Mein Wort zum Sonntag #4

wort zum sonntag

Ihr Lieben,

meine Einleitung zum “Wort am Sonntag”, die Gründe und der Sinn dahinter, das findet ihr alles in meinem ersten Beitrag.

Wer einfach gerne wissen möchte, welche Dinge, Links und Artikel ich in dieser Woche interessant fand, kann einfach weiterlesen.

1.

Evelyn von books in my world hat einen wundervollen Buchmessebeitrag geschrieben, den ich unbedingt mit euch teilen möchte.

2.

Mikka berichtet auf ihrem Blog von der Aktion SuB Love. Eine ganz tolle Idee übrigens und wer mehr erfahren möchte, der kann ja gerne mal reinlesen.

3.

No make up! Ein cooles Statement, von dem ich sehr beeindruckt bin. In der heutigen Zeit ist das unbedingt erwähnenswert, finde ich.

4.

Wer kennt Taddl & Ardy nicht? Na gut, ihr seid nicht zwischen 10 und 16 Jahre alt, deshalb ist es nicht, schlimm, wenn ihr gerade auf einer sehr langen Leitung steht. Wer vielleicht mal wissen mag, wen gaaaanz viele Mädchen in dem Alter absolut zum Niederknien finden, der findet bei Resonanzboden eine Antwort darauf.

5.

Sandy alias nightingale hat einen absolut schönen Beitrag zur Blogtour “Book meets Film” geschrieben, den ich sehr gerne gelesen habe.

6.

Favola hat zum TTT ganz viele Buchverfilmungen gefunden und aufgelistet. Einige sehr bekannte und einige eher unbekannte. Alle schön mit Trailer, sodass man vieleicht sogar neue Schätze entdecken kann.

Rezension: #rausmitderdicken

Sophie Bennett – #rausmitderdicken


raus mit der dicken

Kurzbeschreibung:

OMG! Sasha und Rose, weltbeste Freundinnen, kommen ins Fernsehen! Mit ihrem Song stehen sie kurz davor ins Finale von Killer Act katapultiert zu werden. Schon jetzt ist ihre vierköpfige Girlband DAS Gesprächsthema auf Twitter. Eine einmalige Chance, denn Millionen von Zuschauern verfolgen die Show. Doch die Mädchen können nur zu dritt gewinnen – eine muss raus. Also trifft Sasha eine Entscheidung. Und löst damit eine Hetzjagd im Netz aus, die vollkommen außer Kontrolle gerät. Wird Rose ihr das jemals verzeihen?

Krass!

Man nehme mir diese dürftige Einleitung bitte nicht übel, aber das Buch in ungefähr drei Worte zu quetschen, ist mir zurzeit absolut unmöglich.
Von der Autorin habe ich schon einige andere Bücher gelesen, doch dieses ist definitiv ihr eingehendstes, ihr bewegendstes, ihr fesselndstes.

Immer wieder verschlug es mir beim Lesen die Sprache. Ich musste inne halten und mich besinnen auf die letzten Ereignisse.
Überhaupt wurde ich unglaublich in die Geschichte hineingezogen und das war ein Grund, einfach immer weiterzulesen.

Das Thema ist erschreckend authentisch dargestellt.
Und die Autorin hat nichts geschönt oder ausgelassen. Das hat mich besonders beeindruckt.
Man bekommt einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt der Protagonistin und der Autorin ist ihre Darstellung so eingehend gelungen, dass man tatsächlich völlig gefangen ist, in dieser großen Ungerechtigkeit.

Die Charaktere sind zauberhaft exzentrisch und haben mich alle für sich begeistern können.
Ich war sehr bewegt, habe gelacht und hatte mehrmals einen Kloß im Hals.
Sophia Bennett hat einen sehr guten und auch wichtigen Jugendroman abgeliefert, den ich voll und ganz empfehlen kann!

Dieses Buch habe ich für die Seite buecherkinder.de rezensiert.

Kaufen: amazon.de
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783551520654 Bewertung:
Erscheinungstermin: Oktober 2014
Verlag: Chickenhouse
Lesepobe: HIER klicken


Mein Weg bei Ullstein #3 | Auf der Leipziger Buchmesse

ullstein buchverlage logo



Das erste Mal war ich mehrere Tage am Stück auf der Leipziger Buchmesse.
Und das auch nicht privat, sondern hauptsächlich im Rahmen meiner Arbeit.



Freitag, 13.03.2015


leipziger buchmesse

Kurz nach 8 Uhr ging mein Zug nach Leipzig. Ich war wahnsinnig aufgeregt, ist es doch mein erster, mehrtägiger Besuch der Messe.
Um kurz vor 10 Uhr bin ich dann völlig fertig in die Halle gestürzt und war zum Glück vor der offiziellen Öffnung am Stand.
Die Bahnen zur Messe waren so wahnsinnig voll, dass ich lange einfach stand und nichts ging vor oder zurück.

leipziger buchmesse
Dann verging der Tag wie im Flug. Es war gerammelt voll am Stand.
Presse- und Vertriebstermine waren äußerst eng getaktet, sodass den Kollegen kaum Zeit für Verschnaufpausen blieb.
Ich habe den Infostand mit reichlich Unterstützung besetzt, doch manchmal konnten wir dennoch nicht verhindern, dass sich die Besucher arg auf die Füße getreten sind. Wir haben uns wirklich Mühe gegeben, jedem Besucher schnell gerecht zu werden.

Menschen wie André Herzberg, Oskar Roehler, Westbam und Paul Bühre stromerten so am Ullstein-Stand umher und man hatte trotzdem nur kurz Zeit, einen Blick aus der Ferne auf diese faszinierenden Personen zu werfen.

leipziger buchmesse
Abends ging es dann schnurstracks mit Stephie von nobody knows und Celina von Bookeauty zur Lesung von Jenny-Mai Nuyen. Deren erst kürzlich bei dtv erschienenes Buch habe ich nämlich schon gelesen.
Es wurde ein wunderbarer Abend, denn die Autorin ist ein einzigartiger Mensch, ein intensiver Denker und mit sehr viel Klugheit und einem Sinn für die Feinheiten zwischen den Zeilen gesegnet.
So habe ich das Buch noch mal auf eine ganz andere Weise sehr intensiv durchlebt.
Es war ein toller, großartiger und außergewöhnlicher Abend!



Samstag, 14.03.2015


leipziger buchmesse

Heute war ich pünktlich.
Superpünktlich!
leipziger buchmesse
Mir blieb sogar ein wenig Zeit, um vor der offiziellen Öffnung einen Blick auf die Besucher hinter der Absperrung zu warten. Ich bin mit ein paar Kollegen zu einer Röhre gelaufen und wir haben uns das angeschaut. War cool mal auf der anderen Seite zu stehen. ;)
Es war überhaupt richtig cool, einfach durchgehen zu dürfen…

Samstag war in Bezug auf arbeitstechnische Termine fast nichts mehr los.
Und es waren sehr, sehr, sehr viele Privatbesucher da.
Ich habe unzählige Fragen beantwortet und durfte sogar meine ersten Buchempfehlungen aussprechen.

Brav habe ich auf alle Fragen á la:
“Ich suche ein Buch für den Urlaub/ mit einer dramatischen Familiengeschichte/ mit einem spannenden Kriminalfall/ etc. beantwortet.”

Zwar wurden nicht viele solcher Anfragen gestellt, doch diese wenigen haben mich trotzdem jedes Mal begeistert, weil sie mich herausgefordert haben.
Anders als die unzähligen Anfragen:
“Ich bin Buchhändler/ Azubi/ Blogger/ irgendjemand. Haben Sie Leseexemplare?”

Beliebt war auch:
“Ich habe eine Buch geschrieben.”

Manchmal wurde ich an diesem Tag aber auch von ganz kuriosen Gesprächen/ Anfragen überrascht.

Zwei ältere Damen haben es sich in den Sesseln vor unserem Taschenbuchregal gemütlich gemacht.
Ich bin erst noch in ein Kundengespräch verwickelt.
Nachdem dieses beendet ist, erhebt sich die eine Dame irgendwann und kommt auf mich zu.
Erwartungsvoll hält sie die Griffe ihrer Handtasche mit beiden Händen umklammert und fragt:
“Wann kommt denn hier der Kaffee?”

Darüber konnte ich noch lachen, das folgende Gespräch hat mich dann erst mal sprachlos gemacht:

In üblich-freundlicher “Ich-kann-alle-Ihre-Fragen-ganz-bestimmt-beantworten-bitte-fragen-Sie-mich-nichts-kompliziertes”-Manier trat ich auf einen etwas korpulenteren, älteren Herren zu, der eine von diesen gigantischen, bunten Werbetaschen über der Schulter zu baumeln hatte.
“Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen?”
Als Antwort wurde mir entgegengeschmttert: “Ich will mit einem Mann sprechen.”
Ich habe nur “ok” herausgequetscht und mich zu einem Kollegen umgedreht, der sich ebenfalls gerade im Gespräch befand. Ich war etwas von der Rolle, als ich ihn entschuldigend unterbrach und auf den Besucher mit der besonderen Vorliebe für eine männliche, sachkundliche Beratung hinwies.
Als ich mich umdrehte, um ihn an ebenjenen Besucher zu verweisen, hatte dieser sich aber stillschweigend mit seiner riesigen Tüte aus dem Staub gemacht.

Tja, was man nicht so alles erlebt.
Aber es gab auch zahlreiche positive Beispiele für diesen Tag.

Ganz lange unterhielt ich mich mit einer Buchhändlerin über die neuesten Modetrends Bücher und wir entdeckten unglaublich viele Gemeinsamkeiten.
Außerdem natürlich die vielen Besucher, denen ich Bücher empfahl und die daraufhin ein Gespräch mit mir über die unterschiedlichsten Titel begannen.

leipziger buchmesse

leipziger buchmesse
Um 14 Uhr habe ich mich dann kurz vom Acker gemacht, um am Lovelybooks Lesertreffen teilzunehmen.
Ich Dussel hatte zwar vergessen, meine Eintrittskarte auszudrucken, aber glücklicherweise war man darauf vorbereitet und ich war nicht die Einzige… ;)
Es war interessant und sehr lecker.
Und außerdem voller interessanter Menschen, von denen ich einige schon kannte und auch andere neue Bekanntschaften geschlossen habe.
Wie die tollen Goodie-Bags aussahen, dürften die meisten wohl mittlerweile gesehen haben.

Das hat mir insgesamt alles einen unglaublich riesigen Spaß gemacht!

leipziger buchmesse

Nicht unerwähnt bleiben sollen übrigens all die netten Menschen, die sich an diesem Samstag zu mir durchgekämpft haben.
Denn das waren nicht wenige.
Lotta hat mich mit Evelyn und einer anderen Bloggerin besucht, deren Name mir leider entfallen ist. Es tut mir ganz furchtbar leid, das ist absolut nicht absichtlich!!
Außerdem stand plötzlich der Chris ein wenig versteckt hinter dem Taschenbuchregal und ich habe ihn sofort erkannt.
leipziger buchmesse
Das mit uns ist eine sehr lustige und lange Geschichte, denn virtuell kennen wir uns ewig, real hat ein Treffen bisher aber nie geklappt. Darüber könnte ich einen ganzen Beitrag schreiben. :)
Nach einem Rundgang saß plätzlich Emma an einem der Tische! Emma, die ich virtuell kennen- und lieben gelernt habe. Sie ist einfach wunderbar! ♥




Sonntag, 15.03.2015


leipziger buchmesse

Wenn Pünktlichkeit einen Namen hätte, dann wohl meinen.
Heute war ich sogar vor 9 Uhr in der Halle und der Security-Mann hat gar keinen Blick mehr auf meinen Ausweis geworfen. Einfach lächeln und nicken, schon war ich durch.
Es waren noch nicht viele Mitarbeiter an den anderen Ständen da und trotzdem habe ich mir mal ausgiebig Zeit genommen und einen privaten Messerundgang geplant. Immerhin war ich dazu noch gar nicht richtig gekommen.
Also habe ich mir alle Verlage notiert, die ich mir unbedingt ansehen wollte und dazu meine “Tour” geplant. Denn immerhin musste ich ja nebenher auch arbeiten, da will die Zeit ordentich eingeteilt sein.

Also habe ich den Tag über andere Stände angeschaut und den Infostand von Ullstein betreut. Am Sonntag gab es merklich weniger zu tun, als die beiden Tage zuvor.
Sehr lange habe ich mich auch “mit dem Mann im gelben T-Shirt” unterhalten (sorry, Insider ;) ) und es ist interessant, wenn ein Büchernerd auf einen nicht-Büchernerd trifft.
Interessant natürlich auch dann, wenn der eine den anderen nicht verurteilt.

Irgendwann ist dann leider auch die schöne Buchmesse zu Ende und ich musste den Heimweg antreten.
Im Gepäck hatte ich Erinnerungen an die schönste Messe, die ich jemals erlebt habe.
Es war der absolute Wahnsinn.

leipziger buchmesse
Danke übrigens auch an Bini, Brösel, Sandy und SABRINA ♥, die ich ebenfalls kennenlernen durfte.
Es war wunderbar, denn ihr seid alle ganz großartige Mädels und sollten wir uns wieder über den Weg laufen, dann quatschen wir hoffentlich wieder so toll über unsere Lieblingsthemen.
Danke! ♥

leipziger buchmesse

#100happydays — Woche 12

#100happydays


Was verbirgt sich hinter #100happydays?


Das könnt ihr in meinem allerersten Beitrag nachlesen:

… ->> Hier entlang

16.03.15


Ich habe kein Foto gemacht…


17.03.15


Habe leider ein Foto vergessen.


18.03.15


#100happydays

In der Zeit der Programmkonferenz gab es ganz leckeres Essen.

19.03.15


Was für ein Buch…

20.03.15


#100happydays

Zu Ehren einer besonderen Dame war ich heute mit der Familie in der Himmelspagode.

21.03.15


Ein von Ramona (@kielfeder) gepostetes Foto am


22.03.15


#100happydays

Heute bin ich sehr früh aufgewacht und da mein Schatz noch zu müde zum Aufstehen war, habe ich mir ein Buch geschnappt und die Zeit mit einem Buch überbrückt.
Hat tatsächlich funktioniert. Als ich fertig war, konnten wir dann auch irgendwann den Sonntag beginnen. :)


Das waren meine Glücksmomente in der letzten Woche.
Nächsten Montag gehts dann weiter.

Ich hatte bisher 82 von #100happydays!

Mein Wort zum Sonntag #3

wort zum sonntag

Ihr Lieben,

meine Einleitung zum “Wort am Sonntag”, die Gründe und der Sinn dahinter, das findet ihr alles in meinem ersten Beitrag.

Wer einfach gerne wissen möchte, welche Dinge, Links und Artikel ich in dieser Woche interessant fand, kann einfach weiterlesen.

1.

Philip, den ihr noch von seinem Blog Philips Welt kennen solltet, startet jetzt völlig neu durch! Er schreibt in einem Beitrag auch, warum das so ist. Super, dass du diesen Neuanfang wagst!

2.

Jetzt nehmen sich auch andere Blogger der Sache mit dem Geiz an, so unter anderem auch Vita. Ein schönes Statement!

3.

Nelly hat sich ein paar Gedanken zu Rezensionsexemplaren gemacht und den ewigen Streit darüber, wann wer welche Bücher bekommen “darf”. Ein schöner Aufhänger, um den Futterneid allgemein unter Bloggern anhand der Bücherblogger zu demonstrieren.

4.

Raily von AstroLibrium war Bloggerpate bei der Leipziger Buchmesse 2015 und erzählt über sein Buch. Ich mag ja die Gestaltung seiner Artikel sehr. :)

5.

Jaci von Bücherwelten erklärt das Phänomen #durchgebloggt. Danke, für diese Erhellung. Sehr süß erklärt.

Rezension: Liebe mit zwei Unbekannten

Antoine Laurain – Liebe mit zwei Unbekannten


liebe atlantik

Kurzbeschreibung:

Laure und Laurent sind sich nie begegnet. Beide leben in Paris. Eines Morgens findet Laurent eine elegante Damenhandtasche – augenscheinlich gestohlen und achtlos weggeworfen. Die Tasche verrät ihm zwar nicht den Namen der Besitzerin, doch ihr Inhalt gibt einiges über sie preis: Fotos, ein altmodischer Spiegel, ein Roman mit Widmung des Autors und ein rotes Notizbuch, in dem die Unbekannte ihre geheimsten Gedanken und Träume festgehalten hat. Laurent ist fasziniert von dieser Frau, immer mehr verliebt er sich in ihre Gedanken. Also beschließt er, sich auf die Suche nach ihr zu machen. Aber wie soll er sie finden?

Sehr besonders

Ich bin ein Fan französischer Liebesromane, einfach weil diese Autoren eine ganz eigene Art haben, ihre Geschichten zu schreiben.
Nicholas Barreau ist ein Steckenpferd meinerseits, denn ihm verfalle ich immer wieder.
Nun habe ich mit Antoine Laurain einen weiteren Liebhaber gefunden.

Sie ist kurz, aber sehr schön erzählt.
Der Autor schildert die unmöglich erscheinende Suche nach einer Frau, nur mithilfe ihrer Handtasche. Dabei erzählt er so eingehend von den Begegnungen und den Überlegungen, denen Laurent sich stellt, dass man unglaublich schnell gebannt seinen Weg verfolgt.
Man wünscht sich sehnlichst, dass die beiden sich begegnen.
Dass sie sich kennenlernen.
Dass sie ihre Wünsche und Träume endlich in der Realität miteinander teilen.

Ich durchlief das Buch sehr intensiv, da der Spannungsbogen konsequent aufrechterhalten wurde.
Die Sprache ist sehr blumig und doch hat der Autor einen ganz eigenen, klaren Stil. Das mag nach einem Gegensatz klingen, trotzdem habe ich es so empfunden.

Ich war komplett versunken und so auch etwas traurig, als die Geschichte schon wieder endete.
Auch Nicholas Barreau gestaltet das Ende seiner Bücher meist offener und als störend empfand ich es jetzt bei „Liebe mit zwei Unbekannten“ auch nicht. Es war einfach ein wenig traurig, weil ich meine Zeit gerne mit den beiden Protagonisten verbracht habe.

„Liebe mit zwei Unbekannten“ ist ein stilles Buch, was durch seine Magie zu bezaubern weiß.

Kaufen: amazon.de
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783455600179 Bewertung:
Erscheinungstermin: 11.02.2015
Verlag: Atlantik Verlag
Lesepobe: HIER klicken


Rezension: Mutter ruft an

Bastian Bielendorfer – Mutter ruft an


Bastian bielendorfer

Kurzbeschreibung:

»Bastian, gehen E-Mails auch am Wochenende?« »Wie bitte?« »Geht das Internetz auch Samstag und Sonntag?« »Klar, Mama, samstags bis 18 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist das Internet aber geschlossen …« »Danke, Sohn!«
Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, wird es für Bastian ernst, denn Mutter ruft an! Ob sie nun will, dass er im Fernsehen den Bauch einzieht, ihr dieses blöde »Wellness-LAN« installiert, oder ihm sagt, dass er endlich mal erwachsen werden soll, Opa sei in seinem Alter schon zweimal verwundet gewesen. »Mutter ruft an« erzählt davon, wie es ist, wenn die Nabelschnur eins zu eins durch das Telefonkabel ersetzt wird – und warum es auch Vorteile hat, wenn man wenigstens für einen Menschen immer Kind bleiben darf.

Herrlich!

Ich bin nur durch Zufall auf den Autor Bastian Bielendorfer gestoßen, nämlich durch YouTube.
Als ich mich bei den dortigen Clips weggeschmissen habe, war klar: Dieses Buch musst du lesen!

Also was ich bei diesem Buch gelacht habe, das würde ich gerne für euch in Worte fassen.
Aber es geht nicht so einfach…
Bastian Bielendorfer hat eine wunderbar ironische Weise, Begegnungen zu schildern und Vergleiche anzustreben, die mir wahrscheinlich nicht mal im Traum eingefallen wären.
So amüsant und leicht erzählt!
Bei manchen Menschen, die witzig sein wollen, merkt man ihnen gerade diesen Umstand an. Dass sie gewollt witzig wirken wollen. Und gerade das macht es dann unlustig.
Diesem Autor gelingt es, seinem Leser die Tücken des Alltags mit den eigenen Eltern unglaublich charmant zu transportieren. Und natürlich unglaublich humorvoll.
Es ist wirklich herrlich und fantastisch!

Ich wollte nicht mehr aufhören und einfach immer weiter in Anekdoten und Erinnerungen und fiktiven Begebenheiten versinken und mich davon treiben lassen.

Auch die Innengestaltung ist gelungen.
Dekorative SMS zwischen Bastian und seiner Mutter trennen die einzelnen Kapitel voneinander.
Außerdem ist das Buch zweifarbig und Mops Otto hat es sich immer wieder zwischen den Seiten gemütlich gemacht.

„Mutter ruft an“ war also nicht nur schön zu lesen, sondern auch schön anzusehen.
Ein Buch mit ganz viel Charme und Humor, was ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann!

Kaufen: amazon.de
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783492300681 Bewertung:
Erscheinungstermin: 09.03.2015
Verlag: Piper Verlag
Lesepobe: HIER klicken


#100happydays — Woche 11

#100happydays


Was verbirgt sich hinter #100happydays?


Das könnt ihr in meinem allerersten Beitrag nachlesen:

… ->> Hier entlang

09.03.15


#100happydays

Ein Buch, auf was ich sehr neugierig war und was ich in einem Rutsch verschlungen habe.
Rezension folgt :)

10.03.15


#100happydays

Spannend, erotisch – und leider mit so einem frustrierenden Ende, dass ich baldmöglichst weiterlesen muss.
Aber ich habe es tatsächlich an einem Tag verschlungen.

11.03.15


#100happydays

Barnaby Brocket ist ein ganz zauberhaftes Buch!
Davon erzähle ich euch aber auch bald noch mehr…

12.03.15


Ich liebe meine Hundedame!
Heute haben wir ausgiebig miteinander im Garten gespielt und sie war so voller Energie, dass sie bereitwillig auf alle Späße eingegangen ist. :)

13.03.15


#100happydays

Emma kam bei mir am Stand vorbei!
Da war die Freude riesengroß!
Lange habe ich mit ihr geplaudert und sie ist wirklich eine liebe und warmherzige und aufgeweckte Frau. ♥

14.03.15


#100happydays

Der Messesamstag stand an.
Ich war hundemüde, aber megaglücklich.
Also die Augenringe einfach mal ignorieren bitte und mehr auf die Freude achten… ;)

15.03.15


#100happydays

Endlich, endlich habe ich Bini kennengelernt!
Ach ihr seid alle so lieb.
Einige Selfies á la “wir-haben-uns-kennengelernt” wurden noch geschossen.
Und dieses mag ich auch sehr!


Das waren meine Glücksmomente in der letzten Woche.
Nächsten Montag gehts dann weiter.

Ich hatte bisher 77 von #100happydays!

Kielfeder wird 5 Jahre alt!

happy birthday

Vor 5 Jahren, am 16. März 2010 habe ich diesen Blog zum Leben erweckt! :)

Es gibt heute kein Gewinnspiel, nichts, aber ich möchte einfach ganz lieb

DANKE

sagen!

Meine Leser, mein Blog, eure Kommentare – es ist mir alles sehr ans Herz gewachsen und meine Leidenschaft wächst mit jedem Tag.

Danke, dass ihr mich unterstützt, mir Rückmeldung gebt und immer wieder meine Artikel lest.

Das ist absolut schön und ich freue mich, wenn ich merke, dass ich mit meiner Leidenschaft für das “fließende Wort” (Insider ;) ) nicht allein bin.

Einfach danke!

Möge sich jeder einzelne, der das gerade liest, gedrückt fühlen!

celebrating

So und jetzt stoße ich noch virtuell mit euch allen an. Es nehme sich ein Glas wer möchte! :)

Mein Wort zum Sonntag #2

wort zum sonntag

Ihr Lieben,

meine Einleitung zum “Wort am Sonntag”, die Gründe und der Sinn dahinter, das findet ihr alles in meinem ersten Beitrag.

Wer einfach gerne wissen möchte, welche Dinge, Links und Artikel ich in dieser Woche interessant fand, kann einfach weiterlesen.

1.

Bei Puppenzimmer las ich einen sehr leckeren Rezeptartikel, in dem sie die Zubereitung deftiger, bayrischer Burger erklärt und dokumentiert.
Auch wenn ich wirklich gar kein Fan von Sauerkraut bin, so haben mich ihre Fotos beinahe in den kulinarischen Wahnsinn getrieben. So ansprechend und so appetitlich und so lecker…

2.

Dann stieß ich in der letzten Woche auf einen sehr interessanten Artikel. Ich bin kein Fan von Fifty Shades of Grey, aber diese Meldung machte mich dann doch stutzig. Computeranimiertes Schamhaar – Kuriositäten gibts… Alter Falter…

3.

Auf dem Blog von Kim findet bald eine Lesewoche nur für Kai Meyer statt. Eine gute Idee, wenn man viele Bücher von ihm noch auf dem SuB hat. Ich bin eigentlich gut, es ist gerade mal ein Buch. Aber trotzdem finde ich die Idee schön und möchte gerne davon erzählen. Vielleicht findet sich ja so noch der ein oder andere Teilnehmer.

4.

Ich bin wahrlich kein Fan von Heidi Klum und deshalb muss man diesen Artikel lesen.

5.

Einen weiteren Beitrag zum Thema GNTM, der Beachtubd verdient hier.

6.

Habe ich entdeckt und muss ich mit euch teilen.

7.

Ein mutiger Artikel, der unbedingt Beachtung verdient!

Habt ihr Empfehlungen schöner, wichtiger, in welcher Form auch immer beachtenswerter Artikel, dann gerne in die Kommentare damit :)