[Aufruf zur Blogparade] Astrid Lindgren

blogparade astrid lindgren

Ihr Lieben,

Astrid Lindgren ist ein Name, der uns allen schon in irgendeiner Weise begegnet sein dürfte. Und wenn es nicht der Name ist, so sind es doch die Geschichten von Astrid Lindgren, an die wir als Kinder unsere Herzen verschenkt haben.
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[Mein Wort zum Sonntag] #02/16

wort zum sonntag

Ihr Lieben,

meine Einleitung zum „Wort am Sonntag“, die Gründe und der Sinn dahinter, das findet ihr alles in meinem ersten Beitrag.

Jetzt beginnt das neue Jahr und ich möchte euch gerne wieder zeigen, welche Artikel mich begeistert, berührt und bewegt haben. Was ich mit euch teilen möchte…

1.

Debbie von Wolkenweiss hat einInterview mit Ute Nöth von Hoffmann und Campe geführt. Dabei geht es um die Zusammenarbeit zwischen Bloggern und Verlagen. Mich persönlich hat der Text sehr interessiert, weshalb ich euch ihn unbedingt empfehlen muss.

2.

Auch ein zweites Interview mit Hilke Schenck von Carlsen ist von dieser Reihe schon veröffentlicht. Muss ich euch deshalb auch empfehlen!

3.

Wenn ihr gerne wissen möchtet, was euch das Leben als Buchblogger erleichtert, dann schaut doch mal bei Tintenmeer vorbei. Sie hat Tools für Buchblogger zusammengestellt, die man sich unbedingt anschauen sollte.

4.

Einen großartigen Beitrag hat Kattascha zum Thema „Was man wissen sollte, bevor man die AfD wählt“ geschrieben. Da ich nun auch wirklich kein Fan dieser Partei bin, kann ich jedem nur raten, sich diese Auflistung anzuschauen. Sie hat sich das Parteiprogramm angeschaut und führt dem Leser vor, wie viel Müll darin zu finden ist. Das habe ich vor Jahren mal im Politikunterricht gemacht und ich habe gesehen, dass sich in der Zeit tatsächlich nichts geändert hat. Es ist wirklich gut, wenn man seine politische Meinung hinterfragt! Gerade dann, wenn man meint, man müsse die AfD wählen. Diese Partei hat absolut nichts in Deutschland zu suchen! Wenn es nach mir ginge, dürfte es sie gar nicht geben. Solches Gedankengut bringt uns schneller in eine neue „Hitler-Zeit“, als manche sich das vorstellen können.

5.

Nicole von Nicole liest arbeitet seit einiger Zeit als Buchhändlerin und auf ihrem Blog erzählt sie jetzt von ihrem ersten Monat im Leben einer Buchhändlerin. Ein schöner Bericht aus dem Nähkästchen, den ich euch gerne empfehle.

6.

Auch Sophie vom Blog Literaturen ist Buchhändlerin. Und jetzt ist ihr etwas unglaubliches passiert. Ihr kennt sicherlich die Vorfälle, in denen Blogger von anderen Bloggern kopieren und deren Texte dann als ihre eigenen ausgeben. Sophie fand eine ihrer Rezensionen jetzt im Kulturteil vom Hamburger Abendblatt. Ehe ihr euch jetzt aber alle hochschaukelt, lest bitte ihren Text. Darunter sind mittlerweile auch Anmerkungen, dass man sich um eine Klärung des Falls bemüht.

Nofollow vs. Follow Verlinkungen #3 [Gastbeitrag]


Nofollow vs. Follow Verlinkungen

Der erste Teil von Franzis Beitrag erschien vor zwei Wochen und ihr könnt ihn hier nachlesen. Der zweite Teil ist hier zu finden.

Kommen wir zu einem Exkurs, der äußerst wichtig ist: Die Nofollow und Follow Verlinkungen.

Follow: Damit gebt ihr dem Google-Crawler das Signal, dem Link zu folgen. Verlinkt ihr also auf einen anderen Blog und der Cralwer stößt auf diesen Link, folgt er diesem zu dem anderen Blog. Diese Art der Verlinkung ist in der Regel voreingestellt und ist gut und richtig bei Seiten denen ihr vertraut und für die ihr keine bezahlte Werbung macht.

Nofollow: Hier sagt ihr dem Crawler – stopp, bleib auf meiner Seite, folge diesem Link nicht. Diese Art der Verlinkung ist vor allem für gekaufte Links/Werbung wichtig. Sobald euch ein Kooperationspartner dazu auffordert gegen irgendeine Art der Gegenleistung einen Artikel zu erstellen, müsst ihr Nofollow verlinken, wenn ihr den Beitrag als Werbung kennzeichnet oder klar kommuniziert, dass ihr hier gerade Werbung macht. Sonst verstoßt ihr gegen die Richtlinien von Google – was sowohl eurem Blog als auch der Seite des Kooperationspartners dauerhaft schaden kann. Hier solltet ihr auch konsequent sein. Entweder der Kooperationspartner akzeptiert dies, oder nicht.

Schaut mal beim Beitrag von Google dazu vorbei.

Natürlich gibt es über diese Basics hinaus noch viele, tiefergehende Möglichkeiten. Außerdem ändert Google häufig seine Richtlinien und kein Suchmaschinenexperte der Welt kann wirklich sagen, welche Faktoren alle in die Berechnung der SERPs von Google mit einfließen. Dennoch haben sich die obenstehenden Basics bewährt und sind auch für euch einfach umzusetzen.

Ihr seht, das Thema SEO ist sehr umfangreich. Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch gerne jederzeit bei mir. Dann kann ich euch gegebenenfalls tiefergehende Informationen geben oder euch auf entsprechende Quellen verweisen.


Franziska Schoenbach_Lovelymix Diesen Gastbeitrag hat Franziska Schönbach, Lovely Mix, geschrieben.
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Rezension: Zeit für Eisblumen

Katrin Koppold – Zeit für Eisblumen


katrin Koppold zeit fuer eisblumen

Kurzbeschreibung:

Nach der Geburt ihres Sohnes gerät das Leben der Moderedakteurin Fee völlig aus den Fugen. Der Job stresst, die Designerkleider zwicken, und Fees Freund Sam scheint sie mit ihrer verhassten Kollegin zu betrügen. Als sie in Zwangsurlaub geschickt wird, reicht es ihr. Mit Mutter Milla und Sohn Paul im Schlepptau macht sich Fee auf ins winterliche Irland. Dort hofft sie, auf den Straßenmusiker David zu treffen, mit dem sie einst eine leidenschaftliche Affäre hatte. Ist er der fehlende Funke in Fees Leben?

Andere Töne als im ersten Teil…

Im ersten Teil konnte Katrin Koppold mit viel Humor überzeugen.
Doch im nächsten Buch schlägt sie auch noch ganz andere Töne an und beweist damit ihre Wandlungsfähigkeit als Autorin.

Das Setting wechselt größtenteils nach Irland, was eine spannende Idee ist.
Ich war noch nie dort, aber der Autorin gelingen so lebendige Eindrücke, dass man sich fühlt, als wäre man hautnah dabei. Es war total schön, über Insider zu schmunzeln und von der Landschaft zu träumen.
Katrin Koppold erzählt so, als würde man sich Schokolade im Mund zergehen lassen. Unglaublich intensiv und eindringlich!

Fee ist eine großartige Protagonistin, die sich hier arg durchboxen muss. Scheinbar hat sich alles gegen sie verschworen, doch sie kämpft. Sie kämpft für sich und für ihr Glück.
Dabei habe ich als Leserin immer mitgezittert und teilweise auch die Tränen hinuntergeschluckt. Es war wirklich emotional, mit Fee gemeinsam zu sich selbst zu finden.
Da ist die Autorin wirklich nicht den einfachsten Weg gegangen.

Doch all das hat mich fast schon atemlos zurückgelassen und ich war komplett berührt von dieser Geschichte.
Man kann das Buch auch unabhängig von Teil 1 lesen, wobei es natürlich schöner ist, wenn man die Geschichte von allen Figuren im Detail erfährt. Nichtsdestotrotz ist es die Pflicht eines interessierten Lesers, sich diese Geschichte nicht entgehen zu lassen.

Kaufen: amazon.de
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783499269868 Bewertung:
Erscheinungstermin: September 2015
Verlag: Rowohlt Verlag
Übersetzung:


Rezension: Wer wird denn gleich von Liebe sprechen?

Emma Chase – Wer wird denn gleich von Liebe sprechen?


aemma chase liebe sprechen

Kurzbeschreibung:

Drew hat noch nie einen Gedanken an die Liebe verschwendet, eine feste Beziehung ist für ihn eine absolute Horrorvorstellung. Doch das ändert sich schlagartig, als Kate Brooks in derselben Investment-Banking-Firma eingestellt wird, für die auch Drew arbeitet. Kate ist intelligent, wunderschön, ehrgeizig, und sie fasziniert Drew, nicht nur weil sie sich als ernsthafte Konkurrentin entpuppt. Kate geht Drew nicht mehr aus dem Kopf, und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto heftiger beginnt es zwischen den beiden zu knistern.

Möglichst JETZT!

Emma Chase ist eine persönliche Neuentdeckung für mich.
Ich habe vor einiger Zeit mal eine Rezension bei Desiree gelesen und daraufhin musste das Buch einfach auf meine Wunschliste.
Der Titel ist niedlich und der Inhalt klang ganz nach meinem Geschmack.

Nun habe ich es innerhalb von kürzester Zeit verschlungen.
Der besondere Kniff ist an dieser Geschichte wohl, dass sie vollständig aus der Sicht von Drew, dem männlichen Protagonisten erzählt wird. Zwar von einer Frau geschrieben, wirken seine Gedanken doch echt authentisch.
Ein Stück Macho und harter Kerl und darunter doch ein liebenswerter Mann.
Ich weiß nicht, wie Emma Chase sich so intensiv in die Welt eines Mannes hineindenken konnte, aber ich finde, das ist ihr wohl recht gut gelungen.

Die Protagonistin Kate hat es mir ebenfalls sehr angetan. Man bekommt sie nur aus seiner Perspektive zu Gesicht, was auch mal eine angenehme Abwechslung zu so vielen anderen Büchern ist.
Als Frau hat man doch eine andere Einstellung zu einigen Dingen, als vielleicht als Mann.
Auch die turbulente Story der beiden hat mich überzeugt.
Witz und Charme und ein großer Batzen sexuelle Energie entladen sich zwischen den Seiten und halten so die Spannung immer aufrecht.
Das Buch ist wirklich sehr sexy, immerhin treiben wir uns auch in den Gedanken eines Mannes herum…
Wem das jetzt zu sehr nach Klischee klingt, der liest das Buch am besten vielleicht gar nicht.

Es ist ein sehr süßes und spritziges Buch und ich bin schon gespannt auf weitere Titel von Emma Chase.
Wenn du gerne Liebesromane liest, dann kommst du um diese Autorin jedenfalls nicht herum!

Kaufen: amazon.de
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783802595844 Bewertung:
Erscheinungstermin: Januar 2015 ,5
Verlag: Egmont LYX
Übersetzung: Heide Franck


Die wichtigsten Basics der Suchmaschinenoptimierung #2 [Gastbeitrag]


Die wichtigsten Basics der Suchmaschinenoptimierung

Der erste Teil von Franzis Beitrag erschien letzte Woche und ihr könnt ihn hier nachlesen.


Struktur, Klarheit, Ladezeit, Mobile Optimierung

Ihr könnt eure Seite selbst und natürlich jeden einzelnen Beitrag optimieren. Wichtig ist eine übersichtliche, gut strukturierte Seite, denn das macht auch eure Leser glücklich. Erschlagt eure Leser nicht mit zu viel Glitzer, Geflacker, Animationen – überfrachtet die Seite also nicht. Das dankt euch auch die Ladezeit eurer Seite. Wer wartet schon geduldig minutenlang darauf, dass eine Webseite lädt? Das ist gleichzeitig ein Faktor, der auch für Google wichtig ist.

Hier jetzt ins Detail zu gehen, würde aber zu technisch werden. Für euch am einfachsten:

– 1. –

Nutzt nicht zu viele Plugins oder Widgets (vor allem für die WordPress Nutzer unter euch).

– 2. –

Achtet darauf, dass eure Bilder nicht zu groß sind! Wenn ihr eure Bilder in einer kleinen Größe anzeigt, dann macht es keinen Sinn, sie mit einer Größe von mehr als 900px auf den Blog zu laden. Komprimiert sie also vorher schon mit Picmonkey, Photoshop, eurem Fotoprogramm auf dem PC, Gimp und Co. Macht sie aber auch nicht zu klein: Mindestens 300px sollten es schon sein.

Außerdem ist heutzutage eine Seite, die auch mobil gut abzurufen ist, immer wichtiger. Ihr selbst wisst wahrscheinlich, wie ärgerlich es ist, eine Seite nicht optimal bedienen und lesen zu können, weil sie nicht für mobile Endgeräte gemacht ist. Auch für Suchmaschinen wird dies immer wichtiger. Nutzt hierfür am besten direkt ein Responsive-Theme von WordPress oder Blogger. Diese passen sich an das jeweilige Endgerät an.


URL-Struktur

Auch die URL-Struktur ist ein wichtiger Punkt. Diese sollte nicht zu tief gehen und sprechend sein. Also beispielsweise:

www.lovelymix.de/rezension-die-raben-tomas-bannerhed und nicht
www.lovelymix.de/p-85848

Das hilft nicht nur Google, sondern vor allem wieder euren Lesern. Es sieht schöner aus, und man kann sich eine sprechende URL deutlich einfacher merken. Zudem erleichtert es die Navigation.


Keywords und Content für eure Website

Gerade bei uns Bloggern sind natürlich die Inhalte das A und O. Denn so ein Blog besteht ja praktisch nur aus Artikeln zu unserem speziellen Thema. Hier gilt es, regelmäßig hochwertige Beiträge zu schreiben. Wie das geht, wisst ihr ja alle :).

Strukturiert eure Artikel dabei, nutzt Absätze, Überschriften, Aufzählungen, Fettungen und Co. um den Artikel lesbarer zu machen. Die Überschriften können zudem wieder für eure SEO wichtig sein. Weist diese deshalb als H1, H2 usw. aus.

Die Überschrift bei WordPress/Blogger ist in der Regel schon automatisch als H1 ausgewiesen, hier müsst ihr also nichts mehr machen. Wichtig ist, dass ihr nur eine H1 pro Artikel nutzt – diese ist auch die wichtigste Überschrift. Dann geht es einfach absteigend weiter: Zwischenüberschriften sind H2 und dann geht es entsprechend weiter, je nachdem, wie tief ihr gliedert. In der H1 Überschrift sollte das Hauptkeyword stehen bzw. das Hauptthema eures Artikels.

Und was hat es jetzt mit diesem Keyword auf sich? Das sind einfach Schlagwörter, nach denen User suchen, auf die ihr eure Texte optimieren könnt. Früher haben einige SEOs hier viel Schindluder betrieben, und ihre Webseiten mit Keywords vollgestopft, um bei Google möglichst weit oben zu stehen. Heute hat sich die Bewertung von Google deutlich weiterentwickelt und mit einer solchen Strategie kommt man nicht mehr sehr weit.

Wichtig ist, dass euer Text alle wichtigen Informationen zu diesem Thema enthält und gut leserlich ist. Schreibt eure Texte also stets für eure Leser, dann ist heutzutage in der Regel auch die Suchmaschine glücklich. Mit Hilfe von Tools wie dem KeywordPlanner von Google, Übersuggest oder dem W-Fragen Tool könnt ihr für euer Thema das wichtigste Keyword und passende, verwandte Schlüsselbegriffe finden. Ihr müsst das Keyword nicht übermäßig im Text verwenden, beim Schreiben kommt es meist schon automatisch ausreichend und vor allem natürlich vor. Zudem könnt ihr auch Synonyme und themennahe Keywords nutzen. Die Recherche über die Tools hilft auch immer gut, wenn ihr Informationen zu einem Thema sammelt.

Aber: Bleibt euch treu. Schreibt das, wozu ihr Lust habt. Schreibt für eure Leser. Schreibt regelmäßig. Klaut keinen Content. Versteift euch nicht zu sehr auf Keywords.


Meta-Angaben: Tags, Titel und Description

Die Meta-Tags für eure Website sind nicht mehr wirklich für ein Ranking relevant. Sie können Google aber dabei helfen, eure Website den passendem Themenbereich zuzuordnen.

Wichtig sind vor allem Title und Description, die ihr sowohl für eure komplette Seite, als auch für einzelne Beiträge festlegen könnt. Für WordPress gibt es hier einige Plugins und da kann ich euch besonders Yoast empfehlen.


Title und Description in den SERPs bei Google


Title

Im Titel steht am besten das Keyword bzw. das Thema, worum es in eurem Text geht. Zudem ist es empfehlenswert, eure Website zu nennen. Achtet aber darauf, dass ihr euch an die Zeichenbegrenzungen haltet. Beim Titel sind es etwa 50 bis 55 Zeichen.

Der Titel hilft euren Nutzern, den Inhalt der Seite/des Artikels zu erfassen und ist für Suchmaschinen und soziale Netzwerke wichtig. Er erscheint nicht nur in den SERPs, sondern auch in der Titelleiste des Browsers und in den geöffneten Tabs. Einige soziale Netzwerke nutzen diesen Meta-Titel zudem als Überschrift, wenn beispielsweise Nutzer euren Artikel teilen.


Description

Die Description ist die kurze Beschreibung, die ihr unter dem Titel findet. Diese sollte auf den Inhalt der Seite/des Artikels aufmerksam machen und den Besucher zum Klicken animieren. Hinterlegt ihr keine eigene Description, zieht sich Google einfach den ersten Teil eures Textes, was meist nicht wirklich aussagekräftig und einladend ist. Auch hier gilt es, die Zeichenbegrenzung von 150 bis 155 Zeichen zu beachten.

Die Description ist nicht mehr unmittelbar für das Ranking selbst wichtig. Mit ihrer Hilfe könnt ihr die Nutzer aber auf eure Seite lenken. Und wenn mehr Nutzer auf eure Seite klicken, kann es sein, dass Google das als einen Hinweis für eure Relevanz sieht und eure Seite höher platziert. Wichtig ist, hier nicht mit Keywords zu spammen, sondern klar zu kommunizieren, was den User auf der Seite/dem Artikel erwartet.

Bei WordPress könnt ihr bequem mit Yoast oder ähnlichen Plugins direkt unter dem Post eure Titels und Descriptions für einen Artikel optimieren. In den Einstellungen des Plugins könnt ihr beides auch für euren Blog selbst festlegen. Alle Blogspotnutzer schauen am besten mal hier vorbei oder hier. Hier könnt ihr nachlesen wie ihr Title und Description für eure Post und die Seite an sich festlegt.


Bilder optimieren

Über die Bildersuche von Google könnt ihr viele Besucher anlocken. Deshalb gilt vor allem: Macht wann immer möglich eure eigenen, individuellen Bilder um euch von anderen Seiten abzuheben. Diese könnt ihr nun noch entsprechend optimieren.

– Auch hier ist, wie schon oben bei der Ladezeit, die Größe des Bildes wichtig. Nutzt keine hochauflösenden Aufnahmen und achtet darauf, dass sie nicht mehr als 10 MB haben.

– Der Dateiname sollte genau angeben, was auf dem Bild zu sehen ist und am besten nennt ihr direkt den Urheber.

Umlaute immer mit oe/ae/ue schreiben und zwischen Begriffen einen Bindestich oder Unterstrich einfügen.

Ein Beispiel: Auf eurem Bild ist ein Stuhl zu sehen, darum geht es auch in eurem Text und ihr seid der Urheber. Der Dateiname: Stuhl_Franziska Schoenbach.jpg

– Es hat sich gezeigt, dass Bilder im Querformat häufiger angeklickt werden.

– Der Content rund um das Bild sollte sich auch mit dem beschäftigen, was auf dem Bild zu sehen ist. Anders gesagt: Die Bilder sollten das, was ihr schreibt, unterstützen.

Füllt das ALT-Attribut aus: Die Funktion des ALT-Tags ist es vor allem, das Bild zu beschreiben, wenn es nicht angezeigt werden kann. Zudem hilft es für barrierefreie Seiten – also wenn eine Seite beispielsweise für Blinde vorgelesen wird. Gebt hier also eine genaue Beschreibung des Bildes an, ebenso wie den Urheber.

Bildunterschrift: Diese kann gleich des Alt-Tags sein, ihr könnt aber auch eine andere Unterschrift formulieren. Gebt kurz und prägnant eine Beschreibung des Bildes an und gebt IMMER einen Urheber dazu an.

– Legt auch einen Titel für euer Bild an, nutzt am besten das relevanteste Keyword.


Links: Intern, ausgehend und eingehend

Zum Schluss kommen wir zu einem der wohl am heißesten diskutierten Themen im SEO überhaupt – den Links.

Die internen Links helfen nicht nur euren Nutzern, andere Inhalte eurer Seite zu erreichen, sondern vor allem auch dem Googel-Crawler, der eure Webseite durchsucht. Interne Verlinkungen helfen ihm, von einem Content zum nächsten zu kommen. Verlinkt eure Inhalte aber sinnvoll und übertreibt es nicht.

Schreibt ihr beispielsweise eine Rezension zu einem Buch einer Trilogie und seid bei Band drei, dann bietet es sich an, in dieser die anderen beiden Rezensionen zu verlinken. Hilfreich sind auch Related Post Plugins oder Angaben unter eurem Artikel zu ähnlichen Beiträgen. So leitet ihre eure Leser gezielt zu weiteren Artikeln auf eurer Seite. So bleiben sie länger auf dem Blog und senden somit wiederum positive Signal an Google.

Achtet dabei darauf, mit welchem Text ihr verlinkt, je aussagekräftiger, desto besser. So wissen auch eure Nutzer direkt, was sie erwartet, wenn sie auf den Link klicken.

Das gilt auch für ausgehende Links, die ihr zu anderen Seiten/Blogs setzt. Denn ja, es ist richtig und wichtig, auch Links nach außen zu setzten. Beispielsweise um den Nutzer weiterführende Informationen zu bieten, die ihr selbst nicht auf eurer Seite habt.

Auch die eingehenden Links von anderen Seiten spielen eine Rolle, aber längst nicht mehr so, wie es einmal war. Gott sei Dank, möchte ich sagen. Denn damit wurde auch viel Unfug betrieben. Aber wegfallen wird der Rankingfaktor Links vermutlich nie. Links dienen dazu, auf andere Webseiten zu verweisen. Sie sind quasi eine Art Referenz für eure Seite. Heutzutage zählt vor allem Qualität statt Quantität. In der Bloggerwelt ergeben sich diese oft schon von selbst – andere Blogger verlinken euch, ihr kommentiert, wo meist ja auch ein Link zu eurem Blog zeigt, oder ihr schreibt Gastbeiträge und nehmt an Blogparaden und TAGs teil.


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[Blogtour „Ist das Liebe oder kann der weg?“] Schauplätze

blogtour maiberg liebe

Gestern konntet ihr bei Bibilotta mehr über die Protagonisten erfahren. Heute schreibe ich über die Schauplätze im Buch. Morgen könnt ihr bei Lines Bücherwelt durch viele schöne Zitate stöbern.


Die Schauplätze

Eines schönen Tages traf ich mich mit Anke Maiberg.
Da wir beide in Berlin wohnen, bot sich dies ganz wunderbar an, da ja auch der Roman in weiten Teilen dort spielt.

Wir trafen uns an der Schönhauser Allee und liefen vor zur Kastanienallee.
Die Kastanienallee ist die Meile, an der die Figuren im Roman sich erhoffen, berühmte Persönlichkeiten zu sehen.
Also eigentlich nur eine.
Aber sie sind auf der Jagd
Leider war das Wetter am Tag unseres Spaziergangs nicht das beste, sodass wir auf niemanden einen kurzen Blick erhaschen konnten.
Aber allein der Gedanke war doch sehr verheißungsvoll.

Um euch einen Eindruck zu vermitteln, wie es dort an wärmeren und schöneren Tagen aussieht, habe ich euch ein paar Fotos zusammengestellt.
Dann bebt diese Straße nämlich vor lauter Leben. Unzählige Cafes und Bars laden zum Verweilen ein und man trifft gefühlt unzählige Leute. Jeder ist dort. Es ist wohl eine der bewegtesten Straßen in Berlin.

kastanienallee
Quelle: cafegeschichten.wordpress.com Zugriff: 20.01.16 18:55 Uhr

kastanienallee
Quelle: blog.inberlin.de Zugriff: 20.01.16 19:00 Uhr

Anschließend gingen wir weiter zur Choriner Straße.
Anke zeigte mir das Haus, in der die Wohnung drin war, wo die Toilette keine richtigen Wände hat.
Eine sehr witzige Szene übrigens im Buch.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass es dafür ein reales Vorbild gibt…

choriner straße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

choriner straße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

choriner straße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

Sogar der teure Chic eines gewollt unfertig aussehenden Hauses ließ sich durch die Fenster erahnen.
Anke Maiberg beschreibt auch in ihrem Buch den turnhallenähnlichen Belag auf den Böden im Treppenhaus und die nackten Betontreppen.
Also auf mich machte das keinen sehr einladenden Eindruck…
Und schon gar nicht würde ich dafür teuer bezahlen!

choriner straße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

Zum Abschluss ging es für uns in einer Mischung aus Laufen und Straßenbahnfahren noch weiter bis zur Friedrichstraße.
Eine Einkaufsmeile, auf der unzählige Möglichkeiten darauf warten, entdeckt zu werden…
Oder man selbst entdeckt, dass der Inhalt des Geldbeutels dafür nicht ausreicht.
Shoppingtouren bieten sich hier also an!
Übrigens ist auch der Bahnhof ein Teil von Ankes Geschichte. Wenn auch nur ein klitzekleiner.

Bahnhof friedrichstraße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

Wer jetzt eindrucksvolle Bilder einer wunderschönen Einkaufsmeile erwartet, den muss ich aber wirklich enttäuschen.
Hier wird eigentlich immer gebaut.
Ein Blick auf die Straße „Unter den Linden„:

unter den linden berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

Aber zu Weihnachten ist dort immer sehr hübsch geschmückt.

friedrichstraße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

friedrichstraße berlin
Copyright: Ramona Nicklaus

Das war sie auch leider schon: Unser kleiner Spaziergang durch Berlin.
Wir hatten zwar nicht so fabelhaftes Wetter, aber dafür eine Menge Spaß.
Zum Abschluss sind wir im Hotel Ritz zum Teetrinken eingekehrt.
Das war auch wirklich fantastisch.
Viel zu schnell ging ein wunderschöner Tag vorbei.



Gewinnspiel:


Beantwortet mir in den Kommentaren bitte folgende Frage:
Ward ihr schon mal in Berlin? Wenn ja, was hat euch dort am besten gefallen? Wenn nicht, was würdet ihr euch gerne mal ansehen?

Verlost werden am Ende der Tour unter allen Teilnehmer_innen:
1. Preis – 1 Hörbuch
2. Preis – 1 signiertes Taschenbuch
3.-6. Preis – Je ein Tee vom Teekontor Nordfriesland

Teilnahmebedingungen:
• Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern. Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
• Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
• Keine Haftung für den Postversand
• Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
• Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn!
• Das Gewinnspiel läuft vom 25. Januar – 30. Januar 2016 um 23:59 Uhr
• Jeder Teilnehmer, der an allen Beiträgen der Blogtour kommentiert (Frage beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis zu 6 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich automatisch.)
• Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 31. Januar 2016 auf allen teilnehmenden Blogs im Laufe des Tages.


Die anderen Stationen der Blogtour:


25.01. Abooklove / Buchvorstellung
26.01. Bibilotta / Die Protagonisten
27.01. Kielfeder / Schauplätze
28.01. Lines Bücherwelt / Zitate
29.01. A Bookshelf full of Sunshine / It Girls
30.01. Nellys Leseecke / Interview mit Anke Maiberg

Rezension: Der Hut des Präsidenten

Antoine Laurain – Der Hut des Präsidenten


antoine laurain hut des präsidenten

Kurzbeschreibung:

Die große Liebe finden, ein meisterhaftes Parfüm kreieren, der Chef des eigenen Chefs werden: Wer träumt nicht davon, seinem Leben eine neue Richtung zu geben? Und sind Träume nicht reine Kopfsache? Als der Präsident seinen Hut in einer Brasserie vergisst, setzt sein Tischnachbar ihn auf – und schlagartig ändert sich dessen Leben. Doch der Hut wandert weiter von Kopf zu Kopf, um seine ganz besondere Wirkung zu entfalten.

Möglichst JETZT!

Schon das erste Buch von Antoine Laurain war sehr besonders, doch sein neues Buch toppt es jetzt sogar noch!
Ehrlich gesagt ging ich mit keinen besonderen Erwartungen an das Buch heran. Nach den ersten Seiten war ich aufgrund des Perspektivwechsels erst ein wenig verwirrt, doch dann versteht man sehr schnell, wie die Geschichte funktioniert.

Die Sprache ist überhaupt nicht Mainstream. Sie plätschert nicht einfach über den gelangweilten Leser hinweg. Man saugt sie in jeder Pore seines Körpers begierig auf. Antoine Laurain hat eine besondere Leidenschaft für Details. Gerüche, Düfte, Kleinigkeiten – alles wird beschrieben. Nicht so, dass es langweilig wird. Es intensiviert einfach nur die Szenen.
Man kann es irgendwie schlecht beschreiben, denn meine Worte können gar nicht diesen Sog, diese Magie entwickeln…

Die Story ist sehr schön, sehr aufwühlend und niemals langweilig. Obwohl man alle Figuren doch nur recht kurz begleitet, ist es, als würde man sie schon ewig kennen.
Das Ende ließ mich ja dann auch schmunzeln, aber darauf möchte ich nicht näher eingehen.
Da solltet ihr das Buch dann wirklich lesen…

Wenn ihr „Liebe mit zwei Unbekannten“ gern gelesen habt, dann führt euch wirklich kein Weg an „Der Hut des Präsidenten“ vorbei. Keiner!
Denn ihr werdet es lieben! Großartig finden. Schmunzeln. Lachen. Und am Ende werdet ihr diese Geschichte völlig beseelt und sprachlos verlassen.

Kaufen: amazon.de
Format: Hardcover
ISBN: 9783455650228 Bewertung:
Erscheinungstermin: Januar 2016
Verlag: Atlantik Verlag
Übersetzung: Claudia Kalscheuer


[Blogtour „Sternschnuppen-Reihe“] Scheiß Kerl oder große Liebe

blogtour katrin koppold

Gestern konntet ihr bei Bookwormdreamers an einer Reise durch die Sternschnuppenbücher teilnehmen. Heute schreibe ich über das Thema „Scheiß Kerl oder große Liebe“. Morgen erfahrt ihr bei Bücherkessel mehr zu Problemen in der Ehe.


Scheiß Kerl oder große Liebe

Im Prinzip kennen wir diesen Typ Mann doch alle: Der Bad Boy, den man nicht zu fassen bekommt. Der Kerl, der uns zwar den Kopf nach allen Regeln der Kunst verdreht, aber danach nie wieder gesehen ward.

Übrigens habe ich eine interessante Studie gefunden:

Eine Studie der New Mexico State University in Las Cruces hat 200 Studenten beobachtet und befragt und ist zum Schluss gekommen, dass drei Eigenschaften den Bad Boy definieren: Er provoziert gern, ist extravertiert und muss ständig etwas Neues ausprobieren. Die Kombination dieser drei ¬Eigenschaften, so Peter Jonason, der die Studie geleitet hat, sei relativ selten, doch weil sie zu «erhöhter sexueller Aktivität» führe, stelle sie eine erfolgreiche evolutionäre Strategie dar. Mit anderen Worten, der Scheisskerl, oder Bad Boy, ist draufgängerischer als der Durchschnittsmann, er sieht das Erobern einer Frau als Herausforderung, er spricht mehr Frauen an, ist hartnäckiger – und deshalb erfolgreicher. Laut dieser Theorie verlieben sich Frauen nur deshalb in Bad Boys, weil sie eben da sind. Sich bemerkbar machen. Überprüft wurden die Ergebnisse dieser Studie übrigens anhand von James-Bond-Filmen.

Quelle: weltwoche.ch Zugriff 20.01.15 19:45 Uhr

Bad Boys gibt es nach den Erfahrungen vieler Frauen in allen möglichen Varianten.
Warum gehen wir ihnen immer wieder auf den Leim? Schätzen wir die Herausforderung? Wollen wir die Eine sein, die aus ihm einen „braven Mann“ macht? Brauchen wir einfach das Spiel mit dem Feuer?

Auch Katrin Koppold spielt in ihren Büchern mit diesen beiden Rollenbildern.
Katrin Koppold bindet aber nicht einfach blind die gängigen Stereotype in ihre Bücher ein, sie lässt sie sich auch verwandeln. Plötzlich wird aus der großen Liebe ein kompletter Scheiß Kerl. Oder eben genau andersrum. Genau das ist es, was die Bücher dann auch so spannend und prickelnd macht.

Mal ist es der Bad Boy, von dem sich die Protagonistin ein Abenteuer erhofft, Spannung, das Feuer der Leidenschaft. Dann ist es die große Liebe, die die Herzen ihrer Frauenfiguren aufwühlt und zum Glühen bringt.

Übrigens können sich Männer tatsächlich verändern.

Erst ist er unsere große Liebe, der Eine, der Einzige und plötzlich sehen wir seinen Arsch am liebsten von hinten. Am besten inmitten einer riesigen Staubwolke, die sich immer weiter entfernt.
Oder in die andere Richtung. Man schafft es tatsächlich, aus dem Bad Boy einen zahmen Kerl zu machen.

Dabei geht es auch darum, dass die große Liebe, der „Eine“, nicht perfekt sein muss, um den Frauen zu gefallen. Er hat Makel, Mankos, Macken, aber er ist eben auch ein natürlich, atmender Mensch. Kein Mensch ist perfekt, jeder hat seine Schwächen. Wahre Liebe ist es doch wirklich dann erst, wenn man jemanden findet, der genau diese Schwächen akzeptiert und im Idealfalls liebeswert findet und mit ihnen umgehen kann.

Liebe ist ein Weg stetiger Kompromisse. Nur wer diese Kompromisse gerne eingeht, wer sie akzeptiert und stattdessen lieber die Vorteile aufzählt, der hat tatsächlich jemanden gefunden, mit dem es sich lohnt, das Leben zu verbringen.
Was das dann tatsächlich ist, das zwei Menschen zueinander hingezogen fühlen, das ist individuell. Niemand kann euch ein Patentrezept für die große Liebe geben, oder euch den Idealtyp Mann/ Frau beschreiben. Es gibt kein Ideal. Wen man sich gefunden hat, dann kann man nur ideal füreinander sein.

Glaubt ihr an die große Liebe?

Zum Schluss eine Anmerkung in eigener Sache: Die Liebe und die Gefühle sind eine sehr eigensinnige Sache. Jeder empfindet anders und denkt auch anders. Das alles sind meine persönlichen Empfindungen. Ich habe hier nicht den Idealfall formuliert und möchte euch auch nicht vorschreiben, was richtig und was falsch ist. Um etwaigem Ärger vorzugreifen, wollte ich das hinzufügen.


Gewinnspiel:


Jetzt wird es interessant.
Ich habe heute mehrere Bildschnipsel für euch.
Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr am 27.01.15 bei Chrissie’s Bücherwelt.

Verlost werden am Ende der Tour unter allen Teilnehmer_innen:
1. Preis – 1 Print Deiner Wahl aus der Sternschnuppenreihe
2. Preis – 2 x 1 eBook Deiner Wahl aus der Sternschnuppenreihe mit Postkarte und Lesezeichen

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Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 27.1.2016 um 23:59 Uhr.


Die anderen Stationen der Blogtour:


22.01. Glitzerfees Buchtempel / Die Sternschnuppen-Reihe
23.01. Bookwormdreamers / Eine Reise durch die Sternschnuppen-Reihe
24.01. Kielfeder / Scheiß Kerl oder große Liebe
25.01. Bücherkessel / Probleme in der Ehe
26.01. Mein Leben / Katrin Koppold im Gespräch
27.01. Chrissie’s Bücherwelt / Das verrückte Gewinnspiel

Was ist eigentlich dieses SEO, von dem jeder spricht? #1 [Gastbeitrag]


Was ist eigentlich dieses SEO, von dem jeder spricht?

Hi, ich bin Franzi von www.lovelymix.de. Gemeinsam mit anderen Buchbloggern stehe ich in einem engen Austausch und so kam auch das Thema SEO auf den Tisch. Meinen Buchblog betreibe ich rein als Hobby, aber beruflich habe ich schon seit einer Weile mit SEO zu tun. Bereits 2011 habe ich angefangen als Studentische Aushilfe bei Immowelt im SEO-Team zu arbeiten. Im Oktober 2013 wurde ich dann als SEO-Trainee übernommen und bin nun seit Mai 2014 Junior SEO Managerin dort. Ihr seht, ich bringe also schon ein paar Jährchen Erfahrung in diesem Bereich mit und habe täglich damit zu tun.


Was ist SEO eigentlich und warum brauch ich das?

Fangen wir also von vorne an: Was ist SEO eigentlich. SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Es geht vor allem darum, seine Inhalte bzw. seine Website in den Rankings bei Google auf die vordersten Plätze zu bringen. Dabei spricht man von den organischen Rankings, also nicht zu verwechseln mit den Anzeigen, die man für Geld bekommt.

seo

Dabei gilt vereinfacht gesagt: Je weiter vorne meine Seite in den Suchergebnissen (SERPs) auftaucht, desto mehr Besucher kommen auf meine Seite. Die ersten drei Ergebnisse bekommen dabei das größte Stück vom Kuchen ab. Nach Seite zwei passiert schon kaum noch etwas, denn Hand aufs Herz: Wer klickt sich schon durch mehrere Seiten der Suchergebnisse?

Und was gehört jetzt alles dazu und wie mach ich das überhaupt? Die wichtigsten Basics versuche ich kurz und verständlich für euch erläutern.


Der Unterschied zwischen Onpage/Onsite und Offpage/Offsite SEO

Wenn ihr euch über Suchmaschinenoptimierung erkundigt habt, dann seid ihr bestimmt schon über die Begriffe Onpage/Onsite und Offpage/Offsite SEO gestolpert. Was bedeutet das und was ist der Unterschied? Das lässt sich ganz einfach erklären:

Onpage sind alle Maßnahmen, die ihr an eurem Blog durchführt. Also eure Texte und Überschriften, Meta-Angaben, interne Verlinkungen, Bilder etc.

Offpage sind alle Maßnahmen, die außerhalb eures Blogs passieren. Wie ein natürlicher Linkaufbau, was in unserer Bloggerwelt ja deutlich einfacher ist, als beispielsweise für Unternehmensseiten und meist von selbst geht.

Wichtig ist aber zuallererst, dass auf eurem Blog die wichtigsten Onpage-Maßnahmen umgesetzt sind. Wenn eine Seite technisch/inhaltlich nicht passt, könnt ihr verlinken, kommentieren, sharen, tweeten etc. wie ihr wollt, Google wird Probleme haben euch zu finden und eure Seite zu durchsuchen. Und auch eure Besucher haben bei schlechtem Content, wenig Content, langen Ladezeiten, unstrukturierten Seiten etc. keine große Freude und springen ab.

Nächste Woche Freitag geht es weiter mit Teil 2.


Franziska Schoenbach_Lovelymix Diesen Gastbeitrag hat Franziska Schönbach, Lovely Mix, geschrieben.
Vielen Dank noch mal an dieser Stelle!
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Wenn ihr selbst auch gerne einen Artikel für meinen Blog schreiben möchtet, kontaktiert mich am besten per Mail unter: ramona.nicklaus@web.de

[Blogtour Northanger Abbey] Die Autorinnen

blogtour northanger abbey

Gestern konntet ihr bei Susanne etwas über das Jane Austen Projekt lesen. Heute möchte ich euch die beiden Frauen vorstellen, die untrennbar mit diesem Buch verbunden sind. Von der Handlung möchte ich euch aber nichts vorweg nehmen, denn da erfahrt ihr morgen im Teesalon mehr.


Die Autorinnen

val mcdermid Mit drei Katzen und ihrem Sohn lebt Val McDermid in Nordengland. Während ihres Studiums in Oxford merkte sie erstmals, dass ein „richtiger“ Job nicht ihr Ziel war. Die Bibliothek mit all ihren Büchern war einfach viel faszinierender. Sie entschloss sich, Journalistin zu werden und sich dem Schreiben zu widmen. Kurz darauf gewann Val McDermid u.a. den begehrten Preis „Nachwuchsjournalistin des Jahres“.
Doch sie wollte nicht nur für die Zeitung zu schreiben. Der Wunsch, einen Roman zu verfassen führte zwar nicht zu einer erfolgreichen Veröffentlichung, doch ein befreundeter Schauspieler nahm sie unter ihre Fittiche und so kam ihr erster Roman auf die Bühne.
Doch das Schreiben von Theaterstücken konnte McDermid auf Dauer nicht glücklich machen. So wandte sie sich den Krimis zu, die sie schon immer fasziniert hatten.
Die Autorin wurde schnell ein gefeierter Start und sie gewann etliche Preise.
Außerdem engagiert Val McDermid sich aktiv für die Gleichstellung von Homosexuellen in der Gesellschaft.
Mehr über die Autorin: 17 interessante Fragen


Da das Buch „Northanger Abbey“ von Val McDermid an den Roman der berühmten Autorin Jane Austen angelehnt ist, möchte ich euch auch diese beeindruckende Frau vorstellen.
Ihr werdet beim Vergleich der beiden Biografien feststellen, dass die beiden Schriftstellerinnen sich in einigen Punkten ähnlich sind.


jane austen Im Jahr 1775 erblickte Jane Austen das Licht der Welt. Zusammen mit ihren 7 Geschwistern genoss die junge Jane eine für die Zeit ungewöhnlich gute Bildung. Außerdem hatte sie freien Zugang zur Bibliothek ihres Vaters und schon mit 12 Jahren begann sie mit ihren ersten Schreibversuchen. Ebenso wie Val McDermid versuchte sie sich zu Beginn u.a. Stücken für das Theater. Dann schrieb sie ihre ersten Romane aber auch mit Anfang 20. 1811 wurde ihr erster Roman „Sense and Sensibility“ unter dem Pseudonym „by a Lady“ veröffentlicht. Das Buch „Northanger Abbey“ erschien erst posthum 1817.
Jane Austen war wie Val McDermid heute auch sehr kritisch. Sie besaß eine scharfe Beobachtungsgabe und in ihre Romane ließ sie viel Kritik an der Gesellschaft und der herrschenden Ordnung einfließen.
Heute ist Jane Austen eine vielgeliebte und hochgeschätzte Autorin, die leider viel zu früh sterben musste, aber der Welt ein beachtliches, literarisches Erbe hinterließ.


Gewinnspiel:


Beantwortet mir in den Kommentaren bitte die Frage:
Welche Bücher habt ihr von Val McDermid schon gelesen?

Verlost werden am Ende der Tour unter allen Teilnehmer_innen:
5x je eine gebundene Ausgabe von „Jane Austens Northanger Abbey“


Die anderen Stationen der Blogtour:


20.01. literaturschock.de / Jane Austen Projekt
21.01. kielfeder-blog.de / Die Autorinnen
22.01. teesalon.blogspot.de / Vergleich zum Original
23.01. photographiclibrary.blogspot.de / Rolling Scones
24.01. schattenwege.net / Buch und Kunst-Festivals in Edinburgh
ca. 25.01. Auslosung und Bekanntgabe der Gewinner auf Literaturschock