach weiter wie bisher! Wer Lurchi bis jetzt noch nicht kennt, sollte das bitte jetzt gleich ändern.


Du kennst sie bestimmt auch: Die Leseflaute. Jessie von Jessies Bücherkiste hat jetzt für dich 5 Tipps, um mehr zu lesen aufgeschrieben. Natürlich finden sich darunter auch die Klassiker, aber manchmal hat man das dann einfach nicht mehr so auf dem Schirm. Oder es muss ja auch keine Leseflaute sein, sondern einfach zu viel Stress, oder viele Termine. Zahlreiche Gründe halten uns vom Lesen ab, aber mit den Ausreden ist es jetzt vorbei.


Wisst ihr was? Ich bin momentan ein riesiger Fan von Lotta! Ok, ich mochte sie vorher auch schon, aber seit Anfang des Jahres verfolge ich ihre Beiträge nahezu stalkermäßig, denn sie berichtet über ihre neue Form der Ernährung: Low Carb. Da ich das total spannend finde, aber viele Leute nicht mag, die trotzdem wieder so kompliziert kochen, bin ich total in Lotta verliebt. Denn bei ihr scheint das alles total simpel zu sein. Normale Zutaten, die jeder kennt und keine komplizierten Zutatenlisten. Sie inspiriert mich gerade total und ich finde, du solltest unbedingt bei ihr vorbeischauen!


Stress und Überbelastung sind in der heutigen Zeit immer wieder Thema. Petzi von Die Liebe zu den Büchern hat dazu ein spannendes Buch unter die Lupe genommen. Damit wird man angeleitet, sich immer wieder ein bisschen Zeit für sich selbst zu reservieren und den Stress von sich abfallen zu lassen. Definitiv eine interessante Motivation und Herangehensweise und bei mir ist das Buch auf der Wunschliste gelandet.


Das waren sie schon wieder, meine Schmuckfedern.

Konntest du eine Entdeckung aus meinen Empfehlungen mitnehmen? Dann schreib mir das in die Kommentare.

Vom Abschied und vom Neuanfang

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In letzter Zeit habe ich immer wieder Bücher weggebracht.
In eine öffentliche Bücherzelle, wo jeder etwas mitnehmen kann.
Zu Freunden.
Oder ich habe sie verkauft.

In den letzten Jahren ist die Anzahl meiner Bücher rasant angestiegen und es sah einfach auch schon nicht mehr schön aus. Meine Regale quollen über und ich habe ja auch wirklich alles behalten. Der Überblick kam mir abhanden und ich wusste gar nicht mehr, wie ich mit den vielen Seiten umgehen sollte. Sie haben mich zunehmend unglücklich gemacht.
Oft habe ich vor meinem verstopften Regal gesessen und nicht gewusst, wie es weitergehen soll.
Die Situation hat mich unglücklich gemacht, aber ich wollte meine Bücher auch nicht weggeben.
Es war immer mein Traum, irgendwann eine eigene Bibliothek zu besitzen. Gefüllt mit lauter Schätzen. Daran wollte ich festhalten. Das wollte ich nicht verlieren.
Aber dann, dann zog ich das erste Buch aus dem Regal. Ich überlegte, ob es mir etwas bedeutete. Habe mich erinnert, ob ich irgendwelche Verbindungen dazu habe. Dann legte ich es auf den Boden. So ging es weiter, bis plötzlich der erste Beutel gefüllt war. Und dann ein zweiter, ein dritter.

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Je mehr ich weggab, desto einfacher wurde es

Immer öfter habe ich meine Regale durchkämmt. Habe den SuB gelichtet. Habe meine Leichen von ihrem verstaubten Dasein befreit.
Je öfter ich tapfer einen Beutel zur Telefonzelle brachte, desto mehr verschärften sich meine Kriterien. Desto mehr Bücher wanderten weg. Ich muss ehrlich sein, ich habe sie nie gezählt. Das hätte ich wohl mal tun sollen. Das wäre wirklich interessant gewesen.

Erleichterung…

Jetzt, wo meine Regale lichter sind und ich wieder sehen kann, was da eigentlich noch steht, fühle ich mich viel wohler. So viele Bücher, wie ich weggegeben habe, da müsste mir doch bestimmt etwas fehlen.
Doch das tut es nicht.
Ich habe noch kein Buch erfolglos gesucht, oder vermisst.
Es war einfach richtig und es fühlte sich gut so an.
Es fühlt sich noch immer gut an.

Ein freiwilliger Abschied

Nun ist es so, dass ich vor einiger Zeit umgezogen bin. Auch meine Bücher bedeuten für mich Heimat. Doch der Clou ist ja irgendwie, dass ich nicht im Angesicht des nahenden Kistenschleppens aussortiert habe. Mich mit vielen Tränen von meinen langjährigen Freunden trennen musste.
Ich habe das alles freiwillig getan.
Und die verringerte Anzahl der Umzugskisten war ein positiver Nebeneffekt.
Auch ohne Umzug hätte ich es getan.
Einfach, weil ich gemerkt habe, dass es mir gut tut. Dass mir die materielle Entlastung eine psychische Last nimmt.
So habe ich jetzt weitestgehend nur noch die Bücher um mich, die mir wirklich wichtig sind. Die eine Spur in meinem Leben hinterlassen haben, oder die ich wirklich noch lesen möchte.
Sicherlich wären es für wahre Minimalisten noch immer viel zu viele Bücher, aber ich fange eben klein an. Wer weiß, was sich in der Zukunft noch so entwickelt.
Aber ich denke auch, dass ich mich niemals von wirklich allen Büchern trennen kann. Dazu sind sie einfach zu sehr ein Teil meines Lebens.
Und dann habe ich halt irgendwann keine riesige Bibliothek mit lauter namenlosen Bücher, sondern eine reduzierte Auswahl, die dann aber aus wirklichen Herzensstücken besteht.
Das ist doch auch ein schöner Gedanke!
Es ist immer wieder ein Abschied, aber ein guter.
Und dieser Abschied markiert auch einen kleinen Neuanfang für mich.

Minimalismus

Mit dem Thema beschäftige ich mich nun schon einige Zeit und es ist immer wieder erstaunlich, auf wie viele unterschiedliche Arten man sein Leben erleichtern kann. Angefangen hat es, wie beschrieben, bei meinen Büchern und weitergemacht habe ich mit meinen „Facebook-Freunden“.
Besonders Die Liebe den den Büchern inspiriert mich in dieser Hinsicht immer wieder, denn sie beschäftigt sich auch leidenschaftlich gerne mit stilvollem Wohnen.
Auch bei Apfelmädchen & Sadfsh bin ich immer wieder unterwegs.
Ich bin der Meinung, dass sich das Lesen und der bewusste Konsum nicht gegenseitig ausschließen.
Natürlich bin ich noch immer ein Freund davon, mir einen neuen Schatz zu kaufen, aber ich habe auch keine Angst mehr, mich davon wieder zu trennen.
Auch das lange Nachdenken darüber, dass man Bücher bewusst kaufen kann und nicht einfach einstecken muss was geht, hat mich persönlich innerlich weitergebracht. Ich persönlich fühle mich damit besser.
Das heißt natürlich nicht, dass ich dir hier in Zukunft predigen werde, weniger Bücher zu kaufen!
Nur ich denke, es kann niemandem schaden, sich selbst hin und wieder zu reflektieren.


Hast du dich schonmal mit dem Thema Minimalismus beschäftigt?
Kannst du Bücher weggeben, oder sammelst du tatsächlich alle?

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